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	<title>Aelrun Goette - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:23:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aelrun_Goette&amp;diff=1193878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Auszeichnungen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-19T11:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aelrun Goette IMGP4003.jpg|mini|Aelrun Goette als Jurorin des [[Fernsehfilm-Festival Baden-Baden|Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden]] 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aelrun Goette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1966]] in [[Ost-Berlin]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Filmregisseur|Regisseurin]] von [[Dokumentarfilm|Dokumentar-]] und [[Spielfilm]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aelrun Goette war 14, als ihre Mutter starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/goette%20aelrun/00/28220 |titel=Aelrun Goette |werk=Munzinger Biographie |abruf=2024-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der 10. Klasse verließ sie die Schule. Sie wollte Psychologie studieren, wurde aber nicht zum [[Abitur]] zugelassen, da sie sich in der Friedensbewegung engagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000028220|Aelrun Goetto|6. September 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie machte eine Ausbildung als [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Krankenschwester]]. Sie arbeitete daraufhin in der [[Psychiatrie]] und später auch als [[Vollzugshelfer]]in. Kurz vor der Wende jobbte Goette als [[Model]] bei der Zeitschrift [[Sibylle (Zeitschrift)|Sibylle]], bevor sie ab 1990 das Abitur nachholte und zunächst [[Philosophie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], später dann Regie an der [[Filmuniversität Babelsberg|Filmhochschule Babelsberg]] studierte. Zwischendurch arbeitete sie als [[Schauspieler]]in und Theaterregisseurin. So mimte sie von 1994 bis 1995 die Rolle Claudia Wedemaier-Gundlach in der [[Seifenoper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gute Zeiten, schlechte Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Filme beschäftigen sich häufig mit Menschen –&amp;amp;nbsp;besonders Frauen&amp;amp;nbsp;– in Grenzbereichen. So handelt ihr erster Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Ohne Bewährung – Psychogramm einer Mörderin&amp;#039;&amp;#039; von einem 15-jährigen Mädchen, das eine 13-Jährige zu Tode quälte. In ihrem vielbeachteten und mit verschiedenen Preisen ausgezeichneten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kinder sind tot]]&amp;#039;&amp;#039; (2003) beschäftigt sie sich mit dem Leben einer Mutter, die ihre beiden Kinder verdursten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ihr erster abendfüllender Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Unter dem Eis]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) handelt von einer Familientragödie und wurde 2007 mit dem [[Adolf-Grimme-Preis|Grimme-Preis]] bedacht. Die unter Goettes Regie entstandene [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der glückliche Tod|Der glückliche Tod]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich mit dem Thema [[Sterbehilfe]] auseinandersetzt, wurde mit dem Film- und Fernsehpreis 2009 des [[Hartmannbund]]s ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2013.02.06-140425/http://www.hartmannbund.de/enews/1329/142/ &amp;#039;&amp;#039;Tabuthema im Krimiformat – Ein „Tatort“ macht’s möglich&amp;#039;&amp;#039;.] hartmannbund.de; abgerufen am 2. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre weiteren Filme erhielten zahlreiche Auszeichnungen. 2019 ernannte die Filmuniversität Babelsberg sie zur Honorarprofessorin für die Studiengänge Schauspiel, Regie und Drehbuch/Dramaturgie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmecho.de/aktuell/filmwirtschaft/15-01-2019-neue-honorarprofessorin-an-der-filmuniversitaet-babelsberg/ |titel=Neue Honorarprofessorin an der Filmuniversität Babelsberg |werk=Filmecho Filmwoche |datum=2019-01-15 |abruf=2019-01-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190119121414/https://www.filmecho.de/aktuell/filmwirtschaft/15-01-2019-neue-honorarprofessorin-an-der-filmuniversitaet-babelsberg/ |archiv-datum=2019-01-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erhielt sie das Spreewald Literaturstipendium für ihr Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;[[In einem Land, das es nicht mehr gibt]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/kultur/fuenf-preistraeger-fuer-spreewald-literatur-stipendium-jahrgang-2019-2020_aid-39255041 |titel=Fünf Preisträger: Literaturstipendiaten im Spreewald gekürt |werk=lr-online |datum=2019-06-05 |sprache=de |abruf=2019-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|BKM]] förderte das Drehbuch über die Modeszene der DDR mit 30.000 Euro. Der Film kam am 6. Oktober 2022 in die Kinos. Goette führte Regie, [[Tanja Ziegler]] übernahm die Produktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://beta.blickpunktfilm.de/details/435951 |titel=Ziegler &amp;amp; Goette planen Kinofilm über Welt der DDR-Mode |werk=Blickpunkt:Film |datum=2018-12-06 |abruf=2020-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmuniversitaet.de/artikel/detail/in-einem-land-das-es-nicht-mehr-gibt/ |titel=&amp;quot;In einem Land, das es nicht mehr gibt ...&amp;quot; |werk=Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf |sprache=de |abruf=2020-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;In einem Land, das es nicht mehr gibt&amp;#039;&amp;#039; wurde dreimal für den Deutschen Filmpreis 2023 nominiert und gewann ihn mit Jördis Triebel als beste Nebendarstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goette ist Mitglied im [[Bundesverband Regie]] (BVR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.regieverband.de/mitglieder/profile-der-mitglieder/?name=Goette&amp;amp;id=30 |wayback=20210915194228 |text=Aelrun Goette }} beim BVR, abgerufen am 15. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Vorstand der Deutschen Filmakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aelrun Goette lebt in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://die-agenten.de/profile/aelrun-goette/ |wayback=20211023103634 |text=die-agenten.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1998: Ohne Bewährung – Psychogramm einer Mörderin (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Feldtagebuch – Allein unter Männern]] (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Die Kinder sind tot]] (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Unter dem Eis]] (Spielfilm; Regie)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tatort: Der glückliche Tod|Tatort – Der glückliche Tod]] (Fernsehreihe; Regie)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Keine Angst]] (Spielfilm; Regie)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Unter Verdacht (Fernsehreihe)|Unter Verdacht]] – [[Unter Verdacht: Die elegante Lösung|Die elegante Lösung]] (Fernsehreihe; Koautorin und Regie)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ein Jahr nach morgen]] (Spielfilm; Buch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Im Zweifel]] (Spielfilm; Drehbuchbearbeitung und Regie)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Tatort: Wofür es sich zu leben lohnt|Tatort – Wofür es sich zu leben lohnt]] (Fernsehreihe; Koautorin und Regie)&lt;br /&gt;
* 2017: Atempause&lt;br /&gt;
* 2020: [[Letzte Spur Berlin]] (Serie, 2 Folgen, Regie)&lt;br /&gt;
* 2022: [[In einem Land, das es nicht mehr gibt]] (Kinofilm, Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * 2025: Nord bei Nordost – Jagd in die Vergangenheit (Reihe, Regie)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur veröffentlichte Werke mit Veröffentlichungsjahr eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: Robert Geisendörfer Fernsehpreis für den Dokumentarfilm: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Bewährung – Psychogramm einer Mörderin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Juliane-Bartel-Preis]] für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Feldtagebuch – allein unter Männern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Nyon, [[Visions du Réel]]: Prix Regards Neufs für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder sind tot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Baden-Württembergischer Dokumentarfilmpreis für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder sind tot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Deutscher Filmpreis/Bester Dokumentarfilm|Deutscher Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder sind tot&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[MFG-Star Baden-Baden]] für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Eis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: Prix Media Fondation Pour L’Enfance – Catégorie Dokumentaire für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder sind tot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Grimme-Preis]] für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Eis&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[Bibiana Beglau]] (Darstellung) und Jens Harant (Kamera)&lt;br /&gt;
* 2009: Film- und Fernsehpreis des Hartmannbunds für den Tatort: &amp;#039;&amp;#039;Der glückliche Tod&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Förderpreis der [[DEFA-Stiftung]] und Fair-Play-Preis – [[Internationales Filmfestival Schlingel]] in Chemnitz für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;WDR-Presseinformation vom 19. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Publikumspreis im Langfilmwettbewerb beim Festival des deutschen Kinos [[FILMZ]] in Mainz für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://archiv.filmz-mainz.de/page/2/ |text=Pressemitteilungen |wayback=20101120235041}} Festival FILMZ, abgerufen am 2. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Goldener Gong]] für &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Marler Fernsehpreis für Menschenrechte]] für &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[ver.di-Fernsehpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Deutscher Regiepreis Metropolis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie Fernsehfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: „Special mention by the quality jury“ sowie der Preis „Best film“ beim Prize Social World Film Festival / Vittorio Veneto Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Günter-Rohrbach-Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr nach morgen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Marler Medienpreis Menschenrechte]] – Sonderpreis für &amp;#039;&amp;#039;Unter Verdacht – Die elegante Lösung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: 11. Europäisches Fernsehfilmfestival Zoom Barcelona, Bester Film für &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr nach morgen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: Spreewald-Literatur-Stipendium&lt;br /&gt;
* 2022: [[Internationale Hofer Filmtage#Preise|Filmpreis der Stadt Hof]] bei den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtagen]]&lt;br /&gt;
* 2022: Rom Film Festival: Nominierung &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;In einem Land, das es nicht mehr gibt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: Günter-Rohrbach-Filmpreis: Nominierung Bester Film für &amp;#039;&amp;#039;In einem Land, das es nicht mehr gibt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Deutscher Hörfilmpreis]]: &amp;#039;&amp;#039;In einem Land, das es nicht mehr gibt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: Si-Star: &amp;#039;&amp;#039;In einem Land, das es nicht mehr gibt&amp;#039;&amp;#039;, Nominierung Bester Film&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dörte Richter: [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/aus-der-ecke-des-zimmers &amp;#039;&amp;#039;Aus der Ecke des Zimmers.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 1. April 2005.&lt;br /&gt;
* Klaudia Wick: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist keine Insel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 10. März 2010; über Aelrun Goette und den Film &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1292413}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|64a121e5f9554bf7845082a46f8a49b0}}&lt;br /&gt;
* [https://spiel-kind.com/directors/goette-aelrun/ Aelrun Goette] bei der Agentur Spielkind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136557422|LCCN=no/2015/6670|VIAF=80881602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goette, Aelrun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFF Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goette, Aelrun&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Regisseurin von Dokumentar- und Spielfilmen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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