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	<title>Agroscope - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agroscope&amp;diff=921895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uto: Horizontales Balkendiagramm durch vertikales Balkendiagramm ersetzt</title>
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		<updated>2026-03-15T12:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Horizontales Balkendiagramm durch vertikales Balkendiagramm ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agroscope&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung in der [[Schweiz]] und ist dem [[Bundesamt für Landwirtschaft]] (BLW) angegliedert. Agroscope leistet einen bedeutenden Beitrag für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft sowie eine intakte Umwelt und trägt damit zur Verbesserung der Lebensqualität bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung erfolgt entlang der [[Wertschöpfungskette]] der Land- und Ernährungswirtschaft. Ziele sind eine wettbewerbsfähige und multifunktionale Landwirtschaft, hochwertige Lebensmittel für eine gesunde Ernährung sowie eine intakte Umwelt. Dabei richtet sich die Forschungsanstalt auf die Bedürfnisse ihrer Leistungsempfänger aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agroscope |url=https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/ueberuns/agroscope.html |titel=Agroscope |sprache=de |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Das Forschungsgebiet bewegt sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft. Ziele sind eine wettbewerbsfähige und multifunktionale Landwirtschaft, hochwertige [[Lebensmittel]] für eine gesunde [[Ernährung]] sowie eine intakte Umwelt. Dabei richtet sich die Forschungsanstalt nach eigenen Angaben auf die Bedürfnisse ihrer Leistungsempfänger aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2014 fusionierten alle eidgenössischen landwirtschaftlichen Forschungsanstalten der Schweiz (Forschungsanstalten Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP), Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) und Agroscope Changins-Wädenswil (ACW)) zu Agroscope.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agroscope.admin.ch/dam/agroscope/de/dokumente/ueber-uns/historisches/historisches-entstehung-entwicklung-landwirtschaftliche-forschungsanstalten.pdf.download.pdf/geschichte_popp-1.pdf Popp, Hans: Entstehung und Entwicklung der landwirtschaftlichen Forschungsanstalten], Bern&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/aktuell/medieninformationen/medienmitteilungen/2013.msg-id-51218.html |titel=Neue Organisation und Leistungsauftrag von Agroscope gutgeheissen |hrsg=Agroscope |datum=2013-12-03 |abruf=2020-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.histoirerurale.ch/pers/personnes/Agroscope,_AfA2165.html |titel=Agroscope |werk=[[Archiv für Agrargeschichte]] |abruf=2025-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Agroscope wurde so zum Kompetenzzentrum des Bundes für die Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft. Zunächst entstanden vier Institute unter einer Leitung. Ein Agroscope-Rat wurde geschaffen, der für die strategische Ausrichtung zuständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/ueber-uns/historisches.html Historisches] auf agroscope.admin.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2016 gab es vier Institute:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institut für [[Pflanzenbau]]wissenschaften IPB&amp;#039;&amp;#039;: Die Forschungsarbeiten des IPB war auf eine vielfältige Pflanzenproduktion mit angepassten Pflanzensorten und widerstandsfähigen Anbausystemen ausgerichtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institut für [[Nutztierwissenschaften]] INT&amp;#039;&amp;#039;: Im Zentrum der Arbeiten des INT stand neben der artgerechten Haltung der Tiere die nachhaltige und konkurrenzfähige Erzeugung von Milch, Fleisch und Bienenprodukten als Basis für gesunde, sichere und erstklassige Lebensmittel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institut für [[Lebensmittel]]wissenschaften ILM&amp;#039;&amp;#039;: Das ILM untersuchte natürliche Lebensmittel und gewisse Inhaltsstoffe in Bezug auf ihren Nutzen für die Gesundheit.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institut für [[Nachhaltigkeit]]swissenschaften INH&amp;#039;&amp;#039;: Der Schwerpunkt der Arbeiten am INH lag in der Entwicklung und Bewertung nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktionssysteme in Bezug auf das Klima und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen. Ebenso sollte ein vielfältiger urbaner Raum im Unterland und in den Bergzonen angestrebt werden. Das Institut koordinierte überdies die Forschung in der biologischen Landwirtschaft und förderte eine multifunktionale und konkurrenzfähige Landwirtschaft, welche die Umwelt respektvoll behandelt. Von 2014 bis 2017 war [[Paul Steffen]] Leiter der IHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reform wurde 2016 weitergeführt, die Struktur von Agroscope vereinfacht. Seit 1. Januar 2017 besteht Agroscope aus drei Kompetenzbereichen für Forschungstechnologie und Wissensaustausch, sieben strategischen Forschungsbereichen sowie der Einheit Ressourcen. Standorte sind Avenches ([[Schweizer Nationalgestüt]] SNG), Breitenhof (Steinobstzentrum), [[Cadenazzo]], [[Changins]], [[Conthey]], [[Güttingen]] (Versuchsbetrieb für Obstbau), [[Liebefeld]], [[Posieux]], [[Pully]], Reckenholz, [[Tänikon]] und [[Wädenswil]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/ueber-uns/organisation.html Organisation] auf agroscope.admin.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umsetzung der neuen Standortstrategie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agroscope |url=https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/ueberuns/standortstrategie.html |titel=Standortstrategie: Gestärkt in die Zukunft |sprache=de |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist gestartet: Künftig wird Agroscope aus einem zentralen Forschungscampus in Posieux (FR), aus je einem Forschungszentrum in Changins (VD) und Reckenholz (ZH) sowie aus dezentralen Versuchsstationen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kompetenzbereiche sind:&lt;br /&gt;
* Tiere, tierische Produkte und Schweizer Nationalgestüt&lt;br /&gt;
* Pflanzen und pflanzliche Produkte&lt;br /&gt;
* Methodenentwicklung und Analytik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategische Forschungsbereiche sind:&lt;br /&gt;
* Pflanzenzüchtung&lt;br /&gt;
* Produktionssysteme Pflanzen&lt;br /&gt;
* Pflanzenschutz&lt;br /&gt;
* Produktionssysteme Tiere und Tiergesundheit&lt;br /&gt;
* Mikrobielle Systeme von Lebensmitteln&lt;br /&gt;
* Agrarökologie und Umwelt&lt;br /&gt;
* Nachhaltigkeitsbewertung und Agrarmanagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsprogramm 2022–2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agroscope |url=https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/ueberuns/agroscope/arbeitsprogramm-2022-2025.html |titel=Arbeitsprogramm 2022−2025 |sprache=de |abruf=2022-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst über 100 Projekte und setzt sechs Schwerpunkte. Zu jedem Schwerpunkt gibt es strategische Forschungsfelder (SFF):&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt: Landwirtschaft im Klimawandel&lt;br /&gt;
** SFF: Ressourceneffiziente und standortangepasste Anbaumethoden und Produktionssysteme für den Ackerbau und die Spezialkulturen entwickeln&lt;br /&gt;
** SFF: Resiliente und marktfähige Sorten züchten und testen für eine nachhaltige, leistungsfähige Produktion und höchste Qualitätsansprüche&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltigkeit, Stoffflüsse und Umweltwirkungen der Landwirtschaft bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen&lt;br /&gt;
** SFF: Die Landwirtschaft für den Klimawandel fit machen und ihren Beitrag zum Klimawandel vermindern&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt: Schutz der natürlichen Ressourcen&lt;br /&gt;
** SFF: Mikrobiome für die Land- und Ernährungswirtschaft erforschen, verstehen und nutzbar machen&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltigkeit, Stoffflüsse und Umweltwirkungen der Landwirtschaft bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen&lt;br /&gt;
** SFF: Bodenfunktionen erhalten und den Boden nachhaltig und standortgerecht nutzen&lt;br /&gt;
** SFF: Vielfalt der Arten und Lebensräume der Agrarlandschaft fördern und nutzen&lt;br /&gt;
** SFF: Die Landwirtschaft für den Klimawandel fit machen und ihren Beitrag zum Klimawandel vermindern&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt: Agrarökologische Produktionssysteme&lt;br /&gt;
** SFF: Ressourceneffiziente und standortangepasste Anbaumethoden und Produktionssysteme für den Ackerbau und die Spezialkulturen entwickeln&lt;br /&gt;
** SFF: Resiliente und marktfähige Sorten züchten und testen für eine nachhaltige, leistungsfähige Produktion und höchste Qualitätsansprüche&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltigen, risikoarmen Pflanzenschutz entwickeln&lt;br /&gt;
** SFF: Mehrwert durch Digitalisierung und datenbasierte Entscheidungen schaffen&lt;br /&gt;
** SFF: Wettbewerbskraft und Nachhaltigkeit von Betriebs- und Marktstrukturen aufzeigen&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltigkeit, Stoffflüsse und Umweltwirkungen der Landwirtschaft bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt: Wirtschaftliche und artgerechte Nutztierhaltung&lt;br /&gt;
** SFF: Multifunktionale Graslandnutzung und Viehhaltung optimieren und aufeinander abstimmen&lt;br /&gt;
** SFF: Tiergesundheit durch wirkungsvolle, präventive Massnahmen in Tierhaltungssystemen fördern&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltige Tierzucht für eine standortangepasste tierische Produktion einsetzen&lt;br /&gt;
** SFF: Mehrwert durch Digitalisierung und datenbasierte Entscheidungen schaffen&lt;br /&gt;
** SFF: Wettbewerbskraft und Nachhaltigkeit von Betriebs- und Marktstrukturen aufzeigen&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltigkeit, Stoffflüsse und Umweltwirkungen der Landwirtschaft bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt: Nachhaltige und gesunde Ernährung&lt;br /&gt;
** SFF: Mikrobiome für die Land- und Ernährungswirtschaft erforschen, verstehen und nutzbar machen&lt;br /&gt;
** SFF: Für sichere Lebensmittel mikrobielle Risiken und Antibiotikaresistenz senken&lt;br /&gt;
** SFF: Qualitätsmerkmale und Produktinnovation von Lebensmitteln fördern&lt;br /&gt;
** SFF: Nachhaltigkeit, Stoffflüsse und Umweltwirkungen der Landwirtschaft bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen&lt;br /&gt;
* Schwerpunkt: Wettbewerbsfähige Produktion von Lebensmitteln&lt;br /&gt;
** SFF: Mehrwert durch Digitalisierung und datenbasierte Entscheidungen schaffen&lt;br /&gt;
** SFF: Wettbewerbskraft und Nachhaltigkeit von Betriebs- und Marktstrukturen aufzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forscher im Feld.jpg|mini|Ein Forscher von Agroscope sammelt Daten im Feld.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biodiversität 20660.tif|mini|Blühende Korn- und Mohnblumen am Feldrand, Symbol für Biodiversit]]&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Nationalgestüt SNG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Für das [[Schweizer Nationalgestüt]] in [[Avenches]] wurden zwei Schwerpunkte gesetzt:&lt;br /&gt;
* Tätigkeit 1: Biodiversität und Ausbildung: Das Gestüt unterstützt und fördert die nachhaltige, wettbewerbsfähige und [[Tierwohl|tiergerechte]] Pferdehaltung unter Berücksichtigung der übrigen Zielsetzungen der Agrarpolitik. Als Kompetenzzentrum für das Pferd unterstützt es alle Akteure der Pferdebranche bei der Erarbeitung von Lösungen gegenwärtiger und zukünftiger Probleme und stellt ihnen seine Infrastruktur, seine Zuchttiere und sein Fachwissen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Agroscope: Das Schweizerische Nationalgestüt |url=http://www.agroscope.admin.ch/recherche-equine/index.html?lang=de |wayback=20110809085724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tätigkeit  2: Pferdeforschung und Reproduktion: Das Schweizerische Nationalgestüt unterstützt landesweit eine nachhaltige, wettbewerbsfähige und artgerechte Pferdehaltung und -zucht, die auch den übrigen Zielsetzungen der Agrarpolitik entspricht. So führen die Spezialisten des Schweizerischen Nationalgestüts (Ethologen, Tierärzte, Agronomen etc.) zahlreiche Forschungsprojekte in den Bereichen Wohlbefinden und Verhalten, Gesundheitsprävention, Reproduktion und Genetik durch. Dabei arbeiten sie eng vernetzt mit der Pferdebranche und Forschungsinstitutionen aus dem In- und Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Agroscope: Das Schweizerische Nationalgestüt |url=http://www.agroscope.admin.ch/recherche-equine/index.html?lang=de |wayback=20110809085724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Agroscope-Rat ==&lt;br /&gt;
Agroscope ist dem Bundesamt für Landwirtschaft angegliedert. Der Agroscope-Rat nimmt die Verantwortung für die strategische Ausrichtung wahr. Folgende Personen sind im Agroscope-Rat vertreten (Stand: April 2025)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blw.admin.ch/de/agroscope-rat#Mitglieder-Agroscope-Rat |titel=Mitglieder Agroscope-Rat |werk=blw.admin.ch |abruf=2021-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Christian Hofer (Präsident), Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW)&lt;br /&gt;
* Eva Reinhard, Leiterin Agroscope&lt;br /&gt;
* Daniel Etter, Winzer und Selbsteinkelterer mit eigenem Betrieb, Geschäftsführer Vitival, Sekretär der Union der Walliser Selbsteinkelterer, Mitglied und Sekretär der Vereinigung der Walliser Traubenproduzenten, Mitglied des Schweizerischen Weinbauernverbands&lt;br /&gt;
* Fritz Glauser, Landwirt, seit 2006 im [[Grosser Rat (Freiburg)|Freiburger Grossen Rat]]; Präsident des Schweizerischen Getreideproduzentenverbandes (SGPV) und von swiss granum; Verwaltungsratsmitglied der Aktiengesellschaften Agrosolution und Agrimmo; Vorstandsmitglied der Genossenschaft Landi Chénens&lt;br /&gt;
* Tanja Müller-Studhalter, Bäuerin; Verwaltungsrätin [[Anicom]] AG; Präsidentin Regionalausschuss Anicom Zentralschweiz; Verwaltungsrätin Landi Luzern West&lt;br /&gt;
* Martin Reist, Leiter Abteilung Tierschutz und Mitglied der Geschäftsleitung am [[Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen]] BLV&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Gabriele Schachermayr, Vizedirektorin des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW&lt;br /&gt;
* [[Daniel Vetterli]], Meisterlandwirt, Lehrlingsausbildner, Vorstandsmitglied Verband Thurgauer Landwirtschaft, Präsident [[Thurgauer Milchproduzenten]], [[Grosser Rat (Thurgau)|Grossrat Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
* Franziska Vivica Schwarz, Vizedirektorin des [[Bundesamt für Umwelt|Bundesamtes für Umwelt]] BAFU&lt;br /&gt;
* Achim Walter, Professor für Kulturpflanzenwissenschaften am Institut für Agrarwissenschaft des Departements für Umweltsystemwissenschaften an der [[ETH Zürich]]&lt;br /&gt;
* Ute Seeling, Direktorin der [[Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften]] BFH-HAFL&lt;br /&gt;
* Jürn Sanders, Wissenschaftler, Vorsitzender der Geschäftsleitung des [[Forschungsinstitut für biologischen Landbau|Forschungsinstituts für biologischen Landbau]] FiBL&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Mit dem DOK-Versuch startete das [[Forschungsinstitut für biologischen Landbau]] (FiBL) zusammen mit Agroscope im Jahr 1978 einen heute noch existierenden Langzeitversuch, welcher die Anbausysteme [[Biologisch-dynamische Landwirtschaft|biologisch-dynamisch]], [[organisch-biologisch]] und [[Konventionelle Landwirtschaft|konventionell]] erstmals mit wissenschaftlichen Methoden vergleicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/7106366/master |titel=Die Biolandwirtschaft in der Schweiz, 1990 – 2017 |titelerg=Von der Nischenproduktion zur etablierten landwirtschaftlichen Produktion |hrsg=Bundesamt für Statistik |format=PDF; 225 kB |datum=2019-01 |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde das Nationale Bioforschungsforum (NBFF) von [[Bio Suisse]], dem FiBL und Agroscope gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/aktuell/medieninformationen/medienmitteilungen/2015.msg-id-59698.html |titel=Neues Nationales Bioforschungsforum: Bio-Forschung und Praxis rücken zusammen |werk=admin.ch |hrsg=Agroscope |datum=2015-11-30 |abruf=2020-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personalbestand ab 2007 ==&lt;br /&gt;
{{Chart&lt;br /&gt;
| Definition = Agroscope_FTE.chart&lt;br /&gt;
| Daten = Agroscope_FTE.tab&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = &lt;br /&gt;
| Breite = 100%&lt;br /&gt;
| Rahmen = 0&lt;br /&gt;
| Quelle = Quelle:{{Internetquelle |url=https://www.data.finance.admin.ch/superset/dashboard/bundeshaushalt/ |titel=Datenportal Bundeshaushalt |werk=Eidgenössische Finanzverwaltung EFV |abruf=2026-03-15}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Popp: [https://www.agroscope.admin.ch/dam/agroscope/de/dokumente/ueber-uns/historisches/historisches-entstehung-entwicklung-landwirtschaftliche-forschungsanstalten.pdf.download.pdf/geschichte_popp-1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung der landwirtschaftlichen Forschungsanstalten&amp;#039;&amp;#039;], Bern 2001.&lt;br /&gt;
* Robert Sieber, Max Rüegg: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Eidgenössische Forschungsanstalt für Milchwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; FAM-Information 441, 48 Seiten, 2002.&lt;br /&gt;
* Josef Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Von der Kontrollstation zum nationalen Zentrum für Agrarökologie: Zur Geschichte der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Zürich-Reckenholz 1878–2003.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2003.&lt;br /&gt;
* [https://www.agroscope.admin.ch/dam/agroscope/de/dokumente/ueber-uns/standorte-kontakte/flyer-schweizer-nationalgestuet.pdf.download.pdf/web_hns_D.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Schweizer Nationalgestüt von Agroscope&amp;#039;&amp;#039;]. Flyer Auf der Website Agroscope.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Hrsg=Agroscope| Titel=Jahresbericht 2017| Ort=Zürich| Datum=2018-05-02| ISSN=2297-4350| Online=https://www.agroscope.admin.ch/dam/agroscope/de/dokumente/publikationen/jahresbericht/ausgabe-6/jahresbericht2017.pdf.download.pdf/A-JB17_de-kombi.pdf| Format=PDF| Abruf=2018-10-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home.html Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.histoirerurale.ch/pers/personnes/Agroscope,_AfA2165.html &amp;#039;&amp;#039; Eintrag&amp;#039;&amp;#039;] im [[Archiv für Agrargeschichte]]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/5ed48f4d-4421-4edb-8bc8-239e77a7963e &amp;#039;&amp;#039;Wie viel Pestizid landet im Teller?&amp;#039;&amp;#039;] Eva Reinhard, Leiterin Agroscope und Ex-Vizedirektorin [[Bundesamt für Landwirtschaft|BLW]] im [[Club (Fernsehsendung)]] vom 11. Mai 2021 über die [[Eidgenössische Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»|Pestizid-]] und [[Eidgenössische Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz»|Trinkwasser-Initiative]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Landwirtschaft in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10175032-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftliches Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsinstitut in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftliche Organisation (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ressortforschungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uto</name></author>
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