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	<title>Adolf von Catty - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_von_Catty&amp;diff=2829024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-16T09:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Freiherr von Catty.jpg|mini|Adolf Freiherr von Catty]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Freiherr von Catty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1823]] in [[Groß-Enzersdorf]]; † [[9. Mai]] [[1897]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Feldzeugmeister]], Kommandant des 5. Armeekorps und Inhaber des Infanterieregiments Nr. 102 sowie [[Herrenhaus (Österreich)|Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats]]. 1862 wurde er in den Freiherrenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Freiherrn von Catty TY 33, T. 50.png|mini|Wappen der Freiherrn von Catty 1862]]&lt;br /&gt;
Catty trat nach Absolvieren der [[Theresianische Militärakademie|Theresianischen Militärakademie]] in der [[Wiener Neustadt]] 1842 als Unterleutnant in das Heer ein, befand sich 1849 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im [[Generalquartiermeister]]stab.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Svoboda: &amp;#039;&amp;#039;Die Theresianische Militär-akademie zu Wiener-Neustadt und ihre Zöglinge: Neue Folge, 1759–1896.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, K.K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1894, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kämpfte am 19. März 1849 bei Novosilice, wofür er das Militär-Verdienstkreuz erhielt. Anschließend wurde er bei Vorstoß gegen Munkacs am 22. April 1849 im Gefecht bei Podherning verwundet, kämpfte aber schon wieder im Gefecht bei [[Komorn]]. Von Ungarn kam er nach Schleswig-Holstein, dort kämpfte er während des [[1. Schleswigscher Krieg|1. Schleswigschen Krieges]] von 1850 bis 1851. &lt;br /&gt;
1856 wurde er zum [[Major]] und Chef des Generalstabes der III. Armee ernannt. Er kämpfte im [[Sardinischer Krieg|Sardinischen Krieg]] am 7. und 8. Mai 1856 an der Eisenbahnbrücke bei Valenza, bei [[Schlacht bei Magenta|Magenta]] und [[Schlacht von Solferino|Solferino]]. Bei Solferino konnte er die bereits verlorene Artillerie zurückerobern, wegen seiner Tapferkeit erhielt er die Rangerhöhung zum [[Oberstleutnant]], am 20. Oktober 1859 das Ritterkreuz des [[Militär-Maria-Theresia-Orden]]s, sowie den [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse und, im Stiftungsjahr 1858, mit dem [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz II. Klasse]] des [[Militär- und Zivildienst-Orden Adolphs von Nassau|Militär- und Zivildienst-Ordens Adolphs von Nassau]] geehrt, alsdann am 13. März 1862 in den Freiherrenstand erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Mai 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militärzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, S. 549 vom 20. August 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1862 erhielt er gemäß den Statuten des Militär-Maria-Theresia-Ordens den österreichischen Freiherrenstand. &lt;br /&gt;
Als [[Oberst]] und [[Generalstab]]schef des 3. Armeekorps 1866 wurde er in der [[Schlacht bei Königgrätz]] bei einem Angriff des Regiments Roman-Banat unter seiner Führung gegen den Wald zwischen [[Česká Lípa|Lipa]] und [[Chlum u Dubé|Chlum]] schwer verwundet, danach mit dem Orden der Eisernen Krone II. Klasse, dem Ritterkreuz des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopold-Ordens]] mit Kriegsdekoration und dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] mit Kriegsdekoration&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Schematismus des österreichischen Kaiserthums.&amp;#039;&amp;#039; K. K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1866, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Keitel, Helmuth Nürnberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Fontane. Werke, Schriften und Briefe: Erinnerungen, ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Karl Hanser Verlag, Wien – München 1986, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Catty am 23. April 1869 (Rang vom 1. November 1870) zum [[Generalmajor]] avanciert war, wurde er mit Rang vom 25. Oktober 1875 [[Feldmarschallleutnant]]. Er sollte nach dem Tod des Chefs des Generalstabs der Armee [[Franz von John]], dessen Stellvertreter der Freiherr gewesen war, 1876 diesen Posten übernehmen, doch wünschte sich der designierte Feldherr [[Albrecht von Österreich-Teschen|Erzherzog Albrecht]] einen „kalten, mehr berechnenden und dabei bestimmten Generalstabschef“ und bestimmte [[Anton von Schönfeld|Anton Freiherr von Schönfeld]] zu diesem.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Zeinar: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des österreichischen Generalstabes.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2006, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen wurde ihm der Posten des Kommandanten der 4. Infanterietruppendivision zu [[Brünn]] gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Schematismus des österreichischen Kaiserthums.&amp;#039;&amp;#039; K. K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1878, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldmarschalleutnant wurde in Folge der Allerhöchsten Entschließung [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph I.]] am 18. Oktober 1881 zum Militärkommandanten in [[Bratislava|Preßburg]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaromir Formanek, Karl Dvořák: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des k. K. Infanterie-Regiments Nr. 41, derzeit Josef Freiherr Vecsey de Vecse et Böröllyö-Iságfa, k. K. Feldmarschall-Lieutenant.&amp;#039;&amp;#039; Bd.: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Regiment. Von der Verlegung des Werbbezirkes nach Galizien bis zur Gegenwart, 1807-1887.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag der H. Czopp’schen Buchdruckerei, Czernowitz 1887, S. 866.&amp;lt;/ref&amp;gt; Catty wurde 1883 zum Kommandanten des 5. Armeekorps sowie Inhaber des Infanterieregiments Nr. 102, schließlich am 1. November 1884 (Rang vom  28. Oktober 1884) zum [[Feldzeugmeister]] befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung zum 1. März 1889 war er Mitglied des Herrenhauses auf Lebenszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (Lfg. 2), S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Schmidt-Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Die k. k. bzw. k. u. k. Generalität 1816–1918.&amp;#039;&amp;#039; Österreichisches Staatsarchiv, 1907, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldzeugmeister wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde von [[Franz Lehár]] der „Catty-Marsch“ komponiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Rameis: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Militärmusik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schneider, Wien 1976, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit &amp;#039;&amp;#039;Johanna May&amp;#039;&amp;#039; (* 17. Mai 1830) verheiratet. Die Ehe war kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|138||Catty Adolf Frh. von|}}&lt;br /&gt;
* Walter von Hueck: &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1-16 (A-Z), Stiftung Deutsches Adelsarchiv, bearbeitet unter Aufsicht des Deutschen Adelsrechtsausschusses, C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1972-2005, Namensindex C.&lt;br /&gt;
* Walter Keitel, [[Helmuth Nürnberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Fontane. Werke, Schriften und Briefe: Erinnerungen, ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Karl Hanser Verlag, Wien/München 1986.&lt;br /&gt;
* Antonio Schmidt-Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Die k. k. bzw. k. u. k. Generalität 1816–1918.&amp;#039;&amp;#039; Österreichisches Staatsarchiv, 1907&lt;br /&gt;
* [[Hans von Stratowa]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Genealogisches Taschenbuch 1926-1937.&amp;#039;&amp;#039;  Band 3, S. 157, Verlag Carl Gerold’s Sohn, Wien 1926.&lt;br /&gt;
* [[Hubert Zeinar]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des österreichischen Generalstabes.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2006.&lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8137558 S.110f] [https://books.google.de/books?id=9fhSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA126 1870 S.126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Catty}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143921517|VIAF=170516799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Catty, Adolf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldzeugmeister (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Sardinischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Militär- und Zivildienst-Ordens Adolphs von Nassau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Catty, Adolf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Catty, Adolf Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Feldzeugmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß-Enzersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 1897&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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