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	<title>Agnese Schebest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agnese_Schebest&amp;diff=1718654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auguste de Gouges: Lit. hinz.</title>
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		<updated>2026-02-23T17:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit. hinz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schebest.jpg|miniatur|Agnese Schebest]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnese Schebest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Agnese Šebesta&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Agnese Schebesta&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Agnes Schebest&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1813]] in [[Wien]]; † [[22. Januar]] [[1870]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mugi.hfmt-hamburg.de/receive/mugi_person_00000722 Musik und Gender im Internet], abgerufen am 6. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Geburts- und Sterbedaten laut [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, 4., u. erw. Aufl., München 2003 und &amp;#039;&amp;#039;Große Bayerische Biographische Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;, München 2005. Die 2009 [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Agnese_Schebest.html eingestellte Biografie] des Online-Lexikons MUGI nennt dagegen den 15. Februar 1813 als Geburts- und den 22. Januar 1870 als Sterbedatum.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Stuttgart]]), war eine österreichische [[Opernsängerin]] ([[Mezzosopran]]), Schauspielerin, Gesangspädagogin und Schriftstellerin. Sie lebte als Gesangslehrerin in München, Karlsruhe und Stuttgart und gastierte als Sängerin in zahlreichen Städten, in Dresden gab sie ihr Debüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines tschechischen Unteroffiziers der [[Mineur|Mineure]] im Dienstgrad eines Oberminenführers in der österreichischen Armee zog als Kind wegen eines beruflichen Wechsels ihres Vaters mit ihren Eltern nach [[Prag]]. Ihr Vater starb als Folge einer Verletzung beim Sprengen der Festungswerke von [[Alessandria]] bereits 1816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebte mit ihrer Mutter in [[Terezin|Theresienstadt]], wo sie als Kind bei Kirchenkonzerten auffiel. Mit elf Jahren erhielt sie in [[Dresden]] unentgeltlich Gesangsunterricht bei dem [[Kammersänger]] [[Johann Aloys Miksch]] sowie Schauspielunterricht bei der Schauspielerin [[Friederike Vohs|Friederike Werdy]]. An der Dresdener Hofoper sang sie ab 1828 als [[Chor (Musik)|Chor]]istin und [[Comprimario|Comprimaria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schebest gab 1830 ihr Operndebüt als Benjamin in [[Étienne-Nicolas Méhul]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph (Oper)|Joseph und seine Brüder]]&amp;#039;&amp;#039; an der Dresdner Hofbühne. Daraufhin bekam sie dort eine Anstellung, wodurch sie finanziell für ihre Familie sorgen konnte. Weitere Rollen waren Leonore in &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039;, Rebecca in [[Heinrich Marschner]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Templer und die Jüdin&amp;#039;&amp;#039;, Sesto in &amp;#039;&amp;#039;[[La clemenza di Tito]]&amp;#039;&amp;#039; und Alice in [[Giacomo Meyerbeer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Robert le diable]]&amp;#039;&amp;#039;. In Dresden wirkte damals auch [[Wilhelmine Schröder-Devrient]], von der sie nachhaltig beeindruckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 kündigte sie den Dresdner Vertrag, der sie auch zum Schauspiel verpflichtete, da sie fürchtete, dass die Stimmausbildung unter den Sprechrollen leiden könnte. Nach erfolgreichen Gastspielen in [[Berlin]] und [[Leipzig]] nahm sie 1833 eine Einladung an die Bühne in [[Pest (Stadt)|Pest]] an, wo sie  bis 1836 unter Vertrag stand. Dort hatte sie Erfolge als Agathe in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039;, Emmeline in [[Joseph Weigl]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schweizer Familie]]&amp;#039;&amp;#039;, Zerline in &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039;, Desdemona in [[Gioachino Rossini|Rossini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Otello (Rossini)|Otello]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Titelrolle von [[Luigi Cherubini|Cherubini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Médée (Cherubini)|Medea]]&amp;#039;&amp;#039; und besonders als Romeo in &amp;#039;&amp;#039;[[I Capuleti ed i Montecchi]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Vincenzo Bellini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 und 1835 unternahm sie Gastspielreisen nach Wien, Dresden und [[Graz]]. Nach dem Ende des Pester Engagements gastierte sie von 1836 bis 1841 an den führenden deutschen Opernhäusern. Ihren Wohnsitz hatte sie ab 1836 in [[Nürnberg]]. 1837 trat sie in [[Straßburg]] und Nürnberg neben der Sängerin [[Nina Schebest]] auf,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine musikalische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 1837, Sp. 814–817, hier Sp. 817 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aml&amp;amp;datum=18371213&amp;amp;seite=5&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Agnese%2BSchebest%22&amp;amp;ref=anno-search Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitschrift für Musik&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Oktober 1837, S. 128 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nzm&amp;amp;datum=18371020&amp;amp;query=%22Nina+Schebest%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 Digitalisat]); s.&amp;amp;nbsp;a. Kutsch/Riemens 2003, S. 4182. &amp;lt;/ref&amp;gt; die ihre Schwester war&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Humorist&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 1838, S. 768 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=hum&amp;amp;datum=18381119&amp;amp;query=%22Nina+Schebest%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach einem Aufenthalt in [[Paris]] bereiste sie 1841 Italien mit Auftritten in [[Triest]] und [[Venedig]]. Anschließend gastierte sie in [[Weimar]], [[Schwerin]], [[Warschau]], [[Lemberg]] und [[München]]. Ab Juni 1842 bildete [[Karlsruhe]] ihren Lebensmittelpunkt. Sie heiratete am 30. August 1842 den Theologen und Biographen [[David Friedrich Strauß]] und beendete ihre Karriere, sie wirkte in Karlsruhe aber als Gesangslehrerin weiter. Das Paar lebte zunächst im ehemaligen [[Sommerhaus des Deutschordens Heilbronn|Deutschordens-Sommerhaus]] in [[Sontheim (Heilbronn)|Sontheim]] bei Heilbronn, bis Strauß 1843 allein nach Heilbronn zog und Agnese Schebest zu ihrer Schwester zog. Die Ehe, aus der zwei Kinder hervorgingen, verlief unglücklich und wurde nach wenigen Jahren geschieden. Agnes Schebest lebte nach der Scheidung in Stuttgart, wo sie als Gesangslehrerin wirkte und Memoiren verfasste sowie ein gesangspädagogisches Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich von Saint-Julien|Heinrich Friedrich von Saint-Julien]] widmete ihr 1838 seine Komposition „Sechs Deutsche Gesänge für eine Singstimme in Begleitung des [[Pianoforte|Pianof]].[orte]“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine musikalische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Mai 1838, Sp. 310 f. ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aml&amp;amp;datum=18380509&amp;amp;seite=7&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22Agnese%2BSchebest%22&amp;amp;ref=anno-search Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, über sie verfasste er 1837 außerdem die Broschüre „Agnese Schebest in Karlsruhe. Eine Kunstabhandlung“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine musikalische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 1837, Sp. 381 f. ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aml&amp;amp;datum=18370614&amp;amp;query=%22Agnese+Schebest%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=1 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In [[Heilbronn]]-[[Sontheim (Heilbronn)|Sontheim]] ist die Agnese-Schebest-Straße nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben einer Künstlerin,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Ebner &amp;amp; Seubert, 1857 ([https://books.google.de/books?id=xlU6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Agnese+Schebest&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=5SPsUPDuO8eYtQbY4YB4#v=onepage&amp;amp;q=Agnese%20Schebest&amp;amp;f=false Google-Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede und Geberde. Studien über mündlichen Vortrag und plastischen Ausdruck&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Abel, 1861&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ferdinand Mannstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten der churfürstlichen und königlichen Hofmusik zu Dresden im 18. und 19. Jahrhundert: Nach geheimen Papieren und Mittheilungen. Enthaltend: Lebensbilder von [[Johann Aloys Miksch|Joh. Mieksch]] und seinen Schülern: Alphonso Zesi,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfonso Zesi (17. Mai 1799 in Mailand – 1861 in Mailand). [[Bass (Stimmlage)|Bass]]-Sänger u. a. in Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Gottfried Bergmann|Bergmann]], [[Wilhelmine Schröder-Devrient|Schröder-Devrient]], Agnes Schebest, [[Johann Gottlieb Naumann|Naumann]], [[Carl Maria von Weber|Carl Maria v. Weber]], [[Francesco Morlacchi|Morlacchi]], [[Antonio Peregrino Benelli|Benelli]] etc.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Mattes, Leipzig 1863 [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10598973_00005.html MDZ Reader].&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Schebest, Agnese|29|140|144|}}&lt;br /&gt;
* Adolf Hausrath: &amp;#039;&amp;#039;D. F. Strauß und die Theologie seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., Heidelberg 1876–78 ([https://books.google.de/books?id=WjdPAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;dq=%22Agnese+Schebest+in+Karlsruhe%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjW7tPv6P_tAhXFzaQKHdHKBkkQ6AEwAnoECAUQAg#v=onepage&amp;amp;q=Agnese%20Schebest&amp;amp;f=false Digitalisat 1. Band]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|651|653|Schebest, Agnese|Heinrich Welti|ADB:Schebest, Agnese}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|55|56|Schebest Agnese|C. Höslinger}}&lt;br /&gt;
* Karl-Josef Kutsch und Leo Riemens: &amp;#039;&amp;#039;Großes Sängerlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Bd., 4., erw. u. akt. Aufl., München 2003, S. 4181 f.&lt;br /&gt;
* Anton Schott u. Maximilian Hörberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hie Welf! Hie Waibling! – Streitfragen auf dem Gebiete des Gesanges&amp;#039;&amp;#039; (überarbeitete Neuausgabe der 1. Auflage: Berlin 1904), Verlag Maximilian Hörberg, München 2008. ISBN 978-3-00-022594-9.&lt;br /&gt;
*Martina Rebmann: „Formen lokaler Verehrung. Die Sängerin Agnese Schebest (1813–1870) in Stuttgart“. In: Rebecca Grotjahn, Dörte Schmidt und Thomas Seedorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu einem kulturellen Phänomen des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Schliengen 2011, S. 98–113.&lt;br /&gt;
*Thomas Seedorf: &amp;#039;&amp;#039;„Fee des Gesangs“. Agnese Schebest (1813–1869).&amp;#039;&amp;#039; In: Nicole K. Strohmann, Antje Tumat (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bühnenrollen und Identitätskonzepte. Karrierestrategien von Künstlerinnen im Theater des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender 5), Hannover 2016, S. 109–221.&lt;br /&gt;
* Eberhard Steindorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzerttätigkeit der Königlichen musikalischen Kapelle zu Dresden (1817–1858). Institutionsgeschichtliche Studie und Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Dresdner Schriften zur Musik 11), Baden-Baden 2018, ISBN 3-8288-4155-4, S. 402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* Martina Rebmann: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Agnese_Schebest.html Artikel „Agnese Schebest“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 21. August 2018&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119480905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119480905|LCCN=no/2002/59210|VIAF=10656925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schebest, Agnese}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mezzosopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangspädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schebest, Agnese&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Šebesta, Agnese (Geburtsname); Schebesta, Agnese&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Opernsängerin (Mezzosopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auguste de Gouges</name></author>
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