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	<title>Adolf Stählin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:27:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_St%C3%A4hlin&amp;diff=1546699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Egon1951: Nachtrag Literatur</title>
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		<updated>2026-04-16T11:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nachtrag Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Agrarwissenschaftler Adolf Stählin. Zum Theologen siehe [[Adolf von Stählin]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Stählin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1901]] in [[Nürnberg]]; † [[20. September]] [[1992]] in [[Wißmar]] bei [[Gießen]]) war ein deutscher [[Agrarwissenschaft]]ler. Er lehrte in [[Jena]], [[Hohenheim (Stuttgart)|Hohenheim]] und Gießen und gilt durch seine vielseitigen Tätigkeiten auf den Gebieten [[Grünland]]lehre, [[Pflanzenbauwissenschaft|Pflanzenbau]], [[Futterbau]], [[Futtermittel]]mittelbewertung und [[Saatgut|Samenkunde]] als einer der herausragenden [[Kulturpflanze]]nforscher seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Stählin entstammt einer bekannten Gelehrtenfamilie. Sein Vater war der Altphilologe [[Otto Stählin]]. Er bestand 1920 das [[Abitur]] am humanistischen Gymnasium in [[Erlangen]] und lernte seit 1920 auf Betrieben in Schwaben und Pommern die landwirtschaftliche Praxis kennen. Von 1923 bis 1926 studierte er [[Landwirtschaft]] in [[Universität Hohenheim|Hohenheim]] und [[Technische Hochschule München|München]]. Als Schüler von [[Ludwig Kießling]] promovierte er 1929 an der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]] mit der [[Dissertation]] „Morphologische und zytologische Untersuchungen an Gramineen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1927 hatte Stählin als Assistent des Pflanzenbau- und Grünlandwissenschaftlers [[Ernst Klapp (Agrarwissenschaftler)|Ernst Klapp]] die Samen- und Futtermittelkontrolle an der Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenzucht in [[Jena]] übernommen. 1942 wurde ihm als stellvertretendem Direktor die Leitung des Instituts für Pflanzenbau der [[Universität Jena]] und aller angeschlossenen Einrichtungen übertragen. 1944 habilitierte er sich mit der Abhandlung „Beiträge zur Feststellung der Todesursache von Haustieren und Wild“. 1945 wurde er von den Amerikanern, die Thüringen kurzzeitig besetzt hatten, aus Jena evakuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 konnte Stählin seine wissenschaftliche Laufbahn an der [[Universität Hohenheim]] fortsetzen, wo er in dem von [[Walther Brouwer]] geleiteten Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung fast zehn Jahre lang tätig war, zuletzt als außerplanmäßiger Professor und Abteilungsleiter. 1956 wurde er als Nachfolger von [[Arnold Scheibe]] als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für [[Grünland|Grünlandwirtschaft und Futterbau]] der [[Universität Gießen]] berufen. Hier wirkte er bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahre 1970. Auch in den beiden letzten Jahrzehnten seines Lebens war er an seinem Alterssitz in [[Wißmar]] bei Gießen noch forschend tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenswerk ==&lt;br /&gt;
In [[Jena]] beschäftigte sich Stählin neben seiner Haupttätigkeit auf den Gebieten der Samen- und Futtermittelkontrolle seit 1930 zunehmend mit Fragen der [[Grünland]]bewirtschaftung in Thüringen. In den folgenden Jahren veröffentlichte er mehrere Beiträge zur [[Vegetationskunde]] des Kulturgrünlandes. Besonders hervorzuheben ist dabei das gemeinsam mit [[Ernst Klapp (Agrarwissenschaftler)|Ernst Klapp]] veröffentlichte Buch „Standorte, Pflanzengesellschaften und Leistungen des Grünlandes“ (1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hohenheim (seit 1946) waren Stählins Forschungsschwerpunkte neben Untersuchungen von [[Saatgut]], die Bewertung von [[Grünland]]pflanzen als [[Futtermittel]] und [[Vegetation|vegetationskundliche Studien]]. Eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Geobotaniker [[Heinz Ellenberg]] erbrachte wertvolle Erkenntnisse für die landwirtschaftliche [[Pflanzensoziologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Walther Brouwer]] erarbeitete Stählin in Hohenheim ein „[[Handbuch]] der [[Saatgut|Samenkunde]] für Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft …“. Das 1955 erschienene Buch gilt bis heute als das maßgebende Standardwerk auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Samenkunde. In Hohenheim entstand auch sein Buch „Die Beurteilung der [[Futtermittel]]“ (1957), ein über 800 Seiten umfassendes Kompendium über Futterpflanzen unter Einbeziehung von Erkenntnissen der Tierphysiologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt seines Schaffens erreichte Stählin an der [[Universität Gießen]] (1956–1970). Hier standen Fragen der [[Grünland]]soziologie und der Grünlandbewirtschaftung im Mittelpunkt seiner Forschungstätigkeit. Hinzu kamen experimentelle Untersuchungen zur Qualität der Grünland- und Futterpflanzen. Außerdem beschäftigte sich Stählin mit der Narbenbeschaffenheit von Rasenflächen. Die 1963 von ihm an seinem Institut eingerichtete [[Rasen]]forschungsstelle, ein Novum in der Welt, entwickelte sich zu einem internationalen Zentrum der Rasenforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Gießen ist Stählin mit wegweisenden [[Publikation]]en hervorgetreten. Er veröffentlichte u. a. einen Bestimmungsschlüssel für Leguminosen im blütenlosen Zustand (1960), eine sprachhistorische Studie über die landwirtschaftlichen Kulturpflanzen Mitteleuropas (1967) und einen Übersichtsbeitrag über das Grünland im Landschaftshaushalt. Als beachtenswerter Beitrag zu aktuellen Fragen der Landbewirtschaftung gilt sein [[Rede|Festvortrag]] anlässlich der 375-Jahr-Feier der Universität Gießen am 13. Mai 1982 „Probleme der modernen Agrarwissenschaften“ (publiziert 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1961: [[Festschrift]] zum 60. Geburtstag (&amp;#039;&amp;#039;Neue Ergebnisse futterbaulicher Forschung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ehrendoktor]] der Landwirtschaftlichen Fakultät der [[Universität München]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Max Eyth|Silberne Max-Eyth-Denkmünze]] der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1971: Silberne Plakette des Hessischen Ministers für Landwirtschaft und Umwelt&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrenmitglied]] der [[Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphologische und zytologische Untersuchungen an Gramineen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Technische Hochschule München 1929. &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliches Archiv für Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Abt. A: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Pflanzenbau.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1929, S. 330–398.&lt;br /&gt;
* mit Ernst Klapp: &amp;#039;&amp;#039;Standorte, Pflanzengesellschaften und Leistungen des Grünlandes. Am Beispiel thüringischer Wiesen bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feststellung der Todesursache von Haustieren und Wild.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1944 (&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Thüringischen Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben und Ziele der Grünlandwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Acker- und Pflanzenbau.&amp;#039;&amp;#039; Band 91. 1949, S. 120–133.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Heubewertung nach dem DLG-Schlüssel.&amp;#039;&amp;#039; DLG, Frankfurt am Main 1953. 2. Auflage 1961.&lt;br /&gt;
* mit Walther Brouwer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Samenkunde für Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft. Mit einem Anhang zur Bestimmung der wichtigsten landwirtschaftlichen Samen.&amp;#039;&amp;#039; DLG, Frankfurt am Main 1955. 2. Auflage 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beurteilung der Futtermittel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der landwirtschaftlichen Versuchs- und Untersuchungsmethodik.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Teil 2. Neumann, Radebeul, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* mit Oskar Schweighart: &amp;#039;&amp;#039;Verbreitete Pflanzengesellschaften des Dauergrünlandes, der Äcker, Gärten und Weinberge.&amp;#039;&amp;#039; BLV, München 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Acker- und Grünlandleguminosen im blütenlosen Zustand. Bestimmungsschlüssel.&amp;#039;&amp;#039; DLG, Frankfurt am Main 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die landwirtschaftlichen Kulturpflanzen Mitteleuropas in den europäischen Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; DLG, Frankfurt am Main (Sonderheft 4 der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das wirtschaftseigene Futter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Grünland im Landschaftshaushalt.&amp;#039;&amp;#039; In: Konrad Buchwald, Wolfgang Engelhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Landschaftspflege und Naturschutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Bayerischer Landwirtschaftsverlag, München 1968, S. 176–202.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grünfutter und Heu.&amp;#039;&amp;#039; In: Max Becker, Kurt Nehring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Futtermittel.&amp;#039;&amp;#039; band 1. Parey, Hamburg, Berlin 1969, S. 1–177.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der modernen Agrarwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberhessische Naturwissenschaftliche Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 48. 1984, S. 29–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Klapp: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Stählin zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ergebnisse futterbaulicher Forschung. Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr.-Ing. A. Stählin.&amp;#039;&amp;#039; DLG, Frankfurt am Main 1961, S. 4–7 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Dieter Bommer: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Stählin zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das wirtschaftseigene Futter.&amp;#039;&amp;#039; Band 12. 1966, S. 305–307 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Gerhard Voigtländer: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Stählin zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Acker- und Pflanzenbau.&amp;#039;&amp;#039; Band 134. 1971, S. 89–92 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* Peter Boeker: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Dr. h. c. Adolf Stählin zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kulturtechnik und Flurbereinigung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 17. 1976, S. 307–308.&lt;br /&gt;
* H. Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. h. c. Stählin 90 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rasen – Turf – Gazon.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 23, H. 1. 1992, S. 29–30 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* W. Opitz von Boberfeld: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Adolf Stählin. 1901–1992.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das wirtschaftseigene Futter.&amp;#039;&amp;#039; Band 38. 1992, S. 153–154 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|26||Stählin, Adolf|Boto Märtin|174064470}}&lt;br /&gt;
* [[Theophil Gerber]]: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Veterinärmedizin. Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;M–Z.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Nora Verlag, Berlin 2014, S. 755–756 m. Ergänzungen. &lt;br /&gt;
* [[Hartmut Boettcher]], Manfred G. Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien.&amp;#039;&amp;#039; 2025 [[DOI:10.60848/12209]], &lt;br /&gt;
* [[Hartmut Boettcher]]: Adolf Stählin in Titus &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;arwinski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebenswege in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Sechste Sammlung, Nr. 586, Vopelius, Jena 2025, S. 262–264 ISBN 978-3-947303-43-4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174064470|VIAF=167188222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahlin, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünlandwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hohenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stählin, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wißmar]] bei Gießen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Egon1951</name></author>
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