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	<title>Adolph von Gemmingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T21:03:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolph_von_Gemmingen&amp;diff=2149719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kein Einstein: entlinkt, nach Löschung des Artikels</title>
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		<updated>2023-07-30T12:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entlinkt, nach Löschung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolph von Gemmingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1822]] in [[Mannheim]]; † [[4. August]] [[1902]] in [[Stresa]] am [[Lago Maggiore]]) war [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich-hessischer]] [[Kammerherr]] und [[Grundherrschaft|Grundherr]] in [[Fränkisch-Crumbach]] und [[Treschklingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der dritte Sohn des  [[Rittmeister]]s [[Sigmund von Gemmingen-Hornberg zu Treschklingen|Sigmund Johann Nepomuk von Gemmingen]] (1777–1843) und der Charlotte von Gemmingen-Hornberg (1785–1842). Der Vater war in Adolphs Jugendzeit Vormund der badischen Prinzessinnen, die ungefähr gleichaltrig zu Adolph waren. Er besuchte Schulen und Internate in Mannheim und [[Lausanne]] und studierte von 1840 bis 1843 an der [[Universität Hohenheim|Landwirtschaftlichen Hochschule]] in [[Stuttgart-Hohenheim|Hohenheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz seines Vaters wurde zwischen ihm und seinen beiden Brüdern [[Gustav von Gemmingen|Gustav]] (1813–1894) und [[Sigmund Reinhard von Gemmingen|Sigmund Reinhard]] (1819–1883) aufgeteilt. Gustav erhielt [[Bürg (Neuenstadt am Kocher)|Bürg]], Sigmund Reinhard erhielt Treschklingen und Adolph erhielt Fränkisch-Crumbach. Sigmund Reinhard blieb ohne männliche Nachkommen, so dass Adolph nach Sigmund Reinhards Tod 1883 auch der Besitz in Treschklingen zufiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 wurde Adolph zum großherzoglich-hessischen Kammerherrn ernannt. 1862 wurde seine Gattin Sarolta von Kaiserin [[Karoline Auguste von Bayern|Karolina Augusta von Österreich]] mit dem [[k.k.]] [[Sternkreuzorden]] ausgezeichnet. 1876 erhielt Adolph von Gemmingen das Ritterkreuz I. Klasse des [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Großherzoglichen Hessischen Ludwigsordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fraenkisch-Crumbach Sarolta Kapelle.jpg|mini|Die Sarolta-Kapelle in Fränkisch-Crumbach ist das 1892 für Adolph von Gemmingens Frau Sarolta erbaute Mausoleum]]&lt;br /&gt;
Adolph von Gemmingen heiratete 1845 auf Schloss St. Gróth bei [[Steinamanger]] Gräfin Sarolta Batthyány von Németh-Ujvár (1822–1892), mit der er in Fränkisch-Crumbach lebte, wo die Eheleute in der als Mausoleum für Sarolta errichteten [[Sarolta-Kapelle]] beigesetzt wurden. Nach Sarolta wurden auch die &amp;#039;&amp;#039;Sarolta-Schule&amp;#039;&amp;#039; im ehemaligen Gemmingenschen Rentamt und die &amp;#039;&amp;#039;Saroltastraße&amp;#039;&amp;#039; in Fränkisch-Crumbach benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachkommen bilden den „2. Ast“ (Fränkisch Crumbach) der Linie Treschklingen der Freiherren von Gemmingen-Hornberg. Adolphs Söhne Karl und Otto hinterließen keine Nachkommen. Sohn Gustav hatte zwei Kinder, starb aber vor dem Vater, so dass Adolphs Besitz an den Enkel [[Adolph Anton von Gemmingen]] (1886–1963) kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachkommen:&lt;br /&gt;
* Ernestine Sarolta Helena (1841–1926)&lt;br /&gt;
* [[Karl von Gemmingen-Hornberg (1846–1923)|Karl]] (1846–1923) ⚭ Gabriele von Gemmingen-Hornberg, Michelfelder Ast (1865–1940), schlug eine Offizierslaufbahn ein, keine Nachkommen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Weiprecht von Gemmingen|Gustav Weiprecht]] (1849–1897) ⚭ Viktoria von Wiser (1854–1914), Verwaltungsbeamter, zuletzt Kreisrat in Erbach&lt;br /&gt;
* Ernst Ludwig (*/† 1850)&lt;br /&gt;
* Otto Franz Sigmund Karl (1852–1892), blieb ledig, starb in Kamerun an Tropenfieber&lt;br /&gt;
* Sigmund Franz Karl (1853–1914), war kurz Justizrefendar, widmete sich ab 1878 dann aber philosophischen Studien und Reisen&amp;lt;ref&amp;gt;Stocker 1895, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;, begraben in Stuttgart&lt;br /&gt;
* Franziska Ottilia (* 1860)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Wilhelm Friedrich Ludwig Stocker]]: &amp;#039;&amp;#039;Familien-Chronik der Freiherrn von Gemmingen&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1895, S. 296–299.&lt;br /&gt;
* Anne und Helmut Schüßler: &amp;#039;&amp;#039;Treschklingen – Vom ritterschaftlichen Kraichgaudorf zum Stadtteil von Bad Rappenau.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Bad Rappenau, Bad Rappenau 2004, ISBN 3-936866-02-3.&lt;br /&gt;
* Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;Stammfolge des Geschlechts der Freiherren von Gemmingen&amp;#039;&amp;#039;. Limburg an der Lahn 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1172987998|VIAF=2351154441729235460006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gemmingen, Adolph Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Gemmingen (Zweig Treschklingen)|Adolph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Rappenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gemmingen, Adolph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=großherzoglich-hessischer Kammerherr, Grundherr in Fränkisch-Crumbach und Treschklingen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stresa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kein Einstein</name></author>
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