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	<title>Agisra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online)</title>
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		<updated>2025-04-05T09:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agisra e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rbeitsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;egen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nternationale &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;exuelle und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;assistische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;usbeutung) unterhält eine Informations-, Bildungs- und Beratungsstelle, die sich für die Rechte von Migrantinnen einsetzt. Das Angebot ist kostenlos und anonym und umfasst die allgemeine und [[psychosoziale Beratung]] für Frauen, die von unterschiedlichen Formen von [[Gewalt]] – z.&amp;amp;nbsp;B. häuslicher und sexualisierter Gewalt, [[Zwangsheirat]], [[Zwangsprostitution]] oder [[Frauenhandel]] – betroffen sind. Außerdem geben die Mitarbeiterinnen von &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; Informationen über aufenthaltsrechtliche Fragen, begleiten sie zu Behörden und Prozessen. Auch die Vermittlung in Unterkünfte (z.&amp;amp;nbsp;B. Frauenhäuser), zu Rechtsanwälten und Ärzten u.&amp;amp;nbsp;ä. wird von &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; übernommen. Das kostenfreie Hilfetelefon ist bundesweit erreichbar. Darüber hinaus bietet der Verein Sprachunterricht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agisra entstand in den 1980er Jahren als bundesweites Netzwerk von politisch arbeitenden Regionalgruppen. Die Selbsthilfegruppen bestanden aus Migrantinnen und Nicht-Migrantinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er begann innerhalb der [[Frauenbewegung in Deutschland|deutschen Frauenbewegung]] die Diskussion über die [[Mehrfachdiskriminierung]] [[Migration|migrantischer]] Frauen. Thematisiert wurde neben [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen]] Abhängigkeiten ebenso der [[Rassismus]], den es auch bei den Aktivistinnen selbst gab. Bundesweite Vernetzungstreffen von deutschen und migrantische Frauengruppen wurden erstmals organisiert. Über 1.000 Teilnehmerinnen nahmen an der Konferenz &amp;#039;&amp;#039;Sind wir uns denn so fremd?&amp;#039;&amp;#039; vom 23. bis 25. März 1984 in [[Frankfurt am Main]] teil. Hier wurden einerseits gemeinsame feministische Ziele betont, andererseits fand auch eine kritische Auseinandersetzung mit eigenen Sichtweisen statt. Unter den deutschen Teilnehmerinnen wurde das Bewusstsein über die Mechanismen und Wirkungen der [[Marginalisierung]] geschärft. Die Teilnehmerinnen diskutierten zu den Themen Kommunales [[Wahlrecht]], Recht auf [[Familienzusammenführung]] für Arbeitsmigrantinnen und [[§ 218]]. Der Kongress wandte sich gegen die geplanten Verschärfungen des Ausländergesetzes durch Innenminister [[Friedrich Zimmermann]], die die Zahl der im Land lebenden Migranten und Migrantinnen massiv reduzieren sollte. Gemeinsam forderten die Frauen die Abschaffung des damaligen § 19 [[Arbeitsförderungsgesetz]], das die [[Aufenthaltserlaubnis (Deutschland)|Aufenthaltserlaubnis]] migrierter Frauen an ihre Ehemänner knüpfte. Nach der Konferenz gründeten sich an verschiedenen Orten neue Gruppen, die [[Feminismus|feministische]] und [[Antirassismus|antirassistische]] politische Arbeit verknüpften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nuria Cafaro |url=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/agisra-ev#actor-content-about |titel=agisra e.V. |datum=2023-07-06 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berrin Önler-Sayan |url=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/zur-migrantinnenbewegung-der-197080er-jahre-der-bundesrepublik |titel=Zur Migrantinnenbewegung der 1970/80er-Jahre in der Bundesrepublik |datum=2023-07-06 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koordinierungsstelle in Frankfurt ===&lt;br /&gt;
In Frankfurt war ab 1984 die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise agisra) zentral organisiert. Sogenannter [[Sextourismus|Prostitutionstourismus]] und Solidaritätsaktionen für die Demokratiebewegungen in asiatischen Ländern waren inhaltliche Themen der politischen Arbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;II. Vernetzungstreffen gegen Frauenhandel und Prostitutionstourismus&amp;#039;&amp;#039; vom 21. bis 23. November 1986 trafen sich in Frankfurt 70 Frauen aus der ganzen Bundesrepublik zum Austausch. Die Frauen verstanden sich als Regionalgruppen der Arbeitsgemeinschaft mit einer Koordinierungsgruppe in Frankfurt und gaben zentrale Flugblätter als &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; heraus. Regionalgruppen, die teilweise ausschließlich aus Migrantinnen bestanden, gab es damals beispielsweise in Hamburg, München und Kassel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;[https://hasp.ub.uni-heidelberg.de/journals/soai/article/view/7409/7313 Susanne Wycisk: &amp;#039;&amp;#039;II. Vernetzungstreffen gegen Frauenhandel und Prostitutionstourismus&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;SOA-Informationen 4/86&amp;#039;&amp;#039;, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1986 unterhielt &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt ein eigenes Büro, dass 1987&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; offiziell eingeweiht wurde. Die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Frauen arbeiteten als [[Selbsthilfegruppe]], informierten und machten Pressearbeit, waren als Streetworkerinnen tätig und vernetzten sich mit anderen Institutionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1986 beherbergte &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt die erste vorläufige Koordinationsstelle gegen Frauenhandel (später &amp;#039;&amp;#039;Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess – KOK e.V.&amp;#039;&amp;#039;). Von hier aus wurde über mehrere Jahre ein Beratungsstellennetzwerk aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/fileadmin/user_upload/medien/Publikationen_KOK/KOK_12-J-B_Gesamt_RZ_web.pdf |titel=Gemeinsam gegen Menschenhandel und Gewalt an Migrantinnen. Der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess – KOK e.V. Ein Rückblick auf die Jahre 1999 – 2012 |hrsg=KOK e.V. |datum=2012 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2003 gaben sie mit [[Terre des Femmes|Terre des Femmes e.V.]] und KOK e.V. die &amp;#039;&amp;#039;Schattenberichte zum 5. Staatenbericht der Bundesregierung Deutschland, 2003 zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW)&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Adams, [[Marion Böker]], [[Inge von Bönninghausen]], Heike Brabandt, Anna von Gall, Christiane Howe, Heike Jensen, Juliane von Krause, Ulrike Mann, Mechtild Maurer, [[Nivedita Prasad]], Christel Riedel, Judith Rosner, Ursula Schröter, Rhoda Tretow |url=https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/ls/bae/w/files/lsb_wissen/w_comp_cedaw_schatten.pdf |titel=Schattenberichte zum 5. Staatenbericht der Bundesregierung Deutschland, 2003 zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW) |werk=rewi.hu-berlin.de |hrsg=Agisra e.V. Frankfurt, Kok e.V., Terre des Femmes e.V. |datum=2003 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1991 bis 2003 gab Agisra die [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Rundbrief&amp;#039;&amp;#039; in 35 Heften heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://meta-katalog.eu/Record/53610fmt |titel=Periodika; Zeitschriftenheft; Rundbrief / Agisra |werk=meta-katalog.eu |hrsg=Digitales Deutsches Frauenarchiv |sprache=de |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe bestand bis 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarnt Utamachote |Titel=Wer ist sie? Enthüllung, Gewalt und Schutzraum der Südostasiatinnen in der BRD |Sammelwerk=Magazin Automatique |Nummer=3 |Datum=2021 |Seiten=45 |Online=[https://atelierautomatique.de/images/magazine_automatique-web.pdf Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=12600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köln ===&lt;br /&gt;
Heidi Thiemann, eine Ethnologin aus Köln, engagierte sich bereits vor der Vereinsgründung in Köln in der Arbeitsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; gegen Frauenhandel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Markmeyer |Titel=Philippinerinnen „wie Vieh“ verfrachtet |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1990-11-27 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Philippinerinnen-wie-Vieh-verfrachtet/!1742768/ |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; existierte damals schon als Kölner Regionalgruppe des bundesweiten Zusammenschlusses von Gruppen und Einzelpersonen. 1993 baute Thiemann mit Jacqueline Crawford sowie zwei Studentinnen der [[Soziale Arbeit|Sozialen Arbeit]] ein &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039;-Büro auf. Durch den Wunsch der Studentinnen, bei der Regionalgruppe ein Praktikum zu absolvieren, wurde der Schritt zur Vereins- und Bürogründung vollzogen. Die ehrenamtlich arbeitende Gruppe bot zusätzlich eine Telefonberatung von „Frauen oder Personen, die […] mit dem Geschäft der ‚Ware Frau‘“ betroffen waren, an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;#039;&amp;#039;Agisra e.V. Köln&amp;#039;&amp;#039; finanzierte die ersten bezahlten Personalstellen über [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]]n (ABM-Stellen). Bei der Stellenvergabe profitierten die Kölnerinnen von den Erfahrungen der Frankfurterinnen. Bei der Arbeitsplatzvergabe gab es dort internene Machtkämpfe zwischen den Deutschen, den migrantischen Frauen sowie den Frauen verschiedener Hautfarben. Insbesondere wurde dabei der Einfluss von [[Struktureller Rassismus|Strukturellem Rassismus]] innerhalb der Frauengruppen und die Auswirkung auf die Arbeitsstellen diskutiert. &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt machte deshalb als eines der ersten Frauenprojekte ein Antirassismus-Training.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Liclic Orben-Schmidt |Titel=Gegen die belehrende große Schwester |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1989-07-10 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/!1806219/ |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge erhielten in Köln die Migrantinnen die meisten bezahlten Stellen. Die beiden ersten Vollzeitstellen wurden jeweils mit einer Deutschen und einer Migrantin aus dem Iran besetzt, mit Heidi Thiemann und der Politikwissenschaftlerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Behshid-Najafi/!160741/ |titel=Behshid Najafi: „Auch ich weine manchmal” |datum=2015-07-06 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Pädagogin Behshid Najafi.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behshid Najafi vertrat &amp;#039;&amp;#039;Agisra e.V&amp;#039;&amp;#039;. als erstes Mitglied ab 1996 in der Härtefallkommission des Landes Nordrheinwestfalen. Sie kritisierte bald mangelnde Spielräume bei der Beseitigung von Ungerechtigkeiten, bemängelte die Alibi-Funktion und verließ das Gremium nach eineinhalb Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara A. Cepielik |Titel=„Nur wenig Spielraum“. Behshid Najafi ist Mitglied der NRW-Härtefallkommission. Bilanz nach einem Jahr – Enttäuschung über strenge Regeln |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Nummer=41 |Datum=1997-02-18 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln beteiligte sich &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; am Aufbau des &amp;#039;&amp;#039;Bunten Frauennetzwerks&amp;#039;&amp;#039;, einem Bündnis aus verschiedenen Kölner Migrantinnenorganisationen. Auch der kommunale [[Runder Tisch|Runde Tisch]] gegen [[Frauenhandel]] geht auf ihre Initiative zurück. Im Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt förderte &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; Köln die Selbstorganisation der Betroffenen. Die Themenfelder Migration, Rassismus und Sexismus sollten im größeren Kontext gesehen werden, Stereotype sich nicht verhärteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde beschrieben, die Frauenorganisation Agisra gehöre zu den „ursprünglich kleine[n] Vereine[n, die] sehr professionell soziale und gesellschaftliche Aufgaben übernehmen und eine regionale, landes- oder bundesweite Bedeutung erlangt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siglinde Naumann |url=https://forschungsjournal.de/fjsb/wp-content/uploads/fjsb_2011_2.pdf#page=44 |titel=Migrantenselbstorganisationen – Träger des Engagements von Migrantinnen und Migranten |werk=forschungsjournal.de |hrsg=Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Heft 2, Juni 2011 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote ==&lt;br /&gt;
Der Verein bietet [[psychosoziale Beratung]] sowie traumasensible Beratung für Migrantinnen bei Amtsangelegenheiten und sozialrechtlichen Fragen, Asylverfahren und Aufenthaltsrecht u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Häusliche Gewalt|Häuslicher Gewalt]], Frauen- und Mädchenhandel, Familien- und Generationskonflikten, sexistischer und rassistischer Diskriminierung und Gewalt, Krisensituationen, sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und Nötigung, Genitalverstümmelung, Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simone Schmollack |Titel=Gewalt gegen weibliche Geflüchtete: Flucht im Schatten |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2015-09-19 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Gewalt-gegen-weibliche-Gefluechtete/!5230966/ |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Bauer |Titel=„Viele Frauen gehen in den Sammelunterkünften nachts aus Angst vor Übergriffen nicht mehr zur Toilette“ |Sammelwerk=Der Paritätische |Band=Offensiv gegen Gewalt Nachrichten {{!}} Berichte {{!}} Reportagen Für ein Leben ohne Angst: Rat und Hilfe für Mädchen, Frauen und deren Kinder [https://www.paritaet-hessen.org/fileadmin/redaktion/Texte/Verbandsmagazin/Bundesteil_03_16.pdf Digitalisat] |Nummer=3 |Datum=2016 |ISBN= |Seiten=10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird Begleitung und Unterstützung bei Behördengängen, Strafprozessen, Unterbringung in Frauenhäusern sowie Vermittlung von Ärzten und Rechtsanwälten gewährt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungen sind für die Betroffenen kostenlos und anonym. Sie sind unabhängig von der sozialen und ethnischen Herkunft der Frauen, der Religion, dem Alter, der sexuellen Orientierung, den Sprachkenntnissen oder dem Aufenthaltsstatus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frauenberatungsstellen-nrw.de/agisra-ev-informations-und-beratungsstelle-fuer-migrantinnen-und-gefluechtete-frauen |titel=agisra e.V. – Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* {{!}} Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Tätigkeitsfeld des Vereins ist die Informations-, Lobby-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Behshid Najafi |Titel=#MeToo und #MeTwo reicht nicht. Wir brauchen #MeThree und #MeFour, fordert Behshid Najafi |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2018-08-23 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/MeToo-und-MeTwo-reicht-nicht-Wir-brauchen-MeThree-und-MeFour-fordert-Behshid-Najafi/!5527564/ |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitarbeiterinnen von &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; halten Gastvorträge&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/!795560/ |titel=Heirat unter Zwang |datum=2004-02-05 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an unterschiedlichen Institutionen oder im Rahmen von Fortbildungsworkshops für Multiplikatorinnen und geben Interviews u.&amp;amp;nbsp;a. in den Bereichen Gewalt gegen Frauen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Markmeyer |Titel=Erst geprügelt, dann ausgewiesen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1991-11-26 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/!1692617/ |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Migrationsprozess, Frauenhandel und Rassismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Anlässlich des fünften Jahrestages der [[Kölner Silvesternacht]] gab &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; dem [[WDR]], der [[Kölnische Rundschau|Kölnischen Rundschau]] und dem [[Tagesspiegel]], der [[Berliner Morgenpost]], der [[TAZ]], dem [[Weser Kurier]], [[N-tv]] und der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] Interviews.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://agisra.org/wp-content/uploads/2021/07/agisra_Taetigkeitsbericht_2020.pdf |titel=Tätigkeitsbericht 2020 |werk=agisra.org |hrsg=Agisra e.V. |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forderungen des autonomen, feministischen Vereins sind „&amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte für Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* sowie die rechtliche und soziale Gleichstellung von Migrantinnen* in der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Dafür engagieren sie sich innenpolitisch. Der Verein ist kommunal, landesweit, bundesweit und europaweit vernetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agisra Köln&amp;#039;&amp;#039; ist ein eingetragener Verein und steuerlich als gemeinnützig anerkannt. Die Mitarbeiterinnen wählen seit November 2016 ein vierköpfiges Leitungsteam. Stand 2021 gab es 18 in Teilzeit und Vollzeit beschäftigte Mitarbeiterinnen (überwiegend Migrantinnen) sowie 26 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und 38 Praktikantinnen. Mit ehrenamtlicher Tätigkeit wurde der Verein zusätzlich in den Bereichen Webdesign, technischer Support, Supervision und Rechtsberatung unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://agisra.org/wp-content/uploads/2022/09/Taetigkeitsbericht2022_agisra-e.-V..pdf |titel=Tätigkeitsbericht 2021 |werk=agisra.org |hrsg=Agisra e.V. |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1999 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Förderverein agisra Köln e.V.&amp;#039;&amp;#039; unterstützt den Verein &amp;#039;&amp;#039;agisra Köln e.V.&amp;#039;&amp;#039; ideell und finanziell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://agisra.org/wp-content/uploads/2017/12/Satzung-Foerderverein-1999.pdf |titel=Satzung des Fördervereins agisra |werk=agisra.org |datum=1999 |format=PDF |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Schwierigkeiten bei der Finanzierung und prekäre Personalstellen prägten die Vereinstätigkeit über viele Jahre. Insbesondere die Abschaffung der ABM-Maßnahmen zur Jahrtausendwende bedeutete einen prägnanten Einschnitt. Seither finanziert sich der Verein über EU-, Bundes-, Landes-, und Kommunal-Zuschüsse sowie Spendengelder und Fördermittel aus Stiftungsfonds. Auch über Honorare werden Finanzmittel generiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 erhielt Agisra den mit 15 000 Mark dotierten Preis der [[Fritz Bilz|Bilz-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20160310044756/http://www.ksta.de/hilfe-fuer-ausgebeutete-frauen-14178202] Kölner Stadtanzeiger, 5. November 2001, archive.org, abgerufen am 15. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 zeichnete [[Springer Medizin]] den Verein &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039; mit dem 1. Preis im CharityAward aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Das-sind-die-gluecklichen-Gewinner-294453.html |titel=CharityAward. Das sind die glücklichen Gewinner |werk=aerztezeitung.de |hrsg=Springer Medizin Verlag GmbH |datum=2016-10-21 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Das-sind-die-Gewinner-307202.html |titel=CharityAward 2016. Das sind die Gewinner! |werk=aerztezeitung.de |hrsg=Springer Medizin Verlag GmbH |datum=2017-02-24 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 verlieh die Stadt Köln der langjährigen &amp;#039;&amp;#039;Agisra&amp;#039;&amp;#039;-Vorsitzenden Behshid Najafi für ihr außergewöhnliches Engagement im Bereich Frauenrechte sowie den Einsatz im Kampf gegen Sexismus und Rassismus mit dem Else-Falk-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/artikel/68518/index.html |titel=Else-Falk-Preis |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 2015 war sie für den [[Taz-Panter-Preis]] nominiert, unter anderem für ihr Engagement für Frauen ohne Ausweisdokumente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simone Schmollack |Titel=Frauenrechtlerin Beshid Najafi: Im Ruhestand, aber nicht in Ruhe |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-12-29 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Frauenrechtlerin-Beshid-Najafi/!5739617/ |Abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susanne Lipka: &amp;#039;&amp;#039;Über die Arbeit der Agisra gegen Sextourismus und Frauenhandel&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Jg., 1988, H. 23, S. 127. {{ISSN|0722-0189}}&lt;br /&gt;
* Agisra (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenhandel und Prostitutionstourismus: Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;, Trickster, München, 1990. ISBN 978-3-923804-41-2&lt;br /&gt;
* Behshid Najafi: &amp;#039;&amp;#039;Paragrapfh19: das „Rückgaberecht“ im Ausländergesetz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, 19. Jg., 1996, H. 42, S. 29‒32. {{ISSN|0722-0189}}&lt;br /&gt;
* Heidi Thiemann: &amp;#039;&amp;#039;Ein persönlicher Blick auf die Anfänge von agisra Köln&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre agisra in Köln. Menschenrechte für Migrantinnen&amp;#039;&amp;#039;, Köln, 2003, S. 2 f.&lt;br /&gt;
* Tippawan Duscha, Christiane Howe, Jae-Soon Joo-Schauen: &amp;#039;&amp;#039;agisra — Neue Wege für Migrantinnen. Eine etwas andere Erzählung — Genesis und Auseinandersetzungen über Rassismus und Frauenhandel in einem feministischen Frauenprojekt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jg., 2005, H. 66/67, S. 169‒192. {{ISSN|0722-0189}}&lt;br /&gt;
* Jae-Soon Joo-Schauen, Behshid Najafi: &amp;#039;&amp;#039;Support, Lobbying and Networking in the Context of Trafficking in Women&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Crossing Borders and Shifting Boundaries, Vol. II: Gender, Identities and Networks&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe der Internationalen Frauenuniversität »Technik und Kultur« (SIFU), Vol. 11, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2002, S. 223–235. ISBN 978-3-8100-3494-6 [https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-663-09527-9_13 Vorschau]&lt;br /&gt;
* Britt Weyde, Ida Schrage: &amp;#039;&amp;#039;Legalize them! Interview mit Ida Schrage von Agisra über Latinas in der Prostitution&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Ila. Zeitschrift der informationsstelle Lateinamerika&amp;#039;&amp;#039;, nr. 283, 2005, S. 14–16.&lt;br /&gt;
* Schahrzad Farrokhzad: &amp;#039;&amp;#039;Politische Partizipation von Frauen mit Migrationshintergrund. Interview mit Behshid Najafi von der Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung (agisra e.V.) Köln&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Migration und Soziale Arbeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 38, Nr. 3, 2016, S. 268–278.&lt;br /&gt;
* Adrijane Mehmetaj-Bassfeld: &amp;#039;&amp;#039;Recht auf Schutz, Anerkennung und Selbstbestimmung!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Betrifft Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, Beltz Juventa, Ausgabe 3, 2019, {{ISSN|1438-5295}} S. 107–113&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adrijane Mehmetaj-Bassfeld |Titel=Recht auf Schutz, Anerkennung und Selbstbestimmung! |Sammelwerk=Betrifft Mädchen 3/2019 |Datum=2019-07-04 |ISSN=1438-5295 |Online=https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogiksoziale_arbeit/zeitschriften/betrifft_maedchen/artikel/42366-recht-auf-schutz-anerkennung-und-selbstbestimmung.html |Abruf=2025-01-11 |DOI=10.3262/BEM1903107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Adrijane Mehmetaj-Bassfeld: &amp;#039;&amp;#039;Für eine dezentrale, quarantänegerechte und familiengerechte Unterbringung für Geflüchtete mit Anbindung an die Sozialberatung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Betrifft Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, Beltz Juventa, Ausgabe 1, 2021, {{ISSN|1438-5295}} S. 7–9&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adrijane Mehmetaj-Bassfeld |Titel=Für eine dezentrale, quarantänegerechte und familiengerechte Unterbringung für Geflüchtete mit Anbindung an die Sozialberatung |Sammelwerk=Betrifft Mädchen 1/2021 |Datum=2021-01-28 |ISSN=1438-5295 |Online=https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogiksoziale_arbeit/zeitschriften/betrifft_maedchen/artikel/45763-fuer-eine-dezentrale-quarantaenegerechte-und-familiengerechte-unterbringung-fuer-gefluechtete-mit-anbindung-an-die-sozialberatung.html |Abruf=2025-01-11 |DOI=10.3262/BEM2101007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Behshid Najafi: &amp;#039;&amp;#039;„Ach, schon wieder agisra!“ Wiederholungen und Widerstand. Eine politische Praxis der Verschränkung&amp;#039;&amp;#039;, in: Encarnación Gutiérrez Rodríguez, Pinar Tuzcu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Migrantischer Feminismus in der Frauen:bewegung in Deutschland (1985–2000)&amp;#039;&amp;#039;, Münster, 2021, S. 165‒174.&lt;br /&gt;
* Adrijane Mehmetaj-Bassfeld, Behshid Najafi: &amp;#039;&amp;#039;Sexuelle Selbstbestimmung versus Zwangsverheiratung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Unsere jugend|&amp;#039;&amp;#039;Unsere Jugend&amp;#039;&amp;#039;]], Ernst Reinhardt Verlag, Jg. 73, Ausgabe 5, 2021, S. 201–207.&lt;br /&gt;
* Behshid Najafi: &amp;#039;&amp;#039;Intersektionale Frauen*rechtsarbeit am Beispiel von agisra e.V., Köln&amp;#039;&amp;#039;, in: Franka Metzner, Lisa Schneider, Laura Schlachzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 17. &amp;#039;&amp;#039;Verletzbarkeit, Trauma und Diskriminierung ‒ Intersektionale Perspektiven auf (Zwangs-) Migration&amp;#039;&amp;#039;, Lahnstein, 2022, S. 123‒132.&lt;br /&gt;
* [[Schahrzad Farrokhzad]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit von, für und mit geflüchteten Frauen bei agisra e. V. in Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: Schahrzad Farrokhzad, [[Karin Scherschel]], Melanie Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geflüchtete Frauen. Interkulturelle Studien.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden, 2022. ISBN 978-3-658-35037-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://agisra.org/ agisra e.V.], Vereinswebseite&lt;br /&gt;
* [https://www.hilfetelefon.de/materialien/videos-audios/agisra-e-v-koeln.html Kurzvorstellung &amp;#039;&amp;#039;agisra e.V.&amp;#039;&amp;#039;, Video], Hinweis auf kostenfreies, bundesweites Hilfetelefon, [[Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1246035391|LCCN=|VIAF=863163756423734480002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenverband (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtsorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewalt gegen Frauen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Menschenrechtsorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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