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	<title>Aeugst am Albis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:58:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aeugst_am_Albis&amp;diff=1556819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2026-04-21T09:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Aeugst am Albis 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Aeugst am Albis COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Affoltern&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Bezirk Affoltern COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Affoltern|Affoltern]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| BFS = 0001&lt;br /&gt;
| PLZ = 8914 Aeugst am Albis&amp;lt;br /&amp;gt;8914 [[Aeugstertal]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.267773&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.485278&lt;br /&gt;
| HÖHE = 696&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.87&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1701&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = Nadia Hausherr ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.aeugst-albis.ch&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aeugst am Albis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1976 offiziell und heute im Volksmund  &amp;#039;&amp;#039;Öigscht&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=668}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Affoltern]] (älter: &amp;#039;&amp;#039;Knonauer Amt&amp;#039;&amp;#039;, pop. &amp;#039;&amp;#039;Söiliamt&amp;#039;&amp;#039;) des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Aeugst und die dazugehörenden Weiler [[Aeugstertal]], [[Müliberg]], Habersaat und [[Wengi ZH|Wengi]] liegen beinahe kreisförmig um den bewaldeten [[Aeugsterberg]] ({{Höhe|829|CH}}) herum. An diesem vorbei zwängt sich die [[Reppisch]] durch das obere Reppischtal nach [[Birmensdorf]]. Topografisch ist die Gemeinde zweigeteilt: in das Reppischtal und die südliche Hanglage am Aeugsterberg, die sich bis ins [[Jonental]] erstreckt. Entsprechend fliessen die Gewässer der Gemeinde einerseits mit der Reppisch in die [[Limmat]] und andererseits mit dem Jonenbach in die [[Reuss (Fluss)|Reuss]], bis sie sich im [[Wasserschloss der Schweiz]] vereinen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Türlersee07.jpg|mini|links|Türlersee mit Weiler Habersaat und [[Albis]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Türlersee]] ist ein bedeutendes Naherholungsgebiet und liegt zum grössten Teil auf dem Gemeindegebiet von Aeugst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tiefste Punkt der Gemeinde ist Wengi im Jonental mit {{Höhe|536|CH}}, und der höchste liegt auf {{Höhe|885|CH}} auf der Krete des Albis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Sondierungen konnten 1995 Funde von ca. 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erstmals eine [[hallstattzeit]]liche Siedlungsstelle im Knonauer Amt mit einem [[Grubenhaus]] auf dem Steinenstücki am Aeugsterberg belegen. Einige wenige Funde, darunter das Fragment eines Glas-Armringes, datieren in die [[Latènezeit]] (450 v.&amp;amp;nbsp;Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christina Achour-Uster |Hrsg=Direktion der öffentlichen Bauten des Kantons Zürich |Titel=Ein Siedlungsplatz der älteren Hallstattzeit in Aeugst-Steinenstücki |Sammelwerk=Archäologie im Kanton Zürich |Nummer=14 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=1998 |ISBN=3-905647-88-5 |Seiten=55–72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notgrabungen 2001–2002 brachten neben prähistorischen Funden auch die Kies-Kofferung eines römischen Strässchens zutage, das auf eine römische Besiedlung schliessen lässt. Aufgrund von Keramikfunden im Bereich des Strässchens ist es ins 1. bis 3.&amp;amp;nbsp;Jh. zu datieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adrian Huber, Bruno von Aesch |Hrsg=Baudirektion Kanton Zürich, Kantonsarchäologie |Titel=Prähistorische Siedlungsspuren und der Abschnitt einer römischen Strasse in Aeugst am Albis |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologie Zürich |Nummer=17 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=2004 |ISBN=978-3-905681-08-6 |Seiten=57–97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste benannte Siedlung im Gemeindegebiet war Aeugst, damals &amp;#039;&amp;#039;Ousta&amp;#039;&amp;#039;, welches 876/887 erstmals fassbar wird. Das heute nicht mehr bestehende &amp;#039;&amp;#039;Borsikon&amp;#039;&amp;#039;, das beim heutigen &amp;#039;&amp;#039;Aeugstertal&amp;#039;&amp;#039; lag, wird als &amp;#039;&amp;#039;Porsinchova&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 883 erwähnt. Im Haus &amp;#039;&amp;#039;Chloster&amp;#039;&amp;#039; im Aeugstertal befand sich das vor 1500 aufgehobene [[Beginen und Begarden|Beginenklösterchen]]. Seit dem Jahr 1512 gehört Aeugst zur Vogtei [[Knonau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aeugst01.jpg|mini|hochkant=1.2|[[Reformierte Kirche Aeugst am Albis|Reformierte Kirche]] von 1667]]&lt;br /&gt;
Die Aeugster Kirche wurde 1667 erbaut. Es waren auch militärische Argumente, mit denen der Theologe Hansrudolf Wirz die Kantonalregierung von dem Bauvorhaben der Aeugster Kirche überzeugen konnte. Der Standort der Kirche wäre «den Feinden im Notfall eine Schrecknuss», schrieb er nach Zürich. Gemeint waren wohl die katholischen fünf Orte (LU, UR, SZ, UW, ZG), die Konfessionalisierung war noch nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Herferswil, Aeugst am Albis, Türlersee, Albiskette aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-004851.tif|mini|hochkant=1.2|Historisches Luftbild aus 2000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] von 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Silber ein kauerndes rotes Eichhörnchen, an einer goldenen Nuss nagend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die scherzhafte Redensart «Mer nänd s vo Händsche wie d Öigschter» einen Bezug zum Eichhörnchen im Wappen hat, ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1454–1800: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen] (XLS; 927&amp;amp;nbsp;kB), danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=1 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Aeugst am Albis. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1454 || ca. 50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1695 || 408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || 573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 607&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 538&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1995&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft hatte sich im Aeugstertal vor allem im 19. Jahrhundert etwas [[Textilindustrie]] angesiedelt. Im [[Bergwerk Riedhof]] im Weiler Aeugstertal wurde vor allem im Zweiten Weltkrieg Kohle abgebaut. Mit der Bedeutung der [[Wasserkraft]] als Energiequelle verlor auch der Standort an Anziehungskraft. Heute ist Aeugst eine ländliche Agglomerationsgemeinde von [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]]in ist Nadia Hausherr ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aeugst-albis.ch/politik/gemeinderat.html/30 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Aeugst am Albis.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahl 2019]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile:&lt;br /&gt;
[[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 30,38 %, FDP 16,42 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 15,05 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 14,32 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,57 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,43 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 3,23 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,50 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 1,26 % und andere (8) 1,84 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.zh.ch/wahlen2019/public/dist/index.html#/nrw/listen/Gemeinden/Parteien/1 |titel=Nationalratswahl 2019 |hrsg=Kanton Zürich |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]]: SVP 34,24 % (+3,86 %), glp 14,51 % (+0,19 %), SP 13,58 % (+2,02 %), FDP 12,73 % (−3,69 %), Grüne 7,90 % (−7,15 %), [[Die Mitte]] 5,81 % (+2,05 %), EVP 3,85 % (+0,62 %), EDU 2,34 % (−1,09 %), Aufrecht Zürich 1,85 %, andere (11) 3,18 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/0_0_20231022/247586 &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl 2023.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Zürich, 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Aeugst am Albis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Aeugst&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1938, {{DNB|365803030}}, S. 21&amp;amp;nbsp;f. ([https://ekds.ch/library/book:007 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ernst Benninger: &amp;#039;&amp;#039;Aeugst am Albis im Kriegsjahr 1940: Vorbereitungen zum Verlassen der Heimstätten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 131. 2011. S. 311–321 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A2011%3A131%3A%3A323 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aeugst-albis.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Aeugst am Albis]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=1 Statistische Daten der Gemeinde Aeugst am Albis]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1|Aeugst am Albis|Autor= Ernst Benninger}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Schweiz/Zürich/Gemeinden/Aeugst_am_Albis/|Aeugst am Albis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Affoltern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4546388-8|VIAF=245831727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aeugst am Albis| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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