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	<title>Agnes Harder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-10-21T05:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Agnes Harder 1914.jpg|mini|hochkant|Agnes Harder anno 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto von Agnes Harder.jpg|mini|Agnes Harder, fotografiert von [[Wilhelm Fechner]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnes Marie Luise Gabriele Harder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1864]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg in Preußen]], [[Preußen]]; † [[3. Februar]] [[1939]] in [[Berlin]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister StA Mitte von Berlin Nr. 677/1939&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine deutsche Lehrerin und Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Agnes Harder war die Tochter des Juristen und späteren Landgerichtspräsidenten Rudolf Harder sowie dessen Frau Luise, geborene Keßler. In [[Ostpreußen]] verlebte Harder ihre Kindheit und Jugend. Sie besuchte die [[höhere Töchterschule]] und in den Jahren von 1881 bis 1883 das [[Lehrerinnenseminar]] in [[Elbing]]. Als Unverheiratete lebte sie bei ihren Eltern bis zu deren Tod. Nachdem sie das Examen bestanden hatte, war sie zunächst als Lehrerin tätig. Nebenbei begann sie zu schreiben und schuf kleinere Gedichte, seit 1891 auch erzählerische Werke. Schließlich gab sie den Beruf als Lehrerin auf und widmete sich ganz der Schriftstellerei. Es folgten ausgedehnte Reisen durch Europa. Für längere Zeit hielt Harder sich in Italien und Schweden auf. Die Erfahrung dieser Reise verarbeitete sie zu Artikeln und Reisebildern, welche sie an die Magdeburger Zeitung verkaufte. Diese Arbeiten bildeten den Auftakt zu ihrer journalistischen Laufbahn. Später folgten Beiträge für die Berliner Zeitung, Preussische Zeitung, Deutsche Zeitung, [[Daheim (Zeitschrift)|Daheim]] u.&amp;amp;nbsp;a. Im Jahr 1902 zog Harder mit ihren Eltern nach Berlin. Im Jahr 1899 erschien der dreibändige Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Im Kaleidoskop]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Handlung in Berlin angesiedelt ist. In diesem Werk ließ Harder in einer Pension im Bezirk Tiergarten Menschen verschiedener Couleur aufeinandertreffen. Harder versuchte, den Zeitgeist aus dem Berlin der Jahrhundertwende einzufangen und in Form von Gesprächen der Pensionsgäste zu veranschaulichen. In Ansätzen wird schon hier ihre weitere Entwicklung deutlich: die Großstadt Berlin erscheine als Moloch, während sich wirkliche Lebensqualität nur im Landleben finde. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1939 lebte Harder in Berlin, wo sie zur Schriftführerin des Deutschen Frauenbundes und zum Vorstandsmitglied des [[Lyceum-Club Berlin|Lyceum-Clubs]] avancierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 259f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Sommer verbrachte sie häufig auf dem Gut ihrer Schwester in Ostpreußen. In ihrer ostpreußischen Heimat spielen viele ihrer Romane, wobei meist die Schilderung des Frauenlebens im Vordergrund steht. 1927 publizierte sie ihre Erinnerungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aus meinen Kindertagen in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Romane wurden von einem breiten Publikum rezipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ihre ersten Werke, die Ende des 19. Jahrhunderts erschienen, zeugen von einer nationalistischen Haltung, die nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[völkischer Nationalismus]] in ihren Schriften offen zutage trat.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 250ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Essay „Ist die Kunst international?“ (1920) bringt sie ihr völkisches Literaturverständnis zum Ausdruck, indem sie sagt, die Kunst sei &amp;lt;blockquote&amp;gt;„wurzelecht und wurzelstark, stammt aus der Erde, wächst oft durch Generationen still und unbemerkt […]. Kunst kann nie international sein, denn sie ist der tiefste Ausfluß völkischen Wesens“&amp;lt;ref&amp;gt;Agnes Harder: „Ist die Kunst international?“. In: Hanns Fechner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisse deutscher Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig: Vieweg 1920, S. 16, 19. Zit. n. Junge (2018), S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Der Künstler fühle, &amp;lt;blockquote&amp;gt;„daß ihm seine Offenbarungen aus dem Unbewußten kommen. Das können nur die geheimen Säfte der Rasse sein. Denn zum Bürger eines Volkes wird man geboren“&amp;lt;ref&amp;gt;Agnes Harder: „Ist die Kunst international?“. In: Hanns Fechner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisse deutscher Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig: Vieweg 1920, S. 16. Zit. n. Junge (2018), S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Harder trat der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] bei und wurde Mitglied des [[Deutscher Schriftstellerinnenbund|Deutschen Schriftstellerinnenbundes]]. Ihr Ostpreußenroman &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Kinder alter Erde]]&amp;#039;&amp;#039;, der bereits vor 1933 im Vorabdruck in &amp;#039;&amp;#039;Daheim&amp;#039;&amp;#039; erschien, weist zahlreiche nationalsozialistische Ideologeme (z. B. Verherrlichung von [[Blut-und-Boden-Ideologie|Blut und Boden]], Führerkult, Polenfeindlichkeit und [[Judenfeindlichkeit|Antisemitismus]]) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Budke, Jutta Schulze: Schriftstellerinnen in Berlin 1871–1945, Orlanda Frauenverlag 1995, S.&amp;amp;nbsp;161&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 256–259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] unterschrieb sie im Oktober 1933 zusammen mit acht weiteren Frauen und 79 männlichen Schriftstellern das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] für [[Adolf Hitler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S.&amp;amp;nbsp;216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] trat sie nicht bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurde sie Mitglied der [[Reichsschrifttumskammer]] (RSK). Nicht nur der [[NS-Literatur|NS-Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Neue Kinder alter Erde&amp;#039;&amp;#039;, auch ihre anderen Texte erfreuten sich großer Beliebtheit im „[[Drittes Reich|Dritten Reich]]“. Viele Texte fanden Eingang in das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lesebuch für Volksschulen&amp;#039;&amp;#039; (1935ff.). Harders letzter Roman, &amp;#039;&amp;#039;Der Erbe von Rauschnicken&amp;#039;&amp;#039;, kam 1939 heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes Harder starb 1939 in der [[Charité]] an einem [[Schlaganfall]] und einem [[Dekubitus]]. Zuletzt lebte sie in der [[Uhlandstraße (Charlottenburg/Wilmersdorf)|Uhlandstraße]] 116/117 in [[Berlin-Wilmersdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] in Berlin beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene ihrer Werke, wie &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Stadt&amp;#039;&amp;#039; (1927), wurden nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großes Interesse an Person und Werk ging nach 1945 in [[Westdeutschland]] vor allem von den [[Vertriebenenverband|Vertriebenenverbänden]] [[Landsmannschaft Westpreußen]] und [[Landsmannschaft Ostpreußen]] und ähnlichen Institutionen aus. Das von diesen Verbänden über lange Zeit verfolgte „Prinzip der Harder-Rezeption“ beschreibt Junge (2018) wie folgt: „Verschweigen ihrer [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Haltung und Begeisterung für ihre die Heimat verklärenden Texte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Düsterberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 263f.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Siehe auch|Liste ostpreußischer Schriftsteller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alltag : Roman&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Max Seyfert, Dresden 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der blonde Schopf und seine Freier&amp;#039;&amp;#039;. Reißner, Dresden 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das brennende Herz : Dichtungen in Prosa&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Schroeter [c1922] [https://hdl.handle.net/2027/njp.32101068386703 Digitalisat auf Hathitrust]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doktor Eisenbart&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Otto Janke, Berlin. o.&amp;amp;nbsp;J., 1897 (verfasst in Anlehnung an den Chirurgen [[Johann Andreas Eisenbarth]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Erbe von Rauschniken&amp;#039;&amp;#039;. Scherl, Berlin 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder Thors&amp;#039;&amp;#039;. Gotha, F. A. Perthes a.-g. [c1922] (Mit Buchschmuck von Franz Stassen) [https://hdl.handle.net/2027/nyp.33433086979683 Digitalisat auf Hathitrust]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Stadt. Aus meinen Kindertagen&amp;#039;&amp;#039;. Graefe und Unzer, Königsberg/Preußen 1927, Reprints 1966 und 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Liebling der Götter&amp;#039;&amp;#039;. Rothbarth, Leipzig 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Kinder alter Erde. Ein Ostpreußenroman&amp;#039;&amp;#039;. Flöttman, Gütersloh 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petz : Eine Kindergeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kindheitsgeschichten / von Agnes Harder; Ch. Dickens; F. Zachi; Johanna Spyri. Berlin : Schriftenvertriebsanstalt (Kranzverlag) 1924 [https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1044807210#page/n0/mode/1up Digitalisat DNB Leipzig]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlumski : Eine Hunde- und Menschengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Perthes, Gotha 1916. Neuauflage Hofenberg, Berlin 2016, ISBN 978-3-86199-790-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thönerne Füße&amp;#039;&amp;#039; [https://de.wikisource.org/wiki/Velhagen_%26_Klasings_Roman-Bibliothek Velhagen &amp;amp; Klasings Roman-Bibliothek] 11.1900/1901, S. 1–104 [https://archive.org/details/velhagenklasings11unse/page/n3/mode/2up Digitalisat auf Internet Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Helden : ein Buch der Dankbar-keit und Verehrung deutscher Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Meyer 1915 [https://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/DkXI3473 Digitalisat der UB Tübingen]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider den gelben Drachen. Abenteuer und Fahrten zweier deutscher Jünglinge im Lande der Boxer&amp;#039;&amp;#039;. 1900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Pataky|1|312|313|Harder, Frl. Agnes|20009046003}}&lt;br /&gt;
* Manuel Junge: &amp;#039;&amp;#039;Agnes Harder – die „nordische“ Ostpreußin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rolf Düsterberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter für das „Dritte Reich“. Band 4. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld: Aisthesis 2018, S. 247&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;271.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|664|665|Harder, Agnes Marie Luise Gabrielle|Gertraude Wilhelm|116473908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116473908}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116473908|LCCN=n/84/118958|VIAF=5683605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harder, Agnes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harder, Agnes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harder, Agnes Marie Luise Gabrielle&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1939 oder 7. Februar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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