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	<title>Affi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Robertk9410 am 1. März 2026 um 19:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-01T19:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
|regione               = Venetien&lt;br /&gt;
|provincia             = Verona&lt;br /&gt;
|nomeComune            = Affi&lt;br /&gt;
|linkStemma            = Affi-Stemma.png&lt;br /&gt;
|map                   = &lt;br /&gt;
|siglaRegione          = VEN&lt;br /&gt;
|siglaProvincia        = VR&lt;br /&gt;
|latitudineGradi       = 45&lt;br /&gt;
|latitudineMinuti      = 33&lt;br /&gt;
|latitudineSecondi     = 0&lt;br /&gt;
|longitudineGradi      = 10&lt;br /&gt;
|longitudineMinuti     = 46&lt;br /&gt;
|longitudineSecondi    = 0&lt;br /&gt;
|mappaX                = 104&lt;br /&gt;
|mappaY                = 55&lt;br /&gt;
|abitanti              = 2083&lt;br /&gt;
|altitudine            = 191&lt;br /&gt;
|superficie            = 9.84&lt;br /&gt;
|Sottodivisioni        = Ca Orsa, Incaffi&lt;br /&gt;
|cap                   = 37010&lt;br /&gt;
|prefisso              = 045&lt;br /&gt;
|istat                 = 023001&lt;br /&gt;
|nomeAbitanti          = Affiesi&lt;br /&gt;
|patrono               = [[Simon Petrus|San Pietro]]&lt;br /&gt;
|sito                  = [https://www.comune.affi.vr.it/it www.comune.affi.vr.it]&lt;br /&gt;
|panorama              = Affi - Scorcio 01.jpg&lt;br /&gt;
|didascalia            = Historischer Ortskern mit dem Monte Moscal im Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Affi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;comune&amp;#039;&amp;#039;) mit {{EWZ|IT|023001}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|023001}}) in der [[Provinz Verona]], [[Region Venetien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich wahrscheinlich aus einem [[Anthroponymie#Anthroponyme (Personennamen)|Anthroponym]] aus der [[Römerzeit]] ab, wie es auch in vielen anderen Gemeinden der Provinz Verona der Fall ist. Es könnte sich laut [[Dante Olivieri]] um eine Ableitung aus &amp;#039;&amp;#039;Affius&amp;#039;&amp;#039; handeln, dem Namen eines ehemaligen [[Römische Legion|römischen Legionärs]]. Nach [[Giovan Battista Pellegrini]] ist der Name dagegen [[Germanische Sprachen|germanischen]] Ursprungs und leitet sich aus dem [[Gotische Sprache|gotischen]] Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Affa&amp;#039;&amp;#039; ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fascetti61&amp;quot;&amp;gt;Stefano Fascetti: &amp;#039;&amp;#039;Verona e i suoi comuni.&amp;#039;&amp;#039; S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der älteren deutschsprachigen Literatur auch in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Affy&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Siegfried Mittler |Hrsg= |Titel=Militär-Wochenblatt |Auflage=14. |Ort= |Datum=1829 |ISBN= |Seiten=4198 |Online=https://books.google.it/books?id=46Qu2GjjyKUC&amp;amp;lpg=PA4069&amp;amp;ots=UXwIqBOdKH&amp;amp;dq=affy%20gardasee&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA4071#v=onepage&amp;amp;q=affy&amp;amp;f=false |Abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Affi liegt etwa 20 km nordwestlich von [[Verona]] zwischen dem [[Gardasee]] im Westen und der [[Etsch]] im Osten, an den östlichen Ausläufern des Monte Moscal ({{Höhe|427|IT}}). Letzterer besteht aus [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentgestein]] aus dem [[Miozän]], das ältere Schichten aus dem [[Oligozän]] überlagert. Der Monte Moscal unterscheidet sich damit geologisch von der Umgebung, die fast ausschließlich dem jüngeren [[Quartär (Geologie)|Quartär]] zugeordnet werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fascetti61&amp;quot; /&amp;gt; Durch Affi fließt der [[Torrente (Sturzbach)|Torrente]] Tasso, ein rechter [[Nebenfluss]] der Etsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Affi grenzt an die Gemeinden [[Bardolino (Venetien)|Bardolino]], [[Cavaion Veronese]], [[Costermano]] und [[Rivoli Veronese]]. Zum Gemeindegebiet gehören noch die [[Fraktion und Circoscrizione|Fraktionen]] Incaffi und Ca Orsa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um Affi war in der [[Mittelsteinzeit]] mit dem Monte Moscal einer der Ausgangspunkte für die Besiedlung der [[Ostalpen]] im Einzugsgebiet der Etsch. Über 130 Fundplätze entlang der Achse Monte Moscal, [[Monte Baldo]], [[Monte Stivo]] und [[Monte Bondone]] belegen dies.&amp;lt;ref&amp;gt;Marta Villa: &amp;#039;&amp;#039;Un’“autostrada” paleolitica: la pista del monte Baldo, monte Stivo, monte Bondone.&amp;#039;&amp;#039; In: Fondazione Museo Storico del Trentino (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altre Storie.&amp;#039;&amp;#039; 12. Jahrgang, Heft 32, Juni-August 2010, Trient 2010, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der [[Mittlere Bronzezeit|mittleren Bronzezeit]] stammen die Reste einer Siedlung beim Ortsteil Incaffi, an deren Stelle später auch die [[Römer]] siedelten. Die Grabungsfunde der Siedlung sind im archäologischen Museum von [[Cavaion Veronese]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archeoveneto.it/portale/wp-content/filemaker/stampa_scheda_estesa.php?recid=145 |titel=Museo Civico Archeologico – Cavaion Veronese |werk=archeoveneto.it |hrsg=Regione del Veneto – Dipartimento di Archeologia, Università di Padova – Soprintendenza per i Beni Archeologici del Veneto |sprache=it |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Monte Moscal und anderen Erhebung der Umgebung wurden Spuren von [[Wallburg]]en gefunden, die um das 1. Jahrhundert v. Chr. entstanden sind. 183 v. Chr. begann mit der römischen Besetzung des Voralpenraums die römische Epoche in Affi. Die Römer errichteten in der Umgebung Villen und Landgüter und bauten vor allem Wein und Oliven an. Eine römische Siedlung im engeren Sinne entstand nicht. Mit dem Ende des Römischen Reiches und dem Beginn der [[Völkerwanderungszeit]] wurden Villen und Landgüter aufgegeben und verfielen. Den Römern folgten die [[Goten|Ostgoten]], die [[Langobarden]] und ab 825 die [[Franken (Volk)|Franken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;comune&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.comune.affi.vr.it/it/page/cenni-storici-2cf26008-55c0-4e18-9631-242971f75a3b |titel=Cenni storici |werk=comune.affi.vr.it |sprache=it |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
899 ließ [[Berengar I.]] zum Schutz vor den [[Ungarneinfälle]]n einen Turm und eine Festung auf dem Monte Moscal errichten. Ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unterstand das Gebiet mit einem Kloster in Incaffi der Veroneser Abtei [[San Zeno Maggiore]]. Das von einem [[Prior]] geleitete Land, der es gegen die Entrichtung des [[Zehnt]]en an Bauern verpachtete, wurde nach einer auf dem Monte Moscal erbauten Burg, als Castelnuovo dell’Abate bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefano Fascetti: &amp;#039;&amp;#039;Verona e i suoi comuni.&amp;#039;&amp;#039; S. 61–62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Italienzug|Romfahrten]] der [[Römisch-deutscher Kaiser|Römisch-deutschen Kaiser]] wurde das an der [[Via Imperii]] liegende Gebiet zwischen der Mitte des 10. und der Mitte des 13. Jahrhunderts immer wieder verwüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comune&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Ende des 12. und der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bildete sich mit dem nachlassenden Einfluss der Abtei schrittweise die Gemeinde Castelnuovo dell’Abate heraus. Am 26. März 1215 überließ die Abtei San Zeno Maggiore das Land gegen die Entrichtung des [[Zehnt]]en den Bewohnern. 1260 wurde ein erstes Gemeindestatut schriftlich festgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fascetti62&amp;quot;&amp;gt;Stefano Fascetti: &amp;#039;&amp;#039;Verona e i suoi comuni.&amp;#039;&amp;#039; S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1300 fiel Affi unter die [[Signoria]] der [[Scaliger]]. Nach dem Ende der Scaligerherrschaft gelangte der Ort für einige Jahrzehnte an die [[Visconti]], bis er 1405 Teil der [[Republik Venedig]] wurde. Die Serenissima löste Affi für einige Jahre aus dem [[Vikariat (katholisch)|Vikariat]] San Zeno aus und gliederte es dem Vikariat [[Lazise]] an. 1430 wurde dies wieder rückgängig gemacht und Affi sollte bis zum 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der San Zeno angehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fascetti62&amp;quot; /&amp;gt; Die venezianische Herrschaft war zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vom [[Italienische Kriege#Großer Venezianerkrieg|Großen Venezianerkrieg]] geprägt. Danach war die Epoche durch Frieden und Wohlstand gekennzeichnet. Lediglich die [[Geschichte der Pest|Pestepidemie]] von 1630 und der [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanische Erbfolgekrieg]] zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stellten unruhige Einschnitte dar. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden vom venezianischen Adel mehrere Landvillen in Affi errichtet, darunter die Villa Poggi von den Grafen Da Persico.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comune&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1797 schlugen die französischen Truppen vor der [[Schlacht bei Rivoli (1797)|Schlacht von Rivoli]] ihr Lager in Affi auf. Auch [[Napoleon Bonaparte]] quartierte sich im Ort ein. Die Franzosen hielten den Einwohnern vor, mit den österreichischen Truppen unter [[Franz Xaver Joseph de Lusignan]] kollaboriert zu haben, weshalb die französischen Generäle [[Barthélemy-Catherine Joubert|Joubert]] und [[Claude-Victor Perrin gen. Victor|Victor]] drohten den Ort dem Erdboden gleichzumachen. Erst durch die Intervention des Grafen Pietro Da Persico konnten die Franzosen von ihrem Vorhaben abgehalten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fascetti62&amp;quot; /&amp;gt; Nach den wechselvollen Jahren der napoleonischen Epoche, während deren Affi zeitweise an [[Bardolino (Venetien)|Bardolino]] und zeitweise an Lazise angeschlossen wurde, wurde Affi zusammen mit Incaffi 1818 unter den [[Habsburg]]ern wieder zu einer selbstständigen Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comune&amp;quot; /&amp;gt; Während der [[Italienische Unabhängigkeitskriege|italienischen Unabhängigkeitskriege]] zogen zahlreiche Truppen durch den Ort. Nach dem [[Dritter Italienischer Unabhängigkeitskrieg|Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg]] sprach sich der Großteil der Bevölkerung im [[Plebiszit]] vom Oktober 1866 für einen Anschluss an das [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fascetti62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 erhielt Affi mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Verona-Caprino Veronese einen Eisenbahnanschluss,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ferrovieabbandonate.it/linea_dismessa.php?id=158 |titel=Ferrovia Verona Porta S. Giorgio –Domegliara (SAER) – Affi – Caprino Veronese |werk=ferrovieabbandonate.it |sprache=it |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1904 mit der Eröffnung der Nebenlinie Affi-Garda noch erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ferrovieabbandonate.it/linea_dismessa.php?id=67 |titel=Ferrovia Affi – Garda |werk=ferrovieabbandonate.it |sprache=it |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] richtete die [[Geschichte des italienischen Heeres#Königlich-Italienisches Heer (1861–1946)|italienische Armee]] Verteidigungsstellungen auf dem Monte Moscal ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comune&amp;quot; /&amp;gt; In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden Ende März 1945 vier Fahnenflüchtige des [[Esercito Nazionale Repubblicano|Republikanischen Nationalheeres]] bei Incaffi von Angehörigen der [[Schwarze Brigaden|Schwarzen Brigaden]] standrechtlich erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pietro Pasetto |url=https://www.straginazifasciste.it/wp-content/uploads/schede/PREON,%20AFFI,%2027.03.1945.pdf |titel=Episodio di Preon, Affi, 27.03.1945 |werk=straginazifasciste.it |format=PDF |sprache=it |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] war in den 1960er Jahren im Monte Moscal eine [[unterirdische Führungsanlage]] der [[NATO]] mit [[Deckname]]n [[West Star]] in Betrieb genommen worden. Der 13.000 m² große Atombunker wurde 2007 endgültig stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annamaria Schiano |url=https://corrieredelveneto.corriere.it/notizie/verona/cronaca/23_marzo_27/bunker-antiatomico-di-affi-il-sito-piu-visitato-nelle-giornate-fai-di-primavera-la-sua-storia-5322f5d2-8b14-4dee-9588-5ecb40ca6xlk.shtml?refresh_ce |titel=La storia del bunker antiatomico di Affi, il più importante d’Italia |werk=corrieredelveneto.corriere.it |datum=2023-03-27 |sprache=it |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Eröffnung der [[Autostrada A22|Brennerautobahn A22]] 1970 und des anschließenden Baues der Schnellstraße Affi – [[Peschiera del Garda]] wuchs die Gemeinde schnell an. Die Eisenbahnlinie war 1956 stillgelegt worden. 1989 wurde in unmittelbarer Nähe der Autobahnausfahrt Affi – Lago di Garda Sud ein Gewerbegebiet errichtet, dem ein Einkaufszentrum in den 1990er Jahren folgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comune&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
  fontsize:S pos:(20,20)&lt;br /&gt;
  text:Daten von ISTAT&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Affi verfügt mit der Autobahnausfahrt „Affi – Lago di Garda Sud“ über eine direkte Anschlussstelle der [[Autostrada A22|Brennerautobahn A 22]]. Des Weiteren endet in Affi die vierspurig ausgebaute Regionalstraße SR 450, ehemals [[Strada statale|SS]] 450 „di Affi“. Über die [[Strada provinciale|Provinzstraßen]] SP 9 „di Costabella“ und SP 8 „del Baldo“ ist die Gemeinde Affi mit der [[Strada Statale 249 Gardesana Orientale|SS 249 „Gardesana Orientale“]] am Ostufer des Gardasees verbunden. Es besteht zudem über die SP 29B „di San Peretto“ und SP 11 „della Val d’Adige“ eine Verbindung zur östlich gelegenen [[Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero|Brennerstaatsstraße SS 12]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Girolamo Fracastoro]] (1476–1553), Arzt, Astronom und Literat der Renaissance, hatte seinen Landsitz in Incaffi, auf dem er im Jahre 1553 starb.&lt;br /&gt;
* [[Elena Da Persico]] (1869–1948), Politikerin und Journalistin&lt;br /&gt;
* [[Andrea Benvenuti]] (* 1969), Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche San Pietro in Vincoli aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Auf einem erstmals im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert urkundlich erwähnten Vorgängerbau errichtet.&lt;br /&gt;
* Villa Poggi, von den Grafen De Persico im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in einen Landsitz verwandelt. Umgeben von einem 11 ha großen [[Italienischer Garten|italienischen Garten]].&lt;br /&gt;
* Villa Elena Da Persico, zweite im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete Landvilla der Grafen De Persico. Benannt nach der ehemaligen Bewohnerin Elena De Persico.&lt;br /&gt;
* Castello im Ortsteil Incaffi an der Südseite des Monte Moscal. Möglicherweise um das Jahr 1000 errichtete Burg, die im Laufe der Jahrhunderte in ein Herrenhaus umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
* Villa Fracastoro bei Incaffi. Nach ihrem berühmtesten Bewohner, Girolamo Fracastori, benannt.&lt;br /&gt;
* Sant’Andrea di Incaffi. Ehemals der Veroneser Abtei San Zeno Maggiore unterstehender Komplex mit Kirche und Gebäuden. Erstmals im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwähnt.&lt;br /&gt;
* San Bartolomeo im Ortsteil Ca Orsa. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete Kirche mit Resten eines Freskenzyklus.&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Rizzi: &amp;#039;&amp;#039;Il cuore di pietra del Monte Moscal.&amp;#039;&amp;#039; Tesi di laurea, Politecnico di Milano – Facoltà di Architettura, Anno Accademico 2011/2012, S. 16–21 ([https://www.politesi.polimi.it/bitstream/10589/80159/1/2013_04_Rizzi.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefano Fascetti: &amp;#039;&amp;#039;Verona e i suoi comuni.&amp;#039;&amp;#039; Del Drago, Mailand 1992, S. 61–62.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort in der Provinz Verona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robertk9410</name></author>
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