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	<title>Adolf Strübe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:33:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31117-66: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-04T14:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-Thoma-Tag 1959 Bernau Willy Pragher.jpg|mini|220px|Adolf Strübe (ganz links) beim Hans-Thoma-Tag in Bernau im Schwarzwald 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Strübe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1881]] in [[Maulburg]]; † [[23. September]] [[1973]] in [[Schopfheim]]) war ein deutscher Maler, der nach von seinen Lehrern an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Karlsruher Kunstakademie]] beeinflussten Anfängen noch vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zu einem eigenständigen Maler der Moderne wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Strübe wurde im südbadischen Maulburg geboren. Im Alter von 17 Jahren ging er an die Kunstgewerbeschule in Karlsruhe und wechselte nach seiner Militärzeit 1904 an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie]], wo er bei den Professoren [[Wilhelm Trübner]] und [[Ludwig Schmid-Reutte]] eine fundierte Ausbildung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1909 wirkte er in Berlin, zunächst als Dozent an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums]]; unterbrochen durch Militärdienst im Ersten Weltkrieg, den er an der Westfront überlebte, ab 1918 als Professor für Malerei und Wandmalerei, ab 1924 an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=58 und 71|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stand in engem Kontakt mit seinen Kollegen [[Emil Rudolf Weiß|Emil Rudolf Weiss]] und [[Karl Hofer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Frühjahr 1914 fand eine Ausstellung seiner Werke bei [[Paul Cassirer]] statt, der die wichtigste Galerie für moderne Kunst in Deutschland leitete. Während der Zeit der Weimarer Republik stellte Strübe in den bedeutenden Galerien der Weimarer Republik aus, auch in Gruppenausstellungen mit [[Max Liebermann]], [[Lovis Corinth]], [[Max Pechstein]] und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 war er Mitbegründer der [[Badische Secession|Badischen Secession]], die sich gegen den offiziellen, durch den in Karlsruhe wirkenden Maler und späteren NS-Kulturpolitiker Hans Adolf Bühler repräsentierten Malstil und Kunstbetrieb richtete. Im gleichen Jahr wurde er Mitglied der im Kaiserreich von [[Max Liebermann]] und [[Walter Leistikow]] gegründeten [[Berliner Secession|Berliner Sezession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strübe behielt nach 1933 seine Professur, stellte aber nur noch selten aus und geriet mehrfach unter Druck, da er weder bereit war, seinen der nationalsozialistischen Kunstvorstellung widersprechenden Malstil zu ändern noch sich politisch anzupassen. Anders als sein Bruder, der Schriftsteller und Maler [[Hermann Burte]], trat er nicht in die NSDAP ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 übernahm er den Vorsitz der [[Berliner Secession|Berliner Sezession]] und versuchte, deren durch die NS-Kulturpolitik gefährdete Existenz zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Badische Secession]] wurde 1936 durch die [[Reichskammer der bildenden Künste|Reichskammer der Bildenden Künste]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strübes Tafelbild &amp;#039;&amp;#039;Rote Brücke&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 1925)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=13&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2022-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1937 im Rahmen der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus dem [[Augustinermuseum Freiburg|Augustinermuseums Freiburg]] beschlagnahmt und vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1944 sein Berliner Atelier zerstört wurde und Strübe den Großteil seines bis dahin geschaffenen Lebenswerks verloren hatte, kehrte er nach Lörrach zurück und engagierte sich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vielfach bei der Neuorganisation der Bildenden Kunst in Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde einer der Gründer der neu belebten [[Badische Secession|Badischen Secession]], war Mitglied des „Rats der Zehn“ im Künstlerbund Baden-Württemberg und arbeitete für den Bund als Juror. Vor allem aber wirkte er an entscheidender Stelle mit am Aufbau der Kunstakademie Freiburg, an der er bis in sein 75. Lebensjahr als Professor für Malerei arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren bis zu seinem Tod hatte er zahlreiche Ausstellungen, v. a. in Süddeutschland. 1955 erhielt er den renommierten [[Hans-Thoma-Preis]] des Landes Baden-Württemberg, 1952 wurde er Ehrenbürger seines Geburtsorts Maulburg, 1971 Ehrenbürger der Stadt Lörrach, in der er fast bis zu seinem Tod lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Museum in Lörrach übergab er 1971 einen Teil seiner Werke als Vermächtnis, im Gegenzug sagte das Museum ihm die Einrichtung einer ständigen Adolf-Strübe-Ausstellung zu, die allerdings heute nicht mehr zu sehen ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Strübe Adolf.jpg|mini|Grabstein von Adolf Strübe in Lörrach]]&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod geriet er in Deutschland weitgehend in Vergessenheit, allein in seiner südbadischen Heimat wird er nach wie vor erinnert und ausgestellt. Große Verdienste daran hat die Galerie Robert Keller in Kandern, die den Nachlass des Malers pflegt und ihn auch in Berlin wieder ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem Hauptfriedhof Lörrach beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Jahnplatz (Westend) Stier und Kuh&amp;amp;Adolf Strübe&amp;amp;19362.jpg|mini|„Stier und Kuh“, 1936, [[Deutsches Sportforum]], in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühen Arbeiten Strübes waren noch geprägt durch seinen Lehrer [[Wilhelm Trübner|Trübner]] und dessen Lehrer [[Wilhelm Leibl]] – es entstand eine dunkeltonige Malerei, die aber schon eine individuelle Handschrift trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen eigentlichen Weg fand Strübe nach der Begegnung mit den [[Impressionismus|Impressionisten]] und [[Paul Cézanne]], deren Werke er auf Reisen nach Paris und in die Niederlande noch vor 1914 gesehen hatte. Von nun an schuf er helle, lichtdurchflutete Gemälde, die Pinselsetzung war locker, er abstrahierte stark, ohne je den Bezug auf das den Malakt auslösende Motiv ganz aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Weg verfolgte Strübe bis ins hohe Alter und veränderte ihn nur noch leicht, indem er die Spanne zwischen Abstraktion und gegenständlicher Malerei auslotete und im Alterswerk immer freier wurde, v. a. in seinen meisterhaften Aquarellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datiert hat er seine Bilder und Zeichnungen fast nie, sein Werk erscheint als Einheit, unterschiedliche Phasen sind kaum auszumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Künstler der Moderne ging es Strübe um das autonome Bild, er bildete nie ab, missachtete die Regeln der Zentralperspektive, wo es die bildimmanenten Gesetze erforderten, beendete und signierte Bilder, die nicht „fertig“ gemalt waren, die aber in ihrem Zustand vollendet waren, kein Thema war ihm wichtiger als ein anderes. Strübe schrieb: „Die Linien und Flächen haben im Bild für sich eine selbständige Funktion. Die Einbeziehung des Naturbilds darf diese Funktion nicht stören oder gar zerstören.“ (&amp;#039;&amp;#039;Text aus dem schriftlichen Nachlass&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ging Strübe nie so weit wie die Vertreter der abstrakten Malerei – die Anbindung seiner Kunst an reale Landschaften, Menschen oder Gegenstände war ihm durchweg wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
Nachdem er schon 1903/04 während seiner Militärzeit in [[Konstanz]] sein erstes großes Wandbild geschaffen hatte, wurde er 1912 mit der Herstellung eines Kreuzigungsbildes für die Friedhofskapelle der Berliner Schlossgemeinde beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 folgten Wandmalereien auf Gut Phöben im [[Osthavelland]]. 1925 wurde seine erste öffentliche Skulptur in [[Eilenburg]] (Thüringen) errichtet, 1929 das Gefallenendenkmal auf dem Lörracher Friedhof. Für das Rathaus der Stadt [[Basel]] (Schweiz) schuf er 1929 Glasfenster und 1935/36 entstanden zwei Tierplastiken sowie 1940 ein großdimensioniertes Wandbild auf dem [[Olympiagelände Berlin|Berliner Reichssportfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 vollendete Strübe im Alter von 74 Jahren Wandgemälde im [[Kreiskrankenhaus Lörrach|Lörracher Kreiskrankenhaus]] und ein Sgraffito an der Gewerbeschule Lörrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1914 Kunstsalon Cassirer Berlin&lt;br /&gt;
* 1920 und 1923 Kunstsalon Cassirer Berlin&lt;br /&gt;
* 1921 und 1927 Galerie Flechtheim Berlin&lt;br /&gt;
* 1922 Neues Museum Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1931 Galerie Hartberg Berlin&lt;br /&gt;
* 1942 Kronprinzenpalais Berlin (mit Georg Kolbe und Fritz Klimsch)&lt;br /&gt;
* 1952 Kunstverein Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* 1953 Kunstverein Mannheim&lt;br /&gt;
* 1954 Staatliche Kunsthalle Baden-Baden&lt;br /&gt;
* 1957 Staatsgalerie Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1961 Kunstverein Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* 1962 Kunsthalle Baden-Baden und Heidelberg&lt;br /&gt;
* 1962 Musée des Beaux-Arts Besancon&lt;br /&gt;
* 1971 [[Dreiländermuseum|Museum am Burghof Lörrach]]&lt;br /&gt;
* 1974 Gedächtnisausstellung Villa Aichele Lörrach&lt;br /&gt;
* 1981 Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag im Augustinermuseum Freiburg und im Museum am Burghof Lörrach&lt;br /&gt;
* 1989 Galerie Kost March-Hugstetten bei Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* 1991 Großherzogliches Palais Badenweiler&lt;br /&gt;
* 1997 [[Markgräfler Museum Müllheim]]&lt;br /&gt;
* ab 2002 Galerie Robert Keller Kandern und Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Strübe: &amp;#039;&amp;#039;Einige Gedanken zur Modernen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg,&amp;#039;&amp;#039; Heft 8/1956.&lt;br /&gt;
* [[Hans H. Hofstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Strübe.&amp;#039;&amp;#039; In&amp;#039;&amp;#039;: Augustinermuseum Freiburg und Museum am Burghof Lörrach – Werke aus dem Nachlass,&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
* Ursula Roediger (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Adolf Strübe – Visionär der Farben&amp;#039;&amp;#039;, 1997.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schmitz (Kunsthistoriker)|Hermann Schmitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Strübe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Horen, Heft III,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1924/25.&lt;br /&gt;
* Rudolf Riester: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk Adolf Strübes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Lörrach&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* Arthur von Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Strübe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Heimat#Publikationen des Landesvereins Badische Heimat|Badische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3 (1954).&lt;br /&gt;
* [[Günther Wirth (Kunstkritiker)|Günther Wirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im deutschen Südwesten von 1945 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hatje, Stuttgart 1982, ISBN 3-7757-0175-3.&lt;br /&gt;
* Jörg Bernauer: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Strübe – ein Maler der Moderne. In: Aufbruch nach 1945. Emil Bizer und Adolf Strübe, Müllheim 2017&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619462}}&lt;br /&gt;
* [https://bildhauerei-in-berlin.de/creator/struebe-adolf/ Kurzer biografischer Abriss über Adolf Strübe]&lt;br /&gt;
* [https://www.dreilaendermuseum.eu/de/Sammlung/Kunst/Adolf-Struebe Online-Artikel über Werk und Vita]&lt;br /&gt;
* Objekte von Adolf Strübe in der [https://loerrach.iserver-online2.de/rech.FAU?sid=EBC83DD273&amp;amp;dm=1&amp;amp;auft=1 Sammlungsdatenbank Dreiländermuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118619462|VIAF=8180510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strube, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strübe, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maulburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schopfheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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