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	<title>Aegyptus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: unbegründetes NOTOC entfernt (es gibt 6 Überschiften)</title>
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		<updated>2026-03-10T19:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unbegründetes NOTOC entfernt (es gibt 6 Überschiften)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Römische Provinz&lt;br /&gt;
|Karte              = Ægyptus SPQR.PNG&lt;br /&gt;
|Kartentext         = Provinz Aegyptus im Römischen Reich&lt;br /&gt;
|eingerichtet       = 30 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Vorgänger          = [[Ptolemäerreich]]&lt;br /&gt;
|römischSeit        = 30 v. Chr.&lt;br /&gt;
|bestandBis         = 642 n. Chr.&lt;br /&gt;
|Nachfolger         =&lt;br /&gt;
|Verwaltungszentrum = [[Alexandria]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aegyptus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, lateinisch für [[Ägypten]], war von 30 v. Chr. bis zur [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] 642 n. Chr. eine Provinz des [[Ägypten in griechisch-römischer Zeit|römischen]] bzw. [[Byzantinisches Reich|byzantinischen Reichs]]. Wegen des großen Reichtums Ägyptens und einiger rechtlicher Ausnahmeregelungen nahm sie unter den [[Römische Provinz|römischen Provinzen]] eine gewisse, früher jedoch oft überschätzte Sonderstellung ein: Ägypten galt als die [[Kornkammer]] des [[Römisches Reich|Imperiums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Schon seit 273 v. Chr. bestanden freundschaftliche Beziehungen zwischen der [[Römische Republik|Römischen Republik]] und den [[Ptolemäer]]n. Spätestens als mitten im [[Zweiter Punischer Krieg|zweiten Punischen Krieg]], im Jahr 210 v. Chr., eine Hungersnot in Italien ausbrach, die einzig durch eine große Getreidelieferung König [[Ptolemaios IV.]] von Ägypten gelindert wurde, war den Römern die Bedeutung des Königreichs am [[Nil]] bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aegyptus.jpg|mini|Karte Ägyptens zur Römerzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang des [[Ptolemäerreich|Ptolemäerreichs]] gipfelte um 80 v. Chr. darin, dass [[Ptolemaios XI.]] in Erwägung gezogen haben soll, nach seinem Tod die Herrschaft in Ägypten den Römern zu vererben. Bereits zu Zeiten [[Gaius Iulius Caesar|Caesars]] versuchte das Imperium, in Ägypten verstärkt politische Macht auszuüben. Rom griff in die Thronstreitigkeiten ein, indem der Statthalter von [[Syria|Syrien]] [[Aulus Gabinius]] den zuvor vertriebenen [[Ptolemaios XII.]] Neos Dionysos auf den Thron zurückführte. Seither war [[Römische Legion|römisches Militär]] am Nil stationiert, und die große Romanze zwischen Caesar und [[Kleopatra VII.]] hatte ohne Zweifel einen starken politischen Hintergrund. Nach der Ermordung Caesars (44 v. Chr.) gelang es [[Marcus Antonius]], die Gunst der Kleopatra zu gewinnen, und mit ihrer Unterstützung kämpfte er um das Erbe Caesars gegen seinen Rivalen [[Augustus|C. Octavius]], den Großneffen Caesars und späteren Kaiser Augustus. Nach ihrer Niederlage in der [[Schlacht bei Actium]] 31 v. Chr. gelang Kleopatra und Antonius zwar noch die Flucht nach Ägypten, doch angesichts der Aussichtslosigkeit, militärischen Widerstand gegen die herannahenden Verfolger zu organisieren, schieden beide freiwillig aus dem Leben. Ägypten war damit in der Hand des C. Octavius, und damit war zugleich der Kampf um die Nachfolge Caesars in der Alleinherrschaft zu dessen Gunsten entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dioecesis Aegypti 400 AD.png|mini|Das [[spätantike]] Ägypten mit der oströmischen Provinzeinteilung 395 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 v. Chr. wurde Ägypten endgültig von Rom erobert. Es wurde in eine von kaiserlichen Beauftragten verwaltete Provinz, sogenannte [[kaiserliche Provinz]] (im Gegensatz zu den dem Senat unterstellten [[Senatorische Provinz|senatorischen Provinzen]]), umgewandelt, besaß aber insofern einen Sonderstatus, als sie nicht von einem senatorischen Legaten, sondern bereits seit dem ersten Amtsinhaber, dem [[Eques|römischen Ritter]] [[Gaius Cornelius Gallus|C. Cornelius Gallus]], einem engen Vertrauten des C. Octavius, von einem dem Ritterstand angehörigen &amp;#039;&amp;#039;[[Praefectus Aegypti]]&amp;#039;&amp;#039; verwaltet wurde. Offensichtlich sollte vermieden werden, dass sich Senatoren am Nil eine eigene Machtbasis schufen. Zudem war dies ein wichtiges Signal des C. Octavius an den Ritterstand, auf dessen loyale Mitwirkung er sich in besonderem Maße stützte, dass unter seiner Herrschaft auch Ritter höchste politische und militärische Funktionen erreichen konnten, wenn ihnen auch der Zugang zu den traditionellen republikanischen Ämtern des &amp;#039;&amp;#039;[[Cursus honorum]]&amp;#039;&amp;#039; mit Rücksicht auf die privilegierte Stellung der Senatoren weiterhin versagt blieb. Diesen war zunächst sogar das bloße Betreten Ägyptens strengstens untersagt, da Octavius bzw. [[Augustus]] das politische Potential Ägyptens kannte: 150.000 Tonnen Getreide wurden unter seiner Regierungszeit jährlich nach Rom verschifft. Vor allem aber war das Ptolemäerreich eine Großmacht im östlichen Mittelmeerraum und die wichtigste Machtbasis seines Konkurrenten [[Marcus Antonius]] gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Personifikation Aegyptus.jpg|mini|hochkant|Weibliche Personifikation der römischen Provinz Aegyptus; entstanden um das Jahr 145]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere, vor allem auf [[Theodor Mommsen]] zurückgehende Forschungsmeinungen, denen zufolge Ägypten Privateigentum des Kaisers gewesen sei und den Status einer [[Kronkolonie]], der &amp;#039;&amp;#039;Praefectus Aegypti&amp;#039;&amp;#039; den einer Art [[Vizekönig]]s besessen hätte, sind überholt, wenn sie auch gelegentlich noch in neuerer Literatur anzutreffen sind. Die Weisungskompetenz des Kaisers gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Praefectus Aegypti&amp;#039;&amp;#039; unterschied sich wohl in nichts von der gegenüber Provinzstatthaltern senatorischen Ranges, seien es nun die &amp;#039;&amp;#039;[[Legatus|Legati Augusti]]&amp;#039;&amp;#039; in den so genannten kaiserlichen Provinzen oder die [[Promagistrat]]e in den senatorischen Provinzen. Außer im kultischen Bereich, wo der Kaiser sich in der Rolle und [[Ikonographie]] des Pharao repräsentieren ließ, wurde auch nicht an die Tradition des ptolemäischen Königtums angeknüpft, die Herrschaft Roms beruhte rechtlich auf dem Sieg über den Staatsfeind Antonius und seine Helferin Kleopatra und auf der nachfolgenden Eroberung, legitimierte sich jedoch nicht etwa als Fortführung der ptolemäischen Dynastie. Zunächst drei [[Römische Legion|Legionen]] (später zwei und zuletzt nur noch eine einzige Legion) waren in der Provinz &amp;#039;&amp;#039;Aegyptus&amp;#039;&amp;#039; stationiert. Zu unterschiedlichen Zeiten nachweisbar sind die [[Legio II Traiana fortis|Legio II Traiana]], die [[Legio III Cyrenaica]], die [[Legio XII Fulminata]] und die [[Legio XXII Deiotariana]]. Dass ein ritterlicher Amtsträger das Kommando über Legionäre führte, war dabei lange eine Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Augustus und seinen Nachfolgern genossen die Priester der ägyptischen Kulte – dank eingreifender Regelungen des [[Gnomon des Idios Logos]] – weiterhin Privilegien, zum Beispiel die Befreiung von verschiedenen Abgaben und körperlichen Zwangsdiensten. Auf behördlicher Ebene wurden die leitenden Funktionäre und Gremien der Tempel zudem in den römischen Herrschaftsapparat eingebunden, indem sie sich selbst verwalteten und beispielsweise eine Vorauswahl zur Zulassung geeigneter Kandidaten in das Priesteramt trafen, Steuern eintrieben und erstinstanzlich Anzeigen gegen Priester wegen Verletzung des Sakralrechts prüften. Als überholt gilt die Ansicht, dass Augustus den Landbesitz ägyptischer Tempel [[Enteignung|enteignet]] habe, um die ägyptische Priesterschaft wirtschaftlich zu schwächen: Tatsächlich wurde in augusteischer Zeit Tempelland in Staatsland umgewandelt, jedoch nicht ohne entsprechende Kompensation für die Tempel, die aus den Erträgen der abgetretenen Ländereien [[Subvention]]szahlungen erhielten. Gerieten Tempelkollegien in Konflikte mit Behörden, dann vor allem mit Verwaltungsbeamten der unteren Ebene, die selbst der lokalen Bevölkerung entstammten; die römischen [[Prokurator]]en griffen wenn, dann moderierend in diese Konflikte ein – dabei durchaus auch zugunsten der Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung in Kaiserzeit und Spätantike ==&lt;br /&gt;
69 n. Chr. wurde in [[Alexandria]] [[Vespasian]] zum Kaiser ausgerufen. Am Anfang des 2. Jahrhunderts kam es in Ägypten zu einem Aufstand der Juden, der 117 mit der Vernichtung des Judentums in Ägypten endete. Im 3. Jahrhundert gehörte Ägypten zeitweise zum [[Palmyra|palmyrenischen]] Sonderreich der [[Zenobia]] (270–272).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diokletian]] beschleunigte die reformerischen Bemühungen des Reichs. Er teilte die Provinz Ägypten in kleinere Provinzen auf: im Norden lag &amp;#039;&amp;#039;[[Augustamnica|Aegyptus Iovia]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Mitte lag &amp;#039;&amp;#039;Aegyptus Herculea&amp;#039;&amp;#039;, und im Süden wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Thebais (Ägypten)|Thebais]]&amp;#039;&amp;#039; begründet. Er reformierte die lokale obere Verwaltung und führte zur Einhaltung geordneter Zwecke den &amp;#039;&amp;#039;[[Curator rei publicae|curator civitatis]]&amp;#039;&amp;#039; als spitzenbehördliches Organ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alan K. Bowman]], [[Peter Garnsey]], [[Averil Cameron]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge Ancient History.&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;The Crisis of Empire, A.D. 193–337.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Cambridge University Press, Cambridge 2005, ISBN 978-0-521-30199-2 ([https://www.sehepunkte.de/2008/06/10821.html Rezension]). S.&amp;amp;nbsp;313–326.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pro forma zumindest wurde Latein Verwaltungs- und Gerichtssprache. Prozessprotokolle wurden bis zum Ende des 4. Jahrhunderts bilingual verfasst, weil Griechisch die Sprache der Anhörung war, Latein die der bürokratischen beziehungsweise gerichtlichen Verwendung und Umsetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[James Noel Adams]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilingualism and the Latin Language&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-81771-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das etablierte System der lokalen Notariate und Archive wurde tiefgreifend umgewandelt und an kaiserliche Konzessionen &amp;#039;&amp;#039;(stationes tabellionum)&amp;#039;&amp;#039; gebunden, während andererseits [[Rechtsschule]]n im Osten und in Alexandria begründet oder bedeutsam wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[José Luis Alonso (Rechtswissenschaftler)|José Luis Alonso]], [[Ulrike Babusiaux]]: &amp;#039;&amp;#039;Papyrologische und epigraphische Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Römischen Privatrechts. Band 1 §§&amp;amp;nbsp;1–58.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5. S.&amp;amp;nbsp;222–317, hier S.&amp;amp;nbsp;275. (Rn.&amp;amp;nbsp;108).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[Konstantinische Dynastie|konstantinischen Dynastie]] erfuhr die Provinz eine erneute Aufteilung. Nach der [[Reichsteilung von 395]] wurde Ägypten Teil des oströmischen beziehungsweise [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reichs]] und umfasste zunächst vier, später sechs Provinzen (siehe [[Byzantinische Herrschaft in Ägypten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
619 ging Ägypten vorübergehend an die [[Sassanidenreich|Sassaniden]] verloren. Kaiser [[Herakleios]] konnte die Provinz 629 für Ostrom zurückgewinnen. Seit 640 eroberten die Araber Ägypten; mit dem Fall Alexandrias 642 beginnt die islamische Geschichte Ägyptens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Obelisken in Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Tilmann Bechert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinzen des Römischen Reiches. Einführung und Überblick&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Zaberns Bildbände zur Archäologie]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Sonderhefte der [[Antike Welt|Antiken Welt]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Orbis Provinciarum]]&amp;#039;&amp;#039;). von Zabern, Mainz 1999, ISBN 3-8053-2399-9, S. 121–124.&lt;br /&gt;
* [[Frank Feder]], [[Angelika Lohwasser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ägypten und sein Umfeld in der Spätantike. Vom Regierungsantritt Diokletians 284/285 bis zur arabischen Eroberung des Vorderen Orients um 635–646&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philippika.&amp;#039;&amp;#039; Band 61). Harrassowitz, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-447-06892-5.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Jördens]]: &amp;#039;&amp;#039;Statthalterliche Verwaltung in der römischen Kaiserzeit. Studien zum praefectus Aegypti&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Historia (Zeitschrift)|Historia]]. Einzelschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 175). Steiner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-515-09283-8 (zugleich Habilitationsschrift, Universität Marburg 2002).&lt;br /&gt;
* [[Joseph Mélèze-Modrzejewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; In: Claude Lepelley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rom und das Reich. Die Regionen des Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzausgabe. Nikol, Hamburg 2006, ISBN 3-937872-28-0, S. 457–518.&lt;br /&gt;
* Andrew Monson: &amp;#039;&amp;#039;From the Ptolemies to the Romans. Political and Economic Change in Roman Egypt.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2012, ISBN 978-1-107-01441-1, S. 136–141.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Pfeiffer (Althistoriker)|Stefan Pfeiffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechische und lateinische Inschriften zum Ptolemäerreich und zur römischen Provinz Aegyptus. Einführungen und Quellentexte zur Ägyptologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Einführungen und Quellentexte zur Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Lit, Münster 2020, ISBN 978-3-643-14682-3.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum|Hildegard Temporini]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Geschichte. (Provinzen und Randvölker: Afrika mit Ägypten)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/ &amp;#039;&amp;#039;Principat.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Halbband 1–2. de Gruyter, Berlin u. a. 1982–1988, ISBN 3-11-008843-6 (Halbband 1), ISBN 3-11-008844-4 (Teilband 2) ([https://www.bu.edu/ict/anrw/pub/II/10/index.html Inhalt]).&lt;br /&gt;
* Benjamin Sippel: &amp;#039;&amp;#039;Gottesdiener und Kamelzüchter: Das Alltags- und Sozialleben der Sobek-Priester im kaiserzeitlichen Fayum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philippika.&amp;#039;&amp;#039; Band 144). Harrassowitz, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-447-11485-1, S. 208–227; 253–257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.76|EW=30.87|type=landmark|dim=500000|region=EG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Provinz (Nordafrika)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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