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	<title>Agathe Lasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agathe_Lasch&amp;diff=287523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-02-18T16:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Agathe Lasch.jpg|mini|hochkant|Agathe Lasch Mitte der 1920er Jahre]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agathe Lasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[4. Juli]] [[1879]] in [[Berlin]] – [[18. August]] [[1942]] in [[Riga]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Germanist]]in und die erste [[Professor]]in der [[Universität Hamburg]] sowie die erste des Faches Germanistik in Deutschland. Sie begründete die historische Erforschung der [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutschen Sprache]]. Lasch war Jüdin und wurde während des [[Holocaust]] ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html.de?id=1099075 |titel=Gedenkbuch Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[File:Agathe Lasch Mittelniederdeutsche Grammatik 1914 Titel.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (1914)]]&lt;br /&gt;
[[File:Agathe Lasch Berlinisch 1928 Titel.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;Berlinisch&amp;#039;&amp;#039; (1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Edmund-Siemers-Allee 1 (Agathe Lasch) in Hamburg-Rotherbaum.JPG|mini|hochkant|[[Stolpersteine|Stolperstein]] vor dem Hauptgebäude der [[Universität Hamburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Agathe-Lasch-Platz (Halsee) Agathe Lasch.jpg|mini|[[Gedenktafel]], Agathe-Lasch-Platz, in [[Berlin-Halensee]]]]&lt;br /&gt;
Lasch wurde 1879 als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie geboren. Wie ihre drei Schwestern absolvierte sie zuerst eine Lehrerinnenausbildung (1898) und war danach bis 1906 an verschiedenen Mädchen- und Gewerbeschulen lehrend tätig. 1906 holte sie ihr Abitur am Kaiserin-Augusta-Gymnasium in [[Berlin-Charlottenburg]] nach. Sie konnte danach in [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Heidelberg]] [[Germanistik]] studieren und promovierte 1909 bei [[Wilhelm Braune]], während sie in Berlin 1908 als Frau nicht zu den Lehrveranstaltungen zugelassen wurde. Ihre sehr guten Leistungen brachten ihr einen Ruf als Associate Professor an die [[Seven Sisters (Colleges)|Frauenuniversität]] [[Bryn Mawr College]] in [[Pennsylvania]]/[[Vereinigte Staaten|USA]] ein. Dort entstand ihre &amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (1914), bis heute ein germanistisches Standardwerk. Aufgrund des Kriegseintritts der USA kehrte sie 1917 nach [[Deutschland]] zurück und wurde Assistentin am Deutschen Seminar in Hamburg. Nach ihrer [[Habilitation]] (1919) erhielt Lasch 1923 als erste Frau an der [[Universität Hamburg]] sowie als erste Germanistin in ganz Deutschland den Professorentitel. 1926 wurde für sie an der Hamburger Universität ein außerordentlicher Lehrstuhl für [[Niederdeutsche Philologie]] geschaffen. In Hamburg setzte Lasch die in ihrer Dissertation begonnenen Studien zur Berliner Sprachgeschichte fort, die sie in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Berlinisch&amp;#039;&amp;#039; (1928) veröffentlichte. Sie arbeitete außerdem mit [[Conrad Borchling]] an zwei großen Wörterbuchprojekten zur systematischen Erschließung des Sprachschatzes der Hansezeit und der Hamburger Mundart. Die ersten Lieferungen zum &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelniederdeutsches Handwörterbuch|Mittelniederdeutschen Handwörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; konnte sie ab 1928 noch selbst veröffentlichen, das &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgisches Wörterbuch|Hamburgische Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; erschien erst ab 1956 auf Grundlage ihrer Vorarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre sofortige Entlassung nach der [[Machtergreifung]] des [[Nationalsozialismus]] konnte nur kurz durch die Intervention ausländischer Wissenschaftler verhindert werden. 1934 verlor sie dann doch ihren Lehrstuhl. Sie zog 1937 zu ihren Schwestern nach Berlin und versuchte weiter zu forschen, erhielt aber Publikationsverbot und durfte keine öffentlichen Bibliotheken mehr betreten. Am 8. Dezember 1938 wurden jüdischen Wissenschaftlern zudem Sondergenehmigungen entzogen, die zur Benutzung von Hochschulbibliotheken berechtigten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine M. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;‚Ich habe Deutschland immer geliebt...‘ Agathe Lasch...&amp;#039;&amp;#039;. In: Joist Grolle, Matthias Schmoock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätes Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2009, ISBN 978-3-8378-2000-3, S. 66/67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre eigene Bibliothek von etwa 4000 Bänden wurde am 9. Juli 1942 beschlagnahmt. 60 Bände aus dieser Bibliothek wurden bei der Suche nach NS-Raubgut in der Bibliothek des Germanistischen Seminars der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität Berlin]] aufgefunden. Die Annahme von Rufen an ausländische Universitäten (1939 nach [[Tartu|Dorpat]] und später nach [[Oslo]]) wurde von der deutschen Regierung verhindert. Am 13.&amp;amp;nbsp;August 1942 wurde sie zusammen mit ihren Schwestern ins Sammellager einbestellt und am 15.&amp;amp;nbsp;August nach [[Rigaer Ghetto|Riga]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Angaben zu Agathe Lasch bei [http://www.yadvashem.org/ Yadvashem]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erreichten das [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghetto]] nicht, sondern wurden nach ihrer Ankunft in Riga-Šķirotava am 18.&amp;amp;nbsp;August 1942 in den umliegenden Wäldern ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Gottwaldt, Diana Schulle: &amp;#039;&amp;#039;Die „Judendeportationen“ aus dem Deutschen Reich 1941–1945: eine kommentierte Chronologie.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-059-5, S. 251, 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Garten-der-frauen-agathe-lasch.JPG|mini|Gedenkstein für Agathe Lasch in der Erinnerungsspirale im Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
1971 wurde in [[Hamburg-Othmarschen]] der &amp;#039;&amp;#039;Agathe-Lasch-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Hanse, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86393-009-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Universität Hamburg trägt ein Hörsaal seit 1999 ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Halensee]] wurde 2004 der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Halensee#Agathe-Lasch-Platz*|Agathe-Lasch-Platz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=09|id=A1093|kaupert=Agathe-Lasch-Platz-10709-Berlin|name=Agathe-Lasch-Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nahe dem [[Kurfürstendamm]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde auf Initiative des Vereins für Hamburgische Geschichte für Agathe Lasch ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] in Hamburg vor dem Haus Nr.&amp;amp;nbsp;9 in der Gustav-Leo-Straße (früher Rehagen) verlegt. Auch vor dem Hauptgebäude der [[Universität Hamburg]] in der Edmund-Siemers-Allee 1 liegt ein Stolperstein für sie. 2010 wurde in [[Berlin-Schmargendorf]] ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] vor dem Haus Caspar-Theyß-Straße 26 für Agathe Lasch und ihre Schwestern Elsbeth und Margarete Lasch verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 stellte der Verein Garten der Frauen im [[Garten der Frauen]] auf dem Hamburger Ohlsdorfer Friedhof einen Erinnerungsstein für Agathe Lasch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Agathe-Lasch-Preis ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 verleiht der [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg]] alle drei Jahre den mit 5.000 € dotierten Agathe-Lasch-Preis an Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Leistungen auf dem Gebiet der niederdeutschen Sprachforschung erbracht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agathe-lasch.de/Agathe-Lasch-Preis.htm &amp;#039;&amp;#039;Agathe-Lasch-Preis&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisträger:&lt;br /&gt;
* 1992: [[Ingrid Schröder]], Universität Hamburg&lt;br /&gt;
* 1995: Jürgen Ruge, Universität Hamburg&lt;br /&gt;
* 1998: [[Matthias Vollmer]], Universität Greifswald&lt;br /&gt;
* 2001: Christian Fischer, Universität Münster&lt;br /&gt;
* 2004: Birgit Kellner, Universität Flensburg&lt;br /&gt;
* 2007: Markus Denkler, Universität Münster&lt;br /&gt;
* 2010: Wilfried Zilz, Universität Göttingen (jetzt Gymnasium Walsrode)&lt;br /&gt;
* 2013: Tom Smits, Universität Antwerpen&lt;br /&gt;
* 2016: Viola Wilcken, Universität Kiel&lt;br /&gt;
* 2019: Marie-Luis Merten, Universität Paderborn&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung der Stadt Hamburg: [https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/13327032/agathe-lasch-preis-2019/ &amp;#039;&amp;#039;Zehnter Agathe-Lasch-Preis für niederdeutsche Sprachforschung verliehen. Förderpreis des Hamburger Senats geht an Dr. Marie-Luis Merten von der Universität Paderborn&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: Hannah Rieger, Universität Köln&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamburg.de/bwfgb/17000648/kooperation-desy-und-discovery-partners-institute/ &amp;#039;&amp;#039;Elfter Agathe-Lasch-Preis für niederdeutsche Sprachforschung verliehen. Germanistin Dr. Hannah Rieger gewinnt Förderpreis des Hamburger Senats.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hamburg.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 23. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[File:Agathe Lasch Niederdeutsche Stadtbücher 1925 Titel.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;Aus alten niederdeutschen Stadtbüchern&amp;#039;&amp;#039; (1925)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Schriftsprache in Berlin bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Berlin 1909 ([http://scans.library.utoronto.ca/pdf/5/32/geschichtedersch00lascuoft/geschichtedersch00lascuoft.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (1914).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Anteil des Plattdeutschen am niederelbischen Geistesleben im 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Universität Hamburg 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Berlinisch“. Eine berlinische Sprachgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, 1928; 2. Bd. von: &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Forschungen. Texte und Untersuchungen im Auftrage der Gesellschaft der Berliner Freunde der deutschen Akademie herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039;). Digitalisierung: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2007. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-63273 urn:nbn:de:kobv:109-opus-63273].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsches Handwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; (Lieferung 1 bis 7, Hamburg 1928 bis 1934), fortgeführt von Conrad Borchling. Hrsg. nach Gerhard Cordes und Annemarie Hübner von Dieter Mohn und Ingrid Schröder. Hamburg 1928 ff., Neumünster/Kiel 1956 ff.&lt;br /&gt;
* Ausführliche Rezension zu Walter Lawrence Wardale: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht van Borgunnien’s Treatise on Medicine (Sloane Ms. 3002, British Museum).&amp;#039;&amp;#039; Oxford/Edinburgh/Glasgow/London/New York 1936 (= &amp;#039;&amp;#039;St. Andrews University Publication.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger für deutsches Altertum und deutsche Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 56, 1937, S. 35–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Conrad Borchling: &amp;#039;&amp;#039;Agathe Lasch zum Gedächtnis. Ansprache auf der Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung zu Goslar am 28. September 1946.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Mitteilungen. Herausgegeben von der Niederdeutschen Arbeitsgemeinschaft zu Lund.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2, 1946, S. 7–20.&lt;br /&gt;
* Matthias Harbeck, Sonja Kobold: &amp;#039;&amp;#039;Spurensicherung – Provenienzforschung zur Bibliothek von Agathe Lasch. Ein Projekt der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Alker, Christina Köstner, Markus Stump (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken in der NS-Zeit. Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; V &amp;amp; R Unipress, Vienna Univ. Press, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89971-450-0.&lt;br /&gt;
* Martta Jaatinen: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Agathe Lasch zum Gedächtnis. Ansprache im Neuphilologischen Verein in Helsinki am 29. März 1947.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neuphilologsche Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 48 (1947), S. 130–141.&lt;br /&gt;
* Christine M. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Agathe Lasch (1879–1942). Erste Germanistikprofessorin Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63). Teetz, Berlin 2007, ISBN 3-938485-56-6.&lt;br /&gt;
* Christine M. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;„Ich habe Deutschland immer geliebt …“‘ Agathe Lasch (1879–1942).&amp;#039;&amp;#039; In: Joist Grolle, Matthias Schmoock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätes Gedenken&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21). Ed. Temmen, Bremen 2009, ISBN 978-3-8378-2000-3, S.&amp;amp;nbsp;65–98.&lt;br /&gt;
* Christine M. Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;„… bitte, fassen Sie dies rein sachlich auf.“ Die Thematisierung wissenschaftlicher Kontroversen in den Briefen der Germanistin Agathe Lasch (1879–1942).&amp;#039;&amp;#039; In: Renata Dampc-Jarosz, Paweł Zarychta (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„… nur Frauen können Briefe schreiben.“ Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Peter Lang, Berlin (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2019, ISBN 978-3-631-78030-5, S.&amp;amp;nbsp;241–254.&lt;br /&gt;
* [[Utz Maas]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; [http://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/l/298-lasch-agathe/ Eintrag zu Agathe Lasch] (abgerufen: 15. April 2018).&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|645|646|Lasch, Agathe|Jürgen Meier|116747668}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lasch, Agathe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Kura–Lewa.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2007, ISBN 978-3-598-22695-3, S.&amp;amp;nbsp;170–174.&lt;br /&gt;
* Mirko Nottscheid, Christine M. Kaiser, Andreas Stuhlmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Germanistin Agathe Lasch (1879–1942). Aufsätze zu Leben und Wirkung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;bibliothemata.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Bautz, Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-500-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Agathe Lasch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.agathe-lasch.de/ agathe-lasch.de] – Webseite zum Leben und Werk Agathe Laschs&lt;br /&gt;
* [http://berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ba/041001lasch.html Begründung der Namensgebung] des Agathe-Lasch-Platzes durch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf bei berlin.de&lt;br /&gt;
* [https://www.slm.uni-hamburg.de/niederdeutsch/ueber-die-abteilung/hamburgisches-wb.html Universität Hamburg:  &amp;#039;&amp;#039;Das Hamburgische Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;] des Instituts für Germanistik. 5 Bde., Wachholtz Verlag, Neumünster 2006.&lt;br /&gt;
* [http://hup.sub.uni-hamburg.de/opus/volltexte/2011/112/pdf/HamburgUP_Nicolaysen_Hauptgebaeude.pdf  Ingrid Schröder: „… den sprachlichen Beobachtungen geschichtliche Darstellung geben“ – die Germanistikprofessorin Agathe Lasch in: Rainer Nicolaysen: Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort] (PDF; 9,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Inge Stephan]]: &amp;#039;&amp;#039;„veraltete […] Ansichten […] einzureissen“. Agathe Lasch, eine akademische Revolutionärin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 25. April 2021, [[doi:10.23691/jgo:article-278.de.v1]]&lt;br /&gt;
* Heide Soltau: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-agathe-lasch-geburtstag-100.html 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1879 – Erste Germanistik-Professorin Agathe Lasch wird geboren]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2024, (Podcast, 14:58&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 5.&amp;amp;nbsp;Juli 2099).&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/ac4d3143-b882-4427-8a68-e8bbc9fa0962/ Nachlass BArch N 2166]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116747668|LCCN=n/87/893294|VIAF=74611513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lasch, Agathe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdeutsche Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Hamburg-Rotherbaum ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Hamburg-Eppendorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lasch, Agathe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Germanistin und NS-Opfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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