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	<title>Aengenesch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aengenesch&amp;diff=586982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Parameterfehler in Infobox beseitigt</title>
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		<updated>2025-12-04T10:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameterfehler in Infobox beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Aengenesch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Geldern&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/22/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 27&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 233&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-05-03&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cordula Spangenberg |url=https://www.kirche-und-leben.de/artikel/aengenesch-ein-wallfahrtsdorf-im-zeichen-der-tradition |titel=Aengenesch: Ein Wallfahrtsdorf im Zeichen der Tradition |hrsg=Kirche + Leben |datum=2023-05-01 |abruf=2023-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47608&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02831&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aengenesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am unteren [[Rhein#Niederrhein|Niederrhein]] im Nordwesten von [[Nordrhein-Westfalen]] und gehört zum Stadtteil [[Kapellen an der Fleuth]] der Stadt [[Geldern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Aengenesch liegt linksrheinisch im niederrheinischen Tiefland. Es wird durchflossen von der [[Issumer Fleuth]], einem Zufluss der [[Niers]]. Benachbarte Orte sind Kapellen im Norden, Geldern im Westen, [[Vernum]] und [[Hartefeld]] im Süden sowie [[Issum]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KapelleAengenesch.JPG|mini|Wallfahrtskapelle]]&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1430 wurde in einer [[Eschen (Pflanzengattung)|Esche]] ein [[Madonna (Kunst)|Madonnenbild]] gefunden. An dieser Stelle wurde die [[St. Maria (Aengenesch)|Wallfahrtskapelle St. Maria]] gebaut, die am 3. Juli 1431 vom Kölner Weihbischof [[Konrad von Arnsberg]] geweiht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wuesten&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Wüsten: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Capellen und Aengenesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Aengenesch leitet sich ab von „An den Eschen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf[id]=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_Karten%2F%7E039%2F03943%2Fmets.xml |titel=Karte mit „an gen Eschen“ als Teil der Gemeinde Capellen im Kreis Geldern |werk=Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland |datum=1830|zugriff=2025-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf[id]=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FRW_Karten%2F%7E019%2F01941%2Fmets.xml |titel=Karte mit „Aengen Esch“ als Teil der Gemeinde Capellen im Kreis Geldern (Kartenteil 2) |werk=Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland |datum=1877|zugriff=2025-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und entstand erst nach dem Bau der Kapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gotteslob]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für das Bistum Münster. Aschendorff, Münster 2014, S. 1040.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort entwickelte sich seitdem, zumindest bereits vor dem Ende des 16. Jahrhunderts, zu einem besonders bei den Menschen aus der näheren Umgebung beliebten Wallfahrtsort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irmgard Hantsche, Harald Krähe |Titel=Geldern-Atlas: Karten und Texte zur Geschichte eines Territoriums |Verlag=Historischer Verein für Geldern und Umgegend |Ort=Geldern |Datum=2003 |Sprache=de |ISBN=978-3-921760-39-0 |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jährlich kommen knapp 1000 [[Wallfahrer]] in den kleinen Ort. Dabei handelt es sich um eine [[Marienverehrung]], ähnlich wie im nahegelegenen Kevelaer oder im heute niederländischen Venlo.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde das Madonnenbild von Einwohnern der [[Bauerschaft]] Boeckelt gefunden, die seit geraumer Zeit eine eigene Kirche wünschten. Sie verbrachten die Madonna zu einem zentraler gelegenen Hof, aber die Madonna verschwand und tauchte immer wieder in der Esche auf, bis die Bauern diese als Standort der Kirche akzeptierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1436 schenkte [[Arnold von Egmond|Herzog Arnold]] die Kapelle dem Karmeliterkloster zu Geldern. Ein Pastor aus diesem Kloster wohnte bei der Kapelle und versah den Gottesdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch&amp;quot;&amp;gt;Der Oberkreisdirektor des Landkreises Geldern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Geldern&amp;#039;&amp;#039;. Butzon &amp;amp; Berker, Kevelaer 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geldern Aengenesch - Haus Langendonk 02 ies.jpg|mini|Turmstumpf vom Haus Langendonk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:441 Urkataster Langendonker Mühle Geldern-Aengenesch.jpg|mini|Urkatasterkarte von 1846 mit Hs. Langendonk und Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrtskapelle Aengenesch ===&lt;br /&gt;
Die Kapelle in Aengenesch  ist ein einschiffiger gotischer Backsteinbau aus dem Jahr 1431.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich Janssen, Udo Grote (Hg:): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahrtausende Geschichte der Kirche am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Dialogverlag, Münster 1998, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1720 wurde sie nach Westen hin um ein [[Joch (Architektur)|Joch]] verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich Janssen, Udo Grote (Hg:): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahrtausende Geschichte der Kirche am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Dialogverlag, Münster 1998, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besitzt einen neugotischen Altar, eine spätgotische Madonna aus der Zeit um 1480 und Altargemälde aus dem frühen 16. Jahrhundert. Das Gnadenbild, die Schmerzhafte Mutter, steht in der Seitenkapelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bau&amp;quot;&amp;gt;Karl-Heinz Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler im Kreis Kleve&amp;#039;&amp;#039;. Neuss 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Langendonk ===&lt;br /&gt;
Von [[Haus Langendonk (Geldern)|Haus Langendonk]] ist heute nur noch der Turmstumpf der Wasserburg Langendonk, die früher unmittelbar an der Fleuth lag, erhalten. Der Rittersitz wurde 1391 erstmals erwähnt. Damals gehörte er zum [[kurköln]]ischen Amt und Gericht [[Rheinberg]] und war kölnisches Lehen. Das Haus Langendonk im Besitz der Familie von Wyenhorst war, die später führende Ämter in der Verwaltung des Herzogtums Geldern übernahm, verlor sie ihre ursprüngliche Bedeutung als Grenzfeste gegen Geldern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kreis-kleve.de/kommunen/kreis_kleve/sehensw.nsf/pages/5841FF81D808584741256A1E003D81A5 | titel=Kreis Kleve: Ruine Haus Langendonk | zugriff=2014-04-05 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der noch erhaltene dreigeschossige offene Turmstumpf mit schmalen Fensteröffnungen und hochgelegener Einstiegsöffnung lässt auf eine wehrhafte Burganlage schließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Aengenesch&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Haltern–Venlo]]. Diese ist [[Streckenstilllegung|stillgelegt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wüsten: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Capellen und Aengenesch&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Capellen 1960.&lt;br /&gt;
* Hantsche, Irmgard: Geldern-Atlas : Karten und Texte zur Geschichte eines Territoriums. Geldern, 2003.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Janssen (Bischof)|Heinrich Janssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich Janssen, Udo Grote (Hg:): &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahrtausende Geschichte der Kirche am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Dialogverlag, Münster 1998, ISBN 978-3-933144-02-7, S. 397–411, darin S. 404–405: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrt nach Aengenesch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Hantsche, Irmgard: Geldern-Atlas : Karten und Texte zur Geschichte eines Territoriums. Geldern, 2003.Weblinks&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geldern.de Website der Stadt Geldern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7706831-2|VIAF=248790811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Geldern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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