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	<title>Aeronauticum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:30:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aeronauticum&amp;diff=731296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Hallen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-14T17:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hallen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name = Aeronauticum&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Cuxhaven AERONAUTICUM 03.jpg|200px|Der Eingang des Aeronauticum]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Eingangsbereich&lt;br /&gt;
| Ort = Peter-Strasser-Platz 3,&amp;lt;br /&amp;gt;27639 [[Wurster Nordseeküste]]&lt;br /&gt;
| Art = Geschichtsmuseum, Technikmuseum&lt;br /&gt;
| Architekt = &lt;br /&gt;
| Eröffnung =&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl =&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| ISIL =&lt;br /&gt;
| Website = [https://aeronauticum.de/ www.aeronauticum.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aeronauticum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum im Ortsteil [[Nordholz]] der Gemeinde [[Wurster Nordseeküste]] ([[Landkreis Cuxhaven]]). Der Name des Museums leitet sich vom englischen Wort Aeronautics bzw. dessen deutscher Übersetzung [[Aeronautik]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum befindet sich in Nachbarschaft des [[Fliegerhorst Nordholz|Marineflugplatzes Nordholz]] der Bundeswehr. Auf dem ca. 37.000 m² großen Freigelände werden 18 Original-Luftfahrzeuge der See- und Marineflieger der [[Bundesmarine]] und der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gezeigt, die nach 1945 im Einsatz waren. Die neuesten Ausstellungsstücke seit Dezember 2005 sind eine [[Breguet Atlantic|Breguet BR 1150 Atlantic]] des [[Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“|Marinefliegergeschwaders&amp;amp;nbsp;3 „Graf Zeppelin“]] in Nordholz und eine [[Panavia Tornado|Panavia MRCA Tornado]] des ehemaligen [[Marinefliegergeschwader 2|Marinefliegergeschwaders 2]] in [[Fliegerhorst Eggebek|Tarp/Eggebek]] ausgestellt. Seit Ende 2025 des Weiteren ein [[Sikorsky S-61|Westland Sea King Mk.41]] und eine [[Lockheed P-3|Lockheed P-3C Orion]]. In dem 2.050&amp;amp;nbsp;m² großen Innenbereich wird die historische und technische Entwicklung der [[Luftschifffahrt]] und [[Marineflieger]]ei anhand von Beispielen, kleinen Exponaten sowie Nachbauten gezeigt.&lt;br /&gt;
[[Datei:13-02-23-fotoflugkurs-cux-by-RalfR-041.jpg|mini|Das Aeronauticum von oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fairey gannet a s 4.jpg|mini|Die [[Fairey Gannet]] A.S.4]]&lt;br /&gt;
[[Datei:percival pembroke 01.jpg|mini|[[Percival Pembroke]] C.MK.54]]&lt;br /&gt;
[[Datei:hawker see hawk 01.jpg|mini|[[Hawker Sea Hawk]] Mk. 100]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vfw 614 01.jpg|mini|Die [[VFW 614]], ungewöhnlich ist das Triebwerk auf der Tragfläche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-02-23-Fotoflugkurs Cuxhaven HP L0886 90.jpg|mini|Exponat im Museum, Torpedo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cuxhaven 2006 - Aeronauticum - Sculptures by Frijo Müller-Belecke - by-RaBoe 001.jpg|mini|Bronzestatue von [[Ferdinand Graf von Zeppelin]] des Bildhauers [[Frijo Müller-Belecke]]]]&lt;br /&gt;
== Der Marinestützpunkt Nordholz ==&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 1912 beauftragte der [[Staatssekretär]] des [[Reichsmarineamt]]es, Großadmiral [[Alfred von Tirpitz]], die [[Kaiserliche Werft Wilhelmshaven|Kaiserliche Werft]] in [[Wilhelmshaven]] mit dem Bau eines 800&amp;amp;nbsp;ha großen Marineflieger-Stützpunktes in der [[Heidelandschaft]] bei Nordholz. Das Gebiet erfüllte alle besonderen Anforderungen für den Standort: es war ein zentral gelegenes Gelände ohne allzu große Militärpräsenz, günstig zu erwerben und durch das vorgelagerte Watt gegen Beschuss von See gesichert. Über 18.161.000 Mark flossen in den Bau des geheimen Gaswerks, der Unterkünfte und der Luftschiffhallen. Die Doppelhalle „NOBEL“, zuerst „HERTA“ genannt, stand auf [[Schiene (Schienenverkehr)|Schienen]] und ließ sich innerhalb einer Stunde um 360° drehen. Diese weltweit einzige Doppeldrehhalle hatte eine Masse von 4600&amp;amp;nbsp;t und war zuerst 182&amp;amp;nbsp;Meter, im Kriege dann 200&amp;amp;nbsp;Meter lang bei einer Breite von 70&amp;amp;nbsp;Metern und einer Höhe von 30&amp;amp;nbsp;Metern. Zweck der Drehhalle war es, die [[Luftschiff]]e unabhängig von der [[Windrichtung]] ohne Gefahr durch Querwinde aus beziehungsweise in die Halle zu ziehen. Fest standen dagegen die Doppelhallen NORMAN, NOGAT und NORDSTERN sowie die Einzelhallen NORA und NORBERT. Ab 1915 bekamen alle Hallen mit NO beginnende Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Möglichkeit, zehn Luftschiffe aufzunehmen, war Nordholz einer der größten und wichtigsten Luftschiff-Stützpunkte im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Es wurden insbesondere Luftschiffe vom System [[Zeppelin]] eingesetzt aber auch einige Luftschiffe des Systems [[Schütte-Lanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Hallen wurden nach dem Ersten Weltkrieg gesprengt, abgebaut oder verschrottet. Mitte der 1920er Jahre baute die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] einen Fliegerstützpunkt auf dem Gelände, der zeitweise 1200 [[Westpreußen|westpreußische]] [[Flüchtling]]e beheimatete, die durch die Abtretung des „[[Polnischer Korridor|Korridors]]“ an [[Polen]] eine neue Heimat brauchten. Die Gemeinde Wursterheide wurde am Rand des Stützpunktes gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] sicherte dieser Fliegerstützpunkt die südliche [[Nordsee]]. Nach dem Krieg diente der [[Flugplatz]] zuerst den Engländern als Basis, beispielsweise für die [[Bombardierung]] [[Helgoland]]s. Später nutzten ihn die Amerikaner als Flugplatz, bevor die [[Bundesmarine]] das Gelände übernehmen konnte und zum [[Marineflieger]]horst aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Museums ==&lt;br /&gt;
1967 taufte der damalige Bundespräsident [[Heinrich Lübke]] das in Nordholz stationierte Marinefliegergeschwader auf den Namen „Graf Zeppelin“. Junge Marineflieger und einige Marineflieger- und Zeppelinanhänger begannen mit der Unterstützung der „Marine-Luftschiff-Kameradschaft Hamburg von 1924“, deren kleine [[Sammeln|Sammlung]] von Luftschifffahrtsgegenständen bei verschiedenen Gelegenheiten zu zeigen. Auf Grund fehlender Geldmittel konnte diese wachsende Sammlung jedoch nur unzureichend der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dies änderte sich 1987, als die Gemeinde Nordholz die Gründung des „Förderverein Marine-Luftschiff-Museum Nordholz im Landkreis Cuxhaven e.&amp;amp;nbsp;V.“ anregte. In der Satzung des Vereins wurde als Hauptaufgabe genannt: „…alle Gegenstände und alles [[Schriftgut]] aus der [[Ära]] der Luftschiffe zu sammeln, aufzubereiten und sie in einem [[Museum]] der Öffentlichkeit zu präsentieren sowie die Geschichte der Wurster Heide zu erfassen und darzustellen. …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das erste Gebäude ===&lt;br /&gt;
Direkt an der Einfahrt zum Marinefliegerhorst überließ die [[Wehrbereichsverwaltung]] dem Verein 1990 ein 1500&amp;amp;nbsp;m² großes Gelände im Rahmen eines „Mitbenutzungsvertrages“. Um dem Traditionsnamen „Graf Zeppelin“ gerecht zu werden, übernahm daraufhin das gesamte Marinefliegergeschwader&amp;amp;nbsp;3 die Initiative. In enger Zusammenarbeit mit dem [[Landkreis Cuxhaven]], der Gemeinde Nordholz und der „Marine-Luftschiff-Kameradschaft“ wurde ein bis dahin nicht genutztes Gebäude direkt an der Landstraße 135 umgebaut.&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1991 eröffnete das „Marine-Luftschiff-Museum Nordholz“ in vier Räumen die vier Bereiche &amp;#039;&amp;#039;Luftschiff-Technik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Marine-Luftschifffahrt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Infrastruktur]] eines Luftschiffplatzes&amp;#039;&amp;#039; am Beispiel Nordholz und &amp;#039;&amp;#039;[[Passagier]]-Luftschifffahrt&amp;#039;&amp;#039;. Schnell zeigte sich, dass die Fläche nicht für alle Ausstellungsgegenstände ausreichte und nur als Zwischenlösung angesehen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der „neue“ Bau ===&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Schifffahrtsmuseum|Deutsche Schifffahrtsmuseum]] (DSM) in [[Bremerhaven]] litt ebenfalls an Platzmangel und plante deshalb bereits einen Erweiterungsbau auf dem Freigelände als Ersatz für die Anfang der 1970er gebaute „Bootshalle“. Diese Halle mit 750&amp;amp;nbsp;m² frei überspannter Nutzfläche bekam das Nordholzer Museum unter der Bedingung zügiger Demontage und Abtransports zur weiteren Nutzung als Geschenk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des [[Pionier (Militär)|Pionierbataillons]] 11 aus [[Dörverden]] bot ihre Hilfe an und begann im Spätherbst 1994 mit 60 Soldaten, die nach Plänen von [[Hans Scharoun]] gebaute Halle abzubauen und per Lkw nach Nordholz zu transportieren. Allerdings konnten die über 10 Meter hohen und 20 Meter breiten [[Binder (Tragwerk)|Binder]] nicht per [[Lastkraftwagen|Lkw]] transportiert werden. Die Beförderung der zwölf über 3,5 t schweren Holzbinder in den [[Baugruppe]]n als Außenlast an [[Sikorsky CH-53|CH-53]]-Transporthubschraubern fand unter großem [[Massenmedien|Medieninteresse]] statt. Die Transportflieger des Heeres flogen sie von Bremerhaven zu den Marinefliegern nach Nordholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Aufbau unterstützten viele Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen und [[Sponsoring|Einzelsponsoren]] der Region. Am 6. Mai 1997 eröffnete die damalige [[Niedersachsen|niedersächsische]] [[Minister]]in für Wissenschaft und Kultur, [[Helga Schuchardt]], das nun Aeronauticum genannte Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erweiterungsbau ===&lt;br /&gt;
Ein dringend benötigter Hallenanbau wurde mit Mitteln der [[Europäische Union|Europäischen Union]], der [[Niedersächsische Sparkassenstiftung|Niedersächsischen Sparkassenstiftung]], der [[EWE AG|EWE-Stiftung]], der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Lotto- und Totoblock|Niedersächsischen Lottostiftung]]&amp;#039;&amp;#039;, durch Spendenmittel aus dem „Projekt X“ der &amp;#039;&amp;#039;Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Bremerhavener Sonntagsjournals&amp;#039;&amp;#039; sowie der Firma &amp;#039;&amp;#039;:seeyou&amp;#039;&amp;#039; aus Bremerhaven realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 2006 eröffnete [[Lutz Stratmann]] als früherer niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kunst in Begleitung von MdB [[Annette Faße]] und anderen Politikern des Landkreises sowie geladener Gäste, Sponsoren und Vereinsmitglieder den Anbau. In den Reden des Trägervereins von Manfred Mittelstedt und Rainer Huismans ging es um grundsätzliche Überlegungen und weite Zukunftsideen. Der Schlüssel wurde vom Architekten Herbert Butt übergeben. Einen Tag später konnten auch die Besucher den neuen Gebäudeteil und neue Ausstellungsstücke besichtigen. Nach Abschluss der restlichen Arbeiten des über 1 Million teuren An- und Umbaus wurde im Januar 2007 der neue Gastronomiebereich eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzlichen etwa 800 m² Ausstellungsfläche werden zum großen Teil für Sonderausstellungen genutzt, wie beispielsweise die von August bis Ende Dezember 2006 laufende Ausstellung über das Schicksal des Schweren Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Eugen (Schiff, 1940)|Prinz Eugen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außengelände ===&lt;br /&gt;
Die Sammlung besteht aus 18 Flugzeugen und Hubschraubern, darunter eine [[Breguet Atlantic|Breguet BR 1150 Atlantic]] vom Marinefliegergeschwader 3 in Nordholz und zwei Panavia MultiRoleCombatAircraft Tornados vom ehemaligen Marinefliegergeschwader 2 in Tarp/Eggebeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2009 gibt es auf dem Außengelände mit zwei neu errichteten Schuppen einen Ausstellungsteil zur Geschichte der [[Marinebahn]] mit zwei Hauptexponaten, einem Güterwagon und einer „Marinelokomotive“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aeronauticum.de/ausstellungen/ |titel=Ausstellungen |werk=Deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum Nordholz e.V |sprache=de-DE |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Außengelände steht zudem ein Denkmal, das vorher in der Nähe des [[Flughafen Hamburg#Geschichte|Luftschiffhafens Hamburg-Fuhlsbüttel]] in [[Hamburg-Langenhorn]] stand und an die verstorbenen Besatzungsmitglieder des ersten Marineluftschiffes [[LZ 14#Verlegte Gedenkstätte|L 1]] erinnert, das am 9. September 1913 in die Nordsee stürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hallen ===&lt;br /&gt;
Die Ausstellungsinnenflächen sind in fünf Bereichen der Dauerausstellung und dem Sonderausstellungsbereich aufgeteilt.&lt;br /&gt;
# Technik und Geschichte der Luftschiffe&lt;br /&gt;
# Luftschiffe im Krieg&lt;br /&gt;
# Zivile Luftschifffahrt&lt;br /&gt;
# Luftschiffplatz Nordholz&lt;br /&gt;
# See- und Marineflieger (und Außenbereich)&lt;br /&gt;
# ARADO-Ausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeppeline ===&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt Informationen zu Zeppelinen in militärischer und ziviler Nutzung und Dokumentationen zum Schicksal der Besatzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luftschiffreise.de/aeronauticum.htm Bilder aus dem Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Leben des Zeppelin-Kommandanten [[Hans Flemming (Luftschiffer)|Hans Flemming]] wird dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die große Zeit der Zeppeline.&amp;#039;&amp;#039; In: Südkurier vom 24. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderausstellungen ===&lt;br /&gt;
Sonderausstellung „Alles fliegt – Kinderspielzeug im Wandel der Zeiten“&lt;br /&gt;
17. Oktober 2011 bis 30. September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderausstellung „Flugschiff Dornier DO X – Flugkapitän Horst Merz, vom Seeflieger zum verantwortlichen Flugschiffführer der DO X“&lt;br /&gt;
1. April bis 30. November 2011, verlängert bis 30. November 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galerie W: „Impressionen von der Wurster Nordseeküste“&lt;br /&gt;
19. Juli bis 30. November 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Frieden durch Verstehen – Prinz Eugen“&lt;br /&gt;
Eine Ausstellung im neu eröffneten Gebäude „barrierefreier Tourismus“&lt;br /&gt;
6. Januar bis 30. November 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trauungen ==&lt;br /&gt;
Seit September 2005 kann man sich in einer [[VFW 614]] (G18, ehemals Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung) trauen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik des Bundesrechnungshofs ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Annahme des Bauhilfsangebotes des Heeres wurde zur Bewährungsprobe für das Museum, denn der [[Bundesrechnungshof]] sah das Engagement der Heeresflieger beim Abbau und Wiederaufbau der „Bootshalle“ in Nordholz als Verschwendung von Steuergeldern an und forderte eine Kostenerstattung. Nach dieser Rechnung hätte die Hilfe der Bundeswehr mit circa zwei Millionen DM zu Buche geschlagen. Bei einer finanziellen Belastung dieser Größe hätte das Museum schließen müssen. Dank steigender Besucherzahlen, des großen Zuspruchs in der Bevölkerung und der ansässigen Firmen sowie des Engagements der Landes- und Bundesvertreter aller Parteien wurde von dieser Rechnungsstellung nach fast zehn Jahren Verhandlung schließlich Abstand genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Schwierigkeiten sind zukünftig nicht zu erwarten, da das Aeronauticum als zweites Museum im Bereich Wehr/-Technik in Deutschland heute gleichzeitig ein [[Lehrmittel]]lager für die Marine ist, die ihre Lehrmittelsammlungen aus finanziellen und räumlichen Gründen umstrukturieren musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperation ==&lt;br /&gt;
Am 11. April 2013 haben sich das Aeronauticum, das [[Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover]], das [[Hubschraubermuseum Bückeburg]] und das [[Ju-52-Museum]] in Wunstorf zur „Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Luftfahrtmuseen“ zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Luftfahrtmuseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aeronauticum, Nordholz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aeronauticum.de/ Die Internetseiten des Museums Aeronauticum in Nordholz]&lt;br /&gt;
* [http://www.luftschiffreise.de/aeronauticum.htm Bilder aus dem Museum]&lt;br /&gt;
* [http://www.arge-luftfahrtmuseen.de/ &amp;#039;&amp;#039;ARGE Niedersächsischer Luftfahrtmuseen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/46/30.454/N |EW=8/38/20.065/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Marinegeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Wurster Nordseeküste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärmuseum (Luftfahrt)|Aeron]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der militärischen Luftfahrt (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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