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	<title>Affoldern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Affoldern&amp;diff=463082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T13:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ortsteil Affoldern in Hessen. Zu anderen Orten siehe [[Affoltern]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Edertal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/10/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/05/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 198 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 196&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 439&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.5&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 446 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-02-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://edertal.de/service-und-informationen/einwohnerzahlen/|titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Edertal |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34549&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Affolderner See oben.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick vom [[Peterskopf (Kellerwald)|Peterskopf]] auf die  [[Rabensteinpforte]] mit dem Affolderner See und dem Dorf Affoldern; rechts der [[Rabenstein (Kellerwald)|Rabenstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Affoldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Edertal]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]] und liegt im [[Naturpark Kellerwald-Edersee]] im Tal der [[Eder]] unterhalb des [[Edersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Affoldern liegt etwa 4 Kilometer südlich der Stadt [[Waldeck]] und 6 Kilometer nördlich von [[Bad Wildungen]], auf einer Höhe von 196 Meter über NN. Die höchste Erhebung in der Gemarkung ist mit 439 Metern der südlich gelegene [[Rabenstein (Kellerwald)|Rabenstein]]; er bildet die Südflanke der [[Rabensteinpforte]], in der die Eder aus dem Edersee-Trog in die [[Wegaer Ederaue#Naturräumliche Gliederung und Zuordnung|Wegaer Ederaue]] (Naturraum 341.51) durchbricht. Nur etwa 2,5 Kilometer nördlich der Ortschaft steht die Staumauer des Edersees. Affoldern liegt direkt am unteren Ausgleichsbecken, dem sogenannten [[Affolderner See]], der Teil des [[Nationalpark Kellerwald-Edersee|Nationalparks Kellerwald-Edersee]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Affoldern-Kirche1-Bubo.JPG|mini|[[Evangelische Kirche Affoldern|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Name Affoldern kommt aus dem [[Althochdeutsch]]en und leitet sich von den zur Gründungszeit der Siedlung dort vorhandenen Apfelbäumen (ahd. &amp;#039;&amp;#039;affoltra&amp;#039;&amp;#039;) her.&amp;lt;ref&amp;gt;Braune/Mitzka: &amp;#039;&amp;#039;Althochdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039; §&amp;amp;nbsp;32 Abs.&amp;amp;nbsp;4, 12. Aufl., Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;affeltra&amp;#039;&amp;#039; wird Affoldern um 850 n.&amp;amp;nbsp;Chr. erstmals, soweit bekannt, urkundlich erwähnt, als ein gewisser [[Gozmar (Adelsgeschlecht)|Gozmar]] seine Güter und [[Hörige]]n in Affoldern und in den sechs Dörfern [[Gleichen]] (gilihha), [[Buhlen]] (buohloha), [[Viermünden]] (fiormenni), [[Schreufa]] (scroufi), [[Haine (Allendorf)|Haine]] (hagini) und [[Mehlen]] (mehilina) dem [[Kloster Fulda]] als [[Schenkung]] überließ. Im Rahmen eines Tauschgeschäfts gelangte der Besitz des Klosters Fulda in Affoldern dann um 900 an Graf [[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad den Älteren]] († 906).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der [[Evangelische Kirche Affoldern|evangelischen Dorfkirche]], ein [[Wehrturm]], stammt aus dem 13. Jahrhundert. Nach Kriegszerstörung erfolgte ein Neubau des Kirchenschiffs in den Jahren 1950/51; zwei Altarflügel vom Ende des 15. Jahrhunderts befinden sich heute im Museum in [[Bad Wildungen]]. Bis zum Jahre 1848 gab es in Affoldern eine [[Goldwäscherei]] an der Eder.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C0212-0043-012, Edertalsperre, Zerstörung.jpg|mini|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Edertalsperre 1943&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 17. Mai 1943 zerbrach die Staumauer der [[Edertalsperre]] nach einem [[Operation Chastise|britischen Angriff mit Rollbomben]], und die Wassermassen des Edersees ergossen sich durch das enge Tal der Eder. Weit über die Hälfte aller Häuser von Affoldern wurde dabei zerstört. 14 Männer, Frauen und Kinder fanden den Tod. Noch Tage später stand das Wasser meterhoch in den Straßen. Zum 50. Jahrestag im Jahr 1993 wurde dieser Katastrophe durch eine eindrucksvolle Ausstellung gedacht. Um 1.45 Uhr läutete die Marienglocke aus dem Jahr 1411 zum Gedenken des Unglückes. Am Dorfgemeinschaftshaus erinnert das Mahnmal des Schweizer Bildhauers Arnold d&amp;#039;Altri an die in den Fluten umgekommenen Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Affolder See Steg neu.jpg|mini|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Affolderner See&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1973 erweiterte Ausgleichsbecken, der [[Affolderner See]] mit seiner artenreichen [[Flora]] und [[Fauna]], ist ein beliebtes Ausflugsziel für Angler und bietet Angelmöglichkeiten auf Bach- und Regenbogenforellen. Die größte gefangene Regenbogenforelle im Jahr 2000 wog 11 Pfund und war 70&amp;amp;nbsp;cm lang. Das Vogelschutzgebiet im südlichen Teil des Affolderner Sees beherbergt zahlreiche Sing- und Wasservögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 feierte das Dorf sein 1150-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Affoldern [[Gemeindefusion|fusionierte]] zum 31. Dezember 1971 im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit anderen Gemeinden des Edertales freiwillig zur [[Großgemeinde]] [[Edertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 6. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Affoldern, wie für alle ehemaligen Gemeinden von Edertal, wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://edertal.de/wp-content/uploads/2022/03/Hauptsatzung-2020.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Edertal |format=PDF;&amp;amp;nbsp;123&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, in denen Affoldern lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1712: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Waldeck|Grafschaft Waldeck]], [[Amt Waldeck]]&lt;br /&gt;
* ab 1712: Heiliges Römisches Reich, [[Waldeck|Fürstentum Waldeck]], Amt Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1807: Fürstentum Waldeck, Amt Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1815: Fürstentum Waldeck, [[Oberjustizamt der Eder|Oberamt der Eder]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Fürstentum Waldeck, [[Oberjustizamt der Werbe]]&lt;br /&gt;
* ab 1850: [[Waldeck|Fürstentum Waldeck-Pyrmont]] (seit 1849), [[Kreis der Eder]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Wildungen|Kreisgericht Wildungen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1867: Fürstentum Waldeck-Pyrmont (Akzessionsvertrag mit Preußen), Kreis der Eder&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Fürstentum Waldeck-Pyrmont, Kreis der Eder&lt;br /&gt;
* ab 1919: Deutsches Reich, [[Waldeck|Freistaat Waldeck-Pyrmont]], Kreis der Eder&lt;br /&gt;
* ab 1929: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis der Eder&lt;br /&gt;
* ab 1942: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck, Gemeinde Edertal&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]], Gemeinde Edertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Affoldern 525 Einwohner. Darunter waren 9 (1,7 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 84 Einwohner unter 18 Jahren, 225 zwischen 18 und 49, 105 zwischen 50 und 64 und 111 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 225 Haushalten. Davon waren 60 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 69 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 69 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 51 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 141 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1541: 17 Häuser&lt;br /&gt;
* 1620: 22 Häuser&lt;br /&gt;
* 1650: 13 Häuser&lt;br /&gt;
* 1738: 24 Häuser&lt;br /&gt;
* 1770: 29 Häuser, 194 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Affoldern |width=450|float=none|maxEinwohner=520&lt;br /&gt;
|256|256|239|272|282|321|304|365|273|242|235|325|295|291|409|442|454|469|470&lt;br /&gt;
|vor1834=(1770,194)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,525)(2015,486)(2020,429)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Edertal&amp;lt;ref name= &amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historische Religionszugehörigkeit&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1895: || 235 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,11 %), sieben [[Judentum|jüdische]] (= 2,89 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 406 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,57 %), 59 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 12,58 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Affoldern-Fachwerkhaus1-Bubo.JPG|mini|Fachwerkhaus (Baujahr&amp;amp;nbsp;1845)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Affoldersches Elysium&amp;#039;&amp;#039; beschreibt Johann Christoph Werner Egeln (von 1819 bis 1840 Pfarrer in Affoldern) seine Impressionen des Lebens in und um Affoldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Das Forstamt Edertal hat seinen Sitz in Affoldern. Noch heute spielt die Landwirtschaft eine wenn auch immer geringere Rolle. Nicht zuletzt wegen der Nähe zum [[Edersee]] und dem bis an den Rand des Dorfes reichenden [[Nationalpark Kellerwald-Edersee]] gewinnt der Tourismus an Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://das-tolle-haus-am-edersee.de/ Das tolle Haus am Edersee]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels und Gasthöfen; in unmittelbarer Nähe befinden sich auch zwei Campingplätze unterhalb des Stauwehres. Für sportliche Aktivitäten stehen Tennis- und Sportplatz zur Verfügung sowie der Ederauenweg, auf dem sich Wanderer, Radwanderer und Inlineskater bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich verläuft die [[Bundesstraße 485]]. Die nächsten Autobahnauffahrten befinden sich in [[Fritzlar]] an der [[Bundesautobahn 49]] sowie gut 20 Kilometer Luftlinie nordöstlich in [[Zierenberg]] an der [[Bundesautobahn 44]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der Nähe verlaufende Abschnitt von [[Wega (Bad Wildungen)|Wega]] nach [[Korbach]] der ehemaligen [[Bahnstrecke Wega–Brilon Wald]] wurde in den 1980er Jahren stillgelegt, so dass Affoldern heute im öffentlichen Personenverkehr nur noch mit dem Bus zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Mette: &amp;#039;&amp;#039;Affoldern&amp;#039;&amp;#039;. Arolsen: Waldeckischer Geschichtsverein 1988 (= Waldeckische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] 34); Bearbeiteter Zeitraum 1560–1985, 1076 Familien&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Affoldern |PPN=116326654 |GND=4719138-7}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Edertal-Affoldern |GND=3055038-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.edertal.de/affoldern.html &amp;#039;&amp;#039;Affoldern&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Edertal.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=1471 |titel=Affoldern, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://affoldern.de/index.php/ |titel=Affoldern |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=affoldern.de | hrsg=Verein „Wir für Affoldern“ |abruf-verborgen=1 |abruf=2020-11-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=1471 |titel=Affoldern, Landkreis Waldeck-Frankenberg |datum=2019-11-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=50 |seiten=46 und 102 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-05 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=50 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Edertal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3055038-5|LCCN=n2002027257|VIAF=133886124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Edertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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