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	<title>Aeugsterberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aeugsterberg&amp;diff=1829424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Gr, CH-Schreibweisen, wl, Format</title>
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		<updated>2023-09-27T16:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gr, CH-Schreibweisen, wl, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Türlersee06.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Aeugsterberg mit Türlersee&lt;br /&gt;
|HÖHE= 829&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= CH&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Kanton Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Albis]]kette&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47.274029 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|679.3509|236.4336||koor=B }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8.487329 &amp;lt;!-- {{subst:CH1903-WGS84|679.3509|236.4336||koor=L }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= CH-ZH&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.61&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 178&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= Langnauerberg&lt;br /&gt;
|SCHARTE= [[Aeugstertal]]&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Nagelfluh]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aeugsterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Äugsterberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|829|CH|link=1}} hoher Berg im [[Schweiz]]er [[Kanton Zürich]]. Er liegt nördlich von [[Aeugst am Albis]] westlich des [[Türlersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aeugsterberg entstand aus Ablagerungsmaterial der Hörnlischüttung. Die Gesteinsserien dieser [[Molassebecken|Oberen Süsswassermolasse]] bestehen hauptsächlich aus verschiedenen Mergeln, Sandsteinen und Kalken. Während der letzten [[Würm-Kaltzeit|Eiszeit]] ragte der Aeugsterberg wie eine Insel aus den von [[Reussgletscher|Reuss-]] und [[Linthgletscher]] gemeinsam gebildeten Eismassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschmelzen des Gletschers hatte der Druck auf die Bergflanke nachgelassen, während gleichzeitig die Schmelzwasserbäche die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] am Fuss des Berges verstärkten. Vor ungefähr 10&amp;#039;000 Jahren verlor der Hang die Stabilität und liess 75 Millionen Kubikmeter Gestein als [[Sackung]] von der Nordseite des Grates ins [[Reppisch]]tal abstürzen. Durch die gestaute Reppisch entstand der [[Türlersee]], der anfänglich über den Hexengraben in Richtung [[Reuss (Fluss)|Reuss]] abfloss, bis sich die Reppisch ein neues Bett durch die Sackung graben konnte und wieder in die [[Limmat]] floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1786 wurde nördlich des Aeugsterbergs beim &amp;#039;&amp;#039;Gottert&amp;#039;&amp;#039; ein [[Kohlenflöz]] entdeckt, was zum Bau des [[Bergwerk Riedhof|Bergwerks Riedhof]] führte, in dem während der Perioden 1786–1814, 1917–1921 und 1942–1947 Kohle abgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Aeugsterberg01.JPG|Bergrutschgebiet vom Aeugsterberggrat bis zur «Setzi»&lt;br /&gt;
 Aeugsterberg02.JPG|Abgesackte Gesteinsmassen als erodierte Hügel&lt;br /&gt;
 Aeugstertal01.jpg|Eine alte [[Grubenbahn|Grubenlok]] mit [[Hunt|Grubenhund]] weist auf das ehemalige Braunkohlebergwerk Riedhof hin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Sondierungen konnten 1995 Funde von ca. 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erstmals eine [[hallstattzeit]]liche Siedlungsstelle im Knonauer Amt mit einem Grubenhaus auf dem Steinenstückli am Aeugsterberg belegen. Einige wenige Funde, darunter das Fragment eines Glas-Armringes, datieren in die [[Latènezeit]] (450 v.&amp;amp;nbsp;Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christina Achour-Uster |Hrsg=Direktion der öffentlichen Bauten des Kantons Zürich, Abt. Kantonsarchäologie |Titel=Ein Siedlungsplatz der älteren Hallstattzeit in Aeugst-Steinenstücki |Nummer=14 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=1998 |ISBN=3-905647-88-5 |Seiten=55-72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notgrabungen 2001–2002 brachten neben prähistorischen Funden auch die Kies-Kofferung eines römischen Strässchens zutage, das auf eine römische Besiedlung schliessen lässt. Aufgrund von Keramikfunden im Bereich des Strässchens ist es ins 1. bis 3.&amp;amp;nbsp;Jh. zu datieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adrian Huber, Bruno von Aesch |Titel=Prähistorische Siedlungsspuren und der Abschnitt einer römischen Strasse in Aeugst am Albis |Hrsg=Baudirektion Kanton Zürich |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologie Zürich |Nummer=17 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=2004 |ISBN=978-3-905681-08-6 |Seiten=57-97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aeugst am Albis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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