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	<title>Adolf Rebner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Rebner&amp;diff=1623685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-26T08:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adolf Rebner.png|mini|Adolf Rebner (ca. 1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Franklin Rebner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Adolph Rebner&amp;#039;&amp;#039;; geboren [[21. November]] [[1876]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[19. Juni]] [[1967]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Violine|Geiger]], [[Komponist]] und [[Musikpädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rebner begann seine Karriere als Schüler von [[Jakob Grün]] am [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien#Conservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde|Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde]], wo er im Jahr 1891 abschloss. Er studierte weiter mit [[Martin Marsick|Martin Pierre Marsick]] in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 zog Rebner nach [[Frankfurt am Main]], wo er Konzertmeister an der [[Opern- und Schauspielhaus Frankfurt|Frankfurter Oper]] war. Er wurde [[Professor]] und Nachfolger von [[Hugo Heermann]] an [[Dr. Hoch’s Konservatorium]]. Dabei war er Lehrer unter anderem von [[Paul Hindemith]] und [[Alexander Schneider (Musiker)|Sascha Schneider]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Casals&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Robert Baldock| Titel=Pablo Casals – Das Leben des legendären Cellovituosen| Originalsprache=en| Übersetzer=Michael Schmidt| Verlag=Kindler Verlag| Ort=München| Datum=1994| ISBN=3-463-40217-3| Seiten=242 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er wurde sehr bekannt als Leiter und Primgeiger des nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Rebner-Quartetts&amp;#039;&amp;#039;, das unter anderem Konzertreisen durch Deutschland, Frankreich, Spanien und England unternahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 wurde er von Dr. Hoch’s Konservatorium entlassen, da er jüdisch war. Dadurch war er gezwungen, Deutschland zu verlassen. Im Oktober 1933 flüchtete er nach [[London]], ging aber dann im Frühjahr 1935 nach Wien, bevor er im März 1939 in die [[Vereinigte Staaten|USA]] emigrierte. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs übersiedelte er nach [[Kopenhagen]]. Im Sommer 1949 gehörte er zu den paar herausragenden Musikern, die auf Veranlassung von Sascha Schneider am [[Festival Pablo Casals|Casals-Festival]] in [[Prades (Pyrénées-Orientales)|Prades]] teilnahmen, um mit [[Pau Casals|Casals]] Kammermusik spielen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Casals&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1953 ließ er sich schließlich in der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] nieder, auch um Rentenzahlungen der Stadt Frankfurt am Main erhalten zu können. Sein Wohnsitz war von nun an bis zu seinem Lebensende [[Baden-Baden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMusikNS |3636|Adolf Rebner|Autor=[[Matthias Pasdzierny]]|Stand=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Edward Rebner|Edward Wolfgang Rebner]] (* 1910 in Frankfurt; † 1993 in München) war ein erfolgreicher [[Pianist]] und Begleiter. Er emigrierte 1939 in die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anekdotisches ==&lt;br /&gt;
Sein Sohn Wolfgang Edward Rebner, der am Richard Strauss-Konservatorium unterrichtete, erzählte gelegentlich den Studenten eine kleine Begebenheit aus dem Leben seines Vaters: &amp;#039;Als junger, noch sehr junger Geiger spielte er bei einer Aufführung der 3. Sinfonie von Anton Bruckner in Wien mit. (Unter Hans Richter um 1890 ?) Im ersten Satz haben beide Geigengruppen sehr lange Passagen, die einer langweiligen Etude ähneln. Irgendwie fand er diese – schier endlosen Passagen – sehr lustig und kam aus dem Lachen nicht heraus. Dann wurde es seinem älteren Pultnachbarn doch zu bunt und als alle Ermahnungen nichts fruchteten, bekam von ihm eine Watsch&amp;#039;n.&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ohrfeige auf&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;bairisch-österreichisch&amp;#039;&amp;#039;). (Bericht von Joseph Kanz, einem Schüler von W. Rebner; 1974–1977)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ensembles ==&lt;br /&gt;
* Museums-Quartett (auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Heermann Quartett&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Quartett&amp;#039;&amp;#039; bekannt): [[Hugo Heermann]], [[Hugo Becker (Cellist)|Hugo Becker]], Fritz Bassermann und Adolf Rebner.&lt;br /&gt;
* Frankfurter Trio: Adolf Rebner, [[James Kwast]] und [[Johannes Hegar]] (ab 1902 mit Carl Friedberg).&lt;br /&gt;
* Rebner-Quartett: Adolf Rebner, Johannes Hegar, Walther Davisson and Ludwig Natterer (ab 1915 mit [[Paul Hindemith]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Cahn: &amp;#039;&amp;#039;Das Hoch’sche Konservatorium in Frankfurt am Main (1878–1978).&amp;#039;&amp;#039; Kramer, Frankfurt am Main 1979.&lt;br /&gt;
* Nicolas Slonimsky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baker&amp;#039;s Biographical Dictionary of Musicians.&amp;#039;&amp;#039; G. Schirmer, New York 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rebner, Adolf Franklin&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. Saur, München 1983, S. 944f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1042071403|titel=Rebner, Adolf|datum=2025-04-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1042071403|VIAF=305306917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rebner, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Dr. Hoch’s Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rebner, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rebner, Adolph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Violinist und Violist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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