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	<title>Aegidientorplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:01:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aegidientorplatz&amp;diff=246582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Üstra aufgelöst</title>
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		<updated>2025-10-12T19:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/%C3%9Cstra&quot; title=&quot;Üstra&quot;&gt;Üstra&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aegidientorplatz Hanover Germany.jpg|mini|hochkant=1.3|Aegidientorplatz in südlicher Richtung. Zu erkennen sind das Torhaus, das [[Theater am Aegi]] und die Verwaltungsgebäude der [[Verwaltungsgebäude der Nord/LB (Hannover)|Nord/LB]] und der [[Sparkasse Hannover]] (von links).]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aegidientorplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ɛːɡiːdiːɛntoːplat͡s|Tondatei=LL-Q188 (deu)-PetiteTrolline-Aegidientorplatz.wav}}), im Volksmund kurz &amp;#039;&amp;#039;Aegi&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein verkehrsreicher Platz in [[Hannover]], unter dem sich die [[U-Bahn-Station Aegidientorplatz|gleichnamige U-Bahn-Station]] befindet. Der Platz wurde nach dem [[Aegidientor (Hannover)|Aegidientor]] benannt, einem bis 1780 bestehenden [[Stadttor]] der mittelalterlichen Stadt Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aegidientor ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aegidientor Karte Hannover.jpg|mini|Aegidientor in der [[Stadtbefestigung Hannover]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aegidientor um 1830.jpg|mini|Aegidientor als dekoratives Rundbogentor um 1830]]&lt;br /&gt;
Das Aegidientor war seit dem Mittelalter das südöstliche [[Stadttor]] der [[Stadtbefestigung Hannover]]. Den Namen – gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Egidien Thor&amp;#039;&amp;#039; geschrieben – erhielt es von der benachbarten [[Aegidienkirche (Hannover)|Aegidienkirche]]. Hier traf die Fernstraße aus Richtung [[Hildesheim]] auf die Stadt. Vor dem Tor lag die im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandene und später [[Wüstung|wüst]] gefallene Siedlung [[Eddingerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor wurde im Jahre 1300 erstmals erwähnt. Der mehrgeschossige innere Torturm, versehen mit einer Durchfahrt, stand inmitten der &amp;#039;&amp;#039;Breiten Straße&amp;#039;&amp;#039;. Im Zuge des Ausbaus der Stadtbefestigung wurde 1504 außerhalb des Walles, direkt neben dem äußeren Torhaus (etwa an der Mitte des heutigen Aegidientorplatzes), ein [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] gebaut. Der Zugang zur Stadt führte hier fortan über eine [[Zugbrücke]] über den Graben, durch das äußere Torhaus, über eine zweite Brücke und durch das innere Tor. Diese Anlagen wurden bei Niederlegung der Stadtbefestigung Hannover ab 1763 beseitigt. Danach entstanden dort dekorative Rundbogentore, die im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert abgerissen wurden. An den früheren Standort des mittelalterlichen inneren Torturms erinnert heute eine Gedenktafel am Haus Breite Straße 7/10. Der Turm war 1748 beim Bau der [[Aegidienneustadt]] auf Veranlassung von Bürgermeister [[Christian Ulrich Grupen]] abgetragen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aegidientorplatz ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Schleifung]] der Stadtbefestigung ab 1780 wurde die restliche Toranlage abgetragen. Die Stelle des Aegidientors nahm ab 1844 der Aegidientorplatz ein. Ein Wachhaus (etwa an der heutigen Einmündung der [[Marienstraße (Hannover)|Marienstraße]]) und eine mehr dekorative, repräsentative Toranlage übten jetzt die letzten noch verbleibenden Funktionen des Stadttors aus. Diese letzte Anlage wurde 1859 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz wurde lange Zeit von einem streng geometrischen, klassizistischen Straßenzuschnitt geprägt. Ab 1872 führte die erste [[Pferdebahn]] über den Aegidientorplatz. Vom [[Kröpcke]] her führt die [[Georgstraße]] auf den Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Aegidientorplatz 1880.jpg|Blick über den Platz in die [[Marienstraße (Hannover)|Marienstraße]] mit [[Gartenkirche St. Marien|Gartenkirche]], links der [[Schiffgraben (Straße)|Schiffgraben]] (um 1880)&lt;br /&gt;
Datei:Karl F. Wunder PC 0916 Hannover. Aegidienthorplatz.jpg|Blick in die [[Hildesheimer Straße (Hannover)|Hildesheimer Straße]] (links der Bildmitte) (um 1900)&lt;br /&gt;
Datei:Karl F. Wunder Hannover 26 Ansichten nach künstlerischen Aufnahmen 09.jpg|Aegidientorplatz um 1900&lt;br /&gt;
Datei:Karl F. Wunder PC 0576 Hannover. Aegidienthorplatz u. Marienstraße. Bildseite.jpg|Aegidientorplatz um 1898&lt;br /&gt;
Datei:Aegidientorplatz in Hannover 1967, RoKo Bild.JPG|Aegidientorplatz mit [[Aegi-Hochstraße]], ab 1968&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Um- und Ausbau der hannoverschen Hauptverkehrsstraßen zum Auto-„Cityring“ in den 1950er Jahren wurde der Aegidientorplatz großräumig erweitert. Für den Bau des U-Bahnhofs im Rahmen der [[Stadtbahn Hannover]] wurde ab 20. September 1968 im Zuge des Innenstadtringes während fünf Aufbausperrungen die [[Aegi-Hochstraße]] über den Platz geführt. Die Freigabe für den Verkehr erfolgte am 1. November 1968&amp;lt;ref&amp;gt;Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 20. September 1968, in: Karl Schreeck: &amp;#039;&amp;#039;Zum Bau der Aegi-Hochstraße&amp;#039;&amp;#039;, http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?5,6913650,6915617#msg-6915617&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese ursprünglich als Provisorium geplante Straße (umgangssprachlich auch Aegibrücke genannt) blieb bis 1998 in Gebrauch. Der Abriss fand am 17. und 18. Oktober 1998 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;haz.de: &amp;#039;&amp;#039;Fotostrecken Hannover, Hannovers Hochbrücken&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv|url=http://www.haz.de/Hannover/Fotostrecken-Hannover/Hannovers-Hochbruecken#p8 |wayback=20140506100623 |text=Hannovers Hochbrücken}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aegi-Hochstraße musste im Winter oft wegen Glatteisbildung gesperrt werden und war zuletzt nur noch für Pkw bis 3,5&amp;amp;nbsp;Tonnen Gesamtgewicht zugelassen und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 30&amp;amp;nbsp;km/h begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 begannen Planungen zum Umbau und zur Neugestaltung des Platzes. Die [[Stadtbahn Hannover|Stadtbahnlinie 10]] endete zu diesem Zeitpunkt noch in der Friedrichstraße (heute vom Gebäude der [[NORD/LB]] überbaut). Durch den Rückbau der Stadtbahn über die Mitte des Platzes und den Abriss der baufälligen Hochstraße sollte eine völlige Neugestaltung erreicht werden. Diese Planung erfolgte als Gemeinschaftsplanung vom Tiefbauamt der Stadt Hannover mit der [[Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe|üstra]] Tochtergesellschaft TransTeC-bau. In der Baumaßnahme ab Ende 1997 bis 1999 wurde der Platz dann vollständig umgebaut. Die oberirdische Stadtbahn erhielt einen Hochbahnsteig nach Plänen des Architekturbüros Wiege und endete jetzt vom Thielenplatz kommend am nördlichen Rand des Platzes. Der frei gewordene Platz anstelle der Brücke wurde für zusätzliche Abbiegespuren und auch für eine spezielle Busspur in Mittellage verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Baubeginn gab es große Bedenken, ob der Platz auch ohne die Brücke die Verkehrsströme aufnehmen kann. Von vielen Kritikern wurden Dauerstaus befürchtet, die sich in alle Richtungen ergeben würden. Die Erfahrungen der ersten Betriebsjahre haben jedoch gezeigt, dass diese Befürchtungen nicht eingetreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HannoverAegidienwald P1230090.jpg|miniatur|Zentrum des Aegidientorplatzes als Verkehrsinsel mit dem &amp;#039;&amp;#039;Aegidienwald&amp;#039;&amp;#039;, ein stilisierter Birkenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 begannen dann Planungen für einen weiteren Umbau, der im November 2004 beginnen konnte, nachdem die Bindungsfrist gemäß [[Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz]] für den vorherigen Umbau ausgelaufen war. Die in Verlängerung des Hochbahnsteiges angelegte Busspur sollte bis zur Einmündung Hildesheimer Straße aufgegeben werden, was eine vereinfachte Busführung ermöglicht. Ein Teil der Fläche wurde in Richtung [[Schiffgraben (Straße)|Schiffgraben]] für eine weitere Fahrspur genutzt. Der überwiegende Teil der Fläche wurde bis Oktober 2006 nach einem Entwurf der [[Landschaftsarchitektur]]studenten der [[Leibniz Universität Hannover]] Dominik Geilker und Stefanie Schmoll, betreut von Professor [[Udo Weilacher]] und Stadtgestalter Thomas Göbel-Groß, zum sogenannten Aegidienwald umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.presse-hannover.de/pressemeldungen/aegiwald.html | titel=Aegi hat neues Gesicht: Oberbürgermeister Schmalstieg weiht Projekt „Aegidienwald“ ein | titelerg=Pressemitteilung | autor= | hrsg=Landeshauptstadt Hannover, Büro des Oberbürgermeisters Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | datum=2006-10-26 | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2010-11-25 | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Planung und Realisierung des Projektes lag in der Verantwortung des Architekturbüros von [[Klaus Determann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 wurde im Zuge von [[Stadtbahn Hannover#Projekt ZehnSiebzehn|Projekt ZehnSiebzehn]] die oberirdische Stadtbahnanbindung dauerhaft stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Direkt am Aegidientorplatz befindet sich das 1953 eingeweihte [[Theater am Aegi]], das seit 1994 ein privat betriebenes Gastspielhaus ist. Das aus der gleichen Ära stammende Verwaltungsgebäude der Sparkasse Hannover, das heute als &amp;#039;&amp;#039;Bürgeramt Aegi&amp;#039;&amp;#039; von der Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover genutzt wird, ist ein [[Baudenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Conrad von Meding: &amp;#039;&amp;#039;Das sollen Denkmale sein?.&amp;#039;&amp;#039; In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. März 2010, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Am nördlichen Ende des Platzes findet sich ein Bürokomplex, der von der Norddeutschen Landesbank genutzt wird. Das Ensemble besteht aus fünf Baukörpern, wozu ein neungeschossiges Hochhaus gehört. Errichtet wurden die mit [[Travertin]] verkleideten Bauten von 1956 bis 1958.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Böttcher]] und Klaus Mlynek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hannover – Kunst- und Kultur-Lexikon: Handbuch und Stadtführer.&amp;#039;&amp;#039; Springe, zu Klampen, 2007. S. 34, ISBN 3-934920-53-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordostseite des Platzes steht das &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa-Haus (Hannover)|Hansa-Haus]]&amp;#039;&amp;#039;, gelegen zwischen den Einmündungen der Arnswaldtstraße und der [[Marienstraße (Hannover)|Marienstraße]]. Errichtet wurde das Gebäude in den Jahren 1905/06, ursprünglich im [[neobarock]]en Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sparkassenverband-wird-125-Jahre-alt |wayback=20180812220729 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sparkassenverband wird 125 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;}}, Artikel auf HAZ.de mit einem Bild des Hansa-Hauses im ursprünglichen Zustand. Abgerufen am 18. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hannoversche Sparkassenverband verlegte 1922 seine Zentrale hierher und richtete im Erdgeschoss eine Schalterhalle ein. In einer der Wohnungen darüber hatte der Künstler und Architekt [[Franz Bubenzer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenz Knieriem, Christoph Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hannover. Eine Stadt verändert ihr Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt, Sutton Verlag, 2013. S. 82, ISBN 978-3-95400-262-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Atelier.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Wohnung der Familie befand sich in der Südstadt und wurde beim ersten großen Luftangriff auf Hannover zerstört (Familienüberlieferung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtebaulich bemerkenswert ist am Aegidientorplatz das große Verwaltungsgebäude der [[Norddeutsche Landesbank|Norddeutschen Landesbank]]. Architektonisch interessant ist das zwischen den Einmündungen Marienstraße und Hildesheimer Straße liegende sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Torhaus-Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Gebäude überragt den Gehweg um mehrere Meter, konnte aber aus statischen Gründen nicht auf der darunter liegenden Stadtbahnstation gegründet werden. Das Gewicht dieses Gebäudeteils wird daher mittels großer Stahlträger über Drahtseile in den hinteren Gebäudeteil übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite des Theaters entstand von 2012 bis 2015 ein Bürogebäude für das Wirtschaftsprüfungsunternehmen [[Deloitte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ_BSKP&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.architektur-bildarchiv.de/image/B%C3%BCrogeb%C3%A4ude-Aegidientorplatz-2a-Hannover-50726.html |titel=Bürogebäude Aegidientorplatz 2a Hannover – Architektur-Bildarchiv |zugriff=2017-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst plante das hannoversche Architekturbüro BKSP ein Haus mit neun Stockwerken, später wurde auf zehn Etagen erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Neubau-am-Aegi-wird-ein-Geschoss-hoeher |wayback=20140714171307 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neubau am Aegi wird ein Geschoss höher&amp;#039;&amp;#039;}}, Artikel auf HAZ.de. Abgerufen am 9. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fassade des Neubaus aus weißem Beton und Naturstein soll sich optisch dem alten, gegenüber gelegenen Nord/LB-Gebäude anpassen. Am gleichen Standort an der Einmündung zur [[Hildesheimer Straße (Hannover)|Hildesheimer Straße]] befand sich zuvor ein Bürohaus der VGH-Versicherung von 1950.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ_BSKP&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bushaltestelle der Linien 100 und 120 auf dem Platz entwarf [[Jasper Morrison]] im Zuge des Kunstprojekts [[BUSSTOPS]] einen funktionell anmutenden Unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Theater am Aegi theater Aegidientorplatz Hannover Germany.jpg|[[Theater am Aegi]]&lt;br /&gt;
File:Office building Sparkasse Hannover Aegidientorplatz Hannover Germany 04.jpg|Früheres Gebäude der [[Sparkasse Hannover]], heute als &amp;#039;&amp;#039;Bürgeramt Aegi&amp;#039;&amp;#039; Teil der Verwaltung der Stadt Hannover&lt;br /&gt;
Datei:Office Building Highrise Nord LB Georgsplatz 02.jpg|Bürogebäude der [[Nord/LB]] von 1958, davor die Straßenbahnhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Aegidientorplatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Hansa Haus Aegidientorplatz Hanover Germany 02.jpg|Das wiederaufgebaute &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa-Haus (Hannover)|Hansa-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; an der Nordostseite des Platzes&lt;br /&gt;
File:Nord LB administration building Hanover Germany.jpg|[[Verwaltungsgebäude der Nord/LB (Hannover)|Verwaltungsgebäude der NORD/LB]] von 2002&lt;br /&gt;
Datei:Torhaus office building Aegidientorplatz Hanover Germany 03.jpg|Torhaus von [[Storch Ehlers Partner]] Architekten&lt;br /&gt;
Datei:Hannover Torhaus.jpg|Torhaus Hannover&lt;br /&gt;
File:Office building Deloitte Aegidientorplatz Hildesheimer Strasse Suedstadt Hannover Germany.jpg|Büro-Neubau von [[Deloitte]] im April 2015&lt;br /&gt;
Datei:Busstop Aegi.jpg|Haltestelle [[BUSSTOPS]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U-Bahn-Station ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aegidientor U Bahntstation.jpg|miniatur|U-Bahn-Station mit historischen Tordarstellungen]]&lt;br /&gt;
Die [[U-Bahn-Station Aegidientorplatz]] der [[Stadtbahn Hannover]] ist eine Umsteigestation für die Linien der B- und der C-Strecke. An zwei übereinander liegenden [[Richtungsbahnsteig]]en kann [[barrierefrei]] umgestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der untersten Ebene (-3) fahren die Bahnen der Linien 4, 5, 6, 11 stadtauswärts, vom [[U-Bahn-Station Kröpcke|Kröpcke]] kommend Richtung [[Marienstraße (Hannover)|Marienstraße]] (C-Strecke), die Bahnen der Linien 1, 2, 8 fahren Richtung [[Hildesheimer Straße (Hannover)|Hildesheimer Straße]] (B-Strecke). Am darüber liegenden Bahnsteig (-2) fahren die Bahnen dieser Linien stadteinwärts Richtung Kröpcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verteilergeschoss (-1 Ebene) der Station (Ausgang Hildesheimer Straße) zeigt eine große Reproduktion an der Wand die Ansicht des Aegidientores um 1620 von [[Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger)|Arnold Nöldeke]] (aus seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmale der Stadt Hannover&amp;#039;&amp;#039;). Die Wände der Station sind mit historischen Tordarstellungen als dekorativen Elementen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Aegidientorplatz 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger)|Arnold Nöldeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmale der Stadt Hannover&amp;#039;&amp;#039;. 1: Denkmäler des „alten“ Stadtgebietes Hannover. Hannover 1932. Neudruck: Osnabrück : Wenner, 1979, S. 41–74 (S. 61: Das äußere und innere Ägidientor um 1620, rekonstruierte Ansicht), ISBN 3-87898-151-1&lt;br /&gt;
* Hans Ulrich Stockmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Aegidientorplatz. Entwicklung und Veränderung eines Platzes am Rande der Innenstadt von Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarb. von Camilla Hughes-Hunt. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;. N. F. Bd. 35 (1981) S. 159–180.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Tasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Aegidientorplatz und Georgsplatz im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Hannover: Norddeutsche Landesbank 1987.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Knocke]], [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon]], Handbuch und Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;. 3., rev. Aufl. Hannover: Schäfer 1995, S. 63–64, ISBN 3-88746-313-7&lt;br /&gt;
* F. Eggeling: &amp;#039;&amp;#039;Stadtplanung in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen und Wohnen 1956&amp;#039;&amp;#039;, Heft 10, S. 327ff. (bes. S. 331)&lt;br /&gt;
* Harald Koch, [[Franz Rudolf Zankl]]: &amp;#039;&amp;#039;Plätze in Hannover. [früher und heute] / Theater am Küchengarten. Eine Gegenüberstellung historischer Photographien und aktueller Aufnahmen von Harald Koch und Texten von Franz Rudolf Zankl&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Theater am Küchengarten, Hannover: TAK-Verlag, 1998, ISBN 3-9806454-0-1&lt;br /&gt;
* Felix Zur Nedden: &amp;#039;&amp;#039;Hannover im Wandel; einst, gestern, heute&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: Medien-Verlag Schubert, 1998, ISBN 3-929229-57-9&lt;br /&gt;
* [[Eva Benz-Rababah]]: &amp;#039;&amp;#039;Aegidientorplatz.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 13f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aegidientorplatz (Hannover)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Freizeit-Sport/Echt-hann%C3%B6versch/Zehn-Dinge/Zehn-Jubil%C3%A4en-2025-in-Hannover/725-Jahre-%C3%84gidientor &amp;#039;&amp;#039;725 Jahre Ägidientor&amp;#039;&amp;#039;] bei hannover.de vom 30. Dezember 2024&lt;br /&gt;
* [http://www.snapfish.com/Life/fe/p/ext/life/LifeCom?q=image_source~LIFECOM^image_id~50865258 Luftbild vom kriegszerstörten Platz 1945]&lt;br /&gt;
* [https://www.360cities.net/image/aegi Interaktives 360°-Panoramafoto des Aegidientorplatzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAZ_BSKP&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Neunstoeckiger-Buerobau-soll-Aegidientorplatz-bereichern |wayback=20140714231136 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neunstöckiger Bürobau soll Aegidientorplatz bereichern&amp;#039;&amp;#039;}}, Artikel auf HAZ.de. Abgerufen am 9. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/22/7/N|EW=9/44/35/E|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Hannover)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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