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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Affalter</id>
	<title>Affalter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T00:19:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Affalter&amp;diff=256237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carol.Christiansen: Änderung 256030026 von 80.132.67.178 rückgängig gemacht;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Affalter&amp;diff=256237&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-15T15:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/256030026&quot; title=&quot;Spezial:Diff/256030026&quot;&gt;256030026&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/80.132.67.178&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/80.132.67.178&quot;&gt;80.132.67.178&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Stadt Lößnitz. Zum Ortsteil des Markt Biberbach siehe [[Affaltern]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Affalter&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lößnitz (Erzgebirge)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Lößnitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/38/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/45/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 505 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 440&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 560&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.48&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1443&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14521370.pdf|titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Lößnitz, Stadt|hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]]|datum=2014-09|zugriff=2015-01-30|format=PDF; 0,23 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08294&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03771&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Affalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Lößnitz (Erzgebirge)|Lößnitz]] im [[Erzgebirgskreis]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Affalter Oberer Ortsteil.jpg|mini|Oberer Teil des Ortes]]&lt;br /&gt;
[[File:Rathaus Affalter (1).jpg|thumb|Rathaus Affalter]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das nordöstlich von Lößnitz gelegene Affalter erstreckt sich mehr als vier&amp;amp;nbsp;Kilometer bergaufwärts rechts und links des [[Lößnitzbach (Zwickauer Mulde)|Affalterbaches]] in einer Höhenlage von 440&amp;amp;nbsp;m bis {{Höhe|627|DE-NN|link=true}}. Der höchste Punkt befindet sich dabei auf dem [[Katzenstein (Affalter)|Katzenstein]] und der tiefste Punkt am Dorfausgang in Richtung Lößnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand des [[Westerzgebirge]]s gelegen entwickelte sich der ländliche Wohnort im Einzugsbereich von [[Zwönitz]], Lößnitz und [[Aue (Sachsen)|Aue]] geprägt durch eine lange landwirtschaftliche Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit dem 1. Januar 1999 zur Stadt Lößnitz gehörende Ortsteil Affalter gehört zum [[Städtebund Silberberg]] und besteht aus den Ortsteilen [[Grüna (Lößnitz)|Grüna]], [[Streitwald (Lößnitz)|Streitwald]] und Affalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung von Affalter umfasst 1193 [[Hektar|ha]], wobei ein Fünftel der Fläche (239 ha) von Wald bedeckt ist. Folgende Orte grenzen an Affalter, im Uhrzeigersinn von Norden beginnend: [[Niederzwönitz]], [[Lenkersdorf]], [[Dittersdorf (Lößnitz)|Dittersdorf]], Lößnitz, Grüna, [[Beutha]] und [[Gablenz (Stollberg)|Gablenz-Waldschänke]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den überregionalen Verkehr ist Affalter durch die [[Bundesstraße 169]] in Richtung Süd-Westen nach Lößnitz-Aue, in Richtung Norden nach [[Gablenz (Stollberg)|Gablenz]] und [[Stollberg/Erzgeb.|Stollberg]] angebunden. Von 1895 bis 1967 hatte Affalter im Oberdorf einen Haltepunkt auf dem Abschnitt [[Zwönitz]]–[[Stollberg/Erzgeb.|Stollberg]] der [[Bahnstrecke Zwönitz–Chemnitz Süd]] (heute ist der Abschnitt Stollberg–[[Chemnitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Würschnitztalbahn&amp;#039;&amp;#039; bekannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturraum ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Affalter liegt im unteren [[Westerzgebirge|Erzgebirge]] zwischen der [[Zwickauer Mulde]] und dem [[Zwönitz (Fluss)|Zwönitztal]], etwa 40 km nördlich des Hauptkammes. Die Ortsteile Grüna und Affalter werden durch die B 169 voneinander getrennt. Grüna liegt nordwestlich und Affalter südöstlich der Bundesstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphologische Kennzeichen des Gebietes sind Hochflächen, in die sich Quermulden und [[Kerbtal|Kerbtäler]] eingearbeitet haben. Affalter liegt in einem von dem „Dorfbach“ durchflossenen Tal, das etwa 100 m tief eingeschnitten ist. Die Steilhänge steigen bis zu einer Höhenlage von ca. 600 m ü. NN an. Die Geländeneigung beträgt bis zu 30°. Der Dorfbach hat seinen Ursprung im Bereich des Streitwaldes, wird an der Gemarkungsgrenze zu Lößnitz zum [[Lößnitzbach (Zwickauer Mulde)|Lößnitzbach]] und mündet bei Aue in die Zwickauer Mulde. Das Tal verläuft in SW-NE-Richtung.&lt;br /&gt;
Die natürliche Vegetation ist ein [[Gemeine Fichte|Fichtenwald]], in dem vereinzelt auch [[Tannen]] und [[Buchen]], sowie gelegentlich [[Eberesche]]n zu finden sind.&lt;br /&gt;
Geologisch gesehen ist die Gemarkung durch [[Ordovizium|ordovizische]] Schichten geprägt. Daneben finden sich [[Silur|silurische]] [[Tuff]]e und [[Effusion (Vulkanismus)|Effusiva]] sowie [[pleistozän]]e Gehänge[[lehm]]e und Schutt. Im südöstlichen Teil der Gemarkung befinden sich [[Schiefer]]steinbrüche.&lt;br /&gt;
Die Jahresmitteltemperaturen betragen in diesem Teil des Erzgebirges in den Tallagen 7,5 °C, in den Hochlagen 6,5 °C. Die mittleren Januartemperaturen liegen bei −1,5 °C (−2,5 °C), die mittleren Julitemperaturen bei 16,5 °C (15,5 °C). An 205 (190) Regentagen fallen durchschnittlich 700 mm bis 900 mm Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evang Kirche Affalter.jpg|miniatur|hochkant|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenturm Affalter.jpg|miniatur|hochkant|links|Glockenturm auf dem Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Affalter.jpg|miniatur|Evangelisch-methodistische Christuskirche]]&lt;br /&gt;
[[File:Grundschule Affalter (1).jpg|thumb|Grundschule Affalter]]&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name Affalter ist von den althochdeutschen Wörtern afal oder aful (Apfel) und &amp;#039;&amp;#039;tra&amp;#039;&amp;#039; (Baum - gotisch triu, englisch tree)  abzuleiten. Der Apfelbaum ist auch im Wappen von Affalter zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Affalter entstand in der Zeit um 1200, als Bauern aus allen Teilen Deutschlands kamen, um das bis dahin &amp;#039;&amp;#039;[[Miriquidi|wilde Waldland]]&amp;#039;&amp;#039; urbar zu machen. Jedem neu siedelnden Bauern wurde ein Flurstreifen, eine sogenannte [[Hufe]] zugewiesen. Da Wald gerodet werden musste, nennt man eine solche Gründung [[Waldhufendorf]].&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung im [[Zinsregister]] der Stadt Lößnitz fällt in das Jahr 1396. Beide Orte (Nieder- und Oberaffalter) wurden erstmals 1497 als &amp;#039;&amp;#039;Nideraffalder&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Obiraffalder&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Historisch gehörte Oberaffalter zu [[Hartenstein (Sachsen)|Hartenstein]]. Niederaffalter war geteilt, die 15 westlichen Güter gehörten gleichfalls zu Hartenstein, die sieben östlichen zu [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg]].&lt;br /&gt;
1712 gab es die erste gemeinsame Schule für Ober- und Niederaffalter, und nach einer kurzen Unterbrechung dieser Zusammenarbeit wurde 1777 von den beiden Orten ein gemeinsames Schulhaus erbaut. &lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 1560 befinden sich Angaben über die Vorgänge der Gemeinde im Lößnitzer [[Kirchenbuch]]. Die [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirche von Affalter wurde 1931 geweiht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kirche-loessnitz.de/wer-sind-wir/die-kirchen/79-ev-luth-kirche-affalter.html | wayback=20140311200528 | text=Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Affalter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[methodistisch|methodistische]] Kirche 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben üblichen Futterpflanzen und Getreide wurde auch [[Gemeiner Lein|Flachs]] angebaut, deshalb existierte im Niederdorf eine Ölmühle und eine Garnbleiche. Mit Entstehen Lößnitzer Fabriken arbeiteten dort viele Leute aus Affalter, vorwiegend aus dem Niederdorf. Seit dem 17. Jahrhundert fand ein größerer Teil der Bevölkerung Beschäftigung in der Schieferbruchindustrie. 1869 wurde im Albrechtschen Schieferbruch ein Pferde[[göpel]] betrieben, um Wasser aus dem Bruch zu holen. Um 1870 sollen insgesamt 17 Brüche in Betrieb gewesen sein.&lt;br /&gt;
Nieder- und Oberaffalter wurden mindestens bis 1816 durch das Amt Hartenstein verwaltet, 1843 durch die Ämter Hartenstein und Stein, 1875 durch die [[Schönburgische Herrschaften|Schönburgischen Herrschaften]] und 1885 durch die [[Amtshauptmannschaft Schwarzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Affalter entstand 1925 durch den Zusammenschluss der beiden Waldhufendörfer Nieder- und Oberaffalter, welche im Bereich der heutigen Schule aneinandergrenzten. Gegen Ende der zwanziger Jahre des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand in der sogenannten Spellhütte (ein Überbleibsel aus der Zeit des Schieferabbaus) eine [[Jugendherberge]], die zu DDR-Zeiten nach [[Clara Zetkin]] benannt war. Trotz seiner Nähe zu industriereichen Städten ist Affalter als landwirtschaftlich geprägter Ort weitestgehend erhalten geblieben, dies gilt auch für die Gründungsform des Waldhufendorfes, da Ortserweiterungen sich neben einigen Lückenschließungen auf den oberen Bereich von Oberaffalter und den Streitwald beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1939 wurde [[Streitwald (Lößnitz)|Streitwald]] eingemeindet, am 1. Februar 1974 folgte [[Grüna (Lößnitz)|Grüna]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1973 befand sich in der Nähe von Affalter der [[Sender Katzenstein]], ein Fernseh- und UKW-Sender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1966 hatte Affalter Anschluss an die [[Bahnstrecke Zwönitz–Chemnitz Süd]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1999 schloss sich Affalter mit seinen Ortsteilen der nahe gelegenen Stadt Lößnitz auf freiwilliger Basis an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV|Affalter,_Nieder-|Niederaffalter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV|Affalter,_Ober-|Oberaffalter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1497{{FN|1}} || 20 [[Hufner|besessene Mann]], 96 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1546{{FN|2}} || 16 Hufner, 2 Hausgenossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1750{{FN|1}} || 20 besessene Mann, 15 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1750{{FN|2}} || 16 besessene Mann, 4 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 14 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834{{FN|1}} || 302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 1488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 1443&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Niederaffalter}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|Oberaffalter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1933: [[Adolf Hitler als Ehrenbürger |Adolf Hitler]], Reichskanzler&lt;br /&gt;
* 1933: [[Paul von Hindenburg]], Reichspräsident&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 29. April 1933, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|31}}&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Sieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Affalter. Aus der Geschichte eines Erzgebirgsdorfes&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Affalter}}&lt;br /&gt;
* [http://www.affalter24.de/htm/history.htm Private Homepage zur Geschichte von Affalter]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Affalter,_Nieder-|Niederaffalter}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Affalter,_Ober-|Oberaffalter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Lößnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4547304-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1396]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lößnitz, Erzgebirge)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carol.Christiansen</name></author>
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