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	<title>Aetingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: /* Geschichte */ Deutsch</title>
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		<updated>2025-02-16T14:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Aetingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Aetingen-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 281.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfzentrum von Aetingen mit Kirche&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Bucheggberg|Bucheggberg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Buchegg SO|Buchegg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 2442&lt;br /&gt;
| PLZ = 4587&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.133328&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.505569&lt;br /&gt;
| HÖHE = 480&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.85&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 297&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.buchegg-so.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Aetingen 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aetingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, selten auch &amp;#039;&amp;#039;Ätingen&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, ist ein Dorf in der Gemeinde [[Buchegg SO|Buchegg]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am 31. Dezember 2013 war es eine eigene [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]]. Am 1. Januar 2014 fusionierte Aetingen mit den damaligen Gemeinden [[Aetigkofen]], [[Bibern SO|Bibern]], [[Brügglen]], [[Gossliwil]], [[Hessigkofen]], [[Küttigkofen]], [[Kyburg-Buchegg]], [[Mühledorf SO|Mühledorf]] und [[Tscheppach]] zur neuen Gemeinde Buchegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Aetingen liegt auf {{Höhe|480|CH}}, 8,5&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich leicht erhöht am Südostfuss des [[Bucheggberg]]s, am Rand der Ebene des [[Limpachtal]]s, im Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,9&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Südwesten des Solothurner Mittellandes. Die südöstliche Grenze verläuft entlang des kanalisierten Limpachs. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nach Nordwesten über die auf {{Höhe|465|CH}} liegende landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene des Limpachtals und auf die anschliessenden [[Molasse]]höhen des Bucheggbergs, wo am Hang des &amp;#039;&amp;#039;Chalgen&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|620|CH}} die höchste Erhebung von Aetingen erreicht wird. Im Bereich von Aetingen wird der dicht bewaldete Südosthang des Bucheggbergs durch mehrere Bachtälchen untergliedert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze, 49 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 3 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Aetingen gehören der Hauptteil der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Brittern&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|472|CH}}) am Nordrand des Limpachtals am Fuss des Britternhubels sowie einige Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 297 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) gehörte Aetingen zu den kleinen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 96,3 % deutschsprachig, 2,6 % französischsprachig und 0,7 % sprechen Englisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Aetingen belief sich 1850 auf 266 Einwohner, 1900 auf 303 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl im Bereich zwischen 290 und 320 Einwohnern, bevor in der zweiten Hälfte insgesamt ein leichter Bevölkerungsrückgang verzeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Aetingen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einem Betrieb des Gartenbaus und in einer Schreinerei. Aetingen ist Standort eines [[Golfplatz]]es. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf mit der Erschliessung neuer Wohnzonen am Hang oberhalb des Ortskerns auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Solothurn und [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Lohn-Ammannsegg]] entlang dem Südfuss des Bucheggberges nach [[Messen SO|Messen]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von [[Bätterkinden]] nach Messen bedient, sowie durch den [[ÖPNV-Sonderformen|Rufbus]] Bucheggberg ist Aetingen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Aetingen war schon während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, was durch einige Funde aus dem 2. Jahrhundert nach Christus im Bereich der Kirche nachgewiesen werden konnte. Im Frühmittelalter befand sich bei Altschloss oberhalb des Dorfes ein bisher nicht näher erforschtes Refugium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1267 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Etinge&amp;#039;&amp;#039;. Jüngere Schreibvarianten sind &amp;#039;&amp;#039;Hättingen&amp;#039;&amp;#039; (1275), &amp;#039;&amp;#039;Etingon&amp;#039;&amp;#039; (1300), &amp;#039;&amp;#039;Etingen&amp;#039;&amp;#039; (1309) und &amp;#039;&amp;#039;Aetingen&amp;#039;&amp;#039; (1329). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Ato&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet mit dem [[Suffix]] &amp;#039;&amp;#039;-ingen&amp;#039;&amp;#039; so viel wie «bei den Leuten des Ato».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche von Aetingen, die gemäss Ausgrabungen schon wesentlich vor der ersten Nennung des Dorfes bestanden haben muss, gehörte zunächst dem [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] und ging dann über die Johanniterkomturei von Thunstetten zur [[Reformation]]szeit an Bern. Im [[Mittelalter]] gehörte Aetingen zur Herrschaft Aarwangen. Nach 1309 wechselte es mehrmals den Besitzer, bevor es an Bern kam. Im Jahr 1470 wurde das Dorf von Solothurn erworben und der Vogtei Bucheggberg eingegliedert. Auch die niedere Gerichtsbarkeit ging an Solothurn über, das Aetingen zum Gerichtsort ernannte, während die hohe Gerichtsbarkeit bis 1798 beim bernischen Landgericht [[Zollikofen]] lag. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Aetingen während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Buchegg}}&lt;br /&gt;
Die reformierte Pfarrkirche von Aetingen, eine Saalkirche mit Rechteckchor, wurde von 1502 bis 1510 im [[Spätgotik|spätgotischen]] Stil an der Stelle mehrerer Vorgängerbauten neu erbaut und im 17. sowie im 19. Jahrhundert umgebaut und vergrössert. Zusammen mit dem Pfarrhaus von 1654, der Pfarrscheune von 1794 und dem Pfrundstöckli bildet sie eine reizvolle Einheit. Der alte Ortskern ist geprägt von charakteristischen Bauernhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Sieber]] (1911–1990), Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2011-04-17 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 156.JPG|Die Ebene des Limpachtals bei Aetingen, oben im Bild das Dorf Brittern&lt;br /&gt;
Datei:2011-04-17 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 155.JPG|Golfplatz Aetingen&lt;br /&gt;
Datei:2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 267.JPG|Pfarrkirche von Aetingen&lt;br /&gt;
Datei:2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 264.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
Datei:2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 231.JPG|Schulhaus&lt;br /&gt;
Datei:2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 247.JPG|Dorfstrasse&lt;br /&gt;
Datei:2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 228.JPG|Gasthaus Drei Eidgenossen in Brittern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Schräglinks geteilt von Schwarz mit wachsendem gelbem Löwen, und von Weiss mit schwarzem Schrägrechtsbalken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1075|Autor=Peter Lätt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buchegg-so.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Buchegg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3067|Aetingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bucheggberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7547958-8|VIAF=239677226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchegg SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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