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	<title>Adolph von Hansemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:52:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-21T19:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolph von Hansemann 2.jpg|mini|Adolph von Hansemann (1898).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolph Hansemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1872 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Hansemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[27. Juli]] [[1827]] in [[Aachen]]; † [[9. Dezember]] [[1903]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Unternehmer]] und [[Bankier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftlicher Aufstieg ===&lt;br /&gt;
1826 als Sohn des Kaufmanns [[David Hansemann]] und der Fabrikantentochter Fanny Fremerey (1801–1876) in [[Aachen]] geboren, entwickelte Adolph Hansemann früh ein Interesse an der [[Wirtschaft]]. So ging er 1841 in [[Hamburg]], der Handelsmetropole Norddeutschlands, in die kaufmännische Ausbildung. Am 24. Januar 1845 ließ ihn sein Vater als volljährig und damit geschäftsfähig erklären. Er trat daraufhin in die Tuchfabrik Wm. Peters &amp;amp; Cie. seines Vetters Wilhelm Peters in [[Eupen]] zunächst als Geschäftsführer ein. Zwischen dem 31. März 1850 und Juli 1857 war er dort unterschriftsberechtigter Gesellschafter, bevor er dann in die Geschäftsführung der [[Disconto-Gesellschaft]] seines Vaters wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod David Hansemanns 1864 führte Adolph Hansemann die Geschäfte der Disconto-Gesellschaft allein weiter. Er machte sie zur größten Privatbank des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] und zu einer der renommiertesten in ganz Europa. Besonders eng arbeitete Hansemanns Disconto-Gesellschaft mit [[Wilhelm Carl von Rothschild]] und dessen Bank [[M. A. von Rothschild &amp;amp; Söhne]] zusammen. Als die Frankfurter Linie der Bankiersfamilie [[Rothschild (Familie)|Rothschild]] 1901 ausstarb, wurde die Firma M. A. von Rothschild &amp;amp; Söhne liquidiert, wie selbstverständlich von der Disconto-Gesellschaft kostenlos übernommen und als wirtschaftliche Grundlage für eine Filiale der Disconto-Gesellschaft in Frankfurt genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Hansemann im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/1871 ebenso wie [[Gerson von Bleichröder]] für eine geregelte Finanzierung der [[Preußische Armee|königlich-preußischen Armee]] Sorge getragen hatte, wurde Adolph Hansemann am [[8. März]] 1872 vom preußischen König [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] in den erblichen [[Adel]]sstand erhoben und trug von da an das &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; im Namen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph von Hansemann.jpg|mini|Adolph von Hansemann (1862).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolonialinteressen Hansemanns und die Disconto-Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren versuchte er seine Beziehungen in die westdeutsche [[Montanindustrie]] auszubauen: Er wurde [[Aufsichtsrat]]smitglied bei [[ThyssenKrupp|Krupp]] und 1896 Aufsichtsratsvorsitzender der [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]]. Die von ihm sanierte und in eine [[Bergrechtliche Gewerkschaft]] umgewandelte &amp;#039;&amp;#039;Mengeder Bergwerks-AG&amp;#039;&amp;#039; erhielt Hansemanns Namen ([[Zeche Adolf von Hansemann]]). Auch in der [[Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;wirtschaft engagierte sich Adolph von Hansemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So finanzierte seine Disconto-Gesellschaft den Bau einer Bahnstrecke in [[Venezuela]], ebenso war er seit 1899 im Aufsichtsrat der [[Schantung-Bahn|Schantung-Eisenbahngesellschaft]]. Überhaupt zeigte von Hansemann großes Interesse an den [[Deutsche Kolonien|kolonialen Bestrebungen Deutschlands]]. Er war von China fasziniert und sammelte Literatur zu diesem Thema. 1901 bezeichnete er China als &amp;#039;&amp;#039;Zukunftsmarkt Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Des Weiteren gründete von Hansemann die [[Johan Cesar VI. Godeffroy|Deutsche See-Handelsgesellschaft]], die gemeinsam mit [[Wilhelm Solf]] den Erwerb der [[Deutsch-Samoa|Samoa-Inseln]] vorbereitete. Bereits 1882 hatte von Hansemann das Neuguinea-Konsortium (später [[Neuguinea-Kompanie]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Gründer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;UTB Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1332; 5., mit neuer Einleitung und aktualisierter Bibliographie versehene Auflage. Schöningh, Paderborn u. a. 2004, ISBN 3-8252-1332-3, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1891 die [[Astrolabe-Compagnie]] gegründet. Unter seiner Federführung beteiligte sich die Disconto-Gesellschaft an der [[Shandong|Schantung]]-Bergwerksgesellschaft und der [[OMEG|Otavi-Minen- und Eisenbahngesellschaft]] in [[Deutsch-Südwestafrika]] sowie der [[Căile Ferate Române|rumänischen Eisenbahn]]. Der Bau der [[TransNamib|Südwestafrika-Bahn]] sowie der [[Deutsch-Ostafrika|ostafrikanischen]] [[Mittellandbahn]] wurden durch Kredite der Disconto-Gesellschaft ermöglicht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Dwasieden 1877.jpg|mini|Schloss Dwasieden (1877).]]&lt;br /&gt;
All diese geschäftlichen Unternehmungen ließen Adolph von Hansemann zu einem der reichsten Männer Deutschlands werden. In seiner Villa in [[Berlin]] und seinem [[Schloss Dwasieden]] bei [[Sassnitz]] auf [[Rügen]] verkehrte die führende Gesellschaft bis hin zu [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Schnell, Pommerscher Greif e. V., Historische Kommission für Pommern (Hrsg.): [https://www.gutslandschaft-pommern.de/Dwasieden.html &amp;#039;&amp;#039;Dwasieden und Gut Pempowo&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1896 modernisierte er die Stadt Sassnitz auf eigene Kosten, unter anderem ließ er den Fischereihafen anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Echo der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb am 28. Juli 1926 über Adolph von Hansemann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In den 39 Jahren seiner Leitung stieg das Kapital der Bank von 36 Millionen auf 200 Millionen Mark, denen sich noch 100 Millionen Mark Reserven zugesellten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Münch schrieb 1932 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Adolph von Hansemann&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Der Erfolg änderte auch im übrigen sein Wesen und seine Persönlichkeit nicht. Bereits am 13. Januar 1868 war er zum Geheimen [[Kommerzienrat]] ernannt worden, vier Jahre später erfolgte die Erhebung in den erblichen [[Adel]]sstand, höchste Ordensauszeichnungen waren ihm zuteil geworden, er war Mitglied des [[Kolonialrat (Deutsches Kaiserreich)|Kolonialrates]], Mitglied des Zentralausschusses der [[Reichsbank]], in der Verwaltung vieler und bedeutender Unternehmungen, er war Großgrundbesitzer in einem Umfange, der sonst nur bei alten Adelsfamilien vorkommt, besaß ein großes, nach vielen Millionen zählendes Vermögen und blieb der schlichte, arbeitsame, persönlich sich zurückhaltende und unermüdlich für das Emporblühen seines Instituts tätige Mann, welcher er auch bei Beginn seiner Laufbahn gewesen war. Im Sommer wie im Winter erhob er sich um 6 Uhr in der Frühe und begann nach einem kurzen Frühstück sein Tageswerk, und zwar, wie jeder Geschäftsmann, mit der Lektüre von in- und ausländischen Zeitungen. Im Archiv der Disconto-Gesellschaft wurde für ihn eine Zusammenstellung der für ihn bedeutsamen Nachrichten aus In- und Auslandspresse gefertigt, doch begnügte er sich hiermit nicht, sondern pflegte sich weiter aus den Zeitungen zu informieren. Des Mittags kehrte er nicht nach Hause zurück, sondern nahm in seinem Arbeitszimmer ein kleines, zweites Frühstück ein, das ihm von zu Hause gebracht wurde und das aus einem Gericht und einer halben Flasche Wein bestand. Die Arbeit ging dann ununterbrochen bis 6 oder 7 Uhr abends fort, worauf er die Bank verließ, um sich – einem Wunsch seiner Frau folgend – häufig zu Fuß über die [[Unter den Linden|Linden]] und [[Tiergartenstraße]] nach Hause zu begeben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Discontogesellschaft.jpg|mini|links|Großer Kassensaal der Disconto-Gesellschaft. Die Büste Adolph von Hansemanns wurde zu seinem Tode aufgestellt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Hansemann.jpg|mini|Berliner Doppelvilla Adolph von Hansemanns, Tiergartenstraße 30 und 31.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Neben Dwasieden und seiner Berliner Villa – beides Bauten nach Entwürfen von [[Friedrich Hitzig]] – besaß von Hansemann das Gut [[Leszno|Lissa-Laube]] und die Herrschaft [[Pępowo|Pempowo]]. Durch den Erwerb seines ausgedehnten Grundbesitzes wollte er einerseits sein Vermögen dauerhaft im Sinne der zukünftigen Generationen anlegen, andererseits sah sich von Hansemann nach seiner Erhebung in den Adelsstand zu einem &amp;#039;&amp;#039;adligen Lebensstil&amp;#039;&amp;#039; geradezu verpflichtet. Dies zeigte er auch durch seine zahlreichen [[Jagd]]partien und seine hoch luxuriösen Wohnverhältnisse in Dwasieden. Die Villa im Tiergartenviertel in Berlin schmückten etwa kostbare kunstgewerbliche Arbeiten des Bildhauers [[Otto Lessing]], der für den Wintergarten der Villa die Marmorfigur &amp;#039;&amp;#039;Bacchantin mit Amor&amp;#039;&amp;#039; geschaffen hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottilie von Hansemann.jpg|mini|Ehefrau Ottilie von Hansemann (1906).]]&lt;br /&gt;
Aus der Ehe Adolph von Hansemanns mit [[Ottilie von Hansemann|Ottilie von Kusserow]] (1840–1919), einer Tochter der Wilhelmine Eva [[Oppenheim (Kölner Familie)|Oppenheim]] (1809–1886) und des späteren Generalleutnants [[Ferdinand von Kusserow]] (1792–1855), gingen zwei Kinder hervor. Ottilie von Hansemann selbst war zeit ihres Lebens Unterstützerin der [[Frauenbewegung]] und stellte dazu bereitwillig größere Summen zur Verfügung. Nach ihr ist ein Studentinnenheim der [[Humboldt-Universität Berlin]] an der heutigen Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg benannt worden. Sie wurde ebenso Erbin und somit Gutsherrin der Besitzungen des vormals angekauften größeren Gutskomplexes, des Rittergut Lancken-Jasmund, mit Dargast und Drodevitz, gesamt 883 ha, verwaltet durch einen Oberinspektor. Hinzu kam noch ein Teilbereich des Gutes Mukran mit 201 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adreßbuch für die Provinz Pommern. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfen der Provinz. [1914]. Handbuch der Königlichen Behörden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band I, 4. Auflage, Pierer-Stephan Geibel-Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S.&amp;amp;nbsp;278–283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den genannten direkten Nachfahren sind überliefert: Die Tochter Davide (1867–1935), sie wurde Gutsbesitzerin des Familienfideikommiss Lissa-Laube in Polen mit 3893 ha und Witwe des Offiziers Richard von Hindersin. Der Sohn [[Ferdinand von Hansemann]] (1861–1900) hatte mit seiner Frau &amp;#039;&amp;#039;Pepina&amp;#039;&amp;#039; Stienen (1862–1936) fünf Kinder. Tochter Ottilie (1886–1908) heiratete Joachim von Oertzen (1877–1950), der Erbe der Güter auf Rügen, Sohn Albrecht, geboren 1887, starb als kgl. preuß. Oberleutnant d. R. des elitären [[1. Garde-Ulanen-Regiment]]s (Potsdam), zuletzt Kompaniechef im Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2, unvermählt bereits 1917. Schwiegertochter Pepina von Hansemann heiratete als Witwe in zweiter Ehe den Generalleutnant Graf Hans von Schlippenbach. Die Familie von Hansemann sind heute die Nachfahren des zweiten 1901 nobilitierten Familienzweiges, die Kinder des Gustav von Hansemann (1829–1902) und seines Sohnes [[David Paul von Hansemann]], letztgenannter der Neffe des Adolph von Hansemann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil B (Briefadel). 1939&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 31, Justus Perthes, Gotha 1938, S. 196–197. Siehe: FamilySearch (Kostenfrei).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1903 reiste Adolph von Hansemann nach seinen Besitzungen in Pempowo, von wo er bald wieder zurückkehrte, da er sich nicht wohl fühlte. Am Abend des 8. Dezember war er in seinem Arbeitszimmer etwas eingeschlummert und fragte, nachdem er wieder aufgewacht war, nach seinem Sekretär, der längst nach Hause gefahren war. Daraufhin von Hansemann: &amp;#039;&amp;#039;Nun, dann arbeiten wir morgen weiter.&amp;#039;&amp;#039; Dies waren seine letzten Worte; er verstarb an seinem Schreibtisch, bis zum Tode für die Bank arbeitend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember veranstaltete die Disconto-Gesellschaft eine Gedenkfeier zu Ehren des Verstorbenen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Unterstaatssekretär a.&amp;amp;nbsp;D. [[Paul David Fischer]], ehrte Adolph von Hansemann in folgender Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Eine deutsche Eiche, fest verwurzelt, mit weitreichender und hochragender Krone, die Rinde rauh, knorrig die Äste, das Innere kernfest und voll gesunden Marks, unerschütterlich, zäh kraftvoll, so hat er vor uns gestanden und so wird sein Bild, durch kein Siechtum abgeblasst, frisch in unserer Erinnerung fortleben. Wie die Mitwelt, so wird in noch höherem Maße die Nachwelt ihn zu den Männern rechnen, deren treue unermüdliche Arbeit unter Kaiser Wilhelms gesegnetem Regiment unter Führung des [[Otto von Bismarck|Fürsten Bismarck]] Deutschlands Machtstellung in der Welt neu begründet hat.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Matthäuskirchhof Berlin3.JPG|mini|Mausoleum der Familie von Hansemann.]]&lt;br /&gt;
Adolph von Hansemann wurde in einem 1902 von [[Hermann Ende]] entworfenen [[Mausoleum]] innerhalb einer 1874 von [[Friedrich Hitzig]] geschaffenen Grabanlage im Feld F, F-S-008 auf dem Berliner [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Adolph von Hansemann benannt sind:&lt;br /&gt;
* Die „[[Hansemann Coast]]“: Ein Abschnitt an der nordöstlichen Küste [[Papua-Neuguinea]]s;&lt;br /&gt;
* Die „[[Hansemann Mountains]]“: Eine Bergkette in [[Papua-Neuguinea]] in der [[Madang Province|Madang-Provinz]] in der Nähe der Hauptstadt [[Madang]] an der nordwestlichen Seite der [[Astrolabe Bay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1910&amp;#039;&amp;#039;. Vierter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1909, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1218993 S. 268 f.]&lt;br /&gt;
* Walther Däbritz: &amp;#039;&amp;#039;David Hansemann und Adolph von Hansemann.&amp;#039;&amp;#039; Scherpe, Krefeld 1954.&lt;br /&gt;
* Erich Achterberg: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd118701428.html#ndbcontent  &amp;quot;Hansemann, Adolph von&amp;quot;.], In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;. 7 (1966), S. 625–626.&lt;br /&gt;
* Cornelius Steckner: &amp;#039;&amp;#039;Museum Friedhof. Bedeutende Grabmäler in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Schloss am Meer. [[Schloss Dwasieden]] in [[Sassnitz]] auf der Insel Rügen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Reprint-Verlag Rügen, Bergen 2007, ISBN 978-3-935137-05-8.&lt;br /&gt;
* Klemens Grube: &amp;#039;&amp;#039;Hansemann, Adolph (1826–1903).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]]  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 48,3; Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2019, ISBN 978-3-412-50072-6, S. 131–134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundär-Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Otto Lessing (1846–1912), Bildhauer, Maler, Kunstgewerbler. Leben und Werk eines Künstlers des Späthistorismus unter besonderer Berücksichtigung seiner Tätigkeit als Bauplastiker.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände (u.&amp;amp;nbsp;a. Kunstbibliothek Berlin), Berlin FU B, Berlin 1994.&lt;br /&gt;
* [[Paul Thomes]], [[Peter M. Quadflieg]]: &amp;#039;&amp;#039;Soll und Haben – Die Tuchfabrik Wm. Peters &amp;amp; C°. in Eupen.&amp;#039;&amp;#039; In: Marga van den Heuvel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das feine Tuch&amp;#039;&amp;#039;. Grenz-Echo-Verlag, Eupen 2014, ISBN 978-3-86712-089-0, S. 53–103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_s/sassnitz.html Schloss Saßnitz-Dwasieden]&lt;br /&gt;
* [http://www.bankgeschichte.de/de/content/857.html Biografie der Historischen Gesellschaft der Deutschen Bank]&lt;br /&gt;
* [https://www.schloss-dwasieden.de/ Schloss Dwasieden in dem Buch „Das weiße Schloss am Meer“]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701428|VIAF=22894223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansemann, Adolph von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Bank AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Krupp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansemann, Adolph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hansemann, Adolph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bankier und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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