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	<title>Adolf Saile - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Saile&amp;diff=1805838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JohannBotanik: Bilder ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-15T13:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bilder ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Valentin Saile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1905]] in [[Stuttgart]]; † [[1. September]] [[1994]] ebenda) war ein deutscher [[Glasmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Adolf Saile wurde am 10. Oktober 1905 in Stuttgart geboren. Sein Vater war der Glasmaler und Kunstglaser Wilhelm Saile (1875–1960), der von 1904 an mit Lydia Maria Schaefer aus [[Korb (Württemberg)|Korb]] († 1961) verheiratet war. Wilhelm Saile war zusammen mit seinem Bruder Adolf Saile sen. (1879–1964) Inhaber der von ihrem Vater Valentin Saile (1841–1924) im Jahr 1868 gegründeten „Kunstglaserei und Glasmalerei Saile“ in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Walzer 1968]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser renommierten, heute noch bestehenden Werkstatt wurde z.&amp;amp;nbsp;B. auch der Glasmaler [[Rudolf Yelin der Jüngere|Rudolf Yelin]] ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Birkenmaier: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Yelin d. J. 1902–1991. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruf ===&lt;br /&gt;
Adolf Saile legte 1924 das Abitur ab und studierte dann zwei Jahre an der Technischen Hochschule in Stuttgart Architektur. Anschließend ließ er sich als Glasmaler ausbilden und besuchte außerdem die Stuttgarter Kunstakademie unter den Lehrern [[Arnold Waldschmidt]], [[Robert Breyer]] und [[Heinrich Altherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren begann die künstlerische Zusammenarbeit mit [[Rudolf Yelin der Jüngere|Rudolf Yelin dem Jüngeren]]. 1934 entwarf er für das [[St. Paul (Esslingen am Neckar)|Münster St. Paul]] in [[Esslingen am Neckar]] seine ersten Kirchenfenster. 1935 legte er die Glasmalermeisterprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend trat er in die väterliche Werkstatt ein, wo er als Glasmaler und Kunstglaser wirkte und ein umfangreiches Werk schuf. Dabei lernte er zahlreiche bekannte Künstler kennen, die die Dienste der Werkstatt in Anspruch nahmen, unter anderem [[Adolf Hölzel]], [[Ida Kerkovius]], Rudolf Yelin Vater und Sohn, [[Walter Kohler (Maler)|Walter Kohler]], [[Wolf-Dieter Kohler]] und [[Hans Gottfried von Stockhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Clauß |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tradition-im-paradies-der-farben.e444893e-2839-4cea-96ae-53056903492b.html |titel=Tradition: Im Paradies der Farben |werk=[[Stuttgarter Zeitung|stuttgarter-zeitung.de]] |datum=2014-11-04 |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] richtete Saile 1946 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie für Bildende Künste]] in Stuttgart am Lehrstuhl für Glasmalerei und Mosaik unter Professor Rudolf Yelin dem Jüngeren die Glasmalerwerkstatt ein, die er bis 1965 leitete. 1958 übergaben die Brüder Wilhelm und Adolf Saile sen. ihre Geschäftsanteile an Adolf Saile jun. und Wilhelms Schwiegersohn Werner Krahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Walzer 1968]], [[#Saile 1985.1]], S. 11–12, [[#Kluckert 1982]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Glasfenster von W. u A. Saile, Evangelische Kirche Tieringen.jpg|mini|Glasfenster von Wilhelm und Adolf Saile, Evangelische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Unserer lieben Frau&amp;#039;&amp;#039; in Tieringen. Zusehen ist Jesus, welcher die Hand auf den Kopf eines kleinen Mädchens legt. Unter dem Bild befindet sich folgender Hinweis: Zum gesegneten Andenken an ihre lieben Eltern Mathias Vötsch und Frau Anna geborene Merz gestiftet von ihren Kindern A.D. 1923. Rechts im Eck: W. u. A. Saile Glasmalerei Stgt. ]]&lt;br /&gt;
1940 heiratete Saile in erster Ehe Martha John (1915–2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart-gedenkt.de/traueranzeige/martha-saile |titel=Traueranzeigen von Martha Saile {{!}} |werk=stuttgart-gedenkt.de |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Feuerbach (Stuttgart)|Stuttgart-Feuerbach]]. Aus dieser Ehe gingen der Glasmalermeister und Restaurator Valentin Saile und die Glasmalerin Anna Dorothea Kunz-Saile (* 1941) hervor. Die beiden führten ab 1977 das väterliche Geschäft weiter, das heute als „V. Saile Atelier für Glasgestaltung“ in der Moserstraße 5 in Stuttgart firmiert. Martha Saile (auch Agathe Saile) war „die Frau, die heute die schönsten [[Springerle]] in Stuttgart backt und an Weihnachten 1965 eine kleine, reizende Ausstellung von solchen zeigen konnte. Ihr Mann und ihre Tochter Anne-Dore haben ihre Springerle so hübsch bemalt, daß sie dann auch eine rechte Augenweide waren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Walzer 1968]], S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Martha Saile veröffentlichte er 1988 die Monographie &amp;#039;&amp;#039;Mode auf Modeln: 400 Jahre Modegeschichte&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Saile 1988]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Werkverzeichnis bis 1985: [[#Saile 1985.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sortierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eine Spalte sortieren: das Symbol [[Datei:Sort both small.svg]] im Spaltenkopf anklicken.&lt;br /&gt;
* Nach einer weiteren Spalte sortieren: Umschalttaste gedrückt halten und das Symbol [[Datei:Sort both small.svg]] anklicken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ort !! Werk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 || [[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
| [[St. Paul (Esslingen am Neckar)|Münster St. Paul]], Fenster des östlichen Seitenschiffs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930+ || [[Lautlingen]]&lt;br /&gt;
| [[St. Johannes Baptista (Lautlingen)|St. Johannes Baptista]], „&amp;#039;&amp;#039;Johannesfenster&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || [[Lautlingen]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Marienfenster von A. Saile, St. Johannes Baptista (Lautlingen).jpg|mini|„Marienfenster“ von Adolf Saile in der Katholischen Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes Baptista in [[Lautlingen]]]][[St. Johannes Baptista (Lautlingen)|St. Johannes Baptista]], „&amp;#039;&amp;#039;Marienfenster&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950+ || [[Weil der Stadt]]&lt;br /&gt;
| [[Johannes-Brenz-Kirche (Weil der Stadt)|Brenzkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.brenzkirche.de/gottesdienst-predigt-kirche/die-brenzkirche/#c251 |text=Die Brenzkirche |archive-is=20120720064854}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1956&lt;br /&gt;
|[[Baiereck]]&lt;br /&gt;
|Dorfkirche, Glasfenster &amp;#039;&amp;#039;Passion und Auferstehung Christi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1957&lt;br /&gt;
|[[Diegelsberg]]&lt;br /&gt;
|Pauluskirche, Chorfenster &amp;#039;&amp;#039;Majestas Domini/Weltgericht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paulus-Sgraffito&amp;#039;&amp;#039; am Turm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958 || [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| [[Erlöserkirche (Stuttgart)|Erlöserkirche]], Taufnische, Glasmosaik „&amp;#039;&amp;#039;Arche Noah&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958 || [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche Stuttgart]], rechtes Chorfenster „&amp;#039;&amp;#039;Offenbarungsfenster&amp;#039;&amp;#039;“, 3 „&amp;#039;&amp;#039;Prophetenfenster&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || [[Zaberfeld]]&lt;br /&gt;
| [[Mauritiuskirche (Zaberfeld)|Mauritiuskirche]], 3 Glasfenster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960+ || [[Amstetten]]&lt;br /&gt;
| Friedenskirche, 7 Glasfenster&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.evkirche-amstetten.de/cms/startseite/kirchen/friedenskirche/ online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| Matthäuskirche, 3 Chorfenster: „&amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsfenster&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;Osterfenster&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;Pfingstfenster&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|[[Schorndorf]] &lt;br /&gt;
|[[Evangelische Stadtkirche Schorndorf|Evangelische Stadtkirche]], 4 Fenster in der Taufkapelle zur &amp;#039;&amp;#039;Wiedergeburt der Christen aus Wasser und Geist&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Durchzug durch das Schilfmeer&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962 || [[Bönnigheim]]&lt;br /&gt;
| [[Cyriakuskirche (Bönnigheim)|Stadtkirche St. Cyriakus]], zwei Glasfenster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || [[Gingen an der Fils]]&lt;br /&gt;
| [[Gingen an der Fils#Evangelische Johanneskirche|Johanneskirche]], Chorfenster&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele von Trauchburg: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre 915-2015 Gemeinde Gingen an der Fils.&amp;#039;&amp;#039; Gingen/Fils 2015, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967 || [[Weil im Schönbuch]]&lt;br /&gt;
| Martinskirche&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ev-kirche-weil.de/fileadmin/mediapool/gemeinden/KG_weilbreitenstein/Dokumente/Publikationen/MaKi_Flyer_A5__2_.pdf Flyer (.pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || [[Bräunisheim]]&lt;br /&gt;
| St. Peter&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Eberhard Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten von Bräunisheim.&amp;#039;&amp;#039; Bräunisheim 1993, S. 204f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || [[Gruibingen]]&lt;br /&gt;
| [[Gruibingen#Evangelische Martinskirche|Martinskirche]], Chorfenster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || [[Untereisesheim]]&lt;br /&gt;
| [[Kunibert-Kirche (Untereisesheim)|Kunibertkirche]], „&amp;#039;&amp;#039;Passionsfenster&amp;#039;&amp;#039;“ im Chor. Das Fenster wurde 2017 stilgetreu von seiner Tochter Anna Dorothea Kunz-Saile um die Jubiläumsfenster „&amp;#039;&amp;#039;Schöpfung&amp;#039;&amp;#039;“ und „&amp;#039;&amp;#039;Pfingsten&amp;#039;&amp;#039;“ ergänzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || [[Obereisesheim]]&lt;br /&gt;
| [[Mauritiuskirche (Obereisesheim)|Mauritiuskirche]], mittleres Chorfenster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || [[Roßwälden]]&lt;br /&gt;
| Benediktskirche, 3 Chorfenster&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Saile 2004]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983 || [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| [[Leonhardskirche (Stuttgart)|Leonhardskirche]], Rose der Westfassade mit der Schöpfungsgeschichte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|Saile 1985.1}}Adolf V. Saile: &amp;#039;&amp;#039;Städtische Galerie Filderstadt, Kleines Kunst-Kabinett Bernhausen; vom 13.10.1985– 6.11.1985.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Städtischen Galerie Filderstadt. Bearbeitet von [[Ehrenfried Kluckert]] und Axel Zimmermann. Städt. Galerie, Filderstadt 1985. Teil 1: Zeichnungen, Entwürfe, Glasfenster.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Saile 1985.2}}Adolf V. Saile: &amp;#039;&amp;#039;Städtische Galerie Filderstadt, Kleines Kunst-Kabinett Bernhausen; vom 13.10.1985– 6.11.1985.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Städtischen Galerie Filderstadt. Bearbeitet von Ehrenfried Kluckert und Axel Zimmermann. Städt. Galerie, Filderstadt 1985. Teil 2: Werkverzeichnis.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Saile 1988}}Agathe Saile (= Spitzname/Künstlername für Martha Saile); Adolf Saile: &amp;#039;&amp;#039;Mode auf Modeln: 400 Jahre Modegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Schöner, Königsbach-Stein 1988.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Saile 2004}}Adolf V. Saile: &amp;#039;&amp;#039;Die Chorfenster der Evangelischen Benediktskirche Roßwälden.&amp;#039;&amp;#039; Scheufele, Roßwälden-Weiler 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker|Kluckert 1982}}Ehrenfried Kluckert: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Valentin Saile – ein Glasmaler in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Januar–März 1982, Heft 1, S. 43–48.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Walzer 1968}}Albert Walzer: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Saile: hundert Jahre Kunstglaserei und Glasmalerei; Stuttgart, 1868–1968.&amp;#039;&amp;#039; Strecker, Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adolf Saile|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfenz.de/wiki/Adolf_Valentin_Saile Adolf Valentin Saile] im Stadtwiki Pforzheim-Enz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133116743|VIAF=6113649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saile, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saile, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Saile, Adolf Valentin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Glasmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JohannBotanik</name></author>
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