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	<title>Adolf von Thadden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AsepTisch: /* Leben und Beruf */ Lemma wird dort nicht erwähnt, dieser Titel der Zeitung wird dort ebenfalls nicht erwähnt</title>
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		<updated>2026-03-10T06:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; Lemma wird dort nicht erwähnt, dieser Titel der Zeitung wird dort ebenfalls nicht erwähnt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf von Thadden (1969).jpg|mini|Adolf von Thadden (1969)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf von Thadden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1921]] auf [[Trzygłów|Gut Trieglaff]] bei [[Gryfice|Greifenberg]] in [[Pommern (Provinz)|Pommern]]; † [[16. Juli]] [[1996]] in [[Bad Oeynhausen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] verschiedener [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] Parteien. Presseberichte, wonach Thadden von 1969 bis 1971 für den britischen Auslandsgeheimdienst [[Secret Intelligence Service|MI6]] gearbeitet haben soll, hielten einer Prüfung  nicht stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Adolf von Thadden entstammte einem alten pommerschen [[Adel]]sgeschlecht und war ein Sohn des mehrfachen [[Gutsbesitzer]]s [[Adolf Gerhard Ludwig von Thadden|Adolf von Thadden]] (1858–1932), [[Preußen|königlich-preußischer]] [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Greifenberg|Landkreises Greifenberg]], Mitglied des [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtags]] der preußischen [[Provinz Pommern]] und Vorsitzender des Verbands pommerscher [[Landkreis]]e. Seine Mutter, zweite Ehefrau Adolf von Thaddens, Barbara Blank (1895–1972), war Tochter des Studienrats Ludwig Blank und der Mary Hume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thadden heiratete am 10. November 1957 in [[Hannover]] die [[Arzt|Ärztin]] Edith Lange (1921–2011), die Tochter des [[Oberregierungsrat]]s und Baurats Otto Lange und der Marie-Luise Hett, mit der er zwei Töchter (Ulrike und Christine) hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familie [[Thadden|von Thadden]] entstammten viele in der Öffentlichkeit tätige Persönlichkeiten. Unter Adolf von Thaddens Geschwistern und deren Nachkommen sind das unter anderem die Halbschwester [[Elisabeth von Thadden (Widerstandskämpferin)|Elisabeth von Thadden]], die 1944 wegen Widerstandes gegen das [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazi-Regime]] in Berlin-Plötzensee [[Hinrichtung|hingerichtet]] wurde, sein Halbbruder [[Reinold von Thadden]], der Gründer des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]], von Thaddens Schwester, die Schriftstellerin [[Maria Wellershoff]] (verheiratet mit dem Schriftsteller [[Dieter Wellershoff]]), sowie sein Neffe, der Historiker [[Rudolf von Thadden]], und Reinolds Enkel [[Johannes von Thadden]], ehemaliger Bundesgeschäftsführer der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule besuchte von Thadden zunächst das Greifenberger Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Später war er Schüler der [[Baltenschule Misdroy]], wo er das [[Abitur]] erwarb. Danach absolvierte er eine landwirtschaftliche Lehre. Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]] wurde er wehrdienstleistender Soldat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], zuletzt als [[Oberleutnant]] und [[Adjutant]] einer Sturmgeschützbrigade, an zahlreichen Feldzügen teil und erlitt mehrmals schwere Verwundungen (Goldenes [[Verwundetenabzeichen]], [[Eisernes Kreuz]] I.&amp;amp;nbsp;und II. Klasse). Im Jahr 1945 wurde er bei dem Versuch, seine Mutter aus Pommern in die [[Trizone|Westzonen]] zu bringen, in [[Volksrepublik Polen|Polen]] verhaftet. Im November 1946 gelang ihm die Flucht aus der Kriegsgefangenschaft in Polen. 1946/47 war er für die [[Control Commission for Germany/British Element|britische Militärregierung]] landwirtschaftlicher Treuhänder. Er zog 1947 nach Göttingen, wo er von 1948 bis 1960 Ratsmitglied war. Bis 1964 war von Thadden Chefredakteur der [[Deutsche Reichspartei (1950)|DRP]]-Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;Reichsruf,&amp;#039;&amp;#039; von 1965 bis in die erste Hälfte der 1970er Jahre Chefredakteur und Herausgeber des NPD-Parteiorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1974 war er als Immobilienkaufmann Repräsentant von Bauträgerfirmen, ab 1975 [[Chefredakteur]] der von ihm in [[Rosenheim]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Thaddens, der in [[Ronnenberg]] lebte, wurde behauptet, dass er [[Informant]] des britischen Geheimdiensts [[Secret Intelligence Service|MI6]] gewesen sei, auch während seiner gesamten Zeit als Bundesvorsitzender der NPD.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger: [http://www.ksta.de/politik/der-braune-schlapphut,15187246,14463602.html &amp;#039;&amp;#039;Der braune Schlapphut&amp;#039;&amp;#039;]; The Guardian: [https://www.theguardian.com/world/2002/aug/13/johnhooper &amp;#039;&amp;#039;Neo-Nazi leader ‘was MI6 agent’&amp;#039;&amp;#039;], 13. August 2002; Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode: [https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/133/1713394.pdf Drucksache 17/13394 – &amp;#039;&amp;#039;Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 6. Mai 2013 eingegangenen Antworten der Bundesregierung&amp;#039;&amp;#039;], S. 24 (zurückhaltender).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Presse-Agentur|Deutsche Presseagentur]] dpa erklärte 2023 in einem Faktencheck diese Aussagen für nicht belegt. Dort heißt es unter anderem: „Auch im Deutschen Bundestag konnte eine Zusammenarbeit zwischen dem ehemaligen NPD-Vorsitzenden und dem britischen Geheimdienst nicht belegt werden. 2013 stellte der damalige Kanzleramts-Staatssekretär [[Klaus-Dieter Fritsche]] auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten [[Hans-Christian Ströbele]] klar, dass ‚keine konkreten Hinweise auf eine Zusammenarbeit Adolf von Thaddens mit dem MI6&amp;#039; erbracht werden könnten. Es gebe lediglich ‚vage Hinweise für eine mögliche Zusammenarbeit mit dem britischen Dienst‘“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dpa-factchecking.com/germany/230508-99-608557/ dpa-factchecking: NPD wurde von deutschen Rechtsextremisten gegründet] vom 12. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipolitische Karriere ==&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1939 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.155.873).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/44320456&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zweiten Weltkrieg, von 1947 bis 1964 war von Thadden Mitglied der (konservativen) Deutschen Rechtspartei ([[Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei|DKP-DRP]]), zu deren Führungspersonal er bald zählte. An den Verhandlungen der DKP-DRP mit der [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] und der hessischen [[Nationaldemokratische Partei (Hessen, 1945–1950)|Nationaldemokratischen Partei]] am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1949 über einen gemeinsamen Wahlantritt zur [[Bundestagswahl 1949]] nahm von Thadden für seine Partei gemeinsam mit [[Wilhelm Jaeger (Politiker)|Wilhelm Jaeger]], [[Eldor Borck]], [[Ludwig Schwecht]], [[Lothar Steuer]] und [[Leonhard Schlüter]] teil. Obwohl die Pläne recht weit gediehen waren, scheiterten sie schließlich. Grund war die Erklärung der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]], eine Fusionspartei werde keine Lizenz erhalten und könne somit nicht zur Wahl antreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst W. Schmollinger: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei]].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Richard Stöss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parteien-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;NDP bis WAV&amp;#039;&amp;#039;, [[Westdeutscher Verlag]], Opladen 1986, S. 1002&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betrieb maßgeblich die Fusion des niedersächsischen DKP-DRP-Landesverbandes mit der [[Nationaldemokratische Partei (Hessen, 1945–1950)|Nationaldemokratischen Partei]] zur [[Deutsche Reichspartei (1950)|Deutschen Reichspartei]] (1950). Im März 1952 beantragte er mit [[Heinz Frommhold]] die Aufnahme in die [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Auf Druck des linken Parteiflügels vertagte der FDP-Bundesvorstand am 26. März 1952 jedoch die Entscheidung über den Aufnahmeantrag.&amp;lt;ref&amp;gt;Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;556 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Thadden zog – ebenso wie Frommhold – den Antrag daraufhin zurück. 1961 wurde er als Nachfolger [[Heinrich Kunstmann (Politiker)|Heinrich Kunstmanns]] Vorsitzender der [[Deutsche Reichspartei (1950)|Deutschen Reichspartei]] (DRP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der NPD, Aufstieg und Ausstieg ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 gründete von Thadden gemeinsam mit [[Fritz Thielen]] (Deutsche Partei), [[Wilhelm Gutmann]] ([[Gesamtdeutsche Partei|GDP]]), [[Heinrich Fassbender]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]) und anderen die [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands]] (NPD) als Sammlungspartei nationaler bzw. rechtsextremer Politiker. Am 11. November 1967 wurde er zum Bundesvorsitzenden der NPD gewählt. [[Bundestagswahl 1969|1969]] scheiterte er als Spitzenkandidat der NPD mit 4,3 % knapp am Einzug in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter von Thadden verfolgte die NPD einen betont rechtskonservativen und antikommunistischen Kurs. Mit dem Scheitern der überparteilichen [[Aktion Widerstand]] 1970, die sich gegen die [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990#„Neue Ostpolitik“|Ostpolitik]] von [[Willy Brandt]] wandte, drängten die Radikalen innerhalb der NPD auf gewalttätige Aktionen im Stile der linken [[Außerparlamentarische Opposition|APO]]. Im Umfeld der NPD tauchten erste bewaffnete Gruppen auf. Auf dem Holzmindener Parteitag 1971 trat Adolf von Thadden deshalb zurück, unterstützte aber die Wahl seines Nachfolgers [[Martin Mußgnug]]. In seiner Rücktrittsrede klagte Thadden über Flügelkämpfe, Niedertracht und Handgreiflichkeiten innerhalb der Partei. Er schilderte die Resignation der „vernünftigen Mitglieder“ und kritisierte die Aktivisten, die Gewalt als Instrument der Politik akzeptierten. Die NPD sei in einem „Zustand der faktischen Nicht-Mehr-Führbarkeit“. „Für einen Tanz auf einem Vulkan irrationaler Unvernunft“ sei er „weder geeignet noch bereit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staud&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Toralf Staud]] | Titel=Moderne Nazis, Die neuen Rechten und der Aufstieg der NPD | Verlag=Kiepenheuer &amp;amp; Witsch | Datum=2007 | Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 verließ von Thadden die NPD endgültig aus Verärgerung über die Wahl von [[Gerhard Frey (Politiker)|Gerhard Frey]] in den Bundesvorstand der NPD. Thaddens Ausstieg aus der NPD wurde als endgültiges Scheitern des legalistischen Kurses der Parteispitze bewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staud&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Interview mit der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; bekräftigte Thadden 1994: „Die heutige NPD hat nichts mehr zu tun mit der NPD der sechziger Jahre, also der Zeit, als ich Parteivorsitzender war.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Thadden wandte sich seit den 1950er Jahren gegen die beginnenden Ansätze, die [[Vergangenheitsbewältigung|NS-Vergangenheit zu bewältigen]]. Er polemisierte gegen „das lärmende Auftreten der berufsmäßigen [[Philosemitismus|Philosemiten]] in Deutschland“, von denen er behauptete, sie würden die Deutschen pauschal als eine „Sammlung von Bösewichten“ hinstellen. Diese Äußerungen waren durchzogen von offenem [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]]: So relativierte er die Opferzahlen des Holocaust, behauptete, das &amp;#039;&amp;#039;[[Tagebuch der Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039; wäre eine [[Geschichtsfälschung|Fälschung]] und behauptete, am Anwachsen des [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus nach dem Ersten Weltkrieg]] wären „die Juden“ selber schuld.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Weber: &amp;#039;&amp;#039;Armin Mohler, die Neue Rechte und der Antisemitismus 1950 bis 1995&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 73, Heft 2 (2025), S. 251–289, hier S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab den 1970er Jahren legte er eine Reihe [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistischer]] Werke vor, in denen er etwa den [[Luftangriff auf Guernica]] von 1937 als „[[Gräuelpropaganda]]“ abtat, und [[Adolf Hitler]] als einen „Verwandler der Welt“ sowie den ehemaligen Jagdflieger [[Hans-Ulrich Rudel]] als „Helden des Zweiten Weltkrieges“ lobte.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Treß: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Thadden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Personen&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S.&amp;amp;nbsp;822–824.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
1948 errang von Thadden für die DKP-DRP bei den Kommunalwahlen in [[Göttingen]] 10,8 % der Stimmen und wurde [[Ratsherr]] (bis 1958). [[Bundestagswahl 1949|1949]] wurde er 28-jährig zweitjüngster Abgeordneter des ersten [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] (bis 1953).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 6. Mai 1955 bis 5. Mai 1959 (3. Wahlperiode) saß er für die DRP im [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]], vom 6. Juni 1967 bis 20. Juni 1970 (6. Wahlperiode) für die NPD. Am 6. Juni 1967 übernahm von Thadden den Vorsitz der Landtagsfraktion der NPD, den er bis zum 30. Juni 1968 behielt. Vom 21. Januar 1970 bis 20. Juni 1970 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
1952/53 war von Thadden stellvertretender [[Oberbürgermeister]] von Göttingen, bis 1958 Senator der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|69||Thadden, Adolf von|[[Uwe Backes]]|11875663X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]],&amp;#039;&amp;#039; Adelige Häuser A Band XXV, Band 117 der Gesamtreihe. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1998, {{ISSN|0435-2408}}, S.&amp;amp;nbsp;525.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1240.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Gerd Jaschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf v. Thadden (1921–1996). Vom konservativen ostelbischen Landadeligen zum rechtsextremen Parteifunktionär.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gideon Botsch]], [[Christoph Kopke]], Karsten Wilke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextrem: Biografien nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Oldenbourg, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2023, ISBN 978-3-11-101099-1, S. 453–466 (https://doi.org/10.1515/9783111010991-025).&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S.&amp;amp;nbsp;379.&lt;br /&gt;
* Werner Treß: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Thadden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.2 (Personen). De Gruyter/Saur, Berlin 2009, S.&amp;amp;nbsp;822–824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11875663X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11875663X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste NPD-Vorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11875663X|LCCN=n/83/33083|VIAF=44366755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thadden, Adolf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-DRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender der NPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Thadden|Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener von Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Bürgermeister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thadden, Adolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD), MdB, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trieglaff]] bei [[Gryfice|Greifenberg]] in Pommern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Oeynhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AsepTisch</name></author>
	</entry>
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