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	<title>Agnes-Marie Grisebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Agnes Marie Grisebach Pressefoto.jpg|miniatur|Agnes-Marie Grisebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnes-Marie Grisebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1913]] in [[Berlin]]; † [[6. März]] [[2011]] in [[Ahrenshoop]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Schriftsteller]]in. Sie hieß mit bürgerlichem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnes Eggert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, publizierte aber unter ihrem Geburtsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Agnes-Marie Grisebach.jpg|mini|hochkant=0.7|Grab von Agnes-Marie Grisebach in [[Ahrenshoop]]]]&lt;br /&gt;
Grisebach verbrachte ihre Kindheit in Berlin und im Ostseebad [[Ahrenshoop]]. Sie wurde Schauspielerin und arbeitete in [[München]] und [[Breslau]] am [[Theater]]. Sie heiratete 1936 den [[Regisseur]] Walter &amp;lt;!-- oder Walther? --&amp;gt;Eggert und lebte als Mutter und Hausfrau in [[Rostock]] und Ahrenshoop. 1942 wurde sie auf die [[Fischland-Darß-Zingst|Halbinsel Zingst]] (Ostsee) evakuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Scheidung brachte sie als Alleinverdienerin sich und ihre vier Kinder, darunter [[Almut Eggert]] und [[Mara Eggert]], durch notvolle Nachkriegsjahre und wohnte zuletzt wieder in Rostock. Ende 1951 [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh sie mit ihren Kindern in den Westen]] und arbeitete bis 1973 in einer Bremsenfabrik in [[Heidelberg]]. Ab 1976 wohnte sie in [[Frankfurt am Main]] und in Neu-Isenburg. Von 1996 bis zu ihrem Tod wohnte sie wieder im Ahrenshooper Haus, das von ihrem Vater Helmuth Grisebach (1883–1970) erbaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit 75 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau Jahrgang 13&amp;#039;&amp;#039;, das kurz nach seinem Erscheinen in die Bestsellerlisten kam und später auch als Taschenbuch erschien. Das Buch erinnerte an das Schicksal der [[ Trümmerfrau|Trümmerfrauen]] und machte vielen bewusst, wie wenig Literatur, Autobiographien oder andere [[Zeitzeuge|Zeitzeugen-Berichte]] es aus diesen Jahren gab. Ihr zweiter Roman &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau im Westen. Roman eines Neuanfangs&amp;#039;&amp;#039; (1989) erzählt, wie ihr Leben weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre bewegte Lebensgeschichte, die typisch für eine ganze Generation von Frauen ist, die ihr Leben selbst in die Hand nahmen, hat sie in ihrer dreiteiligen [[Autobiografie]] erzählt: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau Jahrgang 13&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau im Westen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Von Anfang zu Anfang&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als sie 1995 erblindete, veröffentlichte sie aber dennoch einen weiteren Roman und einen Gedichtband (&amp;#039;&amp;#039;Von Anfang zu Anfang&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kämmerchen für die Musen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 war Grisebach „in Würdigung ihrer schriftstellerischen Leistung und in Anerkennung ihrer kulturellen Verdienste der Stadt“ Trägerin des Kulturpreises der Stadt [[Neu-Isenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.neu-isenburg.de/rathaus/presse/pressemitteilungen/agnes-marie-grisebach-verstorben?L=%3Fiframe%3Dtrue |text=Agnes-Marie Grisebach verstorben. Die Stadt Neu-Isenburg nimmt Abschied von der Schriftstellerin und Kulturpreisträgerin}}. Stadt Neu-Isenburg. Pressemitteilung. 9. März 2011. Abgerufen am 12. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 2011 starb Agnes-Marie Grisebach im Alter von 97 Jahren in Ahrenshoop und wurde auf dem [[Friedhof Ahrenshoop|dortigen Friedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau Jahrgang 13. Roman einer unfreiwilligen Emanzipation&amp;#039;&amp;#039;. 7. Aufl. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/M. 2005, ISBN 3-596-14687-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau im Westen. Roman eines Neuanfangs&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/M. 1992, ISBN 3-596-10467-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verbotene Kind&amp;#039;&amp;#039;. Scheunen-Verlag, Kückenshagen 2005, ISBN 3-938398-10-8 (früherer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Abschied am Hohen Ufer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dame mit dem Schleierhütchen. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Neuaufl. Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-499-33218-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Korsett. Zwei ledige Bürgertöchter im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/M. 1995, ISBN 3-596-13450-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Anfang zu Anfang. Eine Frau Jahrgang 13 erzählt vom Ende des letzten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/M., 2003, ISBN 3-596-15991-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kämmerchen für die Musen&amp;#039;&amp;#039;. Bülten-Verlag, Kückenshagen 2005, ISBN 3-938510-01-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118009621}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.haus-grisebach.de/ | wayback=20070610071806 | text=Private Homepage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118009621|LCCN=no93026971|VIAF=69182736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grisebach, Agnes-Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grisebach, Agnes-Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eggert, Agnes&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ahrenshoop]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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