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	<title>Aeckerleins Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aeckerleins_Hof&amp;diff=2809113&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina am 9. Oktober 2024 um 15:44 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-09T15:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aeckerleins Hof Leipzig 1903.jpg|mini|Aeckerleins Hof, 1903]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aeckerleins Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörter Durchgangshof am [[Markt (Leipzig)|Markt]] in [[Leipzig]] mit einem repräsentativen [[Barock]]gebäude gegenüber dem [[Altes Rathaus (Leipzig)|Alten Rathaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gestalt ==&lt;br /&gt;
Das Grundstück Aeckerleins Hof erstreckte sich vom Markt (Nr. 11) bis zur [[Klostergasse (Leipzig)|Klostergasse]] (Nr. 12). Der etwa 7 Meter breite und 45 Meter lange Hof war von schmalen Gebäuden flankiert. An Markt und Klostergasse erhoben sich Gebäude von jeweils sieben Fensterachsen Breite. Das Haus am Markt hatte über dem Erdgeschoss vier Etagen und ein [[Walmdach]] mit drei [[Dachgaube|Gaubenetagen]]. Die gesamte Straßenfront war reichlich mit ornamentalem und figürlichem Schmuck verziert. Schmuckelemente befanden sich auch an den Gebäuden des Innenhofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 1558 war das Grundstück, bebaut mit einem Handelshof mit Kaufkammern und Speichern, im Besitz der [[Preußer (Familie)|Familie Preußer]], von der es 1558 der Handelsherr [[Heinrich Cramer von Clausbruch|Heinrich Cramer von Claußbruch]] (1515–1599) erwarb. Es blieb in Familienbesitz bis zum Kauf durch [[Peter Hohmann]] 1708. Hohmann ließ das Haus von 1708 bis 1714 von den Baumeistern [[Johann Gregor Fuchs]] und Christian Schmidt völlig neu aufführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;120&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hohmanns Haus am Markt.jpg|Das Gebäude am Markt, gezeichnet um 1710&lt;br /&gt;
 Grundriss K 1186 2004.jpg|Grundrisse von Erd- und erstem Obergeschoss&lt;br /&gt;
 Hof in Aeckerleins Hof Leipzig.jpg|Der Hofbereich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kellergewölben von nunmehr „Hohmanns Hof am Markt“ befand sich eine Weinschenke, der „Italienische Keller“ oder später „Weinschenke unter Hohenthals Haus“. Von den [[Hohenthal (Adelsgeschlecht)|Hohenthals]], den Nachkommen Hohmanns, pachtete 1813 Johann Jakob Aeckerlein den Keller und kaufte 1830 schließlich das ganze Haus. So kam es zu „Aeckerleins Keller“ und „Aeckerleins Hof“. Nach Aeckerleins Tod 1841 übernahmen seine Nachkommen das Anwesen, bevor es ab 1873 zu häufigen Besitzer- und Pächterwechseln kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 wurde der Gebäudekomplex von der [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Republik]] eigenständig unterhalten und zweimal im Jahr zur Messe für Ausstellungszwecke genutzt. Aeckerleins Weinkeller existierte fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Luftangriffe auf Leipzig#4. Dezember 1943|Luftangriff auf Leipzig am 4. Dezember 1943]] brannte das Gebäude aus und stand als Ruine, bis diese 1960 abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück am Markt wurde in den Jahren 1963 bis 1965 zusammen mit den vier südlich davon gelegenen Grundstücken mit dem, eine große Glasfassade tragenden [[Leipziger Messeamt|Messeamt]] überbaut. Dieses wurde 2001 wieder abgebrochen und stattdessen von 2001 bis 2005 der Gebäudekomplex der [[Marktgalerie]] errichtet. Die Marktgalerie weist eine strukturierte Fassade auf, in der der Gebäudeteil rechts neben dem Passageneingang etwa dem Platz von Aeckerleins Hof entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039; LEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8. S. 7 f.&lt;br /&gt;
* Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Häusernamen von Alt-Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für die Geschichte Leipzigs&amp;#039;&amp;#039;, Band 15.) Leipzig 1931, S. 41. / &amp;#039;&amp;#039;als [[Nachdruck|Reprint]]:&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Hirt, 1990, ISBN 3-7470-0001-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aeckerleins Hof (Leipzig)|Aeckerleins Hof|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Aeckerleins Hof im [https://www.leipzig-lexikon.de/HAUSHOF/HOHMANN1.HTM Leipzig-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.340539|EW=12.374024|type=building |region=DE-SN|dim=300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Hof in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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