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	<title>Adolph Hoffmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolph_Hoffmann&amp;diff=247728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2026-04-16T13:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Politiker Adolph Hoffmann. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Adolph Hoffmann (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0901-504, Adolf Hoffmann, Kultusminister.jpg|mini|Adolph Hoffmann (1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Ringmauer) - Adolph Hoffmann by Meyer-Pyritz.jpg|mini|Relief auf dem Grabstein, [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]. Bildhauer: [[Martin Meyer-Pyritz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Franz Adolph Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1858]] in [[Berlin]]; † [[1. Dezember]] [[1930]] ebenda) war ein [[Sozialismus|sozialistischer]] Politiker, Mitglied im preußischen Abgeordnetenhaus und im Deutschen Reichstag sowie preußischer Minister für Wissenschaft, Kultur und Volksbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hpd.de/node/613 Adolph Hoffmann. Berliner „Urgestein“, Freidenker für Trennung Staat-Kirche.] Humanistischer Pressedienst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.spd.berlin/partei/unsere-geschichte/personen/a-k/hoffmann-adolph/adolph-hoffmann-der-zehn-gebote-hoffmann/ |text=Adolph Hoffmann – der „Zehn-Gebote-Hoffmann“. |wayback=20180821124728}} spd.berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolph Hoffmann war ein außereheliches Kind; seine Mutter starb bald nach seiner Geburt. Er wuchs bei seinen Großeltern, in Kinderheimen und bei Pflegeeltern auf. Er war Pflegesohn eines [[Tuchmacher]]s und absolvierte nach rund dreijähriger [[Volksschule|Gemeindeschule]] eine Ausbildung als [[Gravierer|Graveur]] und Vergolder und kam über die Berliner [[Deutscher Freidenker-Verband|Freireligiöse]] Gemeinde 1876 zur [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)|SAPD]], aus welcher 1890 die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] hervorging. Seit den 1880er Jahren war Hoffmann zunächst im Raum [[Halle (Saale)|Halle]] und dann führender Parteifunktionär in Berlin. Von 1890 bis 1893 war er als Redakteur bei sozialdemokratischen Zeitungen in Halle und [[Zeitz]] tätig, anschließend als Verleger und Buchhändler in seiner Heimatstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann war führend in der Agitation der Sozialdemokratie gegen die Kirchen. Als Verfasser der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die zehn Gebote und die besitzende Klasse&amp;#039;&amp;#039; (1891) wurde er auch „Zehn-Gebote-Hoffmann“ genannt. Im Jahr 1897 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Die friedliche soziale Revolution am Anfange des zwanzigsten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, eine als [[Zukunftsroman]] eingekleidete [[Futurologie|futurologische]] Abhandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Nessun Saprà: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Science Fiction &amp;amp; Fantasy 1870-1918.&amp;#039;&amp;#039; Utopica, Oberhaid 2005, ISBN 3-938083-01-8, S.&amp;amp;nbsp;127&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1900 Mitglied der [[Berliner Stadtverordnetenversammlung]] wurde er 1904 in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] gewählt, dem er zunächst bis 1906 angehörte. Im Jahr 1908 wurde er außerdem in den [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] gewählt und gehörte damit zu den ersten acht sozialdemokratischen Abgeordneten, die trotz des [[Dreiklassenwahlrecht]]s in die zweite Kammer des Landtages, das [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußische Abgeordnetenhaus]], einziehen konnten. Seine Reden in den Parlamenten waren durch Schärfe und Witz bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann, der zeitweise (1916/1917) auch die Berliner Parteiorganisation leitete, gehörte zum linken Flügel der SPD und war 1917 Mitbegründer der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]. Während der [[Novemberrevolution]] wurde er – zusammen mit [[Konrad Haenisch]] (SPD) – preußischer Minister für [[Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung|Wissenschaft, Kunst und Volksbildung]] und berief [[Max Hermann Baege]] als bildungspolitischen Beirat im Range eines Unterstaatssekretärs in das preußische „Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Volksbildung“. Wegen der Zerwürfnisse während des [[Spartakusaufstand]]es schied Adolph Hoffmann am 4. Januar 1919 aus dem Ministerium. Als Bildungsminister hatte er u. a. die Abschaffung der kirchlichen Schulaufsicht in Preußen durchgesetzt. Seine in dieser Zeit gemachten antikirchlichen Äußerungen weckten im katholischen Milieu die Furcht vor einem neuen [[Kulturkampf]] und waren 1919 ein Grund für den Mobilisierungserfolg der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] bei den Wahlen zur [[Weimarer Nationalversammlung]] und der Bewahrung kirchlicher Positionen im Rahmen des [[Weimarer Schulkompromiss]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der USPD gehörte Hoffmann zum linken Flügel und wurde für diese Partei 1920 erneut in den Reichstag gewählt. Nach der Spaltung der USPD bis zur Vereinigung mit der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] übernahm er gemeinsam mit [[Ernst Däumig]] den Parteivorsitz und wurde anschließend Mitglied der Zentrale der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|(V)KPD]]. Hier zum Parteiflügel um die Vorsitzenden [[Paul Levi]] und Ernst Däumig gehörend, trat er bald von seinen Ämtern zurück, schloss sich Levis [[Kommunistische Arbeitsgemeinschaft|Kommunistischer Arbeitsgemeinschaft]] (KAG) an und kehrte mit dieser im Februar 1922 zunächst in die USPD und zum Ende des gleichen Jahres mit der Mehrheit der Partei in die SPD zurück. Hoffmann arbeitete in der [[Internationale Arbeiterhilfe|Internationalen Arbeiterhilfe]] mit. Im Jahr 1926 sprach er sich entschieden für die [[Fürstenenteignung]] aus. Er bekämpfte 1928 den Eintritt der SPD in die [[Große Koalition#Weimarer Republik|Große Koalition]] von [[Hermann Müller (Reichskanzler)|Hermann Müller]], das [[Kabinett Müller&amp;amp;nbsp;II]]. Seit 1928 war er Mitglied des preußischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pseudonym „J. F. A. Volkmann“ schrieb Adolph Hoffmann auch Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolph Hoffmann wurde auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt. Seine Grabstätte wurde 1950 in die damals von der DDR-Führung neu errichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; integriert und gehört seither zur Reihe der Gräber und Denkmäler [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Gräber und Denkmäler an der Ringmauer der Gedenkstätte der Sozialisten|an deren Ringmauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolph Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 136–137.&lt;br /&gt;
* Gernot Bandur: &amp;#039;&amp;#039;Hoffmann, Johann Franz Adolph&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung Biographisches Lexikon|Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 216–217.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|402|403|Hoffmann, Adolf|Wolfgang Hofmann|116936363}}&lt;br /&gt;
* [[Walther G. Oschilewski]]: &amp;#039;&amp;#039;‚Der Mensch ist das Maß aller Dinge‘. Zum 50. Todestag von Adolph Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte|&amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]]. Verlag Neue Gesellschaft, Bonn-Bad Godesberg 1980.&lt;br /&gt;
* Gernot Bandur: &amp;#039;&amp;#039;Er besaß das Vertrauen der Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1987, S. 246–256.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7700-5183-1}}&lt;br /&gt;
* Gernot Bandur: &amp;#039;&amp;#039;Adolph Hoffmann – feuriger proletarischer Vulkan&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag,  Berlin-Weißensee 2000.&lt;br /&gt;
* Gernot Bandur: &amp;#039;&amp;#039;Adolph Hoffmann Leben und Werk, Freireligiöser, sozialistischer Verleger und Politiker&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Humanistischen Akademie Berlin. Redaktion: Eckhard Müller, Berlin 2008.&lt;br /&gt;
* Horst Groschopp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;‚Los von der Kirche!‘ Adolph Hoffmann und die Staat-Kirche-Trennung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2009 (Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Berlin, Band 2), ISBN 978-3-86569-056-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4480 Hoffmann, Adolph]&amp;#039;&amp;#039;. In: {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
* Hans-Wolf Ebert, Volker Heiermann, Lars Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Waisenkind zum Minister der Revolution 1918, Das Leben Adolph Hoffmanns, Autobiographische Notizen eines Sozialdemokraten des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Pro BUSINESS, Berlin 2018, ISBN 978-3-86460-836-0.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fabgab.de/downloads/Mitteilungen54f.pdf |text=Inhaltsangabe ab Seite 55. |format=PDF |wayback=20190806200725}} fabgab.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116936363}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/008009}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116936363}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||81220}}&lt;br /&gt;
* {{Biokand||81220}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk||1071}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||6360}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL5729350A|Adolph Hoffmann}}&lt;br /&gt;
* [http://archiv.spd-berlin.de/geschichte/personen/a-k/hoffmann-adolph/adolph-hoffmann-der-zehn-gebote-hoffmann/ Biografie.] SPD Berlin.&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialistenfriedhof.de/hoffmann_stelling.html Kurzbiografie Adolph Hoffmanns.] sozialistenfriedhof.de&lt;br /&gt;
* [https://hpd.de/node/7916?page=0,1 Adolph Hoffmann: „Los von der Kirche!“.] Interview mit [[Horst Groschopp]]. hpd.de&lt;br /&gt;
* [https://jestrabek.homepage.t-online.de/hoffmann.htm &amp;#039;&amp;#039;Wer war Adolph Hoffmann?&amp;#039;&amp;#039;] Website von Heiner Jestrabek.&lt;br /&gt;
* Adolph „Hoffmann’s Erzählungen“: Gesammelte ernste und heitere Erinnerungen aus sozialistengesetzlicher Zeit – [Electronic ed.] – Berlin, [1928] – 196 S. = 4,8 MB PDF-Files Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2006, [https://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/03436toc.html Online], Abruf am 25. März 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Parteivorsitzende der USPD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Preußische Kultusminister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116936363|LCCN=no89020137|VIAF=3235142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Adolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (KPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KAG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Adolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoffmann, Johann Franz Adolph (vollständiger Name); J. F. A. Volkmann (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SAPD, SPD, USPD), MdR, Schriftsteller, Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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