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	<title>Adolf Schreyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Schreyer&amp;diff=444339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-05T20:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf schreyer.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Adolf Schreyer&amp;#039;&amp;#039;, Bildnis durch einen unbekannten Künstler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Adolf Schreyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1828]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[29. Juli]] [[1899]] in [[Kronberg im Taunus]]) war ein deutscher [[Tiermalerei|Tier-]], [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]] und [[Genremalerei|Genremaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Schreyer - Arab Horsemen.jpg|mini|Adolf Schreyer: &amp;#039;&amp;#039;Arabische Reiter&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronberg, Friedhof, Grab Adolf Schreyer.JPG|mini|hochkant|Grab von Adolf Schreyer, Friedhof Kronberg]]&lt;br /&gt;
Schreyer wurde als Sohn des aus [[Speyer]] stammenden Weinhändlers Peter Schreyer und seiner Frau Maria Salome geboren. Er kam mit 15 Jahren ans [[Hochschule für Bildende Künste–Städelschule|Städelsche Kunstinstitut]] und wurde dort zusammen mit [[Anton Burger (Maler)|Anton Burger]], [[Jakob Maurer (Maler)|Jakob Maurer]] und [[Philipp Rumpf]] Schüler u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Jakob Becker (Maler)|Jakob Becker]] und [[Johann David Passavant]]. Schreyer studierte in Frankfurt am Main bis 1854, unterbrochen von einigen Aufenthalten an den [[Kunsthochschule|Kunstakademien]] in [[Düsseldorf]], [[München]] und [[Stuttgart]]. Die Düsseldorfer Akademie besuchte er 1848. Dort war er Schüler in der Malklasse von [[Theodor Hildebrandt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archive.nrw.de/archivsuche Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;archive.nrw.de&amp;#039;&amp;#039;] ([[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 verließ Schreyer seine Vaterstadt und schloss sich bis 1856 als Freiwilliger der österreichischen Armee im [[Krimkrieg]] an. Hierbei entwickelten sich seine Fähigkeiten und seine Bekanntschaft als Schlachtenmaler, mit besonderem Fokus auf die Kavallerie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lempertz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/schreyer-adolf.html |titel=Adolf Schreyer – Verkaufen &amp;amp; Kaufen Werke, Preise, Biografie |sprache=de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten einige Reisen nach [[Ägypten]] und [[Syrien]], von denen die Inspiration für seine orientalischen Gemälde stammte. Anschließend fungierte er als Reisebegleiter für Prinz [[Emmerich von Thurn und Taxis]] auf dessen Reise durch Ungarn, Rumänien und Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 ging Schreyer nach [[Paris]], im darauffolgenden Jahr nach [[Bukarest]] und kehrte für einige Zeit zu seinem Regiment zurück. Ende 1857 kehrte Schreyer nach Frankfurt zurück und besuchte auch seine Freunde in der [[Kronberger Malerkolonie]]. Von hier aus unternahm er 1861 eine längere Reise nach Paris und [[Algier]]. Seit dem Winter 1861/62 lebte Schreyer in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.kronberger-maler.de/maler/schreyer.html|title=&amp;#039;&amp;#039;Adolf Schreyer&amp;#039;&amp;#039;|publisher=kronberger-maler.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb bis 1870 durchgehend in Frankreich, nur unterbrochen von einigen Reisen in den Nahen Osten, hauptsächlich die damaligen französischen Kolonialgebiete Algerien und Marokko. Ähnlich wie sein Zeitgenosse [[Eugen Bracht]] wandte er sich zeitweise dem [[Orientalismus (Kunst)|Orientalismus]] zu, was zu seiner Bekanntheit wesentlich beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 erwarb Schreyer ein Haus in Kronberg, nahe Frankfurt, und verlebte nun bis an sein Lebensende die Sommer im Taunus und die Winter in Paris. 1895 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Kronberg ernannt und verstarb dort am 29. Juli 1899 im Alter von 71 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lempertz&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr stellte die [[Alte Nationalgalerie|Nationalgalerie]] in Berlin anlässlich einer Gedächtnisausstellung 150 seiner Werke aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Internationale Berühmtheit und Anerkennung erlangte Adolf Schreyer hauptsächlich durch seine Tätigkeit als Orientmaler, insbesondere mit Gemälden, auf denen arabische Reitszenen zu sehen waren. Durch seine Spezialisierung auf die Pferdemalerei erhielten auch seine Darstellungen von bäuerlichem Leben in der [[Walachei]], welche hauptsächlich von seinen Eindrücken während zahlreicher Reisen dorthin inspiriert wurden, internationale Anerkennung. Ein drittes Spezialgebiet stellen seine Kampfszenen dar, auch wenn sich hier Überschneidungen mit arabischen Reiterszenen feststellen lassen. Weitere häufige Motive sind Landschaften im [[Taunus]] sowie der Walachei, Kuhfuhrwerke sowie winterliche Szenen. Das [[Metropolitan Museum of Art|Metropolitan Museum]] in [[New York City|New York]] besitzt drei seiner orientalischen Werke. Zwei Kampfszenen sind in der Schwerin-Galerie ausgestellt, weitere Werke befinden sich in der Sammlung von Graf [[Mensdorff-Pouilly (Adelsgeschlecht)|Mensdorff-Pouilly]]. Die [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]] sowie das [[Städelsches Kunstinstitut|Städelsche Kunstinstitut]] Frankfurt stellen von ihm gemalte Szenen aus der Walachei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner bedeutendsten Werke befinden sich außerdem in Sammlungen der [[Rockefeller|Rockefeller Familie]], [[Vanderbilt]] Familie, [[John Jacob Astor IV|John Jacob]] und [[William Backhouse Astor]], sowie im Besitz von [[August Belmont]] und [[William Thompson Walters|William Walters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Schreyer, Adolph|31|301|305}}&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Schreyer, Adolph |Band=2 |Teilband=2 |Seite=653 |SeiteBis=654}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bangel (Firma)|Rudolf Bangel GMBH]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Künstlerischer Nachlass Professor Adolf Schreyer.&amp;#039;&amp;#039; Katalog 1027, C. Naumann’s Druckerei, Frankfurt am Main 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11706078X}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11706078X|titel=Schreyer, Christian Adolf|datum=2025-07-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11706078X|LCCN=no00031335|VIAF=5204051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schreyer, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiermaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdemaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Orientalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schreyer, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schreyer, Christian Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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