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	<title>Adolf Windaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Windaus&amp;diff=23896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben und Leistungen */ lt. Geburtsurkunde</title>
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		<updated>2026-04-05T09:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Leistungen: &lt;/span&gt; lt. Geburtsurkunde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Windaus.jpg|mini|hochkant|Adolf Windaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Otto Reinhold Windaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1876]] in [[Berlin]]; † [[9. Juni]] [[1959]] in [[Göttingen]]) war ein [[deutscher]] [[Chemiker]] und [[Biochemiker]]. Er gab 1927 die Entdeckung des [[Vitamin D]] bekannt und erhielt 1928 den [[Nobelpreis für Chemie]] für „die Verdienste, die er durch seine Forschungen über den Aufbau der Sterine und ihre Verbindung zu den Vitaminen erworben hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1928/summary/ |titel=The Nobel Prize in Chemistry 1928 |sprache=en-US |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Leistungen ==&lt;br /&gt;
Adolf Windaus war der Sohn eines Textilfabrikanten, der noch vor seiner Geburt gestorben war. Nach seiner Schulzeit am [[Französisches Gymnasium Berlin|Französischen Gymnasium]] in Berlin studierte er zunächst ab 1895 Medizin in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], wandte sich jedoch nach dem [[Physikum]] 1897 der Chemie in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] zu und wurde 1899 bei [[Heinrich Kiliani]] in Freiburg mit seiner Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur Kenntnis der [[Herzglykoside|Digitalisstoffe]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Anschließend ging er wieder nach Berlin als Mitarbeiter von [[Emil Fischer]]. 1901 wechselte er wiederum nach Freiburg, wo er sich 1903 mit einer Arbeit über Cholesterin [[Habilitation|habilitierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Privatdozent und ab 1906 außerplanmäßiger Professor in Freiburg bis 1913, dann ordentlicher Professor in [[Universität Innsbruck|Innsbruck]], wo er bis 1915 den Lehrstuhl für Angewandte Medizinische Chemie innehatte. Danach ging er als Nachfolger von [[Otto Wallach]] nach [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], wo er bis zu seiner Emeritierung 1944 den Lehrstuhl für Chemie innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seine 1903 in Freiburg vorgelegte Habilitationsarbeit hat den Titel &amp;#039;&amp;#039;Über [[Cholesterin]]&amp;#039;&amp;#039;. So war auch seine weitere Forschungstätigkeit auf die Chemie der [[Steroide]] ausgerichtet. Im Jahr 1907 stellte er mit W. Vogt das [[Histamin]] synthetisch&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919&amp;lt;ref&amp;gt;Axel W. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Windaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang U. Eckart]], [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Springer Verlag, Heidelberg / Berlin / New York 2006, S. 347. [https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66176690&amp;amp;sess=5ecface9280c752398aa590d5b3bf96b&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=Ärztelexikon&amp;amp;var3= Ärztelexikon 2006]. [[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]].&amp;lt;/ref&amp;gt; gelang es Adolf Windaus, die Verwandtschaft zwischen dem Cholesterin und den Gallensäuren nachzuweisen. Außerdem klärte er die [[chemische Struktur]] verschiedener [[Vitamine]] des [[Vitamin B|B-Komplexes]] und der [[Cholecalciferol|D-Gruppe]] auf und bestätigte seine Ergebnisse durch deren Synthese. Insbesondere für seine Vitaminforschung wurde er von der [[Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft]] und später dem [[Reichsforschungsrat]] vielfach finanziell gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gepris-historisch.dfg.de/person/5113672 |titel=Prof. Dr. Adolf Windaus bei GEPRIS Historisch |hrsg=Deutsche Forschungsgemeinschaft |sprache=de |abruf=2021-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1927 gab er als Ergebnis langjähriger Zusammenarbeit mit dem Amerikaner [[Alfred Fabian Hess]] (1875–1933) die Entdeckung des die Rachitis günstig beeinflussenden, durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht aus Ergosterin hergestellten Stoffes (Vitamin D) bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nach seinem Verfahren [[Photochemie|photochemisch]] aus der zuvor bereits aus dem Mutterkorn isolierten Substanz&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Westphal (Chemiker)|Otto Westphal]], [[Theodor Wieland]], Heinrich Huebschmann: &amp;#039;&amp;#039;Lebensregler. Von Hormonen, Vitaminen, Fermenten und anderen Wirkstoffen.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1941 (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Bücher. Forschung und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), S. 53–54.&amp;lt;/ref&amp;gt; synthetisierte Vitamin D wurde unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Vigantol&amp;#039;&amp;#039; von den [[Pharmaunternehmen]] [[Merck KGaA|E. Merck]] ([[Darmstadt]]) und [[Bayer AG|Bayer]] ([[Leverkusen]]) vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windaus’ Grab befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof (Göttingen)|Stadtfriedhof Göttingen]], auf dem außer ihm noch weitere Nobelpreisträger bestattet sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Windausgrab.jpg|mini|Windaus’ Grab auf dem [[Stadtfriedhof (Göttingen)|Stadtfriedhof Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Windaus erhielt 1928 den [[Nobelpreis für Chemie]] für seine Verdienste um die Erforschung des Aufbaus der [[Sterine]] und ihres Zusammenhanges mit den antirachitischen D-Vitaminen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Windaus: &amp;#039;&amp;#039;Antirachitisches Vitamin aus bestrahltem Ergosterin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hoppe-Seylers Zeitschrift für physiologische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Band 203, 1931, S. 70–75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in seinem Nobel-Vortrag vorgeschlagene Strukturformel des [[Cholesterol]]s wurde jedoch 1932 von Windaus selbst aufgrund der Forschungsergebnisse von John Desmond Bernal (1901–1971, Universität Cambridge/Großbritannien) revidiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gossauer&amp;quot;&amp;gt;Albert Gossauer: &amp;#039;&amp;#039;Struktur und Reaktivität der Biomoleküle.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Helvetica Chimica Acta, Zürich, 2006, ISBN 3-906390-29-2, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 wurde ihm von [[Adolf Hitler]] die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windaus war Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/adolf-windaus/| titel=Mitglieder: Adolf Windaus| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Träger des Ordens [[Pour le Mérite|Pour le merite für Wissenschaften und Künste]]. Als weitere Ehrungen erhielt er u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Adolf von Baeyer|Adolf-von-Baeyer]]-Denkmünze, die [[Louis Pasteur|Louis-Pasteur]]-Medaille sowie zahlreiche [[Ehrendoktor]]-Titel. Ab 1922 war er  Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5418|IDName=adolf-windaus|Name=Adolf Windaus|Datum=8. August 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1927 korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3478 |Name=Adolf Windaus |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Adolf Butenandt]] |Datum=8. März 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 wurde er als ordentliches Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Akademie der Wissenschaften. Die neuen Mitglieder stellen sich vor: In. Dresdner Neueste Nachrichten vom 2. Juli 1937, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 wurde er [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina#Ehrenmitglieder|Ehrenmitglied]] der Leopoldina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren ist die [[Adolf-Windaus-Medaille]] der Universität Göttingen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hand von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] empfing er 1951 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVK|250/1951|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ansprache zum 65. Geburtstag sagte [[Wilhelm Biltz]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich mir ein Denkmal vorstelle, das eine dankbare Menschheit einmal Windaus errichten wird, so drängen sich darauf um seine Gestalt Scharen von Kindern, die ihm Gesundheit und Heilung verdanken.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Dimroth&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Portrait: Adolf Windaus 1876–1959&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Chemie in unserer Zeit&lt;br /&gt;
   |Band=10&lt;br /&gt;
   |Nummer=6&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISSN=0009-2851&lt;br /&gt;
   |Seiten=175–179&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1002/ciuz.19760100603}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Windaus zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen/Zürich (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Heft 27).&lt;br /&gt;
* J. Haas: &amp;#039;&amp;#039;Vigantol – Adolf Windaus und die Geschichte des Vitamin D.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlags-Gesellschaft, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8047-2223-1.&lt;br /&gt;
* [[Axel W. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Windaus, Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1499 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Adolf Otto Reinhold Windaus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118769227}}&lt;br /&gt;
* [http://webdoc.gwdg.de/ebook/a/2002/nobelcd/html/fs_windaus.htm Das Göttinger Nobelpreiswunder]&lt;br /&gt;
* {{Nobel-ch|1928|Adolf Otto Reinhold Windaus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sammlungen.hu-berlin.de/dokumente/9196/ Biografie von Adolf Windaus]&lt;br /&gt;
* Universität Freiburg: [http://www.uni-freiburg.de/universitaet/portrait/ehrungen-und-preise/Nobelpreis/windaus Windaus]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|51907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118769227|LCCN=n2007037426|VIAF=32792573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Windaus, Adolf Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck – Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Windaus, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Windaus, Adolf Otto Reinhold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker, Nobelpreis für Chemie 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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