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	<title>Agathe Zeis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:49:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agathe_Zeis&amp;diff=2452299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renironja: /* Würdigungen */</title>
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		<updated>2026-01-17T13:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Würdigungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:W. Höffert Agate Zeis.jpg|mini|hochkant|Agathe Zeis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agathe Marie Dorothea Zeis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Rudolf, * [[29. Mai]] [[1840]] bei [[Oschatz]]; † [[27. Dezember]] [[1887]] in [[Bern]]) gründete und betrieb auf dem [[Heinrichsthaler Milchwerke|Vorwerk Heinrichsthal]] bei [[Radeberg]] die erste deutsche Lehrmeierei. Sie führte den französischen [[Camembert]] in Deutschland ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Schulausbildung arbeitete Agathe geb. Rudolf auf dem Rittergut [[Naundorf (Sachsen)|Naundorf]] bei Oschatz. Bei dem Besitzer [[Bernhard von der Planitz (Politiker)|Bernhard von der Planitz]] erhielt sie eine landwirtschaftliche Ausbildung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agathe Zeis war mit dem aus [[Podemus]] stammenden Gutsinspektor Hermann Alexander Zeis verheiratet. Von 1863 bis 1876 hatte das Ehepaar das Oschatzer Postgut gepachtet. Nach Ablauf der Pachtzeit 1877 kaufte Hermann Zeis das Vorwerk [[Heinrichsthal (Radeberg)|Heinrichsthal]] bei Radeberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot; /&amp;gt; Um 1880 schrieb Agathe Zeis eines der ersten Lehrbücher zur Milchwirtschaft, das den Titel &amp;#039;&amp;#039;{{&amp;quot;|Die Milch und die Butter. Ein Lehrbuch für die Ausbildung junger Mädchen in der Hauswirtschaft im allgemeinen, wie in der Milchwirtschaft im besonderen}}&amp;#039;&amp;#039; trug. Das Buch wurde seinerzeit nicht gedruckt; das Manuskript blieb jedoch erhalten. Im Jahr 2010 erschien Zeis’ Lehrbuch anlässlich des 130.&amp;amp;nbsp;Jubiläums der Camembert-Käserei in Heinrichsthal&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books/about/Die_Milch_und_die_Butter.html?hl=de&amp;amp;id=LasLcgAACAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Milch und die Butter&amp;#039;&amp;#039;], Verein Milch &amp;amp; Kultur Rheinland und Westfalen, 2010, ISBN 978-3-9810663-5-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals im Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Zeis blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1887 erkrankte Agathe Zeis während ihres Aufenthaltes in [[Bern]] schwer an [[Ikterus|Gelbsucht]], sie verstarb am 27. Dezember 1887 im Universitäts-Spital in Bern an [[Leberversagen]]. Die Beisetzung erfolgte auf dem Berner [[Bremgartenfriedhof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Insolvenz|Konkurs]] 1887 und der [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerung]] der Meierei Heinrichsthal 1888 gründete Hermann Zeis 1896 in [[Zell im Odenwald]] eine Molkerei, er wirkte dort bis zu seinem Tod am 15. Oktober 1898.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Agathe Zeis Heinrichsthal Radeberg.jpg|mini|Agathe Zeis (links) mit Schülerinnen ihrer Lehrmeierei Heinrichsthal Radeberg]]Zeis hospitierte zwischen 1880 und 1882 in den Molkereischulen [[Rastede]] und [[Groß Himstedt]] und schließlich bei [[Wilhelm Fleischmann]], dem Leiter der Höheren Molkereianstalt [[Raden (Lalendorf)|Raden]] bei [[Lalendorf]] ([[Mecklenburg]]). Am 1. Juli 1880 konnte sie mit Unterstützung des Sächsischen Landeskulturrates und mit späteren Schüler-Stipendien der Sächsischen Königin [[Carola von Wasa-Holstein-Gottorp|Carola]] ihre „Lehrmeierei Heinrichsthal – Haushaltungsschule für landwirtschaftliche Töchter“ gründen und Unterricht in Milch- und Hauswirtschaft erteilen. Insgesamt erhielten 182 Schülerinnen eine Ausbildung in der Lehrmeierei, u.&amp;amp;nbsp;a. aus Österreich, Polen, Frankreich und Amerika. 1885 musste Zeis die Lehrtätigkeit aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend einstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der vom 11. bis 13. September 1880 in Radeberg auf dem Festplatz hinter dem Schießhaus vom „Landwirtschaftlichen Kreisverein zu Dresden“ veranstalteten „Gewerbe- und Landwirtschaftlichen Ausstellung“ ist auch die Lehrmeierei Heinrichsthal mit einer Medaille ausgezeichnet worden. Am 13. September 1880 besuchte König [[Albert (Sachsen)|Albert von Sachsen]] diese Ausstellung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Radeberger Chronik 1840–1904&amp;#039;&amp;#039;. S. 393. Handschriftliches Manuskript. Archiv-Nr. 00003477. Museum Schloss Klippenstein Radeberg&amp;lt;/ref&amp;gt; und traf dort mit Agathe Zeis zusammen. Von ihm erhielt sie die Anregung, den beliebten französischen Camembert selbst im [[Königreich Sachsen]] bzw. im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] zu produzieren. Agathe Zeis reiste 1883 in die [[Normandie]] und studierte die Herstellung des Französischen Fromage de Camembert. 1883 stellte sie in ihrer Meierei Heinrichsthal den ersten deutschen Camembert nach französischem Vorbild her. Auch [[Brie (Käse)|Brie]] und [[Neufchâtel (Käse)|Neufchâtel]] nahm sie in das Produktionsprogramm auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 erhielt sie das Patent zur Herstellung von Weichkäse nach französischer Art. Die Lehr-Meierei Heinrichsthal Radeberg wurde zum ersten Produktionsstandort von Camembert im Deutschen Reich. Ihr Personal bestand zu dieser Zeit aus 2 Meierinnen, 4 Gehilfinnen, 1 Maschinisten (zugleich Kistenmacher) und 1 Buchhalter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot; /&amp;gt; Das Absatzgebiet beschränkte sich vorerst auf den Großraum Dresden, konnte aber rasch weit über das Königreich Sachsen hinaus erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den gestiegenen Bedarf befriedigen zu können, errichtete das Ehepaar Zeis 1884 in [[Löbau]] (speziell für die Herstellung von Neufchâtel) und 1886 in [[Bautzen]] je eine Käserei, in der [[Molkerei]] in [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] in [[Hessen]] bauten sie 1886 eine Käserei auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der landesweit schnellen Entwicklung der Milchwirtschaft und der guten Wirtschaftslage der Meierei entstanden 1887 Pläne zu deren Anlagen-Erweiterung und Erhöhung der Produktions-Kapazität, die an Anleihen und langfristige Festpreise für den Mich-Aufkauf gekoppelt waren. Im Widerspruch dazu stand jedoch der generell nicht proportional steigende Vertrieb und Konsum für Molkereiprodukte. Das daraus resultierende Überangebot führte zu einem allgemeinen Preisverfall und auch im Heinrichsthal zu existentiellen finanziellen Schwierigkeiten, so dass das Ehepaar Zeis die Molkerei Löbau verkaufen und den Pachtvertrag mit Bautzen lösen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agathe Zeis versuchte im Juni 1887 vergebens, bei ihrem ehemaligen Schüler Charles Baumert, der in Antwerp im US-Bundesstaat [[New York (Bundesstaat)|New York]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot; /&amp;gt; die Feinkäserei Baumert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jefferson.nygenweb.net/cheese.htm List of butter and cheese factories… in Jefferson County N.Y. State], abgerufen am 28. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgebaut hatte, [[Anleihe]]n zu beschaffen. Während eines weiteren ebenfalls ergebnislosen Versuches zur Kapital-Beschaffung bei dem befreundeten Felix Anderegg, einem Wegbereiter der damaligen Schweizer Milchwirtschaft, in [[Bern]] im Dezember 1887 erkrankte Agathe Zeis schwer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Königliche [[Amtsgericht|Amtsgericht Radeberg]] hatte noch im Dezember 1887 Konkurs über das Vermögen des Ehepaares Zeis angemeldet und bereits am 19. April 1888 die Zwangsversteigerung der Radeberger [[Immobilie]]n angekündigt. Die Lehrmeierei Heinrichsthal wurde aus dem Handelsregister gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Produkt-Qualität und der soliden Führung der Meierei hat König Albert von Sachsen am 26. November 1883 „…der Vorsteherin der Lehrmeierei zu Heinrichsthal Agathe’n Zeis … das Prädikat ‚Königliche Hoflieferantin‘…“ verliehen. Die Meierei wurde in die Liste der [[Liste sächsischer Hoflieferanten|„Königlich-Sächsischen Hoflieferanten“]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der 1884 in [[München]] durchgeführten Molkerei-Ausstellung erhielt Agathe Zeis den „Ehrenpreis“ als die höchste dort vergebene Auszeichnung für ihren Heinrichsthaler Camembert. Die Auszeichnungs-Kommission prüfte vor der Verleihung auch die Produktionsstätten, insbesondere auch die hygienischen Verhältnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde eine hölzerne Gedenktafel im Sitzungssaal der [[Heinrichsthaler Milchwerke]] aufgehängt, die an Agathe Zeis erinnert. Es handelt sich dabei um das zweite deutsche Käsereidenkmal. Der Text auf der Gedenktafel beginnt mit den Worten {{&amp;quot;|Es war im Jahre des Heils Eintausendachthundertachtzig, daß am 1. Juli eine ehrsame Frau aus altem sächsischen Bauerngeschlecht, Agathe Zeis mit Namen, die Heinrichsthaler Milchindustrie gründete. Stund in jenen Zeiten gar schlecht um die sächsische Milchwirtschaft.}} Sodann wird geschildert, wie wenig Aufmerksamkeit zu Zeis’ Zeit die Milchwirtschaft in Heinrichsthal erfuhr, ehe eine entscheidende Wandlung eintrat: {{&amp;quot;|Es begab sich aber zu jener Zeit, daß einer der [[Wilhelm Lefeldt|Lefeld]] geheißen, die erste Milchzentrifuge erbaute. Ob auch der gemeine Mann nicht ahnte, was damit geschehen, so erkannte mit wenigen anderen auch unsere Agathe Zeis mit klarem Blick, es sei hiermit etwas geschaffen, daß hinfüro der Milchwirtschaft eine neue Grundlage geben würde.}} Sodann werden Gründung und Aufbau der Heinrichsthaler Milchwerke geschildert, bevor Agathe Zeis&amp;#039; Reise nach Frankreich Erwähnung findet, von der sie die Kunst zurückgebracht habe, deutschen Camembert herzustellen, der {{&amp;quot;|nicht nur gleich gut wie der französische}} gewesen sei, woraufhin sie zur (sächsischen) Hoflieferantin ernannt worden sei. Außerdem habe der Deutsche Milchwirtschaftliche Verein ihr 1886 die einzige Goldmedaille, die vergeben worden sei, verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert bzw. referiert nach der Umschrift auf {{Internetquelle |url=http://www.verein-milch-und-kultur.eu/zeis.html |titel=Agathe Marie Dorothea Zeis |hrsg=Verein Milch und Kultur |abruf=2020-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Denkmal für Agathe Zeis sollte in Bern errichtet werden. Dieser Plan wurde jedoch nicht ausgeführt. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts blieb Agathe Zeis’ Grabstein auf dem [[Bremgartenfriedhof]] in Bern erhalten. Er trug die Aufschrift: {{&amp;quot;|Agathe Zeis 1840 – 1887. Gewidmet von ihren dankbaren Schülern}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Agathe Zeis Ehrentafel Frauenorte.jpg|mini|Ehrentafel für Agathe Zeis, Frauenorte Sachsen, im Garten der Stadtbibliothek Radeberg]]&lt;br /&gt;
In Radeberg ist eine Straße nach ihr benannt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des vom Landesfrauenrat Sachsen initiierten Projektes „[[frauenorte sachsen]]“ fand am 30. Oktober 2024 in der Stadtbibliothek Radeberg im Beisein hochrangiger Gäste die feierliche Frauenorte-Tafeleinweihung zu Ehren von Agathe Zeis statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wochenkurier.info/landkreis-bautzen/artikel/frauenpower-gewuerdigt Frauenpower gewürdigt], auf wochenkurier.info, abgerufen am 30. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Historikerin Renate Schönfuß-Krause würdigte in einem umfangreichen und eindrucksvollen audiovisuellen Vortrag das Leben und die Errungenschaften der verdienstvollen Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Renate Schönfuß-Krause: &amp;#039;&amp;#039;Agathe Zeis (1840–1887) Teil 1. Von der Radeberger Lehrmolkerei Heinrichsthal zur ersten Camembert-Fabrik Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: Radeberger Blätter zur Stadtgeschichte, Band 22. Hrsg.: Große Kreisstadt Radeberg 2024.&lt;br /&gt;
* Renate Schönfuß-Krause: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Agathe Zeis (1840–1887)&amp;#039;&amp;#039; Teil 2. In: Radeberger Blätter zur Stadtgeschichte, Band 23. Hrsg.: Große Kreisstadt Radeberg 2025.&lt;br /&gt;
* Schollmeyer, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Agathe Zeis (1840–1887). Gründerin der Heinrichsthaler Milchwerke, Mutter des Deutschen Camembert.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Heinrichsthaler Milchwerke GmbH, Radeberg, 2017. ISBN 978-3-00-057755-0&lt;br /&gt;
* Zeis, Agathe: &amp;#039;&amp;#039;Die Milch und die Butter. Ein Lehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Verein Milch &amp;amp; Kultur Rheinland und Westfalen e.V., Köln und Heinrichsthaler Milchwerke GmbH, Radeberg, 1. Auflage 2010. ISBN 978-3-9810663-5-7&lt;br /&gt;
* Bundesagentur für Arbeit / Landesfrauenrat Sachsen; [https://www.teamwork-schoenfuss.de/radeberg-pers%C3%B6nlichkeiten/agathe-zeis/ teamwork-schoenfuss]: Presseinfo. In: [https://die-radeberger.de/.cm4all/uproc.php/0/2025_Onlineausgabe/22_25.Onlineausgabe(5Ta6TRaT).pdf?cdp=a&amp;amp;_=197399f1768 die Radeberger] Nr. 22/2025 vom 6. Juni 2025&lt;br /&gt;
* Landesfrauenrat Sachsen e.V.: &amp;#039;&amp;#039;frauenorte Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Die Frauen: [https://www.frauenorte-sachsen.de/die-frauen/agathe-zeis/ &amp;#039;&amp;#039;Agathe Zeis 1840-1887&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Unternehmerin, Pädagogin, Pionierin der deutschen Camembert-Herstellung Radeberg&amp;#039;&amp;#039;. Autorin Text Ehrentafel: Renate Schönfuß-Krause&lt;br /&gt;
* Renate Schönfuß-Krause: [https://landesfrauenrat-sachsen.de/vernissage-der-frauenorte-sachsen-wanderausstellung-in-der-agentur-fuer-arbeit-dresden/ &amp;#039;&amp;#039;Vernissage der frauenorte sachsen Wanderausstellung in der Agentur für Arbeit Dresden&amp;#039;&amp;#039;]. Audio-visueller Vortrag und Text-Gestaltung Ehrentafel&lt;br /&gt;
* Hahn, Christian Diederich: &amp;#039;&amp;#039;Vom Pfennigartikel zum Milliardenobjekt. 100 Jahre Milchwirtschaft in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Th Mann ohG Hildesheim, 2. Auflage 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manfred Schollmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisse um die Mutter des deutschen Camembert&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sächsische Zeitung]] vom 6. / 7. Januar 2018 ([https://www.saechsische.de/plus/die-mutter-des-deutschen-camembert-3852766.html Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molk-Ztg1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sächsische Pioniere der Milchwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; in: Deutsche Molkerei-Zeitung, Kempten, 60. Jg., 1939, Heft 22. {{Webarchiv|url=http://www.verein-milch-und-kultur.de/pioniere-milch.html |wayback=20160328053425 |text=Online-Ressource}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141469021|VIAF=122301729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeis, Agathe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Ernährungswirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeis, Agathe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zeis, Agathe Marie Dorothea&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Käsespezialistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Oschatz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renironja</name></author>
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