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	<title>Adolf von Hatzfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:45:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: Typo, Form</title>
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		<updated>2025-06-16T11:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo, Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf von Hatzfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1892]] in [[Olpe]]; † [[25. Juli]] [[1957]] in [[Bad Godesberg]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf von Hatzfeld entstammt der [[Westfalen|westfälischen]] Adelsfamilie von [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|Hatzfeld]]. Der Vater war [[Amtsrichter]]. Hatzfeld wuchs in [[Hamm]] und [[Düsseldorf]] auf. 1911 legte er in [[Emmerich am Rhein|Emmerich]] die [[Abitur|Reifeprüfung]] ab; der Komponist und Dichter [[Gregor Schwake]] war einer seiner Mitabiturienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Bröckerhoff: &amp;#039;&amp;#039;P. Dr. Gregor Schwake OSB, 1892–1967, Abitur 1911&amp;#039;&amp;#039;. In: Städtisches Willibrord-Gymnasium Emmerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 150-Jahrfeier der Wiedereröffnung 1832&amp;#039;&amp;#039;, Emmerich 1982, S. 121–126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend begann Hatzfeld eine [[Kaufmann|kaufmännische]] [[Ausbildung|Lehre]] in [[Hamburg]], die er jedoch nach kurzer Zeit abbrach. Im Herbst 1911 begann er eine [[Offizier]]sausbildung als [[Fahnenjunker]] in [[Bückeburg]]. Während er wegen eines Streits im Arrest saß, unternahm er im Juli 1913 einen [[Suizid|Selbstmordversuch]] mit einer Pistole. Der Schuss in den Kopf führte zu seiner [[Blindheit|Erblindung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden aus dem Militär begann von Hatzfeld ein [[Studium]] der [[Germanistik]], [[Kunstgeschichte]] und [[Philosophie]] an den [[Universität]]en in [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], das er 1919 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor]] der Philosophie abschloss (Thema: [[Achim von Arnim]]s „Kronenwächter“ und der romantische Roman, Freiburg 1920). Als Student in Münster wurde er aktives Mitglied des katholischen Studentenvereins [[KStV Markomannia Münster|Markomannia]] im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]]. Ab 1917 lebte er in [[München]], wo er als [[freier Schriftsteller]] wirkte und Kontakt zu Autoren wie [[Rainer Maria Rilke|Rilke]], [[Thomas Mann]] und [[Ernst Toller]] hatte. 1919 trat von Hatzfeld der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei. Ab 1921 führten ihn zahlreiche Reisen nach [[Flandern]], [[Italien]], [[Skandinavien]], [[Schottland]], [[Nordafrika]], in den [[Sudan]], nach [[Iran|Persien]] und auf die [[Krim]]. Ab 1922 war er in [[Köln]] ansässig und seit seiner Heirat mit Mathilde Wegeler im Jahre 1925 in [[Bad Godesberg]]; 1926 und 1929 wurden die Kinder Elisabeth und [[Georg von Hatzfeld|Georg]] geboren. In den folgenden Jahren engagierte sich von Hatzfeld im von ihm 1926 mitbegründeten [[Bund Rheinischer Dichter]] und seit 1929 in der Rheinischen Arbeitsgemeinschaft der [[Deutsche Liga für Menschenrechte|Deutschen Liga für Menschenrechte]]. 1927 führte ihn eine Reise nach [[Moskau]], wo er sich mit dem ehemaligen [[Sowjetunion|sowjetischen]] Außenminister [[Georgi Wassiljewitsch Tschitscherin|Tschitscherin]] traf. In die gleiche Zeit fällt die für sein Werk wichtige Freundschaft mit dem [[Flamen|flämischen]] Schriftsteller [[Felix Timmermans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten geriet von Hatzfeld mehr und mehr in die innere Isolation, die 1935 zur Trennung von seiner Ehefrau und zum Rückzug in ein Landhaus in [[Ense]]-Bittingen bei [[Soest]] führte. 1936 verschlechterte sich von Hatzfelds wirtschaftliche Situation derart, dass er glaubte, der [[Reichsschrifttumskammer]] beitreten zu müssen. Am 5. August 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.970.841).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13810422&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Partei engagierte er sich in folgenden Jahren insbesondere bei kulturellen Parteiveranstaltungen und bei der Pflege der deutsch-flämischen Beziehungen. Nach dem Tod seiner Ehefrau kehrte er im Jahre 1939 nach Bad Godesberg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] machte von Hatzfeld eine von Mangel und Krankheit geprägte Zeit durch. 1948 musste er sich während eines mehrmonatigen Krankenhausaufenthalts einer Kopfoperation unterziehen, bei der die Kugel, die seine Erblindung bewirkt hatte, entfernt wurde. Von 1949 bis 1951 war von Hatzfeld Mitarbeiter der „[[Wetzlarer Neue Zeitung|Wetzlarer Neuen Zeitung]]“. Politisch engagierte er sich erneut in der [[Pazifismus|pazifistischen]] Bewegung, was in der frühen [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]] zu seiner Isolation beitrug. Von 1950 bis 1952 lebte er im italienischen [[Positano]], wo er Begegnungen mit [[Rudolf Hagelstange]] und [[Ignazio Silone]] hatte. 1952 heiratete er seine Sekretärin Ruth Faßbender. Adolf von Hatzfeld starb an den Folgen einer [[Lungenentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf von Hatzfelds Werk, das stark von seiner Blindheit, aber auch von seinen Reisen und den Bekanntschaften zu Schriftstellerkollegen beeinflusst ist, umfasst [[Roman]]e, [[Erzählung]]en, [[Essay]]s und [[Lyrik]]. Insbesondere in seinen Gedichten ist von Hatzfeld ein Vertreter des Expressionismus. Seine literarische Wirkung beschränkte sich weitgehend auf die Zeit zwischen [[Erster Weltkrieg|Erstem]] und Zweitem Weltkrieg, zu dieser Zeit besprach er auch für Telefunken eine Schallplatte: &amp;#039;&amp;#039;An die Natur – Treibjagd&amp;#039;&amp;#039;; bereits unmittelbar nach 1945 galt er nur noch als Außenseiter und geriet&lt;br /&gt;
nach seinem Tode in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf von Hatzfeld erhielt 1919 den Preis der [[Gesellschaft Junges Deutschland]], 1943 den [[Joseph-von-Görres-Preis]] der [[Universität Bonn]] sowie 1953 den [[Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe&amp;#039;&amp;#039;, München 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Gott&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franziskus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achim von Arnims „Kronenwächter“ und der romantische Roman&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westfalenballade&amp;#039;&amp;#039;, für die Mappe „In Memoriam [[Wilhelm Morgner]]“, herausgegeben von der Galerie [[Alfred Flechtheim]], Düsseldorf 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039;, [[Alfred Flechtheim]], Düsseldorf 1920 (zusammen mit [[Marie Laurencin]], die 4 [[Lithographie]]n anfertigte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1922 (zusammen mit Karl Hofer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendgedichte&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lemminge&amp;#039;&amp;#039;, Hannover [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An die Natur&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positano&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg i.Br. 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ländlicher Sommer&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das zerbrochene Herz&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das glückhafte Schiff&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix Timmermans, Dichter und Zeichner seines Volkes&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte des Landes&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flug nach Moskau&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Melodie des Herzens&amp;#039;&amp;#039;, Hattingen (Ruhr) 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfälle&amp;#039;&amp;#039;, Hattingen (Ruhr) 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franziskus und andere Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf-von-Hatzfeld-Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und mit einem Nachwort von [[Dieter Sudhoff]]. Köln 2007 [= Nylands Kleine Westfälische Bibliothek 14] ISBN 978-3-936235-15-9 [http://www.lwl.org/LWL/Kultur/westbibl/adolf-von-hatzfeld Online-Ausgabe des Lesebuchs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das flämische Kampfgedicht&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1942&lt;br /&gt;
*Auszüge aus &amp;#039;&amp;#039;Boudewijn&amp;#039;&amp;#039; von Felix Timmermans, 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|61|62|Hatzfeld, Adolf von|Dietmar N. Schmidt|118709046}}&lt;br /&gt;
* Ilse Seiffert: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft und Stammestum in der westfälischen Dichtung, insbes. bei Adolf von Hatzfeld&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Hatzfeld&amp;#039;&amp;#039;, Dortmund 1959&lt;br /&gt;
* Elisabeth Deinhard: &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Hatzfeld&amp;#039;&amp;#039;, Torino 1981&lt;br /&gt;
* Dieter Sudhoff: &amp;#039;&amp;#039;„Die bedeutsamsten lebenden westfälischen Dichter der Gegenwart“. Adolf von Hatzfeld, Josef Winckler und der Droste-Preis 1953.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation. In: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung  3/1995, S. 153–193.&lt;br /&gt;
* Dieter Sudhoff: &amp;#039;&amp;#039;Die literarische Moderne und Westfalen. Besichtigung einer vernachlässigten Kulturlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2002 [=Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen 3], S. 137–203&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hatzfeld, Adolf von&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 222&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118709046}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|664}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/nachlaesse/nachlass-hatzfeld.html Nachlass Adolf von Hatzfeld] in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118709046|LCCN=n/82/130694|VIAF=62343350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hatzfeld, Adolf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Liga für Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Godesberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Hatzfeld|Adolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Bonn)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hatzfeld, Adolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hatzfeld, Adolph; Hatzfeld, Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olpe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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