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	<title>Adolf Rosenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Rosenthal&amp;diff=2360675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-12T12:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Löwenpaar am Eingang der Universität Hannover Rosenthal Bernstorff &amp;amp; Eichwede 1862 von rechts I.jpg|miniatur|Die&lt;br /&gt;
von Adolf Rosenthal geschaffenen Bronzelöwen vor der Freitreppe der [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover|Universität Hannover]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Rosenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[28. April]] [[1838]] in [[Osnabrück]]; gestorben [[23. September]] [[1866]] ebenda) war ein deutscher [[Bildhauer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot;&amp;gt;[[ohne Verfasser|o.&amp;amp;nbsp;V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Rosenthal, Adolf&amp;#039;&amp;#039; in der Datenbank &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersächsische Personen]]&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/ Neueingabe erforderlich]) der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek]] [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 18. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Rosenthal kam zur Zeit des [[Königreich Hannover|Königreichs Hannover]] zur Welt als Sohn des in Osnabrück tätigen Lehrers [[Carl Rosenthal (Pädagoge)|Carl Rosenthal]]. Zu Ostern 1863 verließ er die [[Jahrgangsstufe|Tertia]] des Realzuges des [[Ratsgymnasium Osnabrück|osnabrücker Ratsgymnasiums]] und kam zunächst zu seinem Onkel &amp;#039;&amp;#039;Aegidius Rosenthal&amp;#039;&amp;#039; (1808–1875)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHGRO&amp;quot;&amp;gt;[[Ilsetraut Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rosenthal, Adolf&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte der Region Osnabrück]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 247&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise Egidius Rosenthal&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;, Doppelband 36-37, J.G. Kisling, 1912, S. 310; {{Google Buch |BuchID=t9U_AAAAYAAJ|Seite=310 |Hervorhebung=Rosenthal }}&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Graveur]] in die Lehre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHGRO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl mit städtischer Unterstützung als auch mit Hilfe des hannoverschen Königs studierte Rosenthal anschließend Bildhauererei in [[Berlin]] bei [[Daniel Christian Rauch]]. Schon 1856 beteiligte er sich erfolgreich an einer Ausstellung der [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Akademie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHGRO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenthal besondere Begabung lag in der Tierbildnerei. Als seine größte Leistung gelten die Bronzelöwen vor der Eingangstreppe des Welfenschlosses in Hannover, die er im Auftrag von [[Georg V. (Hannover)|König Georg V.]] nach lebenden Vorbildern im [[Zoologischer Garten Berlin|Berliner Zoo]] schuf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHGRO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Arbeiten Rosenthals wie beispielsweise Kleinplastiken und Reliefporträts insbesondere Osnabrücker Persönlichkeiten seiner Zeit finden sich heute in Privatbesitz sowie im [[Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück|Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHGRO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bronzelöwen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Rosenthal Braunschweiger Löwen Mimik des rechten vor der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover Welfengarten 1.jpg|miniatur|„Wollt Ihr wohl arbeiten!“]]&lt;br /&gt;
==== Hannover ====&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollten für das Welfenschloss Skulpturen &amp;#039;&amp;#039;eines&amp;#039;&amp;#039; Löwen und eines [[Einhorn]]s geschaffen werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidel&amp;quot;&amp;gt;Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; wie dies beispielsweise in dem königlich-hannoverschen [[Wappen]] über dem Eingang des benachbarten [[Marstall beim Welfenschloss|Marstalls beim Welfenschloss]] ausgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[:Datei:Eduard Heldberg Marstall beim Welfenschloss Königlich-Hannoversches Wappen mit Löwe und Einhorn, darunter Jahr 1865 und Uhr.jpg#{{int:filedesc}}|Eduard Heldberg Marstall beim Welfenschloss Königlich-Hannoversches Wappen mit Löwe und Einhorn, darunter Jahr 1865 und Uhr.jpg#{{int:filedesc}}]] dieses Foto:&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem man sich jedoch für zwei Löwen entschieden hatte, wurden die beiden männlichen Bronzelöwen, die sich heute an der [[Freitreppe]] der [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover|Universität Hannover]] befinden, 1861 in Auftrag gegeben&amp;lt;ref name=&amp;quot;HKuKL&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Knocke]], [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Welfengarten (Hannover)|Welfengarten]] 1&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon]], / Handbuch und Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;, 4. aktualisierte und erweiterte Auflage, zu Klampen, Springe 2007, ISBN 978-3-934920-53-8, S. 216f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1862 von der Hof-Bronzgießerei [[Bernstorff &amp;amp; Eichwede]] gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[:Datei:Inschrift rechter Löwe Universität Hannover Rosenthal fec. Bernstorff und Eichwede fud. 1862.jpg|dieses Foto]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sollten anfänglich &amp;#039;&amp;#039;neben&amp;#039;&amp;#039; der Ehrentreppe im Innenhof des [[Welfenschloss]]es aufgebaut werden und flankierten erst später den Eingang der Universität,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volz&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Herrenhäuser Gärten|Herrenhausen: die Königlichen Gärten in Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 268; [http://books.google.de/books?id=x-150fKbz5wC&amp;amp;pg=PA268&amp;amp;lpg=PA268&amp;amp;dq=bildhauer+adolf+rosenthal&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=s1Ib_zZF_Y&amp;amp;sig=onacQymUnIzeQfwhOO7WCsyPIAs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=u-omTvvGJdGhOt37ob8K&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CEoQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=bildhauer%20adolf%20rosenthal&amp;amp;f=false online:]&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem das ursprünglich als Schloss geplante Gebäude für die &amp;#039;&amp;#039;Technische Hochschule&amp;#039;&amp;#039; umfunktioniert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;#039;&amp;#039;Bernstorff und Eichwede&amp;#039;&amp;#039; präsentierte einen der Löwen auf der [[Weltausstellung London 1862]] und gewannen damit eine [[Medaille]]. Dazu vermerkte der „Amtliche Bericht über die Industrie- und Kunstausstellung zu London im Jahre 1862“: „Dieser Guß war in jeder Hinsicht vortrefflich zu nennen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Bericht üb. d. Industrie- und Kunstausstellung zu London i. J. 1862&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1864; Maike Buß: &amp;#039;&amp;#039;Uni-Löwen als [[Expo 2000|EXPOnat]]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Universität Hannover intern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, 2000, S. 8; Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 und der [[Königreich Hannover#Annexion durch Preußen|Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen]] sollten die Löwen noch einmal in größerem Rahmen ausgestellt werden, auf der [[Weltausstellung 1873]] in Wien. Auf Anraten des [[Oberpräsident]]en unterblieb dies jedoch, „da man fürchtete, der ehemalige König von Hannover, [[Georg V. (Hannover)|Georg V.]], könne anläßlich der öffentlichen Ausstellung dieser Objekte seine Besitzansprüche anmelden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Buß: &amp;#039;&amp;#039;Uni-Löwen als [[Expo 2000|EXPOnat]]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Universität Hannover intern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, 2000; Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Rosenthal Braunschweiger Löwen Mimik des linken vor der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover Welfengarten 1.jpg|miniatur|links|„Ihr arbeitet ja doch nicht!“]]&lt;br /&gt;
Der unterschiedliche Gesichtsausdruck der beiden Löwen provozierte Auseinandersetzungen. So berichtete der ehemalige Hochschul-Absolvent und spätere Industrielle [[Johannes Körting]], wie der Professor für Mechanik, [[Wilhelm Keck (Ingenieur)|Wilhelm Keck]], seinen Studenten die unterschiedliche Mimik der beiden Löwen erläuterte: Der drohend, finster dreinblickende Löwe würde „Wollt ihr wohl arbeiten!“ sagen, der etwas gemütlichere und etwas entsagend schauende Löwe würde „Wir arbeiten ja doch nicht!“ entgegnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Körting: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus der Studentenzeit an der Polytechnischen Schule Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1931, S. 17; Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 legte der [[Hannoverscher Kurier|Hannoversche Kurier]] die gleiche Geschichte, jedoch mit einer anderen [[Nuance]], dem Professor für Maschinenbau, [[Wilhelm Riehn]], in den Mund: „Der eine Löwe, meine Herren, sieht Sie drohend an: Wollt Ihr wohl arbeiten! Der andere schaut resigniert drein: Ihr arbeitet ja doch nicht!“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichten um Denkmale&amp;#039;&amp;#039;, Beilage zum &amp;#039;&amp;#039;Hannoverschen Kurier&amp;#039;&amp;#039; Nr. 127 vom 16. März 1935; Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Hiervon abweichend wird dieses [[Zitat]] in &amp;#039;&amp;#039;Hannover / Kunst- und Kulturlexikon...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur) wiederum Professor &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Keck&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1899 waren die Löwen reif für eine [[Restaurierung]], da sie sich gerade auch bei Kindern großer Beliebtheit erfreuten: „Hier ist durch das fast ununterbrochene Besteigen durch Kinder, durch Rutschen und Betatscheln das goldglänzende Metall an Flanken und Schenkeln zutage getreten“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Universitätsarchiv Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Akten betreffend das Sachsenross vor der Technischen Hochschule, 1899 bis 1922; Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch erst Anfang 2002 wurden die Löwen in einer Spezialwerkstatt in [[Holzminden]] restauriert und im Juli desselben Jahres wieder vor der Universität aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Löwen wachen wieder&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Neue Presse (Hannover)|Neue Presse]] Nummer 21 vom 5. Juli 2002; Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder, Figuren...&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== München ====&lt;br /&gt;
1880 wurden die Löwenfiguren in Hannover durch das [[Bernstorff &amp;amp; Eichwede|Hannoversche Guß- und Walzwerk]] in Bronze abgegossen. 1889 wurden die Modelle für das bayerische Landesdenkmal auf dem Schlachtfeld von [[Schlacht bei Wörth|Wörth]] wiederverwendet; ferner dienten sie auch als Vorlagen für die Marmorlöwen vor der [[Feldherrnhalle]] in [[München]]. Rosenthals Gipsmodelle standen lange Zeit im Vestibül von [[Schloss Osnabrück]]. 1931 wurden sie angeblich durch ein umstürzendes Baugerüst zerstört. In der [[Osnabrücker Zeitung]] vom 3. Februar 1931 wurde allerdings der Verdacht ausgesprochen, dass nicht ein Baugerüst, sondern Vandalismus schuld an der Zertrümmerung der Löwenfiguren gewesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inge Jaehner&amp;quot;&amp;gt;Inge Jaehner: &amp;#039;&amp;#039;Zufallsnutzung und Zerfall. Der Bedeutungsverlust des Schlosses seit 1802&amp;#039;&amp;#039;, in: Frank Joachim Verspohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Osnabrücker Schloss. Stadtresidenz, Villa, Verwaltungssitz&amp;#039;&amp;#039; (in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Kulturdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5), Bramsche 1991, S. 279–300; hier: S. 296; auf der Seite der &amp;#039;&amp;#039;Associazione Culturale Chronos a Roma / Kulturverein Chronos&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.chronosroma.eu/os/jaehner/schloss/anmerk.htm |text=Anmerkungen |archive-is=20130213071700}} (Nr. 53)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke ===&lt;br /&gt;
* 1865 schuf Rosenthal ein Reliefbildnis des [[Bernhard Rudolf Abeken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ora-web.swkk.de/archiv_online/gsa.Person_Info?id=42953 |wayback=20160304204321 |text=Abeken, Bernhard Rudolf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilsetraud Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Über den Bildhauer Adolf Rosenthal (1838–1866) und die Entstehung der Modelle zu den Löwenplastiken vor dem alten Welfenschloß in Hannover&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 91 (1986), S. 247–261&lt;br /&gt;
* Rita Seidel: &amp;#039;&amp;#039; Bilder, Figuren, Denkmäler / Das Welfenschloss&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Sid Auffarth]], Wolfgang Pietsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Hannover / Ihre Bauten / Ihre Gärten / Ihre Planungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2003, ISBN 3-935590-90-3, S. 105ff.; hier: S. 107ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035123231|VIAF=302970046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosenthal, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rosenthal, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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