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	<title>Adolph von Carlowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-05T17:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den sächsischen Kriegsminister. Zum preußischen Oberregierungsrat siehe [[Adolf von Carlowitz]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph von Carlowitz (1858-1922).jpg|mini|Adolph von Carlowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Carl Adolph von Carlowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1858]] in [[Riesa]]; † [[9. Juli]] [[1928]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser A.&amp;#039;&amp;#039; Band VII, C. A. Starke Verlag, Limburg a. d. Lahn, 1965, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Uradel, 1920, 21. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Gersdorf (Striegistal)|Gersdorf]] bei [[Roßwein]]) war ein [[Königreich Sachsen|sächsischer]] [[General der Infanterie]] sowie [[Liste der sächsischen Kriegsminister|Kriegsminister]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ehren-Rangliste des ehemaligen Deutschen Heeres auf Grund der Ranglisten von 1914 mit den inzwischen eingetretenen Veränderungen. 1926 |Hrsg=Bund Deutscher Offiziere |Sammelwerk=RL |Band=Königlich Sächsische Armee. Chef der Armee Seine Majestät der König Friedrich August |Verlag=Ernst Siegfried Mittler &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=1926 |Seiten=879 |Online=https://d-nb.info/1229897887 |Abruf=2021-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Adolph stammt aus der alten [[Markgrafschaft Meißen|meißnischen]] Adelsfamilie [[Carlowitz (Adelsgeschlecht)|Carlowitz]]. Sein Vater Georg Job von Carlowitz (1815–1886) war königlich-sächsischer Gerichtsamtmann, seine Mutter war Ida eine geborene von [[Könneritz (Adelsgeschlecht)|Könneritz]] (1828–1916) aus dem freiherrlichen Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch ab 1871 und dem Abitur 1877 an der [[Gymnasium St. Augustin|Fürstenschule]] in [[Grimma]] studierte er ab 1877 Rechte an der [[Universität Leipzig]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jonas Flöter]], Marita Pesenecker: &amp;#039;&amp;#039;Erziehung zur Elite. Die Fürsten- und Landesschulen zu Grimma, Meißen und Schulpforte um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Publikation zur Ausstellung im [[Kreismuseum Grimma]], Leipzig 2003, ISBN 3-937209-33-6, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er Mitglied der „[[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaft]] Grimensia zu Leipzig“ wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
1879 brach Carlowitz die Studien endgültig ab und begann eine Offizierslaufbahn bei der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]]. Carlowitz besuchte von 1885 bis 1888 die [[Preußische Kriegsakademie]] und diente nach deren Absolvierung mehrmals im [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] in Berlin. Nach wechselnder Truppen- und Stabsverwendung wurde er beim [[Generalkommando]] des [[XII. (I. Königlich Sächsisches) Armee-Korps|XII. Armee-Korps]] ab April 1904 als [[Oberstleutnant]] Chef des Generalstabs. 1908 übernahm er als [[Oberst]] das Kommando des [[1. Königlich Sächsisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100|Leib-Grenadier-Regiments Nr. 100]]. Im Frühjahr 1912 wurde er General [[à la suite]] von [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] und 1913 unter Beförderung zum [[Generalleutnant]] Generaladjutant des Königs. Nach seiner Berufung zum Kriegsminister im Mai 1914 konnte er diese Funktion jedoch nur wenige Monate ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kriegsminister im Kriegsfall eigentlich für die Führung einer Armee vorgesehen, übernahm Carlowitz Anfang September 1914 nur das neu aufgestellte [[XXVII. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XXVII. Reserve-Korps]]. Sein unmittelbarer Vorgänger als Kriegsminister, Generaloberst [[Max von Hausen]], wurde mit der Führung der [[3. Armee (Deutsches Kaiserreich)|3. Armee]] beauftragt. Die Führung der Amtsgeschäfte im Dresdner Kriegsministerium übernahm als Generalleutnant [[Z. D. (Militärsprache)|z.D.]] [[Karl Victor von Wilsdorf]], der im Oktober 1915 dann zum Kriegsminister ernannt wurde. Der am 10. September 1914 zum General der Infanterie beförderte Carlowitz warnte das [[Armeeoberkommando]] vergeblich vor dem frühzeitigen Einsatz seines Korps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Erste Flandernschlacht|Ersten Flandernschlacht]] um [[Ypern]] zeigte sich, dass Carlowitz, der zuvor weder als Führer eines Korps oder einer Division hatte Erfahrung sammeln können, mit seiner Aufgabe als [[Kommandierender General]] überfordert war. Wegen einer Herzerkrankung gab er Ende Oktober 1914 sein Kommando ab. Nach einem Monat Genesung erhielt er den Befehl über die [[12. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|12. Reserve-Division]]. Im August 1915 übernahm Carlowitz an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] das [[III. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|III. Reserve-Korps]], das er in den Abwehrkämpfen während der russischen [[Schlacht am Naratsch-See|Frühjahrsoffensive 1916]] klug führte, ebenso wie im Sommer desselben Jahres die unter seinem Kommando zusammengefassten Kräfte im Raum [[Smorgon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1917 übernahm Carlowitz die Nachfolge des verstorbenen [[Maximilian von Laffert]] als Kommandierender General des [[XIX. (II. Königlich Sächsisches) Armee-Korps|XIX. Armeekorps]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Dieses führte er unter der Bezeichnung „Gruppe Aubers“ im April 1918 in der [[Vierte Flandernschlacht|erfolgreichen Angriffsoperation]] bei [[Armentières]], wofür er mit dem Orden [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1918 erhielt Carlowitz das Oberkommando über die zwischen [[Oise]] und [[Aisne]] in Frankreich verteidigende [[9. Armee (Deutsches Kaiserreich)|9. Armee]]. Nach deren Auflösung Ende September 1918 wurde er Oberbefehlshaber der [[2. Armee (Deutsches Kaiserreich)|2. Armee]] (Heeresgruppe [[Max von Boehn (General)|Boehn]]), die um [[Cambrai]] und [[St. Quentin]] gegen die britische [[Fourth Army (Vereinigtes Königreich)|4. Armee]] unter [[Henry Rawlinson, 1. Baron Rawlinson|Rawlinson]] kämpfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Carlowitz, Hans Karl (Carl) Adolf (Adolph) von&amp;#039;&amp;#039;. In: Martina Schattkowsky (wiss. Leitung): &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.&amp;amp;nbsp;V., [http://saebi.isgv.de/biografie-druck/Hans_Carl_Adolph_von_Carlowitz_(1858-1928) online] (abgerufen am 6. Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 1919 nahm er 60-jährig den Abschied aus dem Militärdienst und verbrachte seinen kurzen Lebensabend in [[Gersdorf (Striegistal)|Gersdorf]] bei Roßwein. Er war einer von wenigen sächsischen Generalen, die im Ersten Weltkrieg ein Truppenkommando über eine ganze [[Armee]] ausübten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Nordfriedhof Grab Carlowitz.jpg|mini|Grab von Adolph von Carlowitz auf dem [[Nordfriedhof (Dresden)|Nordfriedhof]] in Dresden]]&lt;br /&gt;
Carlowitz starb am 9. Juli 1928 auf Schloß Gersdorf bei Roßwein und wurde auf dem [[Nordfriedhof (Dresden)|Militärfriedhof Dresden]] (Nordfriedhof) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1917 erhielt er den Orden [[Pour le Mérite]], das [[Eichenlaub]] dazu wurde ihm am 25. Mai 1918 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pourlemerite.org/wwi/army/army.html |wayback=20101124113030 |text=Verleihung des Pour le Mérite, auf www.pourlemerite.org, abgerufen am 5. Dezember 2007   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er war außerdem seit 5. Mai 1918 [[Militär-St.-Heinrichs-Orden|Kommandeur I. Klasse des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden. 1736-1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Carlowitz heiratete am 31. Mai 1893 in Dresden Emma Priska [[Stieglitz (sächsisches Adelsgeschlecht)|von Stieglitz]] (* 10. Dezember 1870 in [[Dresden]]; † 26. Januar 1947 in [[Freiberg|Freiberg/Sachsen]]), die jüngste Tochter des sächsischen Generalleutnants [[Thuisko von Stieglitz]]. Das Paar hatte vier Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Esther von Kirchbach|Esther]] (1894–1946), älteste Tochter, die in erster Ehe 1914 Georg Graf [[Münster (westfälisches Adelsgeschlecht)|zu Münster-Langelage]] heiratete, der 1916 im Ersten Weltkrieg fiel. In zweiter Ehe heiratete sie 1921 Arndt [[Kirchbach (Adelsgeschlecht)|von Kirchbach]], [[Theologe]], [[Superintendent]] und &amp;lt;!-- Dresdner? Freiberger? --&amp;gt; Domprediger.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Charlotte (Lieselotte) (1896–1962) ⚭ 1923 Joachim Graf [[Wallwitz (Adelsgeschlecht)|von Wallwitz]] (1889–1944).&lt;br /&gt;
* Ruth (1898–1966) ⚭ 1939 Ferdinand [[Fürstenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|Freiherr von Fürstenberg]].&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Carlowitz|Adolf]] (1900–1966), auf Oberleutersdorf II,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck, Robert v. Blumenthal, Ernst-Otto v. Dewitz, Friedrich Wilhelm Euler |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A. 1985 |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv e. V. |Sammelwerk=GHdA |Band=XVIII |Nummer=87 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1985 |ISSN=0435-2408 |Seiten=78 |Online=https://d-nb.info/860776689 |Abruf=2021-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]], [[Ministerialdirigent]] ⚭ 1927 Vera Freiin von [[Lüttwitz]] (* 1899), Tochter von General [[Hinko von Lüttwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Regine Hengelhaupt: &amp;#039;&amp;#039;Carl Adolph von Carlowitz und Kuckuckstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 69 (2002), 1, S. 53–58.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Adolph von Carlowitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 85 (2000), S. 95–96.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General der Infanterie Hans Carl Adolf von C. (1858–1928).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Militärfriedhof Dresden Albertstadt (Der Nordfriedhof).&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1998, S. 18f.&lt;br /&gt;
* Max Mechow: &amp;#039;&amp;#039;Namhafte CCer.&amp;#039;&amp;#039; Historia Academica, Band 8/9, S. 33–34.&lt;br /&gt;
* K. Unruh: &amp;#039;&amp;#039;Langemarck. Legende und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 1986, S. 131f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser A.&amp;#039;&amp;#039; Band VII, C. A. Starke Verlag, Limburg a. d. Lahn, 1965.&lt;br /&gt;
* E. v. Tschischwitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;General von der Marwitz. Weltkriegsbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1940, S. 318–321.&lt;br /&gt;
* Hans Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, Band 1, S. 186 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sächsische Armee in den Friedensjahren.&amp;#039;&amp;#039; In: J. E. Hottenroth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sachsen in großer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Leipzig 1923, S. 62–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Biographisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 10/1931 (1928), S. 31–34.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Deutscher Uradel.&amp;#039;&amp;#039; 1920, 21. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalender für den sächsischen Staatsbeamten auf das Jahr 1915.&amp;#039;&amp;#039; Dresden, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Peter Mertens|139627847|Carlowitz Hans Karl (Carl) Adolf (Adolph) von}}&lt;br /&gt;
* [http://personen-wiki.slub-dresden.de/index.php/Carlowitz,_Hans_Karl_Adolf_von Eintrag in Personen.Wiki der SLUB Dresden]&lt;br /&gt;
* [https://runeberg.org/nfco/0029.html Eintrag im Nordisk familjebok 1923 (schwedisch)]&lt;br /&gt;
* Jan Hoffmann: [http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/1905/1184264663626-5214.pdf Die sächsische Armee im Deutschen Reich 1871 bis 1918] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB), Dresden 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-kriegsgeschichte.de/carlowi.html General der Infanterie Adolph von Carlowitz] auf [http://www.deutsche-kriegsgeschichte.de www.deutsche-kriegsgeschichte.de], abgerufen am 7. Juni 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefs des Sächsischen Generalstabs&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139627847|VIAF=101347216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carlowitz, Adolph von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur I. Klasse des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Carlowitz|Adolph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carlowitz, Adolph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Carlowitz, Hans Carl Adolph von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer General der Infanterie und Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riesa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gersdorf (Hartha)|Gersdorf]] bei [[Hartha]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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