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	<title>Adolph Schroedter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-01-30T07:13:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolph Schroedter-Selbstbildnis-1835.jpg|mini|Selbstbildnis mit [[Korkenzieher]]-Signet, 1835]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verlobungsanzeige Alwine Heuser und Adolf Schrödter, September 1809.JPG|mini|Verlobungsanzeige Alwine Heuser und Adolf Schröder, September 1839]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilderrevolution0163.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Grundrechte des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;, kolorierte Lithografie von Adolph Schroedter, Frankfurt/Main 1848]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Schrödter in seinem Atelier, &amp;quot;Don Quijote und Sancho Panza&amp;quot; malend, Wilhelm Camphausen in Schattenseiten der Düsseldorfer Maler, 1845.jpg|mini|Adolf Schrödter in seinem Atelier, „Don Quijote und Sancho Panza“ malend, Illustration von [[Wilhelm Camphausen]] in &amp;#039;&amp;#039;Schattenseiten der Düsseldorfer Maler&amp;#039;&amp;#039;, 1845]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Schrödter, Est Est Est, 1851.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Est Est Est&amp;#039;&amp;#039;, 1851]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolph Schroedter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1805]] in [[Schwedt/Oder]]; † [[9. Dezember]] [[1875]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher Maler und Grafiker der [[Düsseldorfer Malerschule]] und gilt als Pionier der deutschen [[Comic]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolph Schroedter wurde 1805 als Sohn eines [[Kupferstecher (Beruf)|Kupferstechers]] geboren. Er erlernte seit 1820 in [[Berlin]] als Schüler des Grafikers [[Ludwig Buchhorn]] die [[Kupferstecher (Beruf)|Kupferstecherkunst]] und widmete sich seit 1827 der Malerei an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Kunstakademie]]. 1829 wechselte er zu [[Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadow]] an die [[Kunstakademie Düsseldorf]], an der er bis 1836 studierte. In [[Düsseldorf]] blieb er bis 1848. Dort gehörte er auch dem [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]] an. Zwischen 1836 und 1842 war der Russe [[Lawr Kusmitsch Plachow]] sein Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 verlobte er sich in Düsseldorf mit [[Alwine Schroedter|Alwine, geborene Heuser]] aus Gummersbach. Im Juni 1840 heiratete er sie. In ihrer Beziehung ermunterte er sie, sich künstlerisch zu betätigen. Schon ihre älteren Schwestern [[Louise Wüste]] und [[Adeline Jaeger]] waren Malerinnen der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1847 wirkte Schroedter durch sozialkritische und politische Zeichnungen an den [[Düsseldorfer Monathefte]]n mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanna Gagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule in der politischen Situation des Vormärz und 1848&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wend von Kalnein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 82 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1846 und 1847 fungierte Schroedter außerdem als Präsident des &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Karneval#Die Anfänge des Düsseldorfer Karnevals|Allgemeinen Vereins der Carnevals-Freunde]]&amp;#039;&amp;#039; zu Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Frohn: &amp;#039;&amp;#039;„Löblich wird ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn“ – Karneval in Köln, Düsseldorf und Aachen 1823–1914&amp;#039;&amp;#039;. Inauguraldissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 1999, S. 291 ({{Webarchiv |url=http://www.dgv-1823.de/wp-content/uploads/Karneval-in-K%C3%B6ln-D%C3%BCsseldorf-und-Aachen.pdf |text=PDF |wayback=20150402224515}})&amp;lt;/ref&amp;gt; 1848 unternahm er eine Studienreise nach [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 bis 1849, Schroedter lebte mit Frau in [[Frankfurt am Main]], arbeitete er zusammen mit [[Johann Hermann Detmold]] an der [[Parodie]] &amp;#039;&amp;#039;Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer, Abgeordneten zur constituirenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Mayn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 kehrten Adolph und Alwine Schroedter nach Düsseldorf zurück. In der Pfannenschoppenstraße 35 (später Klosterstraße im Stadtteil [[Stadtmitte (Düsseldorf)|Stadtmitte]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8383133?query=Adolph%20Schroedter Schroedter, Adolph, Maler, Pfannenschoppenstraße 35], in Adreß-Buch der Bürgermeisterei Düsseldorf, 1856, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt; im ehemaligen Haus von [[Johann Wilhelm Schirmer]], waren sie unmittelbare Nachbarn des Künstlerpaares [[Marie Wiegmann|Marie]] und [[Rudolf Wiegmann]] und [[Karl Ferdinand Sohn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 erhielt Schroedter einen Ruf als Professor der Ornamentik an das Karlsruher [[Polytechnikum]] und blieb es bis 1872. 1854 hatte der Großherzog von Baden, [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]], die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzoglich Badische Kunstschule]] in Karlsruhe gegründet und als ihren ersten Direktor den Landschaftsmaler [[Johann Wilhelm Schirmer]] aus Düsseldorf berufen. Diesem folgten 1855 [[Ludwig Des Coudres]] als Professor für Figurenmalerei und 1858 [[Carl Friedrich Lessing]] als Galeriedirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Adolph Schroedter war seit 1840 mit [[Alwine Schroedter|Alwine Heuser]] (1820–1892) aus [[Gummersbach]] verheiratet, die eine Nichte von [[Henriette Jügel]] war und als Blumen- und Arabeskenmalerin bekannt wurde. Deren ältere Schwester, Ida Heuser, wurde 1841 die Ehefrau des Malers [[Carl Friedrich Lessing]]. Eine Tochter Schroedters, Malwine, heiratete 1871 den Maler und späteren Direktor der [[Akademie der Künste (Berlin)|Königlichen Akademie der Künste]] in Berlin, [[Anton von Werner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Œuvre ==&lt;br /&gt;
Adolf Schroedter besaß ein ungemein vielseitiges Talent. Einen Namen machte er sich als Maler, als Illustrator humoristischer Dichtungen, als Kupferstecher, Radierer, Holzschnittzeichner und Lithograf, als politischer Satiriker und Schriftsteller, als [[Botanik]]er und Schöpfer reizvoller Ornamente und [[Arabeske (Dekoration)|Arabesken]]. Rezipiert wurde er als geistvoll, sinnreich und von einer hervorstechenden Erfindungsgabe. Neben [[Johann Peter Hasenclever]], [[Rudolf Jordan (Maler)|Rudolf Jordan]], [[Jakob Becker (Maler)|Jakob Becker]] und [[Carl Wilhelm Hübner]] zählt er zu den bedeutenden Vertretern der Düsseldorfer Genremalerei. In einigen seiner Hauptwerke trat er der gefühlsbetont melancholischen Richtung der Düsseldorfer Akademie entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Ricke-Immel: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Genremalerei.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wend von Kalnein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 152 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Maler, Karikaturist und Zeichner nahm er Elemente des Comics vorweg. Seine Auffassung des [[Don Quichotte]] ist typisch geworden und wurde von [[Heinrich Heine]] gelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/ausstellungen-rezensionen/der-korkenzieher-war-sein-signet--25245247.html Hans-Dieter Fronz: &amp;#039;&amp;#039;Der Korkenzieher war sein Signet&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 7. Januar 2010 im Portal &amp;#039;&amp;#039;badische-zeitung.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 16. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Monogramm hatte Schroedter den [[Korkenzieher|Pfropfenzieher]] erwählt, den er in einem originellen Blatte &amp;#039;&amp;#039;Der Traum von der Flasche&amp;#039;&amp;#039; allegorisch verherrlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erscheinung trat er auch in friesartigen Kompositionen wie &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Bauernkirchweih&amp;#039;&amp;#039; (auf vergoldetes Zinkblech gemalt, 22 m lang, 65 cm hoch, 1847), &amp;#039;&amp;#039;Der Triumphzug des Königs Wein&amp;#039;&amp;#039; (1852), &amp;#039;&amp;#039;Rheinwein, Maitrank, Punsch und Champagner&amp;#039;&amp;#039; (1852), &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; (1854, Galerie zu Karlsruhe), die er in [[Aquarell]] ausführte. Ferner lieferte er Illustrationen zu &amp;#039;&amp;#039;Peter Schlemihl&amp;#039;&amp;#039;, Musäus’ &amp;#039;&amp;#039;Volksmärchen&amp;#039;&amp;#039;, Uhlands Werken etc. und zu Detmolds &amp;#039;&amp;#039;Leben und Thaten des Abgeordneten Piepmeier&amp;#039;&amp;#039; (1848). Er schrieb &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichnen als ästhetisches Bildungsmittel&amp;#039;&amp;#039; (Frankfurt am Main, 1853) und gab eine &amp;#039;&amp;#039;Schule der Aquarellmalerei&amp;#039;&amp;#039; (Bremen 1871) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schroedter, Adolf - Don Quijote, im Lehnstuhl lesend - Alte Nationalgalerie - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote in der Studierstube lesend]]&amp;#039;&amp;#039;, 1834]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Schrödter Falstaff und sein Page.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Falstaff]] und sein Page&amp;#039;&amp;#039;, 1841]]&lt;br /&gt;
* 1831: &amp;#039;&amp;#039;Der sterbende Abt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1832: &amp;#039;&amp;#039;Die trauernden Lohgerber&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Holz (Frankfurt am Main: Städtische Galerie im Städelschen Kunstinstitut), worin er die sentimentale Richtung der Düsseldorfer Schule persiflierte&lt;br /&gt;
* 1832: &amp;#039;&amp;#039;Die Weinprobe&amp;#039;&amp;#039; (Nationalgalerie in Berlin)&lt;br /&gt;
* 1833: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Wirtshaus&amp;#039;&amp;#039; (Nationalgalerie in Berlin)&lt;br /&gt;
* 1834: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote in der Studierstube lesend]]&amp;#039;&amp;#039; (Nationalgalerie in Berlin)&lt;br /&gt;
* 1842: &amp;#039;&amp;#039;Münchhausen erzählt seine Jagdabenteuer&amp;#039;&amp;#039; (Hamburger Kunsthalle)&lt;br /&gt;
* 1851: &amp;#039;&amp;#039;Malvolio bei Olivia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Kräuterbuch. Aquarelle&amp;#039;&amp;#039;, 1870. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1628 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arabesken-Fries&amp;#039;&amp;#039;, 1848. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-636 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Gemälde und Illustrationen nach Szenen aus &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quichotte]]&amp;#039;&amp;#039;, denen sich mehrere Darstellungen des &amp;#039;&amp;#039;Falstaff&amp;#039;&amp;#039; ebenbürtig anreihen; ferner Episoden aus &amp;#039;&amp;#039;[[Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande|Münchhausen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Till Eulenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm um nichts]]&amp;#039;&amp;#039;; dann &amp;#039;&amp;#039;[[Goethes Faust|Faust]] in [[Auerbachs Keller]]&amp;#039;&amp;#039; (1848), der &amp;#039;&amp;#039;[[Rattenfänger von Hameln]]&amp;#039;&amp;#039; (1851), &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mönche im Klosterkeller&amp;#039;&amp;#039; (1863), &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Sachs]]&amp;#039;&amp;#039; (1866) u. a.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Aquarell-Malerei. Mit besonderer Beziehung auf Blumen, Ornamentik und Initialen. Vorzüglich dem Selbstunterrichte der Damen gewidmet&amp;#039;&amp;#039;, 1872. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1904 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2009/2012: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Schroedter. Humor und Poesie im Biedermeier&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Kunstmuseum Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilderrevolution0051.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reichs-Wappen Spinne&amp;#039;&amp;#039;, politische Karikatur, 1848/1849: Eine Spinne, die die Kräfte der [[Monarchie]] symbolisiert, umgarnt einen Großteil der Parlamentarier, dargestellt als [[Zoomorphismus|zoomorphe]] Figuren, zugunsten eines [[Monarchismus|monarchistischen]] Verfassungsentwurfs in der [[Frankfurter Nationalversammlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivportal-d.de/item/CPPNMQGO2LYYLOOKBLHEYR7LOUYVDP2K &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reichs-Wappen Spinne&amp;#039;&amp;#039;]. Webseite im &amp;#039;&amp;#039;Archivportal-D&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Digitalisierte Ausgaben der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]:&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039; Adelbert von Chamisso’s Werke. Band 4: Gedichte. Adelberts Fabel. Peter Schlemihl.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Leipzig 1836 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-900 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: Robert Reinick: &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Zwischen 1836 und 1852.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838, farbige Mappen-Ausgabe ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-18668 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-18244 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus, Düsseldorf zwischen 1839 und 1846 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-84 Digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; - Leipzig : Vogel, ca. 1852 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-18254 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihren Freunden empfehlen sich als Verlobte Adolf Schrödter und Allwiena Heuser. September 1839. Düsseldorf Gummersbach&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1839 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-85188 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039; Album deutscher Künstler in Originalradirungen.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus, Düsseldorf 1841 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1080 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: Johann Karl Musäus, Julius Ludwig Klee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volksmährchen der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen, Mayer und Wigand, Leipzig 1842 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-915 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände, Buddeus, Düsseldorf 1843 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-712 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Album deutscher Dichter&amp;#039;&amp;#039;. Mit 36 Original-Zeichnungen deutscher Künstler (A. v. Schroeter, J. B. Sonderland, Theod. Hosemann, A. Menzel, v. Kloeber, F. Holbein, Rosenfelder u. a.), Hofmann, Berlin 1848 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-288 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* Johann Hermann Detmold: &amp;#039;&amp;#039;Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer, Abgeordneten zur constituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Jügel, Frankfurt am Main 1848–1849 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-390 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer&amp;#039;&amp;#039;. Hefte 1–6 und Buch: Zeichnungen Adolph Schroedter, Text Hermann Detmold. Carl Jügel, Frankfurt am Main 1849 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-390 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Märchen und Sagen für Jung und Alt.&amp;#039;&amp;#039; Arnz, Voß, Düsseldorf 1857, Band 2 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-314 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Till Eulenspiegels auserlesene Schwänke.&amp;#039;&amp;#039; Nach den ältesten Drucken hergestellt von Karl Simrock. Arnz, Düsseldorf 1857 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1216 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ihr wollt&amp;#039;&amp;#039;, 1859 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-34981 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Rückert’s Liebesfrühling.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer, Frankfurt am Main zwischen 1861 und 1874 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1574 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Bilder zum Don Quixote. Erfunden und radirt von A. Schrödter.&amp;#039;&amp;#039; Meyer, Altona 1863 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-645 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: Ludwig Eichrodt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Knabenbuch. Hundert Gestalten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Schauenburg, Lahr 1864 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1202 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: Friedrich Bodenstedt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album deutscher Kunst und Dichtung. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen der Künstler, ausgeführt von R. Brend’amour.&amp;#039;&amp;#039; Grote, Berlin 1867 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-184 digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Brevier für Haus und Welt. Eine Auswahl der besten Stellen aus namhaften Schriftstellern über Frauenleben und Frauenbildung.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Amelang, Leipzig 1893 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1965 digitalisierte Ausgabe]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|32|545|548|Schroedter, Adolph|Max Georg Zimmermann|ADB:Schroedter, Adolph}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Kaspar Nagler]]: [http://books.google.de/books?id=PozrAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA24&amp;amp;dq=Schroedter,+Adolph&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=tqawUs-_A6_sygON94D4Cg&amp;amp;ved=0CEQQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Schroedter%2C%20Adolph&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Neues allgemeines Künstler-Lexicon&amp;#039;&amp;#039;]. Verlag E.A. Fleischmann, München 1846, Band 16 (Schoute.–Sole.), S. 24–28.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Bruno Golz |Lemma=Schrödter, Adolph |Band=30 |Seite=290 |SeiteBis=291}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Theilmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Schroedter (Schrödter), Adolph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath, Düsseldorf, Band 3, München 1998, S. 238–242.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Selbstvermarktung von Adolph Schroedter&amp;#039;&amp;#039;. In: Nadine Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kunst &amp;amp; Marketing. Selbstvermarktung von Künstlern der Düsseldorfer Malerschule und das Düsseldorfer Vermarktungssystem 1826–1869&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2342-1, S. 194–276.&lt;br /&gt;
* Henning Repetzky: &amp;#039;&amp;#039;Schrödter, Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon#Bibliographische Angaben|De Gruyter Allgemeines Künstler-Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker.]]&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2010 ff., ISBN 978-3-598-23033-2, Band 102: &amp;#039;&amp;#039;Schleime – Seitter&amp;#039;&amp;#039; (2019), S. 221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adolf Schrödter|Adolf Schrödter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118761919}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118761919}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4186 Johann Karl August Musäus: Chronika der drei Schwestern. Mit Illustrationen von Adolph Schroedter]&lt;br /&gt;
* [http://www.karlsruhe.de/kultur/ausstellungen/staedtische_galerie/schroedter Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Adolf Schroedter. Von Düsseldorf nach Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;, 12. Dezember 2009 bis 5. April 2010 in der Städtischen Galerie Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118761919|titel=Schroedter, Adolf|datum=2024-10-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118761919|LCCN=n82024652|VIAF=7658482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schroedter, Adolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schroedter, Adolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker der Düsseldorfer Malerschule&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwedt/Oder]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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