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	<title>Agententheorie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:05:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agententheorie&amp;diff=719999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: Versuch einer sprachlichen Verbesserung</title>
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		<updated>2026-03-16T00:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Versuch einer sprachlichen Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agententheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird meist mit negativer [[Konnotation]] die [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistische]] [[Faschismustheorie]] bezeichnet, nach der [[Adolf Hitler]] und seine engsten Gefolgsleute Agenten oder Marionetten der [[Großindustrie und Aufstieg der NSDAP|Großindustrie]] bzw. des [[Finanzkapital]]s waren. In der [[Geschichtswissenschaft]] gilt sie heute als [[Verschwörungstheorie]]. Nach der dort inzwischen [[Herrschende Meinung|herrschenden Meinung]] spielten in den komplexen Prozessen, die zur [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten führten, die Absichten von Industriellen allenfalls eine untergeordnete Rolle. Der [[NS-Staat]] sei nicht vom Willen dieser Industriellen bestimmt gewesen, sondern Hitler habe autonom und in eigener Verantwortung gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Zentraler Bestandteil der „Agententheorie“ –&amp;amp;nbsp;ein Begriff, den die Vertreter dieser Theorie selbst ablehnen&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Peters: &amp;#039;&amp;#039;Der Antifaschismus der PDS aus antiextremistischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– ist die Faschismusdefinition von [[Georgi Michajlow Dimitrow|Georgi Dimitrow]], die er im Juli 1935 anlässlich des VII.&amp;amp;nbsp;Weltkongresses der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] in [[Moskau]] vorlegte, wonach „der [[Faschismus]] an der Macht […] die offene, terroristische [[Diktatur]] der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des [[Finanzkapital]]s“ sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Georgi Dimitroff: &amp;#039;&amp;#039;Die Offensive des Faschismus und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale. Bericht auf dem VII. Weltkongress der Komintern, 2. August 1935.&amp;#039;&amp;#039; In: derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke&amp;#039;&amp;#039;. Fremdsprachenverlag Sofia, 1960, S. 94; [https://www.marxists.org/deutsch/referenz/dimitroff/1935/bericht/ch1.htm#s1 marxists.org] abgerufen am 27. Februar 2009. Auch zum Folgenden siehe [[Eberhard Kolb]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Oldenbourg, München 1988, S. 211 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Theorie des [[Klassenkampf]]es als Grundlage der [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Gesellschaft wurde der Faschismus verstanden als aggressive Antwort der herrschenden [[Klasse (Soziologie)|Klasse]] auf die [[Oktoberrevolution]] und als Waffe oder Kampfinstrument der [[Bourgeoisie]] gegen die aufstrebende [[Arbeiterbewegung]] sowie als Mittel zur Durchführung eines [[Imperialismus|imperialistischen]] Krieges zur Vernichtung der [[Sowjetunion]] und zur Erringung der [[Weltherrschaft]]. Im Faschismus verschmelze die [[Finanzoligarchie]] mit der Staatsmacht und liefere den Staat dem [[Finanzkapital]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Buhr, Alfred Kosing: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Wörterbuch der Marxistisch-Leninistischen Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Opladen 1979, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist diese Theorie auch mit dem Vorwurf verbunden, dass das britische, französische und vor allem amerikanische Kapital mit ihren Anleihen ([[Dawes-Plan]]) in der Zeit der [[Weimarer Republik]] und ihrer [[Appeasement-Politik]] erst das deutsche Rüstungspotenzial aufgebaut und den [[Faschismus]] gefördert hätten, um Deutschland als Speerspitze gegen die Sowjetunion zu benutzen. Für die sowjetische Forscherin A.&amp;amp;nbsp;J. Kunina waren es sogar {{&amp;quot; |im wesentlichen amerikanische Mittel, mit denen Hitler finanziert wurde}}.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. Kunina: &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Gesicht des amerikanischen Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin (DDR) 1954, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde auch behauptet, dass viele dieser Firmen dem „[[Zionismus|zionistischen]] Kapital“ gehört hätten, also jüdischen Geldgebern.&amp;lt;ref&amp;gt;So z.&amp;amp;nbsp;B. [[Andrei Andrejewitsch Gromyko|Andrei Gromyko]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Außenexpansion des Kapitals. Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin  (DDR) 1984, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wichtigste Begründung der Theorie gilt der Zusammenhang zwischen [[Großindustrie und Aufstieg der NSDAP]] vor 1933, insbesondere die Behauptung, das Großkapital habe der NSDAP mittels der [[Industrielleneingabe]] und der finanziell hochstehenden Unterstützung aus dem Keppler-Kreis, dem späteren [[Freundeskreis Reichsführer SS]], zur Macht verholfen. Dies sowie das [[Treffen Papens mit Hitler im Haus des Bankiers Schröder]] hatten Historiker aus der DDR wie [[Kurt Gossweiler]],&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Gossweiler: &amp;#039;&amp;#039;Großbanken, Industriemonopole und Staat. Ökonomie und Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus in Deutschland 1914–1932&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin (DDR) 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eberhard Czichon]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Czichon: &amp;#039;&amp;#039;Wer verhalf Hitler zur Macht? Zum Anteil der deutschen Industrie an der Zerstörung der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Wolfgang Ruge]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Ruge: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende von Weimar. Monopolkapital und Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin (DDR) 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt; in mehreren Veröffentlichungen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung dieser Faschismustheorie stellt die [[Monopolgruppentheorie]] dar, nach der die sogenannte Kapitalistenklasse nicht als monolithischer Block, sondern als aus konkurrierenden Gruppen bestehend aufgefasst wird, die um den Einfluss auf die faschistische Bewegung bzw. den faschistischen Staat kämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Neebe: &amp;#039;&amp;#039;Großindustrie, Staat und NSDAP 1930–1933. Paul Silverberg und der Reichsverband der Deutschen Industrie in der Krise der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 45). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1981, S. 11 ff.; Wolfgang Wippermann: &amp;#039;&amp;#039;Faschismustheorien. Zum Stand der gegenwärtigen Diskussion&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989, S. 60 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem verallgemeinerten Begriffsverständnis kann Agententheorie als abschätzige Bezeichnung für Deutungsformen politisch-gesellschaftlicher Konflikte verstanden werden, mit denen eine Störung allein oder hauptsächlich auf Maßnahmen Einzelner oder Gruppen zurückgeführt wird und somit [[Struktur (Soziologie)|strukturelle]] Gründe und Rahmenbedingungen ausgeblendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Fuchs-Heinritz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Soziologie&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Springer-VS, Wiesbaden 2011, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Sinne wird der Begriff zur Bezeichnung der Deutung des [[Aufstand vom 17. Juni 1953|Aufstands vom 17. Juni 1953]] durch das [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED-Regime]] verwendet. Danach war es kein Arbeiter- oder Volksaufstand, sondern ein „faschistischer [[Putsch]]versuch“, der von imperialistischen Mächten von außerhalb der DDR gesteuert worden wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und sein politisches Echo in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Brockmeyer, Bochum, 1996, S. 157; [[Bernd Eisenfeld]], [[Ilko-Sascha Kowalczuk]] und Ehrhart Neubert: &amp;#039;&amp;#039;Die verdrängte Revolution. Der Platz des 17. Juni 1953 in der deutschen Geschichte. Analysen und Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. Edition Temmen, Bremen 2004, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agenturtheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird jede [[Marxismus|marxistisch]] inspirierte [[Staatstheorie]] verstanden, in der der moderne bürgerliche Staat durch die ökonomisch herrschende Klasse für ihre Zwecke instrumentalisiert wird, also nichts anderes ist als dessen Agent.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Esser (Politikwissenschaftler)|Josef Esser]]: &amp;#039;&amp;#039;Agenturtheorie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dieter Nohlen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politik, Band 7: Politische Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Directmedia, Berlin 2004, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der einfachen Agententhese ist eine ausgewogenere und differenzierte Abhängigkeitsthese zu unterscheiden, wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Hans Mottek]] vertreten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerold Ambrosius]]: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Wirtschaft im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. München 1990, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Von marxistischer Seite lässt sich gegen jede Agententheorie einwenden, dass sie die [[Dialektik]] von [[Basis und Überbau]], die im Staatsdenken von [[Karl Marx]] eine zentrale Rolle spielt, unberücksichtigt lässt. Dieser habe die relative Autonomie des Staates von allen Klassen als eine notwendige Bedingung für die Aufrechterhaltung kapitalistischer Produktionsverhältnisse und der politisch-ideologischen Hegemonie des Kapitals angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Esser: &amp;#039;&amp;#039;Agenturtheorie&amp;#039;&amp;#039;. In: Dieter Nohlen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politik, Band 7: Politische Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Directmedia, Berlin 2004, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nichtmarxistischen Forschung werden die Agententheorie und ihre Erweiterungen als Erklärungen des [[Nationalsozialismus]] abgelehnt. Insbesondere wird seit den Forschungen des amerikanischen Historikers [[Henry Ashby Turner]] bestritten, dass die Großindustrie oder nennenswerte Vertreter von ihr die NSDAP vor 1933 großzügig finanziert hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wippermann: &amp;#039;&amp;#039;Faschismustheorien. Zum Stand der gegenwärtigen Diskussion&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989, S. 60 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wird ihnen vorgeworfen, die komplexen und widersprüchlichen Prozesse, die zur Machtergreifung Hitlers führten, auf einen „[[monokausal]]en Kaufakt“ zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eike Hennig]]: &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Faschismus. Anmerkungen zur sowjet-marxistischen Interpretation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Politische Literatur]]&amp;#039;&amp;#039; 15 (1970), S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem deutschen Historiker [[Gerd Koenen]] und dem amerikanischen Politologen [[Daniel Pipes]] wird die Agententheorie daher als [[Verschwörungstheorie]] bezeichnet. Auch der Historiker [[Wolfgang Wippermann]] sieht das Faschismusbild des Ostens als „verschwörungsideologisch aufgeladen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wippermann: &amp;#039;&amp;#039;Agenten des Bösen, Verschwörungstheorien von Luther bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2007, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt die geringe Erklärungspotenz der Agententheorie, mit der sich namentlich der [[Holocaust]] nicht erklären lässt. Nach Ansicht Wippermanns müsse man dabei dem Faktor der Persönlichkeit Hitlers eine erhebliche Rolle bei der Entscheidungsfindung des NS-Regimes einräumen und einen [[Primat der Politik]] über die Wirtschaft annehmen. Beides wird aber von den Vertretern der Agententheorie geleugnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wippermann: &amp;#039;&amp;#039;Kontroversen um Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 63 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eike Hennig]]: &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Faschismus. Anmerkungen zur sowjet-marxistischen Interpretation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Politische Literatur]]&amp;#039;&amp;#039;, 1970, 15, S. 433–449.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Koenen]]: &amp;#039;&amp;#039;Marxismus-Leninismus als universelle Verschwörungstheorie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte&amp;#039;&amp;#039;, 1999, Heft&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;127–132; {{ZDB|1045750-1}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxismus-Leninismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft und NSDAP bis 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überholte Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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