<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_Seefeld</id>
	<title>Adolf Seefeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adolf_Seefeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Seefeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T16:29:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Seefeld&amp;diff=792744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erichsohn: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Seefeld&amp;diff=792744&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-14T20:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Seefeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, fälschlicherweise auch &amp;#039;&amp;#039;Seefeldt&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1870]] in [[Potsdam]]; † [[23. Mai]] [[1936]] in [[Schwerin]] [[Hinrichtung|hingerichtet]] durch das [[Fallbeil]]) war ein deutscher [[Mordserie|Serienmörder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Seefeld wurde als siebtes und letztes Kind seiner Eltern geboren, zum [[Schlosserei|Schlosser]] ausgebildet und später durch einen [[Uhrmacher]] in der Reparatur von [[Bodenstanduhr|Standuhren]] und [[Taschenuhr]]en ausgebildet. Er kam 1890 nach [[Lübeck]] und heiratete dort am 11. Juli gleichen Jahres die aus Lübeck stammende Katharine Marie Margarete Jürgens, die sich jedoch 1910 wieder von ihm scheiden ließ. Der dieser Ehe entstammende Sohn wurde 19-jährig wegen Sittlichkeitsverbrechen in eine [[Irrenanstalt]] eingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taten ==&lt;br /&gt;
Der [[Reisender|Reisende]] und Uhrmacher Adolf Seefeld, auch „Sandmann“ oder – wegen seines Berufes – „Onkel Tick Tack“ sowie „Onkel Adi“ genannt, missbrauchte Jungen und tötete in der Zeit des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] mindestens zwölf Knaben. Als Tatort wählte er mit einer Ausnahme [[Schonung|Kiefernschonungen]]. Eine Gemeinsamkeit fand sich in der Bekleidung der Opfer, welche durchweg [[Matrosenanzug|Matrosenanzüge]] trugen. Da alle Kinder wie „friedlich schlafend“ vorgefunden wurden und keine Spuren äußerer Gewalt aufwiesen, stand die Polizei vor einem Rätsel um die Todesumstände. Es ist deshalb möglich, dass Seefeld weitere Morde beging, die für natürliche Todesfälle gehalten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgenössische Gutachter spekulierten, Seefeld habe selbst hergestelltes Gift bzw. [[Chloroform]] verwendet oder seine Opfer erstickt. Laut [[Hans Pfeiffer (Schriftsteller)|Hans Pfeiffer]], bekannter Autor populärwissenschaftlicher Bücher über authentische Kriminalfälle, lassen sich diese Theorien mit wenig Aufwand widerlegen. Pfeiffer vermutet hingegen, Adolf Seefeld habe seine Opfer in einen hypnotischen Schlaf versetzt, sich dann an ihnen vermutlich oral sexuell befriedigt und sie schließlich schlafend im Wald liegen lassen, wobei er es unterließ, sie aus der [[Hypnose]] zu erwecken. Die Kinder seien später an [[Hypothermie|Unterkühlung]] gestorben, was Seefeld in Kauf genommen oder beabsichtigt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seefeld soll selbst im Alter von 12 Jahren von zwei Männern missbraucht worden sein. Er saß bereits mit 25 Jahren erstmals wegen [[Sexuelle Belästigung|sexueller Belästigung]] eines Jungen im Gefängnis. Psychiater schrieben ihm [[Schwachsinn]]igkeit zu, weshalb er die meiste Zeit seines Lebens in Irrenanstalten und Gefängnissen zubrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opfer ==&lt;br /&gt;
Opfer waren neben [[Kleinkind]]ern der zwölfjährige [[Junge]] Kurt Gnirk († 16. April 1933), Wolfgang Metzdorf († 8. Oktober 1933), Ernst Tesdorf († 2. November 1933); (als [[Kien (Harz)|Kiensammler]] mit der Umgebung bekannt), Alfred Prätorius († 12. November 1933), Hans Korn († 16. Januar 1934), der [[Oranienburg]]er Günter Tie[s]ke († 2. Oktober 1934), der elfjährige [[Provinz Brandenburg|Brandenburger]] Erwin Wischnewski († 8. Oktober 1934), der vierjährige Artur Dill († 16. Oktober 1934, aufgefunden in [[Neuruppin]]), der fünfjährige Edgar Dittrich, genannt „Eipel“ († 16. Oktober 1934, aufgefunden in Neuruppin), der zehnjährige Hans-Joachim Neumann († 16. Februar 1935, gefunden am 20. Juni 1935), der zehnjährige Heinz Zimmermann († 23. Februar 1935) und der elfjährige Gustav Thomas († 22. März 1935, aufgefunden am 23. März 1935 in einem Kiefernwald bei [[Wittenberge]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Berlin: Zentralkartei für Mordsachen und Lehrmittelsammlung {{Webarchiv |url=http://www.landesarchiv-berlin.de/php-bestand/aprbrrep030-03-pdf/aprbrrep030-03.pdf |text=A Pr.Br.Rep. 030-03 S. 271 bis 274 |wayback=20131005174811}} (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 27. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ermittlungsbehörden gingen davon aus, dass die tatsächliche Opferzahl weit höher lag und die Mordserie durchaus bis zu 100 Tote gefordert haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gustav Thomas ===&lt;br /&gt;
Der Rechtsmediziner [[Wilhelm Hallermann (Mediziner, 1901)|Wilhelm Hallermann]] resümierte in dem Mordfall von Gustav Thomas, dass aufgrund mikroskopischer Untersuchungen die blutunterlaufenen Druckstellen auf [[Erwürgen]] hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsmediziner [[Victor Müller-Heß]] kam in dem Mordverfahren gegen Adolf Seefeld zu der Überzeugung, dass alle Mordopfer nicht vergiftet, sondern erwürgt oder [[Erdrosseln|erdrosselt]] worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: DAS SPIEL IST AUS – ARTHUR NEBE &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend der deutschen Kriminalpolizei.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44439050.html Der Spiegel 48/1949 vom 24. November 1949], abgerufen am 30. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtsverfahren ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Geschworenengericht&amp;#039;&amp;#039; unter dem Vorsitz des Landgerichtsdirektors [[Karl Friedrich Sarkander]] und den beisitzenden Landgerichtsräten Wilms und Weise bestand aus dem Schlachtermeister Ernst Hahn aus [[Crivitz]], Obersekretär Wilhelm Schneeweis in Schwerin, Ortsgruppenleiter Friedrich Jahnke aus [[Parchim]], Bürgermeister Ernst Dubbe aus [[Leussow]], Ingenieur Otto Arpke aus [[Lübtheen]] sowie Stadtrat und Kreisleiter Buhr aus [[Ludwigslust]] und verhandelte die Strafsache vom 21. Januar 1936 an. Nach den [[Plädoyer]]s vom 21. Februar verkündete es am 22. Februar 1936 das Urteil wegen Mordes in zwölf Fällen. Der [[Todesstrafe|zum Tode verurteilte]] Adolf Seefeld soll laut dem [[Niederdeutscher Beobachter|Niederdeutschen Beobachter]] vom 29. Februar 1936 Revision eingelegt haben. Weder eine Revisionsschrift noch ein Revisionsverfahren sind historisch dokumentiert; das Urteil wurde nach Rechtskraft und Ablehnung der Begnadigung am 23. Mai 1936 in Schwerin vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankläger, Verteidiger und Sachverständige ==&lt;br /&gt;
=== Ankläger ===&lt;br /&gt;
Ankläger war der Oberstaatsanwalt [[Wilhelm Beusch]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.uni-rostock.de/id/200011544 Kurzbiografie], abgerufen am 29. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; an den sich der Weihbischof [[Bernhard Schräder]] im Zusammenhang mit dem Vikar Leo Wiemker (1909–1976) 1939 als lautstarken Staatsanwalt erinnerte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/pdf-files/bueros/schwerin/05669-20130903.pdf Widerstand gegen das NS-Regime in den Regionen Mecklenburg und Vorpommern (S. 39 und Porträtfoto S. 47)], abgerufen am 7. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gegenwart des späteren [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrechers]] und [[Reichsstatthalter]]s von Mecklenburg [[Friedrich Hildebrandt (Politiker)|Friedrich Hildebrandt]] wetterte er gegen den Angeklagten, um die Ausmerzung eines solchen Verhaltens zu begründen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wüstling – Werwolf – Teufel: Medienbilder von Serienmördern in der deutschen Massenpresse 1918–1945 [https://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4297/pdf/Disskompischtext.pdf Dissertation von Anne-Kathrin Kompisch, Hamburg 2008, S. 188] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 29. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidiger ===&lt;br /&gt;
Der Strafverteidiger von Adolf Seefeld war der Rechtsanwalt [[Rudolf Neudeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4297/pdf/Disskompischtext.pdf S. 210] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 29. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligte Sachverständige im Prozess ===&lt;br /&gt;
* [[August Brüning]] (1877–1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinrichtung ==&lt;br /&gt;
Tags zuvor hatte der Scharfrichter [[Carl Gröpler]] den Delinquenten aufgesucht und „die zu erwartende Schwierigkeit der Hinrichtung erkannt“. Seefeld ließ sich bereitwillig am nächsten Morgen mittels [[Fallschwertmaschine]] vom Leben zum Tod bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Blazek, Scharfrichter, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Die Aktenlage nach Seefelds Verurteilung ist dürftig. Außer den Zeitungsberichten über seine Hinrichtung existieren lediglich zwei Gedächtnisprotokolle über Gespräche, die im April 1936 in Seefelds Zelle in Schwerin geführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Brückweh, Mordlust, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fall des Serienmörders Adolf Seefeld wurde 1937 von J. Fischer und [[Johannes Lange (Mediziner)|Johannes Lange]] in der Monatsschrift für Kriminalbiologie und Strafrechtsreform 28 besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tragödie ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Ermittlungen um Seefelds Kindermorde nahm sich ein fälschlich verdächtigter Handelsreisender im [[Amtsgericht Ludwigslust|Amtsgerichtsgefängnis Ludwigslust]] durch Erhängen das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Scharfrichter in Preußen und im Deutschen Reich 1866–1945&amp;#039;&amp;#039;. ibidem-Verlag, Stuttgart 2010. ISBN 978-3-8382-0107-8&lt;br /&gt;
* P. Böttger: &amp;#039;&amp;#039;Hunde im Dienste der Kriminalpolizei unter besonderer Berücksichtigung des Mordfalles Seefeldt&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1937&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Brückweh]]: &amp;#039;&amp;#039;Mordlust. Serienmorde, Gewalt und Emotionen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-593-38202-9 [http://books.google.de/books?id=ZUEBaYDKAXMC&amp;amp;pg=fase Auszugsweise online – Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Erich Ebermayer: „Onkel Ticktack. Der Knabenmörder Adolf Seefeldt“. In: Robert A. Stemmle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexualverbrechen&amp;#039;&amp;#039; (Der Neue Pitaval; Bd. 13). München [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1967, S. 11–38&lt;br /&gt;
* Jens Haberland: „Adolf Seefeldt – ein ungelöstes Rätsel“. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Serienmörder im Europa des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1997. ISBN 3-930057-38-7, S. 125–129&lt;br /&gt;
* [[Hans Pfeiffer (Schriftsteller)|Hans Peiffer]]: „Das Sandmännchen – Adolf Seefeldt (1933–1935)“. In: Wolfgang Schüler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Serienmörder in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2005. ISBN 3-86189-729-6. S. 16–36. &lt;br /&gt;
* Ulrich Zander: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-magazin/die-jagd-nach-dem-sandmann-id12593606.html Die Jagd nach dem „Sandmann“.] Vor 80 Jahren begann in Schwerin der Prozess gegen den Serienmörder Adolf Seefeld. Wandernder Uhrmacher tötete zwölf Jungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Schweriner Volkszeitung]] / Mecklenburg-Magazin (29. Januar 2016), S. 24.&lt;br /&gt;
* Frank-Rainer Schurich, Michael Stricker: Der Serienmörder Adolf Seefeld und die moderne Kriminalistik. [[Verlag Dr. Köster]], Berlin 2015, ISBN 978-3-89574-875-2&lt;br /&gt;
* Frank-Rainer Schurich, Michael Stricker: Die Bestie aus dem Wald. Historischer Kriminalfall. Verlag Dr. Köster, Berlin 2015, ISBN 978-3-89574-887-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|312021941|NAME=Adolf Seefeld}}&lt;br /&gt;
* [https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/verbrechen/serienmoerder/pwiemysterioesemordserieadolfseefeldt100.html Mysteriöse Mordserie: Adolf Seefeldt (www.planet-wissen.de)]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44439050.html Glanz und Elend der deutschen Kriminalpolizei, Der Spiegel vom 24. November 1949]&lt;br /&gt;
* [https://www.sub.uni-hamburg.de/opus/volltexte/2009/4297/ Anne-Kathrin Kompisch: &amp;#039;&amp;#039;Wüstling-Werwolf-Teufel. Medienbilder von Serienmördern in der deutschen Massenpresse 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation zur Erlangung der Würde des Doktors der Philosophie der Fächergruppe Philosophie und Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg, Hamburg 2008 (v. a. S. 182)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027767567|LCCN=no2007122651|VIAF=34247106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seefeld, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serienmörder (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrmacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seefeld, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seefeld, Gustav Adolf (vollständiger Name); Seefeldt, Adolf (Falschschreibung)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mörder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwerin]] durch das Fallbeil&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erichsohn</name></author>
	</entry>
</feed>