<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_von_Goppelt</id>
	<title>Adolf von Goppelt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_von_Goppelt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_von_Goppelt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T15:00:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_von_Goppelt&amp;diff=1751252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_von_Goppelt&amp;diff=1751252&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-10T08:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Goppelt.png|mini|Adolf Goppelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Goppelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1858 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Goppelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Seit 1858 war Goppelt Ritter des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]], womit der [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönliche württembergische Adel]] verbunden war. Siehe dazu auch den entsprechenden Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=AFwAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Königlich-Württembergischen Hof- und Staatshandbuch]&amp;#039;&amp;#039; des Jahres 1858, wo auf S. 54 unten die 1858 mit der Ordensklasse &amp;#039;&amp;#039;Ritter&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichneten Träger des Ordens vermerkt sind. Darunter auch: &amp;#039;&amp;#039;v. Goppelt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Staatsrath a. D.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[2. Januar]] [[1800]] in [[Heilbronn]]; † [[12. Oktober]] [[1875]] ebenda), war ein deutscher [[Politiker]] und [[württemberg]]ischer Finanzminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Politik ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Heilbronner Kaufmanns Georg Goppelt († 1831). Er besuchte das [[Theodor-Heuss-Gymnasium Heilbronn|Heilbronner Gymnasium]] und 1814/15 das Gymnasium in [[Stuttgart]], wo er bei seinem [[Oheim]], dem Staatsrat [[Karl August von Bühler]], lebte und u.&amp;amp;nbsp;a. Bekanntschaft mit [[Karl von Waechter-Spittler|Karl Wächter]], [[Robert Mohl|Robert]] und [[Julius Mohl]] und [[Paul Pfizer]] schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;... 1912, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr nach Heilbronn reiste Adolf Goppelt in den Jahren 1819 bis 1822 durch Deutschland, Holland, Belgien und Nordfrankreich. Ab 1824 leitete er mit seinem Bruder das Kolonialwarengeschäft seines Vaters in Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 wurde er erstmals als Kandidat für die Abgeordnetenwahl aufgestellt, trat jedoch zurück, als sich auch der Heilbronner Anwalt [[August Klett (Politiker)|August Klett]] um das Mandat bewarb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;... 1912, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1832 war er mit Unterbrechungen Mitglied des Heilbronner Gemeinderats. 1838 trat er in den Ausschuss der württembergischen Eisenbahngesellschaft zum Bau einer Privat-Aktien-Bahn ein. Von 1838 bis 1848 besaß Goppelt ein Mandat als Abgeordneter der &amp;#039;&amp;#039;Guten Stadt Heilbronn&amp;#039;&amp;#039; in der Abgeordnetenkammer der [[Württembergische Landstände|Württembergischen Landstände]]. Im Landtag konnte Goppelt zur Fraktion der gemäßigten Liberalen gerechnet werden. Am 10. Oktober 1847 beteiligte er sich an der [[Heppenheimer Tagung]] zu Erörterung der [[Deutsche Frage|Deutschlandfrage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 9. März 1848 bis zum 28. Oktober 1849 war Goppelt Chef des Departements der Finanzen mit dem Titel Staatsrat und somit in der Funktion eines Finanzministers im württembergischen [[Ministerium Römer|Märzministerium]]. 1850 gehörte Goppelt als gewählter Abgeordneter für das [[Oberamt Ludwigsburg]] der zweiten [[Mitglieder der Württembergischen Landstände 1849 bis 1851|Verfassungberatenden Landesversammlung]] an. Von 1851 bis 1856 war er Landtagsabgeordneter für die Wähler im [[Oberamt Urach]]. Von 1855 bis 1859 gehörte er der [[IHK Heilbronn-Franken|Handelskammer in Heilbronn]] an, seit 1856 als deren Vorstand. 1863 zog Goppelt (in einer [[Nachwahl|Ersatzwahl]] für den zurückgetretenen [[Karl David Metz]]) erneut für die Stadt Heilbronn in die Zweite Kammer des württembergischen Landtags ein, legte aber 1865 sein Mandat nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 schloss er sich der [[Deutsche Partei (Württemberg)|Deutschen Partei]] an, die für einen Anschluss [[Königreich Württemberg|Württembergs]] an ein [[Kleindeutsche Lösung|kleindeutsches Reich]] unter der Führung Preußens eintrat. Nach der Gründung dieses Reiches durch Bismarck gehörte Goppelt dem ersten [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] von 1871 bis 1874 an. Sein Reichstagsmandat gewann er im [[Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs|Wahlkreis Württemberg 3]] ([[Oberamt Heilbronn|Heilbronn]], [[Oberamt Besigheim|Besigheim]], [[Oberamt Brackenheim|Brackenheim]], [[Oberamt Neckarsulm|Neckarsulm]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Schwabe, Fritz Specht: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, 2. Auflage, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1871 bis 1875 war Goppelt auch Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Staatsgerichtshofs&amp;#039;&amp;#039;. Goppelt engagierte sich in verschiedenen Handelsorganisationen und Verbänden auf Landes- und Bundesebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1835/36 erbaute [[Villa Goppelt (Heilbronn, Fleiner Straße 1)|Villa Goppelt]] in der Fleiner Straße 1 in Heilbronn war ein Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt. Goppelt vermachte einen Teil seines Vermögens der &amp;#039;&amp;#039;Staatsrat von Goppelt’schen Stiftung für Bildungszwecke&amp;#039;&amp;#039;, auf deren Initiative die [[Stadtbibliothek Heilbronn]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Adolf von Goppelts Vater Georg Goppelt († 1831) war ein selbstständiger Kaufmann und betrieb das um die Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Gottfried Goppelt aus [[Crailsheim]] gegründete&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Eberhard E. von Georgii-Georgenau| Titel= Biographisch-genealogische Blätter aus und über Schwaben| Kapitel= Haakh| Verlag=Emil Müller| Ort= Stuttgart| Jahr= 1879| Seiten= 271–272| Online= {{Google Buch| BuchID= h54wAAAAYAAJ| Seite= 271| Linktext= S. 271| Land= US}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschäft &amp;#039;&amp;#039;Kolonialwaren J. G. Goppelt&amp;#039;&amp;#039; in Heilbronn. Georg Goppelts Frau hieß Friederike geborene Müller. Das Ehepaar hatte neben Adolf noch einen Sohn namens Heinrich († 1850). Goppelts Onkel Karl August von Bühler (* 1765; † 1848) war württembergischer [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]], Staatsrat und Ehrenmitglied des [[Geheimer Rat (Württemberg)|Geheimen Rats]]. Adolf von Goppelt heiratete 1823 Caroline Heermann. Die Ehe blieb kinderlos. Als Pflegeeltern nahmen Emma und Adolf von Goppelt die beiden Kinder von Carolines verwitwetem Bruder Friedrich Heermann an. Emma Heermann, Friedrich Heermanns Tochter, heiratete später Adolf Otto und bewohnte mit ihm zusammen die Villa Goppelt in der Wilhelmstr. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Redaktion des General-Anzeigers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder hervorragender Heilbronner&amp;#039;&amp;#039;, Heilbronn 1912, Nr. 8, S. 14–17.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=279–280}}&lt;br /&gt;
* Jürg Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Otto (1827–1898). Rechtsanwalt und Wirtschaftsbürger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heilbronner Köpfe V&amp;#039;&amp;#039;. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 2009, S. 149–170, ISBN 978-3-940646-05-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; 56).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116773677}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Adolf Goppelt|800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Finanzminister des Königreichs Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116773677|VIAF=35216886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goppelt, Adolf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goppelt, Adolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goppelt, Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer Politiker und Finanzminister, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>