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	<title>Agnes Katharina Maxsein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agnes_Katharina_Maxsein&amp;diff=883134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73 am 3. März 2026 um 14:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnes Katharina Maxsein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1904]] in [[Kadenbach|Cadenbach]] im [[Westerwald]]; † [[31. Oktober]] [[1991]] in [[Berlin]]) war eine deutsche Politikerin der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Agnes Maxsein wuchs als jüngstes von fünf Kindern in [[Frankfurt am Main]] auf. Als sie acht Jahre alt war, starben ihre Eltern. Nach dem Abitur auf dem Oberlyzeum in Frankfurt studierte Maxsein, die [[römisch-katholisch]]en Glaubens war, Philosophie, Französisch und Englisch in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]], [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. 1930 wurde sie mit „sehr gut“ zum Doktor der Philosophie promoviert. In Berlin hörte sie die Vorlesungen von [[Max Dessoir]] und [[Eduard Spranger]], absolvierte eine Ausbildung als [[Mezzosopran]]istin und besuchte eine Schauspielschule. Sie unternahm Reisen in die Schweiz, Ungarn, Rumänien und Dänemark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Agnes Maxsein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Bundestag (Hrsg.), Ch. Links-Verlag 2024, S. 184–187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich entschied Agnes Maxsein sich für das Lehramt. 1936 bestand sie das pädagogische Staatsexamen, 1937 die Assessorprüfung und unterrichtete ab 1937 am [[Katholische Schule Liebfrauen|Liebfrauen-Lyzeum]] in Berlin-Charlottenburg, danach an weiteren Berliner Gymnasien und 1945 an einer Oberschule in [[Wałbrzych]] (Waldenburg) in der damaligen [[Provinz Schlesien]]. Aber erst 1945 nach Ende der [[Nationalsozialismus|Naziherrschaft]] wurde sie als Studienrätin in den Staatsdienst aufgenommen. Bereits 1947 wurde sie zur Studiendirektorin befördert und war ab 1951 Oberschulrätin am Hauptschulamt in Berlin. Von 1958 bis 1968 war sie Vorsitzende des [[Katholischer Deutscher Frauenbund|Katholischen Deutschen Frauenbundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, S. 544–545&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Maxsein beteiligte sich an der Gründung der [[CDU Berlin]] und war von 1946 bis 1948 deren stellvertretende Landesvorsitzende. 1946 war sie eine der Initiatorinnen des Frauenausschusses der Berliner CDU.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Reinickendorf hedwigsfriedhof 2018-07-29 - 10.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1952 gehörte Maxsein dem Berliner Landesparlament (zunächst [[Berliner Stadtverordnetenversammlung|Stadtverordnetenversammlung]], später [[Abgeordnetenhaus von Berlin]]) an. Sie war von 1949 bis 1952 Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erhöhung der Zahl der Berliner Abgeordneten am 1. Februar 1952 kam Maxsein in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]], dem sie bis 1969 angehörte. Sie war unter anderem Vorsitzende des Unterausschusses für [[Sowjetzonenflüchtling]]e und engagierte sich für in der DDR aus politischen Gründen Inhaftierte. Daneben war sie Mitglied im kulturpolitischen Ausschuß, unterstützte die Errichtung der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]] und sprach sich für den Wiederaufbau des [[Reichstagsgebäude]]s aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe ihrer Amtszeit war sie Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Beratenden Versammlung des Europarates]] und der Versammlung der [[Westeuropäische Union|Westeuropäischen Union]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1962 wurde Agnes Maxsein von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Eugène Tisserant]] zur Dame des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 4. Mai 1963 im [[Konstanzer Münster]] durch [[Lorenz Jaeger|Lorenz Kardinal Jaeger]], Großprior des Ordens, investiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde sie mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]] geehrt,  1980 mit der [[Ernst-Reuter-Plakette]] ausgezeichnet und 1985 wurde sie zur [[Stadtältester von Berlin|Berliner Stadtältesten]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grab auf dem St. Hedwigs-Friedhof III in Berlin-Reinickendorf ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783980330343|Seite=185}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 544–545.&lt;br /&gt;
* Natalie Weis: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Maxsein (1904–1991), CDU&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Ch. Links-Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S. 184–187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Agnes Maxsein|Agnes Katharina Maxsein|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1111599807|LCCN=|NDL=|VIAF=32492073|REMARK=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maxsein, Agnes Katharina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dame (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maxsein, Agnes Katharina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kadenbach|Cadenbach]], [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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