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	<title>Adolf Wiebe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Wiebe&amp;diff=1592436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-10T17:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Wiebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1826]] in [[Nowy Dwór Gdański|Tiegenhof]] ([[Westpreußen]]); † [[7. Juli]] [[1908]] in [[Heiligendamm]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ernst Adolf Wiebe&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und [[Baubeamter]]. Sein Hauptwerk liegt im Bau von Schifffahrtswegen. So war er maßgeblich für den Ausbau der Unterspree in Berlin verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Gymnasium in [[Elbląg|Elbing]] studierte Wiebe ein Jahr an der [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberger Universität]]. Wiebe wurde von 1845 bis 1847 zum Feldmesser ausgebildet und arbeitete beim Bau des [[Oberländischer Kanal|Oberländischen Kanals]] mit. Von 1848 bis 1850 studierte er an der [[Bauakademie]] und wurde 1856 als Baumeister geprüft. Danach arbeitete er bei der Eisenbahndirektion in [[Bydgoszcz|Bromberg]] und leitete von 1857 bis 1866 das Meliorationsamt Ostpreußen in Königsberg, bis 1872 war er Regierungsinspektor in [[Frankfurt (Oder)]]. 1872 bis 1875 war er am Bau der [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Eisenbahnstrecke Breslau–Stettin]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 wurde er Geheimer Baurat, 1878 Geheimer Oberbaurat in Berlin. Als seine Hauptleistung gilt der Ausbau von Wasserstraßen. So war er für den Ausbau der [[Oder]] in Breslau wie auch für den Bau des [[Oder-Spree-Kanal]]s verantwortlich. 1881 veröffentlichte er die &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift betreffend die Kanalisierung der Unterspree von den Dammühlen in Berlin bis Spandau&amp;#039;&amp;#039;. Die Wiebeschen Pläne für das Gesamtprojekt dienten, leicht modifiziert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Zur Frage der Schiffahrts-Anlagen am Mühlendamm in Berlin |Jahr=1896 |Heft=4 |Seiten=nach S. 49 |Kommentar=„Central-Verein für Hebung der deutschen Fluss- und Kanalschiffahrt“ – Stellungnahme des Vorstands |zlb=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Grundlage für den Ausbau der [[Spree]] von der [[Mühlendammschleuse (Berlin)|Mühlendammschleuse]] in Berlin-Mitte bis zur Mündung in Spandau. Dabei wurde von 1883 bis 1886 die Spree zwischen Spandau und Charlottenburg reguliert und die [[Schleuse Charlottenburg]] gebaut. Die Mühlendammschleuse wurde im Juni 1893 fertiggestellt. Mit der Fertigstellung der [[Rathausbrücke (Berlin)|Langen Brücke]] am [[Berliner Rathaus]] am 25. September 1894 kamen die Baumaßnahmen zum Abschluss, durch die die Fahrt mit größeren Schiffen von der Elbe durch Berlin und über den 1887 bis 1891 fertiggestellten Oder-Spree-Kanal bis zur Oder möglich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wiebe stammt auch der Entwurf für die 1886–1888 umgebaute Lange Brücke in Potsdam. 1888 wurde Wiebe Oberbaudirektor für den Wasserbau. In dieser Eigenschaft war er am 31. Mai 1895 zur [[Grundsteinlegung]] des [[Elbe-Lübeck-Kanal|Elbe-Trave-Kanals]] mit anderen in [[Lübeck]]. Nach den Schlägen mit dem silbernen Hammer durch den Oberzolldirektor Krieger mit den Worten „Nobis bene, nemini male – Lübeck zum Segen, Niemanden zum Unsegen.“, schlug der Oberbaudirektor, gefolgt von dem [[Generalstab]]schef, Oberst [[Maximilian von Prittwitz und Gaffron]], den [[Granit]]stein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Grundsteinlegung des Elbe-Trave-Kanals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juni 1895, 37. Jg., Nummer 44, S. 297–301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 ging er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiebe gilt als Nachfahre des Erfinders [[Adam Wybe]]. Sein Vater war der Jurist Friedrich Leopold Wiebe. Er hatte drei Brüder, darunter der Maschinenbau-Ingenieur [[Hermann Wiebe]], der erste Rektor der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]] und der Eisenbahnbaumeister [[Friedrich Wiebe]]. Sein Onkel und Schwiegervater war der Ingenieur und Baumeister [[Eduard Wiebe]]. Mit seiner Frau Helene, geborene Wiebe, hatte er zwei Töchter. Die jüngere, Magdalena, war die erste Frau des Ornithologen [[Oskar Heinroth]] und arbeitete an mehreren seiner Bücher mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße in Berlin-Moabit ist nach ihm und anderen Mitgliedern der Familie benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=02 |id=W466 |zlb98=2144 |kaupert=Wiebestrasse-10553-Berlin |name=Wiebestraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=H. Keller |Titel=Adolf Wiebe † |Jahr=1908 |Heft=58 |Seiten=393–394 |zlb=413}}&lt;br /&gt;
* R. Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Wiebe, Friedrich Ernst Adolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Conrad Matschoss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Männer der Technik.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Verlag, Berlin 1925. [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Matschossm/matschossm292-296.pdf digitalis.uni-koeln.de] (PDF; 1,62 MB).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Uwe Kieling&lt;br /&gt;
   |Titel=Berliner Privatarchitekten und Eisenbahnbaumeister im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kulturbund der DDR&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |Seiten=77}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117579696|VIAF=215583057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiebe, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Oberbaurat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiebe, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wiebe, Friedrich Ernst Adolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowy Dwór Gdański|Tiegenhof]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heiligendamm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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