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	<title>Adolf Sternheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T02:24:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Sternheim&amp;diff=2653270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2025-11-23T16:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Sternheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1871]] in [[Aplerbeck]] bei [[Dortmund]]; † [[19. April]] [[1950]] in [[Ilten]]) war ein deutscher Verfolgter des [[Nationalsozialismus]] und [[Philanthropie|Philanthrop]] bereits vor dem Nationalsozialismus und in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:418 jued friedh sternheim 01.jpg|miniatur|Grab des Adolf Sternheim und seiner Tochter Ilse auf dem Lemgoer jüdischen Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:415 rundgang 28.jpg|miniatur|Namensnennung der 1943 in Theresienstadt umgekommenen Lina Sternheim, Frau des Adolf Sternheim, am Lemgoer Synagogen-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:415 rundgang 24.jpg|miniatur|Namensnennung von Berty und Martin Goldschmidt am Lemgoer Synagogen-Denkmal. Berty Goldschmidt ist die Tochter Sternheims und starb 1943 in Theresienstadt. Martin Goldschmidt ist Sternheims Enkel. Er wurde 1944 in Auschwitz getötet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Adolf Sternheim heiratete Lina Goldstein, mit der er die zwei Töchter Berty und Ilse bekam, und kam im Jahr 1910 nach [[Lemgo]]. Er wurde Mitinhaber der Getreide- und Futterhandlung Sternheim und Archenhold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich in der [[Kehillah|Synagogengemeinde]] Lemgo, in der er im Jahr 1911 Mitglied, ab 1923 zweiter Vorsitzender und ab 1924/25 bis 1929 und ab 1933 Vorsitzender war.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;„Vom Zahne der Reform und des Indifferentismus benagt“. Zur religiösen Ausrichtung der jüdischen Lipper von der Mitte des 19. bis ins 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein Vertreter des liberalen Judentums. Er forderte auf dem Israelitischen Gemeindetag 1932 eine zurückhaltendere Nutzung des Hebräischen bei Beerdigungen. Es folgte eine hitzige Diskussion mit den Traditionalisten, worauf er vom Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Gemeindetages zurücktrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;„Vom Zahne der Reform und des Indifferentismus benagt“. Zur religiösen Ausrichtung der jüdischen Lipper von der Mitte des 19. bis ins 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglied war er in den Jahren 1911 bis 1933 Vorsitzender der Freiwilligen Krieger- und Sanitätskolonne des [[Deutsches Rotes Kreuz|Roten Kreuzes]] Lemgo.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Artikel in der Lippischen Landes-Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Rotes Kreuz feiert seinen 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, 11./12. Juni 2011 |url=http://www.drk-lemgo.de/fileadmin/user_upload/-page/100-jahre/berichte/lz1112062011.pdf |wayback=20131020133535}} (PDF; 817&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hehner-Rügge, Karin: Skript und Foto zur Einladung der Sternheim-Ehrung, Lemgo, 2009, Stadtarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten im Herbst 1933 musste er sein Geschäft aufgeben. Zunächst vermietete er es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;drei&amp;quot;&amp;gt;Verfolgte in der NS-Zeit und ihre Familienangehörigen (Verfolgung aus rassistischen Gründen), Stadtarchiv Lemgo, Version vom 27. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über das Jahr der Aufgabe seines Geschäftes gibt es verschiedene Angaben: 1935 in einer Bestätigung des Lemgoer Stadtdirektors von 1947&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuenf&amp;quot; /&amp;gt; bzw. 1936 in&amp;lt;ref name=&amp;quot;drei&amp;quot; /&amp;gt;. Da er als Kaufmann einigen Reichtum erarbeitet hatte und ein Haus besaß, wurde sein Haus in der Paulinenstraße 5 ein &amp;quot;Judenhaus&amp;quot;. Dort wohnten ab 1933 neben seiner eigenen Familie  die Juden Luise Backer, geb. Weinberg, Isaak Katz, Johanna Katz, geb. Pins, Mathilde Lenzberg, geb. Hagemann, Rosa Michaelis und Minna Ostwald, geb. Bachmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;drei&amp;quot; /&amp;gt;  Am 28. Juli 1942 wurde er zusammen mit seiner Frau und weiteren 20 jüdischen Bürgern und Bürgerinnen Lemgos nach [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] (über Bielefeld) [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]]; dort kamen seine Frau, die ältere Tochter Berty Goldschmidt und sein Enkelkind Martin Goldschmidt um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rede&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lemgo.net/fileadmin/pdf-lemgo/aktuell/pressemitteilung/Rede_von_Frau_Hehner-Ruegge.pdf |wayback=20131020100837 |text=Karin Hehner-Rügge: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Sternheim - ein Menschenfreund&amp;#039;&amp;#039;, Rede anlässlich der Verleihung der Sternheim-Ehrennadel am 14. August 2009}} (PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;drei&amp;quot; /&amp;gt; Am 21. Juni 1945 kehrte Sternheim in sein ehemaliges Wohnhaus in Lemgo, Paulinenstr. 5 zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fuenf&amp;quot;&amp;gt;Materialsammlung ‚Deportation der Juden 1939-1945‘ im Stadtarchiv Lemgo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz vieler weiter bestehender Vorurteile und Widerstände gegenüber Juden im Land Lippe&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Dokumentation von Wolfgang Müller [http://www.alte-pauline.org/pages/pdf/wolfgang_mueller.pdf (PDF; 74&amp;amp;nbsp;kB)] aus: Stadt Detmold (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Detmold in der Nachkriegszeit. Dokumentation eines stadtgeschichtlichen Projekts&amp;#039;&amp;#039; bearb. von Wolfgang Müller, Hermann Niebuhr und Erhard Wiersing, [[Aisthesis Verlag]], Bielefeld 1994, ISBN 3-925670-94-7 &amp;lt;/ref&amp;gt; begann Adolf Sternheim bald nach seiner Rückkehr nach Lemgo sich politisch und sozial zu engagieren. Adolf Sternheim wurde Vorsitzender der Jüdischen Kultusvereinigung des [[Land Lippe|Landes Lippe]]. Er erstellte 1948 eine Liste der umgekommenen lippischen jüdischen Mitbürger, protestierte 1946 bei der Lippischen Landesregierung gegen die Verteilung jüdischer Flüchtlinge auf die Dörfer&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wolfgang Müller 1994, Anm. 34 m.w.N.&amp;lt;/ref&amp;gt;, unterstützte aus Gefangenschaft oder KZ Zurückkehrende politisch und sozial,&amp;lt;ref&amp;gt;Pohlmann, Hanne und Klaus, Scheffler, Jürgen: Lokale Erinnerung im Schatten der Vergangenheit. Die Gedenkfeier für die lippischen Juden in Lemgo 1948, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; unterstützte dabei auch [[Karla Raveh]], die ebenfalls nach Lemgo zurückgekehrt war&amp;lt;ref&amp;gt;Raveh, Karla, Helene Rosenberg, 2003: Überleben. Der Leidensweg der jüdischen Familie Frenkel aus Lemgo, Forum Lemgo, Schriften zur Stadtgeschichte, 5. Aufl., 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzte sich 1947 auch beim Vorstand des [[Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe|Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe]] für die Anerkennung von Gemeindemitgliedern als Juden ein.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wolfgang Müller 1994, Anm. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1948 wurde eine Gedenkfeier für die NS-Opfer unter den lippischen Juden im Lemgoer [[Engelbert-Kaempfer-Gymnasium]] abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.hexenbuergermeisterhaus.de/lokaleerinnerung.html|title=Lokale Erinnerung im Schatten der Vergangenheit |work=www.hexenbürgermeisterhaus.de|publisher=|accessdate=2012-06-03|archiveurl=https://web.archive.org/web/20160305050135/http://www.hexenbuergermeisterhaus.de/lokaleerinnerung.html|archivedate=2016-03-05|offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sternheim war Mitbegründer der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] im [[Kreis Lemgo]], gehörte auch dem [[VVN]] an und organisierte mit anderen eine der ersten Gedenkveranstaltungen an die Opfer des [[Holocaust]] in Deutschland. 1947 war er an der Neugründung der Ortsgruppe des Roten Kreuzes beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=ASC&amp;amp;z=3135&amp;amp;id=34841 hiergeblieben.de, Lippische Landes-Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Über das Leben von Adolf Sternheim / Drei Lemgoer fassen die Biografie des jüdischen Bürgers zusammen&amp;#039;&amp;#039;, 23. April 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. April 1950 starb er in Ilten bei Hannover. Er ist in Lemgo auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof (Lemgo)|Neuen jüdischen Friedhof]] an der Konsul-Wolff-Straße  beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
In Lemgo sind zwei Preise nach Sternheim benannt, die im jährlichen Wechsel verliehen werden. Die Stadt Lemgo würdigt mit der &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Sternheim-Ehrennadel&amp;#039;&amp;#039; verdiente Persönlichkeiten der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rede&amp;quot; /&amp;gt; Diese wurde beispielsweise 1998 von [[Ignatz Bubis]] an die Eheleute Ellinger für die ehrenamtliche Betreuung des [[Junkerhaus (Lemgo)|Junkerhauses]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.llb-detmold.de/webOPACClient_lippe/singleHit.do?methodToCall=showHit&amp;amp;curPos=2&amp;amp;identifier=-1_S_IG.7.25855 |titel=Selbstlosen Einsatz gewürdigt |titelerg=Ignatz Bubis verlieh Eheleuten Ellinger Adolf-Sternheim-Ehrenamt-Nadel |hrsg=Lippische Landes-Zeitung Nr. 51, 1998 |werk=www.llb-detmold.de |abruf=2023-06-06 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160410185434/http://www.llb-detmold.de/webOPACClient_lippe/singleHit.do?methodToCall=showHit&amp;amp;curPos=2&amp;amp;identifier=-1_S_IG.7.25855 |archiv-datum=2016-04-10 }} verzeichnet in der Regionaldokumentation der [[Lippische Landesbibliothek Detmold|Lippischen Landesbibliothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im Jahr 2010 erstmals von der [[Sparkasse Lemgo]] gestiftete &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Sternheim-Auszeichnung&amp;#039;&amp;#039; wird Vereinen, Gruppen und Organisationen verliehen, deren Projekte in unmittelbarer Verbindung zu ehrenamtlichem Engagement für Lemgo stehen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=50&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=DESC&amp;amp;z=1&amp;amp;id=30679|title=Textanzeige|publisher=hiergeblieben.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie Sternheims, [http://www.lemgo.net/3773.html Online verfügbar im Internetangebot der Stadt Lemgo]&lt;br /&gt;
* Artikel der Lippischen Landes-Zeitung vom 23. April 2012 ([http://hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&amp;amp;order=datum&amp;amp;richtung=ASC&amp;amp;z=3135&amp;amp;id=34841 online])&lt;br /&gt;
* Arie Goral-Sternheim &amp;#039;&amp;#039;Impressionen einer westfälischen Kindheit&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.juedischeliteraturwestfalen.de/data/downloads/boekendorf8.pdf online]; PDF; 77&amp;amp;nbsp;kB) Seite 116 ff. aus: A. Goral-Sternheim &amp;#039;&amp;#039;Jeckepotz. Eine jüdisch-deutsche Jugend 1914-1933&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Hamburg 1996&lt;br /&gt;
* Ilse Drucker-Sternheim: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Sternheim, 1871 - 1950 – Gründer der Sanitätskolonne des DRK Lemgo&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum des DRK Lemgo&amp;#039;&amp;#039; Textbearbeitung: Stephan Frühauf. – Lemgo, 1986. – S. 13–14: Ill.&lt;br /&gt;
* Jürgen Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;„Vom Zahne der Reform und des Indifferentismus benagt“. Zur religiösen Ausrichtung der jüdischen Lipper von der Mitte des 19. bis ins 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Rosenland – Zeitschrift für lippische Geschichte. E-Journal Nr. 14, 2013, S. 21–43. ([http://www.rosenland-lippe.de/Rosenland-14.pdf PDF]; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1025760344|VIAF=265796064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sternheim, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lemgo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sternheim, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsches Opfer des Nationalsozialismus und Philanthrop&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aplerbeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ilten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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