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	<title>Adolf Slaby - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:00:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-18T21:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Slaby by Nicola Perscheid.jpg|mini|hochkant|Adolf Slaby (Porträtfoto von [[Nicola Perscheid]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Karl Heinrich Slaby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1849]] in [[Berlin]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|07|04|1913|4|Professor Adolf Slaby †|HERVORHEBUNG=18,&amp;amp;#32;April&amp;amp;#32;1849&amp;amp;#32;in&amp;amp;#32;Berlin&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[6. April]] [[1913]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag Sterberegister Charlottenburg II Nr. 223/1913 (abgerufen be Ancestry am 28. August 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;19130407NWG&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwg|07|04|1913|9|Professor Dr. Adolf Slaby †|NAME=Neues Wiener Tagblatt |HERVORHEBUNG=Professor&amp;amp;#32;Dr.&amp;amp;#32;Adolf&amp;amp;#32;Slaby&amp;amp;#32;st}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Elektroingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slaby wurde 1886 der erste [[Professor|Ordinarius]] für [[Elektrotechnik]] an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]]. Elf Jahre später beschäftigte er sich, von den Arbeiten [[Guglielmo Marconi]]s auf dem Gebiet der [[Funktelegrafie]] angeregt, mit der Entwicklung von neuen Techniken zur drahtlosen Nachrichtenübermittlung, die er verbesserte und populär machte. Durch seinen persönlichen Zugang zu [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] bewirkte er viel für das gesellschaftliche Ansehen der [[Ingenieur]]e und der Technik. Sein Sohn war der Ingenieur und Konstrukteur [[Rudolf Slaby (Ingenieur)|Rudolf Slaby]] (1887–1953), Mitbegründer der [[Slaby-Beringer]]-Automobilwerke in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Adolf Slaby war ein Sohn des Buchbinders Gustav Slaby und zeigte bereits in der [[Realschule]] ein mathematisch-technisches Interesse. Er [[Immatrikulation|immatrikulierte]] sich an der [[Gewerbeinstitut Berlin|Berliner Gewerbeakademie]], dem Vorläufer der Technischen Hochschule Charlottenburg, um [[Maschinenbau]] und [[Mathematik]] zu studieren, unter anderem bei [[Franz Reuleaux]]. Nebenbei betätigte er sich als Hauslehrer beim Maschinenbau-Unternehmer [[Louis Schwartzkopff]], wodurch sich auch ein intensiver Kontakt zum praktischen Maschinenbau ergab. Mangels [[Promotion (Doktor)|Promotion]]smöglichkeit an den damaligen Gewerbeakademien bzw. -schulen schloss Slaby seine Studien an der [[Universität Jena]] ab, wo er mit der mathematischen [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Über die Bewegung eines schweren Punktes auf einer rotierenden Bahn&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] promoviert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=105707}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Anschließend nahm er eine Lehrtätigkeit für Mathematik und Mechanik an der &amp;#039;&amp;#039;Gewerbeschule Potsdam&amp;#039;&amp;#039; auf, wo er auch mit Heißluft- und Gasmaschinen experimentierte. Dabei verfasste er eine &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Gasmaschinen,&amp;#039;&amp;#039; die einen wichtigen Platz in der Entwicklung des [[Ottomotor]]s einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ersttagsbrief Slaby.jpg|mini|Slaby gewürdigt auf einem [[Ersttagsbrief]] (1974)]]&lt;br /&gt;
Berlin war damals das Zentrum der [[Elektrotechnik]], woran [[Werner von Siemens]] mit seinen Unternehmen großen Anteil hatte. Dieser unterstützte Slaby persönlich bei privaten Studien auf diesem Fachgebiet. So konnte sich Slaby an der Berliner Gewerbeakademie 1876 [[Habilitation|habilitieren]] und daraufhin Vorlesungen über elektrische Kraftmaschinen, [[Elektrische Telegraphie]] und [[Elektromechanik]] halten. 1883 wurde er der erste [[Professor#Ordentliche Universitätsprofessuren|Ordentliche Professor]] für Elektrotechnik an der inzwischen in Technische Hochschule Charlottenburg umbenannten Gewerbeakademie, wobei seine perfekt vorgetragenen Veranstaltungen auf viel Interesse stießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/626 |titel=Slaby, Adolph Karl Heinrich |werk=Catalogus Professorum TU Berlin |abruf=2023-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Slaby befand, dass die theoretischen Vorlesungen unbedingt mit Praktika verbunden werden sollten, die ihm die großzügige Unterstützung der Industrie ermöglichte. 1884 gründete er mit einem Kollegen ein &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnisches Laboratorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik der Technischen Hochschule Charlottenburg 1799–1899&amp;#039;&amp;#039;, S. 190 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei er den Bereich „[[Elektrische Maschine]]n“ übernahm und die Einrichtung schließlich als &amp;#039;&amp;#039;Prädikatsprofessor&amp;#039;&amp;#039; leitete, während [[Hermann Wilhelm Vogel]] die Abteilung „[[Leuchtmittel|Elektrische Beleuchtung]]“ führte. So wurde Berlin zur bedeutendsten Ausbildungsstätte für die noch junge Elektrotechnik. Im Jahr 1895 wurde Slaby zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbrennungsmotoren ==&lt;br /&gt;
Neben seinen Arbeiten auf dem Gebiet der Elektrotechnik widmete sich Slaby auch weiter der Forschung an Verbrennungsmotoren. So wurde das Elektrotechnische Laboraturims schon bei der Gründung auf seinen Wunsch hin auch mit Prüfstandseinrichtungen für Verbrennungsmotoren eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Slaby: &amp;#039;&amp;#039;Calorimetrische Untersuchungen über den Kreisprozess der Gasmaschine.&amp;#039;&amp;#039; 1891, S. VI.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch systematische theoretische und experimentelle Untersuchungen leistete er auch einen wichtigen Beitrag bei der Weiterentwicklung des noch jungen Verbrennungsmotors und der Entwicklung des Verbrennungsmotoren-Forschung als wissenschaftliche Disziplin.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustave Chauveau, Albrecht von Ihering: &amp;#039;&amp;#039;Die Gasmaschinen. Theorie und Konstruktion der mit Leuchtgas, Generatorgas, Petroleum- und Benzindämpfen betriebenen Motoren.&amp;#039;&amp;#039; 1895, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Verwertung seiner kalorischen Untersuchungen in der universitären Lehre setzte er sich für die Verbreitung thermodynamischer Übungen und Prüfeinrichtungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkverbindungen ==&lt;br /&gt;
Durch die persönliche Bekanntschaft mit dem Chef der britischen Telegrafenverwaltung [[William Henry Preece]] 1897 nahm Slaby an [[Guglielmo Marconi|Marconi]]-Versuchen mit der drahtlosen Telegraphie am [[Bristolkanal]] teil. Er erkannte sofort die Bedeutung dieser Erfindung, woraufhin er die Experimente in Berlin sofort wiederholte und ausdehnte sowie die physikalischen und technischen Grundlagen näher untersuchte. Daran zeigten sich auch der Kaiser und die Militärbehörden sehr interessiert. Die drahtlosen Telegraphieversuche fanden zuerst an der Technischen Hochschule Charlottenburg und dann zwischen der [[Heilandskirche am Port von Sacrow]] und der 1,6&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten [[Matrosenstation Kongsnæs]] am [[Neuer Garten Potsdam|Neuen Garten]] in Potsdam statt (Assistent: [[Georg Graf von Arco]]). Am 7. Oktober 1897 gelang eine Funkverbindung von [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] nach [[Rangsdorf]], die mit 21&amp;amp;nbsp;Kilometer bereits einen Weltrekord darstellte, und im folgenden Sommer über 60&amp;amp;nbsp;Kilometer von Berlin nach [[Jüterbog]]. Dabei führten entscheidende Verbesserungen zum Erfolg: Die [[Funkenstrecke]] lag nicht in der [[Antennentechnik|Sendeantenne]] (wie es Marconi propagierte), sondern in einem mit dem Antennenkreis [[Elektromagnetische Induktion|induktiv]] gekoppelten Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;Fassbender, ntz 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung von Telefunken ==&lt;br /&gt;
An der Entwicklung von Techniken zur drahtlosen Nachrichtenübermittlung, der [[Funkentelegrafie]], forschte man auch andernorts, wobei stets ein großes Unternehmen dahinter stand: Bei Slaby war es die [[AEG]], bei Marconi war es &amp;#039;&amp;#039;Wireless Telegraph Co.&amp;#039;&amp;#039; und bei [[Ferdinand Braun]] war es [[Siemens &amp;amp; Halske]]. Dies führte dazu, dass der Funkspruch einer Slaby-Station von einer Marconi-Station aufgrund ihres [[Konzession]]svertrags abgelehnt wurde. Dieser unhaltbare Zustand verlangte nach Vereinbarungen: 1903 gründeten Siemens &amp;amp; Halske und die AEG als [[Tochtergesellschaft]] zu gleichen Teilen die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH, System [[Telefunken]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-melancholie-des-ingenieurs Die Melancholie des Ingenieurs].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 2003, Nr. 29 (vom 11. Juli 2003), S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Leitung übernahm Slabys ehemaliger Assistent Georg Graf von Arco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement für die Hochschule ==&lt;br /&gt;
Nachdem er sowohl Vorsitzender des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)]] und 1893 als Gründungsmitglied Erster Vorsitzender des [[Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik|Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE)]] geworden war, erhielt er persönlichen Zugang zu Kaiser Wilhelm II. Er hielt Vorträge über Technik im Berliner Schloss, aber auch experimentelle Vorlesungen an der Technischen Hochschule Charlottenburg wurden von ihm für den Kaiser veranstaltet. Dort setzte er sich auf Initiative von [[Alois Riedler]] für die soziale Anerkennung der Ingenieure und die völlige Gleichberechtigung der Technischen Hochschulen mit den Universitäten ein. Letzteres bedeutete insbesondere das Promotionsrecht für die Technischen Hochschulen in Preußen, das sie 1899 dann auch von Kaiser Wilhelm II. erhielten. Von 1894 bis 1895 war Slaby [[Rektor]] der Hochschule, und 1898 wurde er als erster Vertreter einer Technischen Hochschule Mitglied auf Lebenszeit im [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slaby war darüber hinaus vom 1. März 1906 bis 18. Januar 1912 Vorstandsvorsitzender des [[Akademischer Verein Hütte (Berlin)|Akademischen Vereins „Hütte“]] und Mitglied im literarischen Gesellschaftsverein „[[Tunnel über der Spree]]“. In diesen Mitgliedschaften begründet ist eine enge Freundschaft u. a. zum Schriftsteller [[Karl Eggers (Schriftsteller)|Karl Eggers]] und zum Bildhauer [[Ludwig Brunow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emeritierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Slaby Grab Luisen II 20170313.jpg|mini|hochkant|Grab Adolf Slabys (Mitte) und seiner Frau Julie (links)]]&lt;br /&gt;
Ab 1906 hielt Slaby eine spezielle Vorlesung über die Funken-Telegrafie, bis er schließlich 1912 [[Emeritierung|emeritiert]] wurde. Sein Nachfolger wurde [[Ernst Orlich]], ein Vertreter der klassischen mathematischen Behandlung der Probleme der theoretischen Elektrotechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Adolf Slaby war mit Julie Beringer (* 6. April 1857; † 16. August 1922) verheiratet, einer Tochter des Berliner Unternehmers [[August Beringer]]. Beide wurden im bis heute erhaltenen Familiengrab auf dem [[Luisenfriedhof II]] in Berlin-Charlottenburg bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlasplatte am Campanile der Heilandskirche in Sacrow.jpg|mini|hochkant|Atlasplatte am Campanile der [[Heilandskirche am Port von Sacrow]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin GTafel Slaby.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in [[Berlin-Charlottenburg]] (Straße des 17.&amp;amp;nbsp;Juni 152)]]&lt;br /&gt;
* 1902 wurde Slaby mit der [[Liste der Inhaber einer Grashof-Denkmünze|Grashof-Denkmünze]] des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Eine 1928 von [[Hermann Hosaeus]] geschaffene Gedenktafel über der Eingangstür des Campanile in Sacrow weist auf den dort durchgeführten Funkversuch hin. Im Zentrum der Tafel, die aus grünem [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] gearbeitet ist, befindet sich [[Atlas (Mythologie)|Atlas]] mit der Weltkugel, umgeben von Blitzen und der Denkschrift: &amp;#039;&amp;#039;An dieser Stätte errichteten 1897 Prof. Adolf Slaby und Graf von Arco die erste Deutsche Antennenanlage für drahtlosen Verkehr.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eine „[[Berliner Gedenktafel]]“ befindet sich auf dem Gelände der heutigen Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, an der Nordostecke des Flachbaus des Instituts für Architektur.&lt;br /&gt;
* Zum Gedenken an Slaby wurde 1974 eine [[Briefmarke]] von der [[Deutsche Bundespost Berlin|Deutschen Bundespost Berlin]] herausgegeben, Erstausgabetag war sein 125. Geburtstag am 14. April.&lt;br /&gt;
* In zwei Berliner [[Bezirk (Berlin)|Bezirken]] ([[Bezirk Treptow-Köpenick|Treptow-Köpenick]] und [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf|Marzahn-Hellersdorf]]) und in [[Köln]] sind Straßen nach Adolf Slaby benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|494|495|Slaby, Adolf Carl Heinrich|Wolfgang Mathis|119034573}}&lt;br /&gt;
* Sieghard Scheffczyk: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Slaby, Pionier der Funktechnik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;CQ DL, Das Amateurfunkmagazin&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 2013, Ausgabe 4, S. 271.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adolf Slaby}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119034573}}&lt;br /&gt;
* [https://opus4.kobv.de/opus4-tuberlin/frontdoor/index/index/docId/1907 Biografie in der Festschrift &amp;#039;&amp;#039;125&amp;amp;nbsp;Jahre Technische Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.nue.tu-berlin.de/menue/geschichte/historische_persoenlichkeiten/slaby/ P. Noll: Historische Persönlichkeiten der Nachrichtentechnik an der TH/TU Berlin]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Funkentelegraphie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Leonhard Simion, Berlin 1897; [https://www.worldcat.org/title/funkentelegraphie/oclc/34305453 Buchtitel  von Adolf Karl Heinrich Slaby bei Worldcat;  OCLC-Nummer: 34305453]&lt;br /&gt;
* [https://earlyradiohistory.us/1898sla.htm “The New Telegraphy”] von Adolf Slaby erschienen im “[[The Century Magazine]]”, April 1898&lt;br /&gt;
* [http://www.av-huette.de/slaby.html Informationen auf der Website des Akademischen Vereins „Hütte“ e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Technischen Universität Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119034573|LCCN=n/2011/87410|VIAF=74654333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Slaby, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochfrequenz-Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VDI-Präsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Slaby, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Slaby, Adolf Karl Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektroingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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