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	<title>Adolf Portmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-03-23T12:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Portmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1897]] in [[Basel]]; † [[28. Juni]] [[1982]] in [[Binningen]]) war ein [[Schweiz]]er [[Biologe]], [[Zoologe]], [[Anthropologe]] und [[Naturphilosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Portmann wurde 1897 als Sohn von Adolf und Elisabeth Portmann im [[Basel-Matthäus|Matthäusquartier]] in Basel geboren. Er studierte [[Zoologie]] unter [[Friedrich Zschokke]] in Basel, wo er im Jahre 1921 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Odonaten der Umgebung von Basel. Beitrag zur biologischen Systematik der mitteleuropäischen Libellen&amp;#039;&amp;#039; promoviert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufenthalten in [[Genf]], [[München]], [[Paris]] und [[Berlin]] und der Arbeit in marinen Laboratorien in [[Banyuls-sur-Mer]], [[Roscoff]], [[Villefranche-sur-Mer]] und [[Helgoland]], wo Portmann vor allem an Meeresschnecken, speziell [[Hinterkiemerschnecken]] forschte, wurde er 1931 zum Professor für Zoologie an die [[Universität Basel]] berufen. Dort leitete er die Zoologische Anstalt. [[Pio Fioroni]] war nach 1961 sein Schüler und Forschungsassistent. Portmann hatte einen prägenden Einfluss auf vieler seiner Studenten, darunter [[Robert F. Schloeth]], der spätere erste vollamtliche Direktor des Schweizerischen Nationalparks. Abgesehen von seiner intensiven Beschäftigung mit dem Verhalten der Vögel forschte Portmann über die „vergleichende [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] der Wirbeltiere“, zusammen mit Fioroni über Entwicklung und Fortpflanzung von wirbellosen Meerestieren ([[Weichtiere|Mollusken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Rolle spielte für Portmann die öffentliche Lehr- und Bildungstätigkeit. Er nahm an den [[Eranos-Kreis (Ascona)|Eranos]]-Tagungen teil und veröffentlichte in den Eranos-Jahrbüchern. Zugleich hat er durch die Gründung von &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Jugend forscht]]&amp;#039;&amp;#039; die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vorangebracht. Portmann gehörte seit 1955 dem Wissenschaftlichen Beirat der Sachbuchreihe [[Rowohlts deutsche Enzyklopädie]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 malte [[Johann Anton Rebholz|Toni Rebholz]] ein Porträt von Adolf Portmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kunstkredit-Sammlung, Basel-Stadt |url=https://www.kultur.bs.ch/kulturprojekte/bildende-kunst/kunstkredit-sammlung/sammlung-online.html#details=35885 |titel=1966, Portrait |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-09-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Themen ==&lt;br /&gt;
Portmann arbeitete oft [[Interdisziplinarität|interdisziplinär]] und stand in Kontakt mit [[Pierre Teilhard de Chardin]], der seinerseits ebenfalls Anthropologe war. Portmann beschäftigte sich unter anderem auch mit Themen der [[Soziologie]] und [[Philosophie]]. 1941 veröffentlichte er erstmals einen Beitrag zur Sonderstellung des Menschen in der Natur aus [[Ontogenese|ontogenetischer]] wie [[phylogenetisch]]er Sicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die biologische Bedeutung des ersten Lebensjahres beim Menschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweiz. Medizin. Wochenzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 71: 921-1001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren veröffentlichte Portmann kontinuierlich weitere Beiträge zur Sonderstellung des Menschen in der Natur und behandelte verstärkt die ersten Lebensjahre des Menschen aus entwicklungsgeschichtlicher Sicht. Diese Sonderstellung des „physiologisch völlig unspezialisierten“, in seiner Entwicklung offenen Menschen unterscheide ihn als „ewig Werdender“ von allen anderen physiologisch höchst spezialisierten, „so-seienden“ Lebewesen. Er prägte die Begriffe der „physiologischen Frühgeburt“ und „[[Nestling|Nesthocker]]“ bzw. „[[Nestflüchter]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Portmann: &amp;#039;&amp;#039;Nesthocker und Nestflüchter als Entwicklungszustände von verschiedener Wertigkeit bei Vögeln und Säugern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue Suisse Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; 46, 1939, S.&amp;amp;nbsp;385–390.&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche auch heute noch Verwendung finden. Der Mensch ist einer späteren Arbeit von ihm zufolge ein „sekundärer Nesthocker“&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Portmann: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Fragmente zu einer Lehre vom Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe &amp;amp; Co, Basel/Stuttgart 1969, S. 49–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer offenen Präge- und Lernphase im „sozialen Uterus“ der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Überlegungen Portmanns wurden in der [[Philosophische Anthropologie|philosophischen Anthropologie]] aufgegriffen, insbesondere bei [[Arnold Gehlen]], der den Begriff des [[Mängelwesen]]s prägte, den Portmann wiederum kritisiert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfhart Pannenberg: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie: In Theologischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2011, ISBN 3-525-58023-1, 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der &amp;#039;&amp;#039;physiologischen Frühgeburt&amp;#039;&amp;#039; besagt, dass der Mensch, im Vergleich zu Tieren, viel zu früh geboren werde. Zwar komme es zu einer Reifung der offenen Sinnesorgane und des Bewegungssystems im Mutterleib, trotzdem sei der Mensch aber zum Zeitpunkt seiner Geburt völlig hilflos und auf Totalversorgung angewiesen. Diese Tatsache stehe im Gegensatz zum Reifestand anderer [[Höhere Säugetiere|Höherer Säugetiere]] bei der Geburt (z.&amp;amp;nbsp;B. Elefant, Pferd). Kennzeichnend für den Menschen ist nach Portmann infolge dieser Vorverlegung der Geburt, dass viele Entwicklungsprozesse nicht isoliert, sondern eingebettet in eine soziokulturelle Umgebung stattfinden. Durch seine Angewiesenheit sei der Mensch für soziale Kontakte und Umwelteinflüsse offen. Diese Offenheit ist für Portmann die Voraussetzung für kulturelles und geistiges Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres, immer wieder in Portmanns Forschungen und Publikationen auftretendes Thema ist die äußere Gestalt der Tiere, besonders in seinen Werken &amp;#039;&amp;#039;Die Tiergestalt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tarnung im Tierreich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neue Wege der Biologie&amp;#039;&amp;#039;. Portmann stellt hier die bereits zu seinen Lebzeiten heftig umstrittene These auf, dass die Gestaltung der Oberfläche nicht ohne weiteres aus deren [[Evolutionäre Anpassung|adaptivem]] Wert zu erklären sei. Seine empirisch und theoretisch wohlbegründete Kritik an extrem adaptionistischen Vorstellungen ist aktuell auch für diejenigen geblieben, die sich mit seinem Begriff des „Darstellungswerts“ nicht anfreunden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Portmanns Überlegungen auf diesem Gebiet haben unter anderem [[Hannah Arendt]] beeinflusst. Sie empfand die Kritik Portmanns an der Vorstellung, man müsse die Oberfläche eines Lebewesens nicht unbedingt auf etwas anderes, tiefer Liegendes zurückführen, sondern könne von einem Wert der Oberfläche ausgehen, als außerordentlich fruchtbar. Sie war der Auffassung, dass diese Kritik sich auch auf den [[Funktionalismus (Psychologie)|Funktionalismus]] beziehen lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hannah Arendt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben des Geistes&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Denken&amp;#039;&amp;#039;. München: Piper, 1979, S.&amp;amp;nbsp;37–40, 48, 50 f., 55, 61, 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich interessierte sich Portmann für die [[Wahrnehmung]] und das Handeln der Tiere – ihre „Innenwelt“ (geprägt durch [[Jakob Johann von Uexküll]]), im Unterschied zu den physikalisch-molekularbiologischen Grundlagen – und hat bereits 1953 ein [[Verhaltensbiologie|verhaltensbiologisches]] Werk veröffentlicht (&amp;#039;&amp;#039;Das Tier als soziales Wesen&amp;#039;&amp;#039;). In diesem Zusammenhang sorgte besonders sein weitreichender Begriff der „Innerlichkeit“ von Tieren und Pflanzen – als [[geist]]iger Welt alles Lebendigen&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Hüber: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzen und Seele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Zeitschrift für Niederbayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 28, 1980, S. 13, ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Naturwiss-Zeitschr-Niederbayern_28_0005-0023.pdf |KBytes=281 |abruf=2021-12-10}})&amp;lt;/ref&amp;gt; – für Kontroversen. Er bezeichnet freilich nicht etwas Mystisches, wie viele seiner Kritiker argwöhnten, sondern die Subjektqualität der Tiere: ihre Fähigkeit, selbst wahrzunehmen, zu erleben und zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Max Scheler]], [[Helmuth Plessner]] und [[Arnold Gehlen]] prägte Portmann die [[Philosophische Anthropologie]] maßgeblich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Fischer |Titel=Philosophische Anthropologie. Eine Denkrichtung des 20. Jahrhunderts |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Alber |Ort=Freiburg/München |Datum=2008 |Seiten=197-205, 571-573 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1954: Membre d’Honneur de la Société Royale Zoologique de Belgique. Membre d’Honneur de la [[Société Vaudoise des Sciences Naturelles]].&lt;br /&gt;
* 1955: Corresponding Member of the [[Zoological Society of London]]. Ehrenmitglied der Naturforschenden Gesellschaft Luzern.&lt;br /&gt;
* 1956: Membre de l’Académie Internationale de Philosophie des Sciences. Ehrensenator der Universität Freiburg im Breisgau. Ehrenmitglied der Zoologisch‑Botanischen Gesellschaft Wien. Dr. es sciences h. c. de l’Université d’Aix‑Marseille.&lt;br /&gt;
* 1957: Dr. phil. (I.) h. c. der Universität Freiburg im Breisgau. Mitglied des Ehrenausschusses des Wiener Arbeitskreises für Tiefenpsychologie. Ehrenmitglied der Physikalisch‑Medizinischen Sozietät Erlangen. Chevalier des [[Ordre des Palmes Académiques]], Paris.&lt;br /&gt;
* 1959: Membre d’Honneur de la Société Luxembourgeoise de Pédiatrie.&lt;br /&gt;
* 1963: Korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]].&lt;br /&gt;
* 1965: Hans‑Thoma‑Medaille für Verdienste um die Kunst, Reutlingen. Sigmund‑Freud‑Preis für wissenschaftliche Prosa der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt]].&lt;br /&gt;
* 1967: Dr. med. h. c. der Universität Heidelberg. Ehrenmitglied der Naturforschenden Gesellschaft Basel.&lt;br /&gt;
* 1969: Ehrenmitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Ehrenbürger von [[Escholzmatt]] (Kanton Luzern).&lt;br /&gt;
* 1970: Dr. es sciences h. c. der Universität Fribourg. Ehrenmitglied des Schweizerischen Bundes für Naturschutz.&lt;br /&gt;
* 1972: Schiller‑Preis der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]].&lt;br /&gt;
* 1973: Beccaria‑Goldmedaille der [[Deutsche Kriminologische Gesellschaft|Deutschen Kriminologischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
* 1974: Membre correspondant pour la Section de Zoologie de l’[[Académie des sciences]] de l’Institut de France.&lt;br /&gt;
* 1975: Ehrenpräsident der Stiftung «Schweizer Jugend forscht».&lt;br /&gt;
* 1976: Goethe‑Preis für Kunst und Wissenschaft der Goethe‑Stiftung Zürich. Ehrenmitglied der Schweizerischen Zoologischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* 1976: [[Humboldt-Gesellschaft|Goldene Medaille der Humboldt-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere.&amp;#039;&amp;#039;  Verlag Benno Schwabe, Basel 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tiergestalt. Studien über die Bedeutung der tierischen Erscheinung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Friedrich Reinhardt, Basel 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tier als soziales Wesen.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Verlag, Zürich 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zoologie und das neue Bild des Menschen. Biologische Fragmente zu einer Lehre vom Menschen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rowohlts deutsche Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;; Band&amp;amp;nbsp;20). Rowohlt Verlag, Hamburg 1956, 3.&amp;amp;nbsp;Auflage 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biologie und Geist.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Verlag AG, Zürich 1956.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Auflage: Suhrkamp Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-518-06624-2.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: Mit einem Geleitwort von [[Thure von Uexküll]]. Burgdorf Verlag, Göttingen 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Wege der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch der Lebensforschung.&amp;#039;&amp;#039; Rhein-Verlag, Zürich 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir sind unterwegs. Der Mensch in seiner Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Walter-Verlag, Olten 1973, ISBN 978-3-530-65930-6. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Lebendigen. Versuche zu einer Wissenschaft vom Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 978-3-518-01346-5. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An den Grenzen des Wissens. Vom Beitrag der Biologie zu einem neuen Weltbild.&amp;#039;&amp;#039; Econ Verlag, Düsseldorf 1974, ISBN 978-3-43017599-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|644|645|Portmann, Adolf|[[Stefan Büttner von Stülpnagel|Stefan Büttner]]|11859592X}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Illies]]: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Portmann. Ein Biologe vor dem Geheimnis des Lebendigen&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg/Basel/Wien 1976.&lt;br /&gt;
* Rolf Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Aspekte der Biologie Adolf Portmanns&amp;#039;&amp;#039;. EVZ-Verlag, Zürich 1967.&lt;br /&gt;
* Matthias Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Portmann – Ein Skeptiker auf der Suche&amp;#039;&amp;#039;. In: Elisabetta Barone, Matthias Riedl, Alexandra Tischel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pioniere, Poeten, Professoren. Eranos und der Monte Verità in der Zivilisationsgeschichte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eranos – Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11. Würzburg 2003, S. 115–126.&lt;br /&gt;
* Markus Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Die Biologie Adolf Portmanns in zeitgeschichtlichem Kontext.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 100 (2000), S. 207–254 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=bzg-002:2000:100::211 Volltext]).&lt;br /&gt;
* Roger Alfred Stamm und Pio Fioroni: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Portmann, ein Rückblick auf seine Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der [[Naturforschende Gesellschaft in Basel|Naturforschenden Gesellschaft in Basel]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 94, 1984, Seiten 87–120.&lt;br /&gt;
* Lorenz Häfliger: &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung des Menschen in der Natur. (Zur Erinnerung an Adolf Portmann.)&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1982/1982_1646.html Basler Stadtbuch 1982, S. 9-16].&lt;br /&gt;
* {{HLS|28915|Adolf Portmann|Autor=[[Hermann Wichers]]|Datum=2011-10-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=11859592X}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11859592X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11859592X}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000069831}}&lt;br /&gt;
* [https://merke.ch/biografien-biologen/adolf-portmann/ Bibliografie von Portmanns Schriften nach Illies]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20050120115431|url=http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2002/nr14/Wissen/10913.html|text=Rezension von „Biologie und Geist“}} in der Zürcher &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wochenzeitung|Wochenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 14/2002&lt;br /&gt;
* [http://www.blauen-institut.ch/s2_blue/tx_blu/tp/tpf/f_portmann.pdf „Don Quijote der Laboratorien“], Aufsatz von [[Florianne Koechlin]] über Portmann, aus &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 24/2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11859592X|LCCN=n50023233|NDL=00453160|VIAF=29539376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Portmann, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sigmund-Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Freiburg (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zoological Society of London]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Portmann, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Zoologe und Naturphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Binningen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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