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	<title>Agfa Agfacolor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agfa_Agfacolor&amp;diff=168180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-25T09:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Agfacolor 1964.jpg|mini|Negativ- und Positivfilmtaschen für Agfacolor, 1952–1965]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agfacolor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Markenname für [[Farbfotografie|farbfotografische]] Materialien von [[Agfa]] ab 1932: 1932–1937 [[Kornrasterverfahren|Kornrasterfilme]] und -Platten, 1933–1936 Linsenrasterfilme, 1936–1978 Umkehrfilme für [[Dia (Fotografie)|Diapositive]], 1938–2005 Negativfilme für Abzüge auf [[Fotopapier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agfacolor-Filme wurden von unterschiedlichen Agfa-Unternehmen produziert, darunter:&lt;br /&gt;
* [[I.G. Farben]]industrie AG (1936–1945),&lt;br /&gt;
* [[Agfa|Filmfabrik Agfa]], einer Abteilung der Sowjetischen Staatlichen Aktiengesellschaft Photoplenka (1945–1953),&lt;br /&gt;
* [[ORWO|VEB Filmfabrik Agfa Wolfen]] in [[Wolfen]], DDR (1954–1964; danach abgelöst durch die [[ORWO|ORWO Orwocolor und Orwochrom]]-Filme),&lt;br /&gt;
* Farbenfabriken [[Bayer AG|Bayer]] und Agfa AG, Leverkusen (1949–1964),&lt;br /&gt;
* [[Agfa|Agfa-Gevaert AG]], Leverkusen, Bundesrepublik Deutschland (1964–2004),&lt;br /&gt;
* AgfaPhoto GmbH, Leverkusen (2004–2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Die Agfacolor-Filme wurden ursprünglich nach dem Agfacolor-Verfahren verarbeitet; dabei handelt es sich auch um das erste Verfahren mit in den Filmschichten eingelagerten wasserlöslichen, diffusionsfesten [[Farbkuppler]]n (im Gegensatz zum von [[Kodak]] entwickelten [[Ektachrome]]-Verfahren mit fettgebundenen Farbkupplern) sowie um das erste Negativ-/Positiv-Verfahren mit [[Chromogene Entwicklung|chromogener Entwicklung]] für Kinofilme und Farbfotopapiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Technische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:W24 Agfacolor Neu Chemiepark.jpg|mini|Agfacolor Neu Rollfilm und Kleinbildfilm 1937]]&lt;br /&gt;
Agfa galt als Pionier der [[Farbfotografie]]. Bereits 1932 wurde der erste &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor&amp;#039;&amp;#039;-Farbfilm nach dem [[Kornrasterverfahren]] vorgestellt. 1933 folgte der Agfacolor Linsenrasterfilm als erster Kleinbildfilm für Farbaufnahmen (Dias), dem 1932 schon ein entsprechender Schmalfilm mit einer Bildbreite von 16&amp;amp;nbsp;mm vorangegangen war. 1936 brachte Agfa den &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor-Neu&amp;#039;&amp;#039;-Film auf den Markt, er war damit der erste moderne Farbfilm mit eingelagerten Farbkupplern, das heißt: Er besteht aus drei übereinanderliegenden lichtempfindlichen Gelatineschichten mit den darin – im Unterschied zu den [[Kodak Kodachrome|Kodachrome]]-Filmen – eingelagerten [[Farbkuppler]]n. Die drei Schichten sind (von oben nach unten) für Blau, Grün und Rot sensibilisiert. Da die [[Silberbromid]]- und [[Iodid]]kristalle in der grün- und rot-sensibilisierten Schicht auch auf blaues Licht empfindlich sind, ist zwischen der Blau- und der Grünschicht noch eine das restliche blaue Licht absorbierende Gelbfilterschicht, deren Eigenfarbe beim Entwickeln herausgewaschen wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:25-ös túrajolle. Fortepan 26079.jpg|mini|hochkant|Agfacolor Neu (1936), Ungarn 1939]]&lt;br /&gt;
Der Agfacolor-Neu-Film war zuerst als [[Diafilm|Umkehrfilm]] für [[Dia (Fotografie)|Diapositive]] erhältlich, gefolgt vom [[Schmalfilm]]. Hier wird das nach dem Belichten vorhandene latente Negativ zunächst als Schwarzweißbild erstentwickelt, um dann durch Nachbelichtung des Films das noch vorhandene unentwickelte Silbersalz zu verschleiern. Anschließend erfolgt die Farbentwicklung durch [[N,N-Diethyl-p-phenylendiamin]] (T22), das mit den vom Silbersalz [[Oxidation|oxidierten]] zuvor farblosen Farbkupplern die eigentlichen Farbstoffe bildet. Das beim Erstentwickeln und dem Farbentwickeln aus dem Silbersalz reduzierte Silber wird mit Kaliumferricyanid ([[Rotes Blutlaugensalz|rotem Blutlaugensalz]]) oxidiert und herausgelöst, sodass zuletzt nur das Positiv aus Farbstoffpartikeln übrigbleibt. Die Lichtempfindlichkeit betrug nur nominal [[Filmempfindlichkeit|ISO]] 4/7°, deutlich weniger als bei [[Schwarzweißfilm]]en dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde die Empfindlichkeit durch einen Zusatz von [[Thiocyanate|Goldrhodanid]] in Spuren (etwa 10&amp;amp;nbsp;µg pro Film) auf ISO 16/13° (nominal: 15/10° DIN) erhöht, und der Film so für Freihandaufnahmen ohne Stativ besser verwendbar. Die Herstellung von Papiervergrößerungen war jedoch nur mit Spezialverfahren über Farbauszüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Agfacolor-[[Kinefilm]] arbeitete als erster nach dem Negativ/Positiv-Verfahren mit chromogener Entwicklung. Während der Entwicklung in einem Schritt entsteht aus den Farbkupplern und dem Farbentwickler die jeweils [[Komplementärfarben|komplementäre Farbe]] Gelb, [[Magenta (Farbe)|Magenta]] und [[Cyan]]. Das Ergebnis ist also ein Negativ, aus dem durch Umkopieren positive Bilder (auf Agfacolor-Papier) und Filme zur Vorführung (auf Agfacolor-Positivfilm) hergestellt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurden bei der Tagung &amp;#039;&amp;#039;Film und Farbe&amp;#039;&amp;#039; in [[Dresden]] der Agfacolor-Negativ-Fotofilm und das Agfacolor-Fotopapier vorgestellt, das bis Kriegsende nur für Propaganda- und militärische Zwecke verfügbar war.&lt;br /&gt;
Kodaks [[Kodacolor]], ein prinzipiell gleich aufgebauter Film, kam ebenfalls 1942 auf den Markt, allerdings mit einem zu Agfacolor nicht kompatiblem Verarbeitungsprozess. Der Unterschied bestand in der Art der Verankerung der Farbkuppler in den drei fotografischen Schichten. Während Agfa auf [[diffusion]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;feste [[Molekül]]e mit langen gesättigten [[Kohlenwasserstoffkette]]n ähnlich den [[Fettsäure]]n setzte, die nicht in die benachbarte Gelatineschicht wandern konnten, waren es bei [[Kodak]] winzige Öltröpfchen in der [[Gelatine]], das heißt ölgeschützte, wasserunlösliche Farbkuppler. Dieses Verfahren hat sich inzwischen längst allgemein für Farbdia- und -negativfilme durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agfacolor im Kino ===&lt;br /&gt;
Agfacolor hielt ab 1939 auch in der deutschen Filmproduktion Einzug. Der Erfolg des US-amerikanischen [[Technicolor (Verfahren)|Technicolor]]-Systems mit Kassenknüllern wie &amp;#039;&amp;#039;[[Robin Hood, König der Vagabunden|Robin Hood]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Winde verweht (Film)|Vom Winde verweht]]&amp;#039;&amp;#039; gab hierzu den Anstoß. Aus Prestigegründen und um die Leistungsfähigkeit der deutschen Filmindustrie auch in Kriegszeiten zu demonstrieren, wurde die technische Entwicklung schnell vorangetrieben. Der erste in Agfacolor gefilmte abendfüllende deutsche [[Spielfilm]] hieß &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen sind doch bessere Diplomaten]]&amp;#039;&amp;#039;. Er entstand 1939 bis 1941 und zeigte eine noch relativ unausgereifte Farbumsetzung. Während der Produktion einer Reihe von weiteren Farbfilmen wurde das Agfacolor-Verfahren kontinuierlich verbessert. Spätestens mit dem 1943 zum 25-jährigen Ufa-Jubiläum uraufgeführten &amp;#039;&amp;#039;[[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]&amp;#039;&amp;#039; konnte Agfacolor in der Bildqualität mit dem technisch wesentlich aufwändigeren Technicolor-Verfahren gleichziehen. Bis zum Kriegsende 1945 entstanden in Deutschland insgesamt 13 abendfüllende Farbfilme: &amp;#039;&amp;#039;[[Die goldene Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; (1942), &amp;#039;&amp;#039;[[Das Bad auf der Tenne (1943)|Das Bad auf der Tenne]]&amp;#039;&amp;#039; (1943), &amp;#039;&amp;#039;[[Immensee (1943)|Immensee]]&amp;#039;&amp;#039; (1943), &amp;#039;&amp;#039;[[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]&amp;#039;&amp;#039; (1943), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau meiner Träume]]&amp;#039;&amp;#039; (1944), &amp;#039;&amp;#039;[[Opfergang (1944)|Opfergang]]&amp;#039;&amp;#039; (1944), &amp;#039;&amp;#039;[[Große Freiheit Nr. 7]]&amp;#039;&amp;#039; (1944) und &amp;#039;&amp;#039;[[Kolberg (Film)|Kolberg]]&amp;#039;&amp;#039; (1943/45). Dazu gehören die nach dem Kriege von der [[DEFA]] (DDR) zur Vorführung reif gemachten [[Überläufer (Film)|Überläuferfilme]] von 1944/1945 &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Mädeln]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das kleine Hofkonzert (1948)|Das kleine Hofkonzert]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ein toller Tag]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus (1946)|Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039;. {{Anker|Sowcolor}}Im Jahr 1948 begann die Sowjetunion auf der Basis von Agfacolor eine eigene Fabrikation von Farb-Negativ/Positiv-Filmen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sowcolor&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/thema/agfacolor-geschichte-eines-farbverfahrens &amp;#039;&amp;#039;Sowcolor&amp;#039;&amp;#039;] in Filmportal&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem bis in die 1960er Jahre noch zahlreiche Kinofilme in Agfacolor produziert worden waren, erhielt bei der Bildung der Agfa-Gevaert-Gruppe 1964 der belgische Zweig die Zuständigkeit für Kinofarbfilm-Materialien, die unter den Marken Gevacolor und dann Agfa XT auf den Markt kamen und schließlich nicht mehr dem Agfacolor-Verfahren folgten. Der [[Filmfabrik Wolfen|VEB Filmfabrik Wolfen]] in der DDR nannte auch seine Agfacolor-Kinofilme 1964 in &amp;#039;&amp;#039;[[ORWO|Orwocolor]]&amp;#039;&amp;#039; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1952, Eckernförde.jpg|mini|Frühes Farbfoto auf Agfacolor Negativfilm L NT, Eckernförder Bucht im Sommer 1952.]]&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung der Agfacolor-Rezepte und der zwangsweisen Freigabe des Agfacolor-Verfahrens im Jahre 1945 produzierten mehrere Hersteller ([[Adox]], [[Ferrania]], [[Fujifilm|Fuji]], [[Gevaert]], Konishiroku (heute [[Konica]]), Tellko, Valca) derartige Filme und Fotopapiere, wobei die Entwicklungsverfahren jedoch je nach Hersteller unterschiedlich waren. Ab 1978, beginnend mit dem hochempfindlichen Negativfilm Agfacolor CNS 400, stellte Agfa-Gevaert auf die Kodak-Chemie (ölgeschützte, wasserunlösliche Farbkuppler) um, damit waren Agfa- und Kodak-Farbfilme in denselben Entwicklungsprozessen zu verarbeiten, dem bis heute bestehenden [[C-41]] für Negative oder [[E-6]] für Dias. Diese Umstellung auf Kodak-Chemie fand konsequenterweise bei Farbnegativ- und Farbdiafilmen sowie auch bei Farbpapieren statt. Die Umstellung brachte bei den Filmen einen deutlichen Gewinn an Schärfe, Feinkörnigkeit und Qualität der Farbwiedergabe. Die Verarbeitungszeit in 38 °C warmen Bädern wurde gegenüber den Entwicklungszeiten der Agfacolor/Agfachrome-Filme bei 18 bis 25&amp;amp;nbsp;°C deutlich verkürzt. Gleichzeitig verschwanden so bekannte Traditionsprodukte wie der Agfacolor CNS und Agfacolor CT18-Diafilm vom Markt. Die Entwicklung der alten Agfa-Prozesse ist auch heute noch in einigen Fachlabors in Großbritannien und den USA möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markenname &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor&amp;#039;&amp;#039; wurde bis zum Konkurs der aus dem Agfa-Gevaert-Konzern herausgelösten AgfaPhoto GmbH 2005 für Farbnegativfilme verwendet. Den zuletzt produzierten Vista/Optima-Filmen wurden in Tests in Fotozeitschriften höchste Farbtreue bei Unempfindlichkeit gegenüber Farbverschiebungen zum Beispiel durch [[Leuchtstoffröhre]]nlicht bescheinigt. Inzwischen werden unter dem Markennamen jedoch Produkte des ehemaligen Konkurrenten Fuji vertrieben (Aufdruck „Made in Japan“).&lt;br /&gt;
[[Datei:2003072101 Blick auf Blaues Wunder Rollfilm 07 2003.jpg|mini|Blick auf Brücke „Blaues Wunder“ in Dresden, fotografiert auf Rollfilm 120 Agfa Optima 200 im Juli 2003.]]&lt;br /&gt;
Zu den letzten Produkten gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die professionellen Farbnegativfilme des sog., Anfang der 90er Jahre eingeführten &amp;#039;&amp;#039;Agfa-Triade-Systems&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor Portrait&amp;#039;&amp;#039; (für Porträtaufnahmen), &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor Optima&amp;#039;&amp;#039; (für Landschaftsaufnahmen), &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor Ultra&amp;#039;&amp;#039; (hohe Farbsättigung).&lt;br /&gt;
* Der Farbumkehrfilm &amp;#039;&amp;#039;RSX-II&amp;#039;&amp;#039;. Wird heute noch von der belgischen Agfa-Gevaert als professioneller Luftbildfilm &amp;#039;&amp;#039;Aviphot&amp;#039;&amp;#039; produziert, der unter der Marke [[Rollei]] mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Digibase&amp;#039;&amp;#039; verkauft wird.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor HDC&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die beiden Amateurfilme &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor Vista&amp;#039;&amp;#039; (Farbnegativ; unter dieser Bezeichnung noch Abverkäufe originalen Materials von Agfa, seit Anhängung des Namensbestandteils &amp;#039;&amp;#039;Plus&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um Fujimaterial) und &amp;#039;&amp;#039;Agfa Precisa&amp;#039;&amp;#039; (Farbdiafilm; enthält seit Abverkauf des originalen Agfamaterials heute Fuji [[Provia]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösungsvermögen ==&lt;br /&gt;
Die Körnigkeit wird als [[Mittlere quadratische Abweichung|RMS-Wert]] angegeben. Das Auflösungsvermögen wurde bei verschiedenen [[Objektkontrast]]en (1,6:1 und 1000:1) gemessen und wird in Linien pro Millimeter angegebenen.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach den Datenblättern der Hersteller und der {{Webarchiv|wayback=20060325094152|url=http://www.abmt.unibas.ch/SKRIPTEN/ScriptColor/09-kap_8_Koernigkeit.pdf|text=Uni Basel}} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Filmtyp&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Körnigkeit ([[Mittlere quadratische Abweichung|RMS]])&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Auflösungsvermögen]] in L/mm bei [[Objektkontrast]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1,6:1&lt;br /&gt;
! 1000:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfacolor XRG 100&lt;br /&gt;
| 4,5&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfacolor XRS 1000 Prof.&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- (Auskommentiert weil KEIN Agfacolor…)&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Farbumkehrfilme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfachrome RS 50&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfachrome RSX II 50&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfachrome RSX II 100&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfachrome RSX II 200&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfachrome 1000 RS&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Schwarzweißfilme&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| Agfa Scala (200 ASA Diafilm)&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfapan APX 25 (25 ASA)&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfapan APX 100 (100 ASA)&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Agfapan APX 400 (400 ASA)&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 110--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte und Entwicklung der Fotografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|phc|||1933|7|Farbentreue photographische Wiedergabe durch Farbrasterplatten und -filme (behandelt an Agfacolor-Platte und Agfacolorfilm als Beispielen)|AUTOR=Martin Biltz|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|phc|||1933|37|Farbentreue photographische Wiedergabe durch Farbrasterplatten und -filme (behandelt an Agfacolor-Platte und Agfacolorfilm als Beispielen) &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Fortsetzung und Schluss]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;|AUTOR=Martin Biltz|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* Kurt v. Holleben: &amp;#039;&amp;#039;Farbenfotografie mit Agfacolor-Ultra-Filmen und Agfacolor-Platten.&amp;#039;&amp;#039; Heering, Harzburg 1935.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|fil|29|10|1937|3|Das Agfacolor-Verfahren}}&lt;br /&gt;
* Eduard v. Pagenhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor, das farbige Lichtbild.&amp;#039;&amp;#039; Knorr und Hirth, München 1938.&lt;br /&gt;
* Heinz Berger: &amp;#039;&amp;#039;Agfacolor&amp;#039;&amp;#039; W. Girardet, Wuppertal 1950.&lt;br /&gt;
* Gert Koshofer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Farbphotographie in der Popularisierungszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Farbe im Photo. Die Geschichte der Farbphotographie von 1861 bis 1981.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung in der Josef Haubrich-Kunsthalle Köln 1981, S. 133–156.&lt;br /&gt;
* Gert Koshofer: &amp;#039;&amp;#039;Farbfotografie.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Laterna magica, München 1981.&lt;br /&gt;
* Guido Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des farbigen Kinofilms in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Agfacolor-Verfahrens und der ersten farbigen Spielfilme.&amp;#039;&amp;#039; (= Diplomarbeit an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]), München 1991.&lt;br /&gt;
* Gert Koshofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Agfacolor Story.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weltwunder der Kinematographie – Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 5. Ausgabe 1999. Herausgegeben von Joachim Polzer, Potsdam 1999, ISBN 3-934535-01-1.&lt;br /&gt;
* Dirk Alt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Demonstrations- zum Repräsentationsfilm. Das Agfacolor-Farbfilmverfahren im Kinoformat 1937–1941.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Filmblatt.&amp;#039;&amp;#039; 17. Jg., Nr. 48, Frühjahr 2012, {{ISSN|1433-2051}}, S. 55–65.&lt;br /&gt;
* Dirk Alt: &amp;#039;&amp;#039;„Der Farbfilm marschiert!“ Frühe Farbfilmverfahren und NS-Propaganda 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Belleville, München 2013.&lt;br /&gt;
* Dirk Alt, Karl Stamm: &amp;#039;&amp;#039;Qualitätssteigerung für den deutschen Farbfilm. Ein Farblehrfilm für die Filmschaffenden 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Filmblatt.&amp;#039;&amp;#039; 19. Jg., Nr. 54, Sommer 2014, {{ISSN|1433-2051}}, S. 54–66.&lt;br /&gt;
* Ehrhard Finger: Die AGFA-ORWO-Farbfotografie, Fruewerk-Verlag, 2014, ISBN 978-3-941295-14-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Photographs taken on Agfacolor Neu}}&lt;br /&gt;
* [http://zauberklang.ch/filmcolors/timeline-entry/1276/?_sf_s=agfacolor&amp;amp;post_types=timeline_entry Agfacolor auf Timeline of Historical Film Colors] mit vielen schriftlichen Quellen und Fotografien von Agfacolor-Kopien.&lt;br /&gt;
* [https://knippsen.blogspot.com/2011/03/agfacolor-neu-geschichte-der-modernen.html Agfacolor Neu, Geschichte und Technik] auf dem [[Blog]] Knipsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Fotografie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agfa-Produkt|Agfacolor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotolabortechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
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