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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Agonia</id>
	<title>Agonia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agonia&amp;diff=374527&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T12:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Agonia&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Агония&lt;br /&gt;
| Transkription          = Agonija&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Sowjetunion&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Russisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1981&lt;br /&gt;
| Länge                  = 148&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|53659/DVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Elem Klimow]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Semjon Lwowitsch Lungin|Semjon Lungin]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ilja Nussinow]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = &lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Alfred Schnittke]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Leonid Iwanowitsch Kalaschnikow (Kameramann)|Leonid Kalaschnikow]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Walerija Belowa]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Alexei Wassiljewitsch Petrenko|Alexei Petrenko]]: Grigori Rasputin&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Romaschin]]: [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]]&lt;br /&gt;
* [[Velta Līne]]: [[Alix von Hessen-Darmstadt|Alexandra Fjodorowna]]&lt;br /&gt;
* [[Alissa Brunowna Freindlich|Alissa Freindlich]]: [[Anna Alexandrowna Wyrubowa|Wyrubowa]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Romanzow]]: [[Felix Felixowitsch Jussupow|Jussupow]]&lt;br /&gt;
* [[Juri Wassiljewitsch Katin-Jarzew|Juri Katin-Jarzew]]: [[Wladimir Mitrofanowitsch Purischkewitsch|Purischkjewitsch]]&lt;br /&gt;
* [[Michail Semjonowitsch Swetin|Michail Swetin]]: Daniel Terechow&lt;br /&gt;
* [[Mikaela Michailowna Drosdowskaja|Mikaela Drosdowskaja]]: Verehrerin Rasputins&lt;br /&gt;
* [[Lew Isaakowitsch Lemke|Lew Lemke]]: Journalist Natanson&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Alexejewitsch Gurow|Jewgeni Gurow]]: Diener des Zaren&lt;br /&gt;
* [[Georgi Leopoldowitsch Kurowski|Georgi Kurowski]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Alexandrowitsch Kaljagin|Alexander Kaljagin]] (nur Stimme)&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agonia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Alternativtitel: &amp;#039;&amp;#039;Rasputin, Gott und Satan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Agonie&amp;#039;&amp;#039;; {{ruS|Агония|Agonija}}) ist ein Spielfilm des sowjetischen Regisseurs [[Elem Klimow]]. Er handelt vom Leben des [[Sibirien|sibirischen]] Bauern [[Grigori Jefimowitsch Rasputin|Rasputin]], der Anfang des 20. Jahrhunderts zu großem Einfluss im [[Zar]]enhaus kam. Der Film wurde von 1966 bis 1974 gedreht, durfte aber in der Sowjetunion zunächst nicht aufgeführt werden. Erst 1981 wurde er im Ausland und schließlich 1985 auch in der UdSSR gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Teil 1 ===&lt;br /&gt;
Russland 1916 ist geprägt durch unüberbrückbare Gegensätze zwischen den [[Arbeiter]]massen und dem Zarenhaus, dazu kommt der [[Erster Weltkrieg|Krieg]] gegen [[Deutschland]]. In dieser Zeit kommt Grigori Rasputin an die Macht, ein sibirischer Bauer, ehemaliger [[Pferdediebstahl|Pferdedieb]], selbsternannter Wunderheiler, Wanderprediger, eine zwielichtige, faszinierende Persönlichkeit. Als Heiler verehrt, gelingt es ihm, Einfluss im Zarenhaus zu erringen, und schließlich bestimmt er das Schicksal der Mächtigen des Landes. Rasputin schürt Intrigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teil 2 ===&lt;br /&gt;
Rasputins Einfluss befindet sich auf dem Höhepunkt, und der einst Heiliggesprochene wird am Zarenhof mehr und mehr als „Ungeheuer“ gefürchtet. Selbst der [[Zar]], zur [[Marionette]] verkommen, ist machtlos gegen seine Intrigen. Doch ausgerechnet das eigene Netz aus Intrigen lässt Rasputin stolpern. Seine Macht schwindet, und sein Einfluss zerrinnt, doch mit ihm neigt sich auch die Ära des Zaren dem Ende zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der [[Spielfilm]] ist angereichert mit Originalaufnahmen aus den betreffenden Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Leonid Bronevoy urteilte bei &amp;#039;&amp;#039;[[schnittberichte.com]]&amp;#039;&amp;#039;: Der Film beschreibt das Leben des russischen Mönchs Rasputin. Er zeigt seinen Aufstieg zur Macht und wie sie ihn verdorben hat. Seine sexuellen Perversionen und sein Wahnsinn führen letztendlich zu seiner grausamen Ermordung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/svds.php?Page=Titel&amp;amp;ID=70966 &amp;#039;&amp;#039;Agonia – Rasputin, Gott und Satan&amp;#039;&amp;#039;] bei [[schnittberichte.com]], abgerufen am 23. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Kino.de]]&amp;#039;&amp;#039; wertete über „Agonia – Rasputin, Gott und Satan: Das Schicksal des sibirischen Mönches vor dem Hintergrund des zerfallenden Zarenreiches.“: „Das Schicksal des sibirischen Mönches und Wunderheilers präsentiert Elem Klimow („Komm und sieh“) in seiner Schilderung der letzten Jahre des Zarenreiches als Illustration verbrecherischer Macht, wobei er sich auch zeitgenössischer dokumentarischer Aufnahmen bediente. Alexej Petrenko spielt den lüsternen Fanatiker mit wirrem Haar, zerzaustem Bart und hypnotischem Blick. Der Film war in der UdSSR zehn Jahre lang verboten und wurde erst freigegeben, nachdem es Klimow zum Vorsitzenden des Verbandes der russischen Filmschaffenden gebracht hatte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kino.de/film/agonia-rasputin-gott-und-satan-1982/ &amp;#039;&amp;#039;Filmkritik&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Kino.de]], abgerufen am 23. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film ist auch als DVD erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dvd-forum.at/film-details/15836-agonia-rasputin-gott-und-satan &amp;#039;&amp;#039;Agonia – Rasputin, Gott und Satan&amp;#039;&amp;#039;] bei dvd-forum.at, abgerufen am 23. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0081991}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kino-teatr.ru/kino/movie/sov/130/annot/ Filmdaten] auf kino-teatr.ru (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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