<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_Zimmermann</id>
	<title>Adolf Zimmermann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_Zimmermann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Zimmermann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:59:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Zimmermann&amp;diff=2471278&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl. Vorlagenfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Zimmermann&amp;diff=2471278&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-19T12:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grassi Zimmermann.jpg|mini|hochkant|Porträt Zimmermanns von [[Josef Maria Grassi]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Gottlob Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1799]] in [[Lodenau]]-[[Neusorge (Rothenburg/O.L.)|Neusorge]], Oberlausitz; † [[17. Juli]] [[1859]] in [[Breslau]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]]. Er gehörte zur Künstlergruppe der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] der [[Düsseldorfer Malerschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanna Christina Zimmermann.jpg|mini|hochkant|Mutter Johanna Christina Zimmermann, 1824]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Zimmermanns Vater war Johann Gottlob Zimmermann, herrschaftlicher Diener auf Schloss Lodenau beim Grafen Adolf Friedrich Abraham [[Gersdorff (Adelsgeschlecht)|von Gersdorff]] (1739–1810), Sohn des Wirklichen Geheimen Kriegsrathes und [[Herrnhuter Brüdergemeine|herrnhutischen]] Kirchenlieddichters Wolf Caspar Abraham von Gersdorff (1704 bis 1784)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/136101860 Eintrag] in der [[Deutsche Digitale Bibliothek|Deutschen Digitalen Bibliothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für seine treuen Dienste erhielt er neben einem Grundstück in [[Neusorge (Rothenburg/O.L.)|Neusorge]] auch einige Rechte für künftiges Auskommen als Belohnung. Für den erstgeborenen Sohn Adolf übernahm der Graf die Patenschaft und sorgte finanziell für seine künftige Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Zimmermann war Schüler am [[Herrnhuter Brüdergemeine|Herrnhuter]] Pädagogium in [[Niesky]], wo auch sein künstlerisches Talent gefördert wurde. Im Anschluss daran sollte er in [[Herrnhut]] einen Handwerksberuf erlernen. Dieser Bestimmung entzog er sich, wohl mit Unterstützung der Gutsherrschaft, und begab sich an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie in Dresden]], die ihn als Schüler aufnahm. Von 1818 bis 1825 studierte er bei [[Ferdinand Hartmann (Maler)|Ferdinand Hartmann]] und [[Johann Carl Rößler]] Malerei. Seine Kommilitonen waren unter anderen [[Wilhelm von Kügelgen]], [[Carl Koopmann]] und [[Carl Gottlieb Peschel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zimmermann und Peschel.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Auf der Jagd. Selbstbildnis mit dem Freund Carl Peschel,&amp;#039;&amp;#039; (mit roter Mütze) 1825]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Studiums bekam Zimmermann auf Empfehlung des Direktors der Akademie, Graf [[Heinrich Vitzthum von Eckstädt]], ein königliches [[Stipendium]], um eine Bildungsreise nach [[Italien]] zu unternehmen. Im Herbst 1825 machte er sich mit seinem Freund Carl Peschel auf den Weg nach [[Rom]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Richter: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen eines deutschen Malers.&amp;#039;&amp;#039; 1895, S. 244 ({{archive.org |lebenserinnerung01richuoft |Blatt=244}}) {{&amp;quot; |Text=der Erstere [Peschel] eine kleine Erbschaft dazu verwendete}} – {{&amp;quot; |Text=der Andere [Zimmermann] der Beihülfe eines wohlhabenden Gönners sich zu erfreuen hatte}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reise führte sie nach [[Stuttgart]], wo sie den Bildhauer [[Johann Heinrich Dannecker]] besuchten, über [[München]], wo sie [[Peter von Cornelius]] auf dem Malergerüst in der [[Glyptothek (München)|Glyptothek]] trafen, weiter nach [[Tirol]], in die [[Schweiz]] und über die [[Alpen]] nach Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 1825 erreichte Zimmermann Rom. Dort traf er Künstlerkollegen wie [[Ludwig Richter]], [[Friedrich Overbeck]], [[Julius Schnorr von Carolsfeld]], [[Bonaventura Genelli]], [[Josef Führich]] und zog mit dem Maler Adolf Lößner&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Geller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jünger der „göttlichen Kunst“. Das Lebensbild des Nazareners Adolf Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 227. {{&amp;quot; |Text=Adolf Loeßner, Maler, geb. um 1804 in Hamburg, 1826–1830 in Rom.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmermann skizzierte Landschaften und studierte die großen Maler. Ein Höhepunkt seines Aufenthaltes war vermutlich der Ausflug mit [[Joseph von Führich]], mit dem er die Altertümer und Kunstschätze in [[Neapel]] und auf [[Capri]] besichtigte. Bei dieser Gelegenheit lernte er auch die Maler [[Carl Blechen]] und [[August Kopisch]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1826 erhielt Zimmermann für zwei weitere Jahre königliche Unterstützung für seine Studien in Rom. Das für 1829 bewilligte Stipendium nutzte der Maler überraschenderweise für seine Rückreise nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der treu-evangelische Zimmermann verließ Rom vermutlich auf Grund religiöser Zwistigkeiten, denn er trat nicht wie viele seiner Malerkollegen zum katholischen Glauben über. Man war der Ansicht, dass man nur mit einer katholischen Weltanschauung Großes in der biblischen [[Historienmalerei]] schaffen könne. Seiner Braut begründete er in einem Brief seine Absicht, Italien zu verlassen, allerdings damit, dass er mit der bisherigen Unterstützung nicht viel beginnen könne und zusätzliche Mittel ihm nicht bewilligt worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Geller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jünger der „göttlichen Kunst“. Das Lebensbild des Nazareners Adolf Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 186&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1830 machte sich der Maler mit gefüllten Skizzenbüchern nach Deutschland auf. Über [[Pisa]], [[Perugia]], [[Florenz]], [[Fiesole]], [[Venedig]], [[Graubünden]], [[Schaffhausen]], [[Freiburg im Breisgau]], [[Frankfurt am Main]] und [[Köln]] gelangte er wieder nach Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm Wohnung in der [[Pirnaische Vorstadt|Pirnaischen Vorstadt]] an der [[Elbe]] und betätigte sich als Zeichenlehrer und Bildnismaler. Letzteres war Zimmermann nicht genug, denn er fühlte sich stark zur historisch-biblischen Malerei hingezogen. Auch über die Auftragslage beklagte er sich: „Die Anzahl der Künstler vermehrt sich in dem gleichen Maße, wie das Interesse des Publikums abnimmt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Geller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jünger der „göttlichen Kunst“. Das Lebensbild des Nazareners Adolf Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt; und beschloss 1834 Dresden zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben an den begüterten westfälischen Adel ließ sich Zimmermann in [[Münster]] nieder und bekam daraufhin mehrere Aufträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1834 besuchte ihn ein Düsseldorfer Künstler. Dieser schwärmte ihm von der dortigen Akademie vor und riet ihm, seine Dresdner Arbeiten dort vorzustellen. Dem Rat folgend, konnte der Maler dabei auch eines seiner Bilder verkaufen. Dann traf er sich mit [[Wilhelm von Schadow]], dem Direktor der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]], und siedelte für die „göttliche Kunst“ noch im Winter 1834/35 nach Düsseldorf über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romantiker Schadow wollte weg von der gekünstelten stilisierten Malweise wieder hin zur Natürlichkeit. Das Konzept und sein Lehrtalent verhalf der [[Düsseldorfer Malerschule]] zu hervorragendem Ruf und vielen Erfolgen auf den Kunstausstellungen. Er nahm Zimmermann trotz großen Andranges in die Meisterklasse als selbständig arbeitender Künstler auf und förderte ihn anfangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweites Mal geriet Zimmermann in einen Religionskampf, der zwischen den an die Akademie berufenen ostdeutschen, überwiegend evangelischen Künstlern und den eingesessenen, katholischen Rheinländern entbrannte. Schadow, der in Rom zum katholischen Glauben konvertiert war, stellte sich dabei gegen die aufkommenden evangelischen Künstler. Für den sensiblen Zimmermann, dem Religion ein Bedürfnis darstellte, begann eine harte Leidenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Liesbeth mit Eichhörnchen.jpg|mini|hochkant|Tochter Liesbeth mit Eichhörnchen, 1845]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Maler die letzten Jahre gut verdiente, entschloss er sich 1837, seine langjährige Braut zu heiraten und nach Düsseldorf zu holen. Auf Grund mangelnder Absatzmöglichkeiten infolge der politischen und theologischen Auseinandersetzungen verschlechterte sich die finanzielle Lage des Paares nun aber. Die Gattin beschloss daher 1842, mit den beiden Jungen in ihr Elternhaus zurückzukehren, um die hohen Haushaltungskosten zu senken. Die Trennung von der Familie mit der inzwischen geborenen Tochter, seine seit Rom angeschlagene Gesundheit und die andauernden religiösen Streitigkeiten ließen den Maler über einen Weggang aus Düsseldorf nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunsthistoriker [[Karl Schnaase]] empfahl Zimmermann, nach Breslau zu gehen, da er die Stadt auf Grund geringer Konkurrenz ideal für einen fleißigen Maler hielt. Zimmermann bat daraufhin seinen früheren Seelsorger in Rom, den Heidelberger Theologieprofessor [[Richard Rothe]],  um Rat. Rothe erinnerte sich gern an sein treues Gemeindemitglied und schrieb seinem Schwager, dem [[Superintendent]]en [[August Hahn (Theologe)|August Hahn]] in Breslau, mit der Bitte sich des Malers anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmermann siedelte 1846 mit seiner Familie nach Breslau um. Auf Grund einiger Empfehlungen erhielt der Künstler auch bald Aufträge, wobei es sich vorerst hauptsächlich um [[Porträtmalerei]] und wenige biblische Bilder handelte. Einer seiner Auftraggeber war der katholische Fürstbischof [[Heinrich Förster (Bischof)|Heinrich Förster]]. Der kunstverständige Geistliche kaufte Zimmermann einige Bilder mit biblischen Themen ab und beauftragte den Maler, einige seiner Arbeiten zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang der 1850er Jahre beklagte sich Zimmermann über ständig fallende Preise für seine Arbeiten. Der Adel zahlte auf Grund geringer Ernten schlecht. Für schmales Honorar porträtierte er oft fern von Breslau auf deren Gütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich gegen 1855 bei Zimmermann nachlassende Sehkraft bemerkbar machte und ihn zudem eine der [[Cholera]] ähnliche Krankheit schwächte, bekam der Maler finanzielle Hilfe von vielen Berufskollegen, besonders von seinem nach Dresden gezogenen Freund [[Hermann Plüddemann]]. Obertribunalrat Schnaase versuchte vergeblich, ihm eine Lehrtätigkeit zu verschaffen und stellte auch Gesuche um finanzielle Beihilfen, doch ebenfalls erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 1859 starb Zimmermann in Breslau. „Ein […] ermüdeter Streiter für die ‚göttliche Kunst‘, deren reiner Jünger er trotz aller Anfeindungen und Enttäuschungen geblieben ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Geller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jünger der „göttlichen Kunst“. Das Lebensbild des Nazareners Adolf Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zimmermann Adolf G. Schwestern.JPG|mini|Amalie Louise Geller mit der Gitarre und ihre Schwester Hermine Mathilde (1825)]]&lt;br /&gt;
Während seiner Studienzeit hielt sich Zimmermann oft in Niesky auf. In dieser Zeit malte er einige Porträts von wohlhabenden Bürgern. Bei solcher Gelegenheit lernte er die Töchter des Seifenfabrikanten Geller kennen und verliebte sich in Amalie, die jüngere der beiden Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern der Braut waren gegen eine Verbindung mit dem armen Künstler. Zwölf Jahre verband sie heimlich ein reger Briefwechsel. Im Dezember 1837 endlich hielt das Paar in Niesky Hochzeit. Die beiden bekamen zwei Jungen und eine Tochter.&lt;br /&gt;
* Hermann Adolf (1841–1916), Gymnasiallehrer und Spinnenforscher&lt;br /&gt;
* 2. Sohn: unbekannt&lt;br /&gt;
* Tochter Elisabeth (1844–nach 1924)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf Zimmermanns jüngerer Bruder [[Moritz Zimmermann|Moritz]] (1804–1876) war ab 1840 Rektor der Rothenburger Stadtschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Der künstlerische Nachlass Zimmermanns wurde 1860 in Dresden versteigert, dabei handelte es sich um mehr als 100 Zeichnungen und Ölstudien. Seine Werke finden sich heute in Kirchen, im [[Kupferstichkabinett Dresden|Dresdner Kupferstichkabinett]] und in privaten Sammlungen. Das [[Kulturhistorisches Museum Görlitz|Kulturhistorische Museum Görlitz]] erhielt 2004 eine Schenkung der Erben des Künstlers. Das Konvolut umfasste 4 Gemälde, ca. 150 Zeichnungen und eine Handschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Zimmermann Die Anbetung der Hirten.jpg|mini|hochkant|Die Anbetung der Hirten. Altarbild in der [[Friedenskirche (Essen-Steele)]], um 1840]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1821&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimsuchung Mariä. „Meine Seele erhebe den Herrn!“&amp;#039;&amp;#039;, um 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;S. Hieronymus&amp;#039;&amp;#039;, 1830&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boas und Ruth&amp;#039;&amp;#039;, 1831&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anbetung der Hirten&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus bei Maria und Martha&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus und die Jünger bei Emaus. Die Jünger laden den Heiland in ihr Haus&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacob, nachdem er mit dem Engel gerungen, wird von diesem gesegnet&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1838&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht nach Aegypten&amp;#039;&amp;#039;, 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rinaldo und Armida&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grablegung Christi&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1841&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Familie. Ruhe auf der Flucht nach Aegypten&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus mit den Jüngern in Emaus&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Familie am Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, um 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria mit dem Christkinde&amp;#039;&amp;#039;, um 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judith mit dem Haupte des Holofernes&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzabnahme Christi&amp;#039;&amp;#039;, um 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Caecilie&amp;#039;&amp;#039;, um 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lazarus und der reiche Mann&amp;#039;&amp;#039;, um 1844&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marius Winzeler: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Gottlob Zimmermann (1799–1859). Das Werk eines wichtigen Nazareners kehrt in die Oberlausitz zurück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Görlitzer Magazin.&amp;#039;&amp;#039; 18/2005, S. 42–50.&lt;br /&gt;
* {{Boetticher|Wikisource=Zimmermann, Adolf |Band=2 |Teilband=2 |Seite=1052 |SeiteBis=1053}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Zimmermann, Adolf Gottlob |Band=36 |Seite=504 |SeiteBis=505}}&lt;br /&gt;
* Hans Geller: &amp;#039;&amp;#039;Ein Jünger der „göttlichen Kunst“. Das Lebensbild des Nazareners Adolf Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 110, 1934, S. 171–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137274335|VIAF=81488022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmermann, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberlausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmermann, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zimmermann, Adolf Gottlob (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lodenau]], Oberlausitz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1859&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
	</entry>
</feed>