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	<title>Adolf Spotka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:47:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Spotka&amp;diff=995537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dabefewulu: Änderung auf offizielle Bezeichnung „Landtag von Sachsen-Anhalt“</title>
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		<updated>2021-04-23T21:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung auf offizielle Bezeichnung „Landtag von Sachsen-Anhalt“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Spotka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1943]] in [[Tachov|Tachau]]; † [[9. Oktober]] [[2019]] in [[Bernburg (Saale)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Downloads/Pressemitteilungen_2019/191011Wuerdigung_Spotka.pdf &amp;#039;&amp;#039;Landtag trauert um seinen ehemaligen Präsidenten Adolf Spotka&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung des Landtages von Sachsen-Anhalt vom 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Wirtschaftsingenieurwesen|Wirtschaftsingenieur]] und [[Politiker]]. Als Abgeordneter der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] gehörte er von 1990 bis 2006 dem [[Landtag von Sachsen-Anhalt]] an und stand ihm von 2002 bis 2006 als dessen Präsident vor. Von 1993 bis 2001 lehrte er als [[Professor]] an der [[Hochschule Anhalt]]. Im November 2006 wurde er zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Hochschule gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Spotka wurde im [[Sudetenland]] geboren, kam aber in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nach [[Bernburg (Saale)]], wo er auch aufwuchs. Nach dem Besuch der Grundschule (1949–1957) und dem Abschluss der Karl-Marx-Oberschule (1961; heute [[Gymnasium Carolinum Bernburg]]) absolvierte er im Sodawerk Bernburg eine Ausbildung zum Schlosser. 1962 nahm er an der [[Technische Hochschule Merseburg|Technischen Hochschule Merseburg]] ein Studium des [[Wirtschaftsingenieurwesen]]s auf, das er 1967 abschloss. Im Anschluss war er zunächst zwei Jahre als Exportingenieur tätig, von 1968 an bis 1990 dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Oberassistent und [[Hochschullehrer|Hochschuldozent]]. Während dieser Zeit [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1975 an der TH Leuna-Merseburg und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1988 an der [[Martin-Luther-Universität Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde er als [[Professor]] für Ökonomie/Forschungsmanagement an die Hochschule Anhalt berufen und gehörte bis 2001 dem Professorenkollegium an. Seit November 2006 stand er als Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschulleitung beratend zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seine politische Laufbahn begann 1990 mit dem Eintritt in die CDU. Bei der ersten Landtagswahl nach der Neubildung des Landes [[Sachsen-Anhalt]] im Oktober 1990 zog Spotka als Abgeordneter der CDU in den Landtag ein. Ihm gehörte er bis zu seinem freiwilligen Verzicht auf eine Kandidatur im Jahr 2006 ununterbrochen an. In dieser Zeit war er unter anderem Vorsitzender des Treuhanduntersuchungsausschusses. 2002 wurde er als Nachfolger von [[Wolfgang Schaefer]] zum Präsidenten des Landtages gewählt. Er war Vorsitzender der [[Landtagspräsidentenkonferenz]] und Sprecher der Landtage in der Gemeinsamen Kommission zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung. In seine Amtszeit fällt die umfangreiche Reform der parlamentarischen Arbeit im Landtag von Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Heimatstadt Bernburg (Saale) blieb Spotka stets eng verbunden. Von 1993 bis 1999 fungierte er als Kreisvorsitzender der CDU Bernburg und gehörte seit 1999 dem Stadtrat von Bernburg (Saale) an. Seit 1993 diente er als stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender der Kulturstiftung Bernburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 war Spotka Mitglied der 12. [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde Spotka am 15.&amp;amp;nbsp;März 2007 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{WWW-DDR|id=adolf-spotka|lemma=Spotka, Adolf|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.cdulsa.de/landtagswahl/mehr.php?benutzerID=72&amp;amp;vorstand_id=120045 | wayback=20071029003413 | text=Adolf Spotka auf der Seite der CDU-Fraktion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landtagspräsidenten Sachsen-Anhalts}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11182348X|VIAF=32632735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spotka, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bernburg (Saale))]]&amp;lt;!--Hochschule Sachsen-Anhalt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spotka, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftsingenieur und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tachau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dabefewulu</name></author>
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