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	<title>Aenne Biermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aenne_Biermann&amp;diff=1223909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RonMeier: ISBN; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-30T17:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aenne biermann.jpg|mini|[[Selbstporträt]] (1931)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aenne Biermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[3. März]] [[1898]] in [[Goch]] am Niederrhein als &amp;#039;&amp;#039;Anna Sibylla Sternefeld&amp;#039;&amp;#039;; gestorben [[14. Januar]] [[1933]] in [[Gera]]) war eine [[Fotograf]]in, die sich innerhalb kürzester Zeit als wichtigste Vertreterin der deutschen [[Avantgarde]]fotografie etablierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum-folkwang&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/aenne-biermann-0 |titel=Aenne Biermann |hrsg=museum-folkwang.de |sprache=de |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Anna Sibilla Sternefeld wurde als jüngstes Kind des Lederfabrikanten Alphons Sternefeld (geboren 1865) und dessen Frau Julie (1868–1927) geboren. In Goch zählte die Familie Sternefeld zu den vermögenden Unternehmerfamilien. Die von Aennes Großvater gegründete Lederfabrik wurde in den 1920er Jahren von ihrem Bruder Fritz und ihrem Onkel mit mehr als 500 Beschäftigten weitergeführt, bis sie in den Jahren der [[Weltwirtschaftskrise]] in Konkurs ging. Mit ihren Brüdern Fritz und Otto (1895–1978) verbrachte Aenne ein [[Großbürger|großbürgerliches]] Leben – der Bruder Ernst (1891–1899) war bereits im Alter von sieben Jahren verstorben. Während ihre Brüder höhere Schulen besuchten durften, wurde sie selbst vor allem musisch gebildet und zeitweise stand für sie eine Karriere als professionelle [[Pianist]]in im Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinische-geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/aenne-biermann/DE-2086/lido/5e7c9b938a6707.42496765 |titel=Aenne Biermann |hrsg=Portal Rheinische Geschichte |sprache=de |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich während einer Urlaubsreise an der Nordsee lernte Aenne Herbert Joseph Biermann (1890–1962) aus der [[Biermann (Unternehmerfamilie)|Warenhausbesitzerfamilie Biermann]] kennen. 1920 heiratete das Paar und ließ sich gemeinsam in Herberts Heimatstadt Gera nieder. Kurz darauf kam im Jahr 1920 ihre Tochter Helga und 1923 ihr Sohn Gerd zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stolpersteine-gera.de/2025/03/26/biermann-familie/ |titel=Biermann, Familie |hrsg=Stolpersteine Gera |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Vornamen „Aenne“ hat sie bereits nachweislich vor ihrer Vermählung verwendet. Die Eheschließungsurkunde unterzeichnete sie noch mit „Anna Biermann“, aber „Aenne“ wurde spätestens mit dem Umzug von Goch nach Gera zu ihrem gebräuchlichen Vornamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinische-geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aenne klavierseiten.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Klaviersaiten eines Flügels&amp;#039;&amp;#039;, 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aenne Biermann - 60 Fotos, Klinkhardt &amp;amp; Biermann 1930.jpg|mini|hochkant|Umschlag ihres zu Lebzeiten erschienenen Buches &amp;#039;&amp;#039;60 Fotos&amp;#039;&amp;#039;, [[Klinkhardt &amp;amp; Biermann]] 1930]]&lt;br /&gt;
Als [[Autodidakt]]in kam sie Anfang der 1920er Jahre zur Fotografie: Kurz nach der Geburt ihrer Kinder legte sich Aenne Biermann ihre erste fotografische Ausrüstung zu, um wie viele junge Eltern für das private Familienalbum das Aufwachsen der Kinder zu dokumentieren. Ihre ersten Aufnahmen zeigen so zunächst ihre Nachkömmlinge, aber im Lauf ihrer Praxis als Amateurfotografin legte sie zunehmend ein ernsthaftes Interesse an der Fotografie an den Tag und weitete ihr Motivfeld auf [[Pflanze]]n, [[Gestein]]e, [[Stillleben]], [[Porträtfotografie|Porträts]], einfache Dinge des Alltags oder Teile des persönlichen Lebens wie das heimische Klavier aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/fotografie-mir-ist-so-kuehl-1.4578764 |titel=&amp;quot;Mir ist so kühl&amp;quot; |sprache=de |abruf=2019-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Autodidaktisch stellte sie die Möglichkeiten [[Fotografische Technik|fotografischer Techniken]] und [[Bildkomposition]]en auf die Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindringliche Auseinandersetzung mit der Fotografie wurde ausgelöst durch die Aufnahmen einer Serie von Gesteinsproben, die von dem befreundeten Geraer [[Geologe]]n [[Rudolf Hundt (Geologe)|Rudolf Hundt]] um 1927 in Auftrag gegeben wurden. Im Lauf weniger Jahre professionalisierte sie ihr Schaffen sehr, wobei sie sich der Stilrichtung des [[Neues Sehen|Neuen Sehens]] und der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] verpflichtete:&amp;lt;ref name=&amp;quot;pinakothek&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek.de/biermann |titel=Aenne Biermann. Vertrautheit mit den Dingen |werk=Die Pinakotheken |abruf=2021-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Enge Bildausschnitte, klare Strukturen, präzise Kompositionen mit Licht und Kontrast, unkonventionelle Perspektiven auf Menschen und Dinge sowie fokussierte Oberflächen zeichnen Biermanns Arbeiten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Im Spätsommer 1928 bekam Biermann auf Initiative des Kunsthistorikers [[Franz Roh]] ([[1890]]-[[1965]]) die Möglichkeit auf ihre erste Ausstellung mit großformatigen Pflanzenfotografien im Graphischen Kabinett von [[Günther Franke]] in [[München]]. Im Oktober desselben Jahres stellte Franz Roh Aenne Biermanns wegweisende Arbeiten einem breiten Publikum im [[Das Kunstblatt|Kunstblatt]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinakothek-der-moderne.de/magazin/aenne-biermann/ |titel=Aenne Biermann |hrsg=pinakothek-der-moderne.de |sprache=de-DE |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie [[Lucia Moholy]], [[Florence Henri]] und [[Germaine Krull]] war Biermann in allen wichtigen internationalen Fotoausstellungen der frühen 1930er Jahre vertreten, nicht zuletzt in der international wegweisenden [[Film und Foto|&amp;#039;&amp;#039;Film und Foto&amp;#039;&amp;#039; (FiFo)]] des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]] 1929.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum-folkwang&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Fotografien wurden in Wettbewerben prämiert und in diversen [[Ausstellungskatalog]]en oder Magazinen veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt ihres Schaffens wird im Jahr [[1930]] markiert von der Erscheinung der von Franz Roh begründeten Buchreihe „Fototek“ die Publikation „Aenne Biermann. 60 Fotos“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lostwomenart&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lostwomenart.de/artist/aenne-biermann/ |titel=Aenne Biermann |hrsg=lostwomenart.de |sprache=de |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Tod und Nachlass ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 erkrankte Aenne Biermann an einem Leberleiden und nach einem längeren, erfolglosen Kuraufenthalt, verstarb sie mit nur 34 Jahren am [[14. Januar]] [[1933]] in Gera – wenige Tage vor der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten. Die nationalsozialistische Verfolgung und Enteignung ihrer Familie erlebte sie nicht mehr. Sowohl ihr Mann als auch ihre Kinder konnten nach Palästina emigrieren. Die Fotografien von Aenne konnten sie dabei nicht mitnehmen und so wurde ihr etwa 3000 [[Negativfilm|Negative]] umfassendes Archiv in [[Triest]] beschlagnahmt, nach Deutschland zurückgeschickt und gilt seither größtenteils als zerstört oder verschollen. Etwa 400 Originalabzüge der Fotografien befinden sich jedoch in musealen und privaten Sammlungen in Deutschland sowie anderen europäischen Ländern und den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Jakobson: &amp;#039;&amp;#039;Fasziniert vom Eigenleben der Dinge. Zum 75. Todestag der Geraer Fotografin Aenne Biermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostthüringer Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lostwomenart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa der Familie Biermann in Gera-[[Untermhaus]] wurde 2019 versteigert und im September 2020 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Trinks |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/aenne-biermanns-haus-in-gera-soll-abgerissen-werden-16399736.html |titel=Fotovilla in Gefahr |hrsg=faz.net |datum=2019-09-26 |abruf=2019-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.otz.de/regionen/gera/article230509946/Biermannvilla-in-Gera-wird-abgerissen.html |titel=Biermannvilla in Gera wird abgerissen |hrsg=otz.de |datum=2020-09-24 |abruf=2021-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Das Geraer [[Museum für Angewandte Kunst (Gera)|Museum für Angewandte Kunst]], das Aenne Biermann einen eigenen Raum seiner Dauerausstellung widmet, vergibt seit 1992 alle zwei Jahre den [[Aenne-Biermann-Preis]] für deutsche Gegenwartsfotografie. Im Stadtteil [[Lusan]] war eine – mittlerweile geschlossene – [[Regelschule (Thüringen)|Regelschule]] nach ihr benannt. Am 5. Dezember 2009 wurde der Geraer [[Volkshochschule]] der Name „Aenne Biermann“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Eigenrauch: &amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Gera heißt Aenne Biermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostthüringer Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit 2008 trägt ein Triebfahrzeug der [[Geraer Straßenbahn]] ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen mit Werken Aenne Biermanns fanden unter anderem 2002 im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München sowie 2003 und 2007 im [[Sprengel-Museum]] in Hannover statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstaspekte.art/person/aenne-biermann Aenne Biermann], auf kunstaspekte.art&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Bestand von 24 Arbeiten, 11 Negativen und 17 kleinformatigen Archivabzügen sowie anderer Archivalien wird vom [[Museum Ludwig]] in Köln gehalten und wurde 2018 erstmals vollständig in einer Ausstellung gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ludwig.museenkoeln.de/pressenewsletter/1311.html |titel=Name der Fotografin: Aenne Biermann |werk=ludwig.museenkoeln.de |hrsg=Museum Ludwig |datum=2018-06-13 |sprache=de |abruf=2018-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine umfassende Präsentation mit etwa 100 Fotografien und umfangreichem Archivmaterial im Wesentlichen aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde wurde vom 12. Juli bis 13. Oktober 2019 in der [[Pinakothek der Moderne]] in München gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pinakothek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Geburtsstadt Goch wurde im Jahr 2020 eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.goch.de/de/bekanntmachungen/bekanntmachung-der-neubenennung-der-strassen-aenne-biermann-strasse-rudolf-schoofs-weg-jan-de-beijer-weg-ferdinand-langenberg-weg-hermann-teuber-strasse-bernd-schulte-weg-und-ostring/ |text=Bekanntmachung der Neubenennung der Straßen: &amp;quot;Aenne-Biermann-Straße, &amp;quot;Rudolf-Schoofs-Weg&amp;quot;, &amp;quot;Jan-de-Beijer-Weg&amp;quot;, &amp;quot;Ferdinand-Langenberg-Weg&amp;quot;, &amp;quot;Hermann-Teuber-Straße&amp;quot;, &amp;quot;Bernd-Schulte-Weg&amp;quot; und &amp;quot;Ostring&amp;quot; |wayback=20210823164111}} auf goch.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aenne Biermann. 60 Fotos&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Einleitung von [[Franz Roh]], Gestaltung: [[Jan Tschichold]], [[Klinkhardt &amp;amp; Biermann]], Leipzig 1930&lt;br /&gt;
** [[Nachdruck|nachgedruckt]] 2019 (mit einem Kommentar des Fotohistorikers Hans-Michael Koetzle), Klinkhardt &amp;amp; Biermann, München 2019, ISBN 978-3-943616-59-0.&lt;br /&gt;
* Simone Förster, Thomas Seelig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aenne Biermann. Fotografin&amp;#039;&amp;#039;. Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2020, ISBN 978-3-85881-673-3.&lt;br /&gt;
* [[Ute Eskildsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aenne Biermann. Fotografien 1925 - 33&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Serie Folkwang&amp;#039;&amp;#039;). Nishen, Berlin 1987, ISBN 3-88940-019-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Biermann, Aenne.&amp;#039;&amp;#039; In: Jutta Dick, Marina Sassenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1993, ISBN 3-499-16344-6, S. 67–70.&lt;br /&gt;
* Kai Uwe Schierz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wunder über Wunder. Wunderbares und Wunderliches im Glauben, in der Natur und in der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 18. November 2007 bis 13. Januar 2008, [[Kunsthalle Erfurt]], Kerber Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-86678-115-3.&lt;br /&gt;
* Raz Samira with contributions by Simone Förster und Bernhard Maaz: &amp;#039;&amp;#039;Aenne Biermann - Up Close and personal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2021, ISBN 978-3-85881-882-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118829599}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118829599|LCCN=nr89015257|VIAF=57411580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biermann, Aenne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biermann, Aenne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sternefeld, Anna Sibylla&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fotografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Goch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gera]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RonMeier</name></author>
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