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	<title>Adolph Hach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:09:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolph_Hach&amp;diff=2773055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1970gemini: hinreichend</title>
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		<updated>2025-08-25T08:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;hinreichend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HachFA.jpg|mini|Adolph Hach 1864]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Adolph Hach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1832]] in [[Lübeck]]; † [[4. Dezember]] [[1896]] ebenda) war ein deutscher [[Verwaltungsjurist]] und Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hach war der älteste von drei Söhnen des Lübecker Senators [[Hermann Wilhelm Hach]] und Enkel des [[Oberappellationsgericht der vier Freien Städte|Oberappellationsgerichtsrates]] [[Johann Friedrich Hach]]. Theodor Hachs Mutter &amp;#039;&amp;#039;Johanna Ernestine&amp;#039;&amp;#039; (1811–1889) war die Tochter des Gerichtspräsidenten [[Georg Arnold Heise|Heise]]. [[Eduard Hach]] und [[Theodor Hach]] waren seine Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das [[Katharineum zu Lübeck]], das er 1851 als [[Primus Omnium]] abschloss. Schon als Schüler war er mit der Abfassung des juristischen Bandkatalogs der [[Stadtbibliothek (Lübeck)|Stadtbibliothek]] betraut. Er studierte Rechtswissenschaften, zunächst an der [[Universität Bonn]], dann ab 1852 an der [[Universität Göttingen]]. Hier wurde er 1854 zum Dr. jur. promoviert. Er legte das juristische Examen vor dem [[Oberappellationsgericht der vier Freien Städte]] und wurde zunächst Advokat und Notar in Lübeck. 1860 wurde er Prokurator am Oberappellationsgericht der vier Freien Städte, und 1864 Amtsverwalter in [[Lübeck-Travemünde]] und 1868 als [[Schreiber|Aktuar]] erster Beamter der Polizeibehörde als Nachfolger von [[Friedrich Christian Avé-Lallemant]]. 1889 erhielt er den Titel &amp;#039;&amp;#039;Polizeirat&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1877 bis 1895 war Hach Mitglied der Lübecker Bürgerschaft. Er wirkte in verschiedenen Ausschüssen, war Vorsitzender beim Schiedsgericht der Hanseatischen Versicherungsanstalt und Vorsteher des [[Eichamt]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1855 Mitglied der [[Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit]], war er an vielen ihrer Einrichtungen beteiligt, 1861 bis 1864 sowie  1877 bis 1880 einer ihrer Vorsteher sowie von 1874 bis 1877 Direktor der Gesellschaft. Die Gesellschaft verlieh ihm 1889 anlässlich des 100-jährigen Stiftungsfests gemeinsam mit [[Wilhelm Brehmer]] und [[August Sartori (Pädagoge)]] ihre &amp;#039;&amp;#039;Denkmünze in Gold&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gründete die &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, einen Vorläufer der [[Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde]] und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu historischen Themen. hach war Mitglied der Travemünder Liedertafel und wurde 1892 als Nachfolger von [[Christian Scherling]] Bundessprecher des Niedersächsischen Sängerbundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1860 war er mit seiner Cousine Johann Magdalena Eleonore Hach (* 2. März 1839; † 12. April 1913) verheiratet. Das Paar hatte einen Sohn und zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft zur Beförderung Gemeinnütziger Thätigkeit in Lübeck während der ersten hundert Jahre ihres Bestehens: 1789 bis 1888. Festschrift zur Säkularfeier.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck: Rahtgens 1889 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Antjekathrin Graßmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hach, Friedrich Adolph&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Lübecker Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde von Alken Bruns, Neumünster 2009, ISBN 978-3-529-01338-6, S. 263–265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140281096|VIAF=103814492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hach, Adolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bürgerschaft (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hach, Adolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hach, Friedrich Adolph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1970gemini</name></author>
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