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	<title>Adolf Wolf (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2023-12-26T11:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1899]] in [[Braunschweig]]; † [[11. März]] [[1973]] in [[Bayreuth]]) war ein [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 10. September 1917 [[Gefreiter]]&lt;br /&gt;
* 10. Februar 1918 [[Fahnenjunker]]-[[Unteroffizier]]&lt;br /&gt;
* 16. Juli 1918 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 27. September 1918 [[Leutnant]] mit Patent&lt;br /&gt;
* 12. Juni 1920 [[Leutnant|Polizeileutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1924 [[Oberleutnant|Polizeioberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1929 [[Hauptmann (Offizier)|Polizeihauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1935 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1937 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1939 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. März 1942 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1944 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Wolf trat am 7. Juni 1917 als [[Fahnenjunker]] dem [[4. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 164|4. Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 164]] bei und war dort bis zum 1. November 1918 eingesetzt, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] agierte. Während seiner dortigen Zeit war er vom 14. August 1917 bis 3. November 1917 zugleich zur Infanterie-Lehr-Abteilung des [[X. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|X. Armee-Korps]] abkommandiert und besuchte vom 17. März 1918 bis 28. Juli 1918 einen Fahnenjunkerkurs in [[Infanterieschule Döberitz|Döberitz]]. Am 9. April 1920 schied Wolf im Zuge der Demobilisierung seines Regiments aus dem aktiven Wehrdienst als Leutnant aus und nahm ab Juni 1920 eine Tätigkeit bei der [[Schutzpolizei]] in [[Hannover]] auf. Hier war er bis zum 21. Mai 1929 Zugführer. Während dieser Zeit war Wolf vom 4. Mai 1921 bis 6. August 1921 [[Adjutant]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Schutzpolizei-Abteilung Lampe&amp;#039;&amp;#039; im mitteldeutschen Aufstandsgebiet eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 22. Mai 1929 wechselte er als Bereitschaftsführer zur Schutzpolizei nach [[Duisburg]]-[[Hamborn]] über, wo er bis Ende September 1932 verblieb. Anschließend war er bis Ende Juli 1934 erneut Adjutant an der Höheren Polizeioffiziersschule in [[Eiche (Potsdam)|Eiche]]. Dem folgte vom 1. August 1934 bis 30. April 1935 ein Einsatz als Kompanie-Offizier sowie stellvertretender Bataillons-Kommandeur an der Landespolizeischule in [[Mrągowo|Sensburg]] ([[Ostpreußen]]). Am 1. Mai 1935 wurde Wolf Kompaniechef im [[Fallschirm-Panzer-Division 1 Hermann Göring|Luftwaffen-Regiment General Göring]], wo er bis Ende September 1937 verblieb. Zuvor war Wolf am 1. Oktober 1935 zur Luftwaffe übergetreten. Vom 1. Oktober 1937 bis 5. Juni 1938 fungierte Wolf als Batteriechef im &amp;#039;&amp;#039;Flak-Regiment 64&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Hier wurde er am 6. Juni 1938 Kommandeur der I. Flak-Abteilung. Diesen Posten hielt Wolf bis zum 4. Juni 1940 inne. Mit diesem kämpfte Wolf im Zuge des [[Westfeldzug]]es im Rahmen des [[II. Flak-Korps]] im Raum [[Calais]]-[[Abbeville]]. Hier führte er vom 5. Juni 1940 bis 24. Juni 1940 die nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Flak-Gruppe Wolf&amp;#039;&amp;#039;. Am Tage der Beendigung der Kriegshandlungen in Frankreich, am 25. Juni 1940, wurde Wolf zum Kommandeur des &amp;#039;&amp;#039;Flak-Regiments 52&amp;#039;&amp;#039; ernannt, dessen Posten er bis zum 26. Juli 1941 innehielt. Sein Flak-Regiment war während dieser Zeit bis Ende August 1940 zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Flakgruppe Berlin&amp;#039;&amp;#039; sowie als &amp;#039;&amp;#039;Flakgruppe Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; ebendort eingesetzt, kämpfte aber mit Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfeldzuges]] im Rahmen der [[Heeresgruppe Mitte]] bei der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]]. Während dieser Zeit fungierte Wolf vom 24. August 1940 bis zum 5. Oktober 1940 zugleich als diplomatischer Kurier [[Berlin]]-[[Tokio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 26. Juli 1941 übernahm Wolf das Kommando des &amp;#039;&amp;#039;Flak-Regiments 49&amp;#039;&amp;#039;, welches ebenfalls im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt war, und war zugleich auch Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;Flakgruppe Mannheim-Ludwigshafen&amp;#039;&amp;#039; ebendort. Diese beiden Posten hielt er bis zum 24. August 1943 inne. Das &amp;#039;&amp;#039;Flak-Regiment 49&amp;#039;&amp;#039; kämpfte unter seinem Kommando bis zum 24. August 1943 der Ostfront im Südabschnitt der Front. Große Teile des Flak-Regiments gingen zuvor in der [[Schlacht um Stalingrad]] verloren. Das Regiment wurde daher aufgelöst und im Juni 1943 neu in [[Italien]] aufgestellt. Zum 25. August 1943 gab Wolf das Kommando des Regiments allerdings ab und wurde Kommandeur der [[10. Flak-Brigade]], die er bis Ende Januar 1944 führte. Zum 1. Februar 1944 stieg Wolf zum Kommandeur der [[18. Flak-Division]] auf, deren Geschicke er bis zum 5. Oktober 1944 leitete. Anschließend wurde er Kommandeur der [[13. Flak-Division]], mit der er am 9. Mai 1945 in US-amerikanische, später britische Kriegsgefangenschaft geriet. Aus dieser wurde Wolf am 19. Dezember 1947 wieder entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse sowie Wiederholungsspange 1939 beider Klassen&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 20. Juni 1940&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 10. Juli 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Luftwaffe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band I: Abernetty – v. Gyldenfeldt, Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-2207-4, S. 538 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129954233|VIAF=52782560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolf, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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