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	<title>Agnat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:45:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agnat&amp;diff=454505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;03.fili: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-29T20:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Rechtsbegriff&amp;amp;nbsp;– zur gleichnamigen französischen Gemeinde siehe [[Agnat (Haute-Loire)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;agnatus&amp;#039;&amp;#039; „der Hinzu-/Nachgeborene“) bezeichnete im [[Römisches Recht|Römischen Recht]] einen [[Männliches Geschlecht|männlichen]] [[Blutsverwandtschaft|Blutsverwandten]], der in ununterbrochener männlicher Linie und [[Unehelichkeit|ehelich legitimiert]] von einem gemeinsamen [[Stammvater|Ahnherrn]] abstammt. &amp;#039;&amp;#039;Cognat&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kognat&amp;#039;&amp;#039; („mitgeboren“) umfasste alle anderen Blutsverwandten inklusive weiblicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Die Angehörigen der agnatischen [[Stammlinie]] waren ausschließlich Männer, die &amp;#039;&amp;#039;Agnaten&amp;#039;&amp;#039; – mit Ausnahme noch lebender unverheirateter und bruderloser [[Verwandtschaftsbeziehung #Kinder|Töchter]], der &amp;#039;&amp;#039;Agnatinnen&amp;#039;&amp;#039;. Diese konnten allerdings die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Blutsverwandtschaft väterlicherseits)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Agnation&amp;quot; /&amp;gt; nicht über ihre [[Nachkomme]]n fortsetzen, denn sie mussten nach einer [[Ehe|Heirat]] zu ihrem jeweiligen Ehemann ziehen, ihre Kinder übernahmen dessen [[Familienname]]n und führten dessen Linie weiter, nicht die Linie ihrer Mutter oder deren Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle jemals innerhalb der agnatischen Linie geborenen Töchter wurden zwar als „[[Deszendenzregeln#Kognatische, bilaterale Abstammung|kognatisch]]“ (lateinisch „mitgeboren“) angesehen, gehörten aber nicht zum agnatischen „Mannesstamm“ (auch keine eingeheirateten Frauen). Agnatisch gesehen war ein Sohn nicht mit den [[Verwandtschaftsbeziehung #Geschwister|Schwestern]] seines Vaters ([[Verwandtschaftsbeziehung #Onkel und Tante|Tanten]]) verwandt, streng genommen nicht einmal mit seinen eigenen Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Deszendenzregeln|Abstammungsregel]], bei der ein Sohn seine [[soziale Position]], [[Sozialer Status|Status]] und Besitz nur von seinem Vater übertragen bekommt, wird [[Ethnosoziologie|ethnosoziologisch]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Patrilinearität|patrilinear]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet („in der Linie des Vaters“: Väterlinie),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-59&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wicker 2005-11&amp;quot; /&amp;gt; oder als &amp;#039;&amp;#039;vaterrechtlich&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-patrilinear&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bertelsmann-Vaterrecht&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;agnatische&amp;#039;&amp;#039; Sichtweise von Töchtern unterscheidet sich aber von anderen patrilinearen Systemen, bei denen auch die Frauen Mitglieder der patrilinearen [[Lineage|Abstammungsgruppe]] sind, wobei allerdings nur die männlichen Mitglieder der Patri-Linie die Mitgliedschaft in der Linie an ihre Nachkommen weitergeben können, auch an ihre Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-59&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In modernen Rechtssystemen hat die Agnation jede Bedeutung verloren (mit Ausnahme der Thronfolge im [[Japanisches Kaiserhaus|japanischen Kaiserhaus]]). Eine besondere Rolle im alten deutschen Recht spielte sie in der Lehre von der [[Rechtsnachfolge]] (Sukzession) in [[Lehnswesen|Lehen]] und [[Familienfideikommiss]]en des [[Adel]]s: Solange noch ein Agnat – sei es auch aus einer noch so entfernten Seitenlinie – lebte, war die Nachfolgefähigkeit irgendeines weiblichen Familienmitglieds ausgeschlossen (auch die einer Agnatin im Sinne des römischen Rechts). Wenn beim [[Hoher Adel|Hohen Adel]] ausnahmsweise eine weibliche Linie zum Zug kam, weil es keinen durch Agnation oder [[Erbeinung|Erbverbrüderung]] zur Nachfolge berechtigten Prinzen gab, galt von da an wieder der Grundsatz der Vererbung der [[Krönung|Kronrechte]] nach der agnatisch-linearen Erbfolge. Noch heute enthalten viele „[[Hausgesetz]]e“ von Adelsfamilien alte Regelungen für solche Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung Agnat – Cognat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Römisches Recht|römische Recht]] traf zwei Unterscheidungen bezüglich [[Verwandtschaftsbeziehung|Verwandtschaft]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cognatio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: jede natürliche [[Blutsverwandtschaft]]; sie beruhte allein auf der [[Zeugung]] und der dadurch entstandenen „Gemeinschaft des Blutes“.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agnatio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;cognatio civilis&amp;#039;&amp;#039;): ausschließlich durch Männer und nur durch Zeugungen begründet, die ehelich legitimiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage der Agnation war die &amp;#039;&amp;#039;[[Patria Potestas]]&amp;#039;&amp;#039; („väterliche Gewalt“): Da nur Männer diese besitzen konnten, wurde sie auch nur durch Männer übertragen und vererbt. Agnaten waren also alle Personen, die unter derselben väterlichen Gewalt standen (oder gestanden hätten, wenn das sie verbindende Haupt noch gelebt hätte). Als Endglieder einer solchen [[Stammlinie]] konnten auch (unverheiratete und bruderlose) Frauen als &amp;#039;&amp;#039;Agnatinnen&amp;#039;&amp;#039; angesehen werden – allerdings konnten sie durch ihre Nachkommen die Agnation nicht fortsetzen, weil ihr Ehemann die Kinder als die Seinen beansprucht hätte, sie hätten seinen Familiennamen getragen, nicht den der Mutter. Ein berühmtes Beispiel für das Erlöschen einer agnatischen Linie liefert [[Iulia (Tochter Caesars)|Julia]] (* um 80–54 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), die Tochter des [[Gaius Iulius Caesar]], die ohne Nachkommen starb und damit Caesars Stammlinie beendete. Eine Agnation konnte allerdings auch auf künstliche Weise fortgeführt werden, durch eine [[Adoption]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erließ der [[Liste der römischen Kaiser der Antike|römische Kaiser]] [[Justinian I.|Justinian]] seine Novelle Nr.&amp;amp;nbsp;118, auf der das [[Intestaterbfolge (römisches Recht)|Intestaterbrecht]] des gemeinen Rechts beruht (gesetzliche Erbfolge bei Fehlen eines Testaments oder Erbvertrags). Darin wurde der Unterschied zwischen Agnaten und Cognaten fast vollständig aufgehoben, indem das Intestat-Erbfolgerecht der Verwandten ausschließlich an das Verhältnis der Blutsverwandtschaft geknüpft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Matrilinearität]] (Mütterlinie)&lt;br /&gt;
* [[Spurius (Recht)|Spurius]] (uneheliches Kind)&lt;br /&gt;
* [[Lex Salica]] (salisches Erbfolgerecht)&lt;br /&gt;
* [[Patrilaterale und matrilaterale Verwandtschaft]], [[Lineare und kollaterale Verwandtschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Patriarchat (Soziologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Agnat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Gabriele Rasuly-Paleczek&lt;br /&gt;
   |url=http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_2_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 2/5)&lt;br /&gt;
   |hrsg=Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
   |seiten=37–41 und 52–64&lt;br /&gt;
   |datum=2011&lt;br /&gt;
   |format=PDF: 1,85&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131021132746/http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_2_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2013-10-21&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-03-13&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=58&amp;amp;nbsp;Seiten; Unterlagen zu ihrer Vorlesung im Sommersemester 2011}}&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Wicker: [https://boris.unibe.ch/101497/1/Leitfaden%20Sozialanthropologie.pdf &amp;#039;&amp;#039;Matri-, Patrilinearität und die soziale Evolution.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF: 387&amp;amp;nbsp;kB, 47&amp;amp;nbsp;S.) In: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden für die Einführungsvorlesung in Sozialanthropologie, 1995–2012.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Sozialanthropologie, Universität Bern, 31. Juli 2012, S. 27–32 (überarbeitete Version).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Agnation&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Duden#Duden online|Duden online]]&lt;br /&gt;
 |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Agnation&lt;br /&gt;
 |titel=Agnation, die&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-03-13&lt;br /&gt;
 |zitat=Blutsverwandtschaft väterlicherseits}}.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenda: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Agnat &amp;#039;&amp;#039;Agnat:&amp;#039;&amp;#039;] „männlicher Blutsverwandter der männlichen Linie“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rasuly-Paleczek 2011-59&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Gabriele Rasuly-Paleczek&lt;br /&gt;
 |url=http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_2_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Patrilineare Deszendenz&lt;br /&gt;
 |werk=Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 2/5)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Universität Wien&lt;br /&gt;
 |seiten=59&lt;br /&gt;
 |datum=2011&lt;br /&gt;
 |format=PDF: 1,85&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131021132746/http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/stud/studmate_files/Soz_Org_2011/Soz_Org_2_LV_Text_2011.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-10-21&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-03-13&lt;br /&gt;
 |zitat=Die patrilineare Deszendenz, bisweilen auch agnatische Deszendenz genannt, ist […] eine Form der unilinealen Deszendenz, die nur über Männer abgeleitet wird. (VIVELO 1981:S.222) Zu beachten ist in Zusammenhang mit der Patrilinearität, […] daß obwohl die Deszendenz nur über die Männer erfolgt, auch die Frauen Mitglieder der patrilinearen Deszendenzgruppe sind. Auch [[Ego (Verwandtschaftsforschung)|Ego]]’s Schwestern, Ego’s Töchter und Ego’s patrilaterale Tanten etc. sind Mitglieder von Ego’s Patrilinie. Es sind aber nur die männlichen Mitglieder der Patrilinie, die die Mitgliedschaft in der Patrilinie an ihre Nachkommen weitergeben können. (vgl. KEESING 1975:S.18)}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wicker 2005-11&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans-Rudolf Wicker: [https://boris.unibe.ch/101497/1/Leitfaden%20Sozialanthropologie.pdf &amp;#039;&amp;#039;Matri-, Patrilinearität und die soziale Evolution.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF: 387&amp;amp;nbsp;kB, 47&amp;amp;nbsp;S.) In: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden für die Einführungsvorlesung in Sozialanthropologie, 1995–2012.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Sozialanthropologie, Universität Bern, 31. Juli 2012, S. 27–32 (überarbeitete Version).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-patrilinear&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Duden online&lt;br /&gt;
 |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/patrilinear&lt;br /&gt;
 |titel=patrilinear&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-03-13&lt;br /&gt;
 |zitat=in der Erbfolge der väterlichen Linie folgend; vaterrechtlich}}.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenda: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Vaterrecht &amp;#039;&amp;#039;Vaterrecht:&amp;#039;&amp;#039;] „1. rechtliche Ordnung, bei der Abstammung und Erbfolge der väterlichen Linie folgen“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bertelsmann-Vaterrecht&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lexikoneintrag: &amp;#039;&amp;#039;Vaterrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bertelsmann: Das neue Universal Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wissenmedia, Gütersloh/München 2006, S.&amp;amp;nbsp;983 ({{Google Buch |BuchID=tqWeOZvNUr0C |Seite=983 |Linktext=Seitenvorschau}}); Zitat: {{&amp;quot; |Vaterrecht, eine Gesellschaftsordnung, bes. bei Hirtenvölkern, die Erbrecht u. Verwandtschaft des Einzelnen nach seiner Abstammung in väterl. Linie (patrilinear) bestimmt.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwandter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnosoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriarchatsforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;03.fili</name></author>
	</entry>
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